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Das BMW Joint Venture mit dem chinesischen Hersteller Brilliance wird demnächst weitere Früchte tragen, denn im neuen Werk Tiexi in der Region Shenyang soll neben der BMW 5er Limousine – auch in der ausschließlich für den chinesischen Markt verfügbaren Langversion mit der internen Bezeichnung F18 – demnächst auch der BMW X1 E84 gebaut werden. Während der X1 bisher nur im Werk Leipzig vom Band rollte, möchte man die Nachfrage auf den asiatischen Märkten offenbar mit einer Produktion direkt vor Ort abdecken.
Der Ausbau der Produktionskapazitäten in China erfolgt auch mit Blick auf das weiterhin rasante Wachstum des dortigen Marktes. Das Investitionsvolumen des neuen Werks in Tiexi liegt bei etwa 560 Millionen Euro, von denen die beiden Partner BMW und Brilliance jeweils die Hälfte übernehmen werden. Baubeginn soll bereits im Juni 2010 sein, die Produktion soll dann im Jahr 2012 starten. Wie ihr in unserem kurzen Animationsvideo sehen könnt, erinnert das Werk mit seiner offenen Struktur an das hochmoderne Werk in Leipzig.
Um das Wachstum des Marktes zu verdeutlichen seien die folgenden Zahlen genannt: Im Jahr 2002 verkauft die BMW Group in China ganze 6.700 Fahrzeuge, im vergangenen Jahr 2009 waren es trotz der Wirtschaftskrise über 90.000 Einheiten! Im Jahr 2009 wurden insgesamt rund 478.000 Premiumfahrzeuge in China verkauft und laut diversen Experten wird dieser Markt bis zum Jahr 2020 auf 1,5 Millionen Einheiten jährlich anwachsen. Es ist nur natürlich, dass die BMW Group von diesem gewaltigen Kuchen ein möglichst großes Stück erhalten möchte.
Norbert Reithofer (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG): “Eines der ersten Produkte für unser neues Werk in Tiexi in der Region Shenyang könnte der BMW X1 sein. Derzeit prüfen wir diese Option gemeinsam mit den zuständigen Behörden hier in China. Wir sind zuversichtlich, dass dieser Markt auch in den kommenden Jahren weiter stark wachsen wird. Es ist unser Ziel, langfristig an diesem Wachstum teilzuhaben. Mit unserem neuen Werk in Tiexi steigern wir ab 2012 unsere Produktionskapazitäten in China auf 100.000 Fahrzeuge jährlich. Langfristig sehen wir für beide Werke zusammen – je nach Marktentwicklung – sogar ein Potenzial für 300.000 Fahrzeuge pro Jahr. Aus unserer Sicht ist es realistisch, dass wir diese Kapazität langfristig benötigen. China ist und bleibt einer der attraktivsten Automobilmärkte der Welt.”
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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