Weiterhin auf Kurs in Spa: #79 führt auch nach 19,5 Stunden

Motorsport | 1.08.2010 von 10

Auch nach etwas mehr als 19,5 von 24 Stunden liegt mit der Startnummer 79 ein BMW M3 GT2 an der Spitze des Feldes in Spa-Francorchamps. …

Auch nach etwas mehr als 19,5 von 24 Stunden liegt mit der Startnummer 79 ein BMW M3 GT2 an der Spitze des Feldes in Spa-Francorchamps. Dirk Werner, Dirk Adorf und Dirk Müller haben rund eine Runde Vorsprung auf ihre Verfolger im Porsche 911, diese entspricht allerdings kaum mehr als zwei Minuten. Ein kleiner technischer Defekt oder ein Reifenschaden an einer ungünstigen Stelle der Ardennenstrecke kann also alles über den Haufen werden und es heißt weiterhin Daumen drücken für den zweiten wichtigen Sieg bei einem 24 Stunden-Rennen im Jahr 2010.

Auch die schnellste Rennrunde wurde bisher von Dirk Müller mit einer Zeit von 2:21,403 Minuten gefahren. Auf einem relativ ungefährdeten vierten Platz ist der zweite M3 mit der Nummer 78 unterwegs, hier ist sowohl nach vorn als auch nach hinten etwas Luft. Ohne größere Zwischenfälle sollte aber zumindest ein Podiumsplatz für die Einsatzmannschaft von Schnitzer Motorsport zu Buche stehen.

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Jörg Müller (Startnummer 78): “Mein Stint war okay, das Auto liegt im Trockenen einfach unheimlich gut. Mittlerweile ist das Feld aufgrund der Ausfälle merklich zusammengeschrumpft. Man kann sich voll und ganz auf diese wunderbare Strecke konzentrieren und gerät nur noch selten in Verkehr. Wenn sich uns noch eine Chance bieten sollte, vom vierten Platz doch noch auf das Podium vorzurücken, dann werden wir zur Stelle sein.”

Dirk Müller (Startnummer 79): “Bis jetzt ist es wirklich sehr gut für uns gelaufen. Das Auto funktioniert perfekt, und die Boxenstopps unserer Mannschaft waren sensationell. Es gab einige Safety-Car-Phasen, in denen es auf der Strecke recht chaotisch zuging. Mein Turn hat mir wirklich riesigen Spaß gemacht. Drei Doppel-Stints liegen jetzt hinter mir – aber ich habe noch lange nicht genug. Bei meiner schnellsten Rennrunde hat wirklich alles optimal gepasst. In den verbleibenden Stunden möchten wir unseren Vorsprung natürlich weiter ausbauen.”

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