What’s next? Zero Emissions.

BMW i | 25.03.2010 von 7

Die Vorstellung völlig emissionsfreier Fahrzeuge klingt auch heute noch wie Zukunftsmusik, denn obwohl die Entwicklung lokal emissionsfreier Fahrzeuge ohne Zweifel Fortschritte macht, fährt auch heute …

Die Vorstellung völlig emissionsfreier Fahrzeuge klingt auch heute noch wie Zukunftsmusik, denn obwohl die Entwicklung lokal emissionsfreier Fahrzeuge ohne Zweifel Fortschritte macht, fährt auch heute noch die große Mehrheit der Autos mit Verbrennungsmotor. Das wird sich ohne Zweifel auch in den kommenden Jahren nicht grundlegen ändern, im Rahmen der Möglichkeiten trägt BMW aber schon seit Jahren so tatkräftig wie möglich zur Reduzierung der Emissionen bei.

Mehr als jeder andere Hersteller in Europa konnte BMW dank des Maßnahmenpakets EfficientDynamics seine CO2-Emissionen je Fahrzeug reduzieren. Zwischen 1995 und 2008 wurde der CO2-Ausstoß um 27 Prozent reduziert, womit BMW die Selbstverpflichtung des europäischen Herstellerverbandes ACEA im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern nicht nur erfüllen, sondern sogar übererfüllen konnte.

Whats-Next

Seit der Einführung von EfficientDynamics wurden schon weit mehr als eine Million Fahrzeuge mit den Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung auf die Straßen gebracht und mit den Hybridmodellen auf Basis von BMW 7er, BMW X6 und BMW 5er werden künftig auch Modelle mit der Unterstützung von Elektromotoren für noch niedrigere Verbräuche sorgen.

Die nächsten Schritte sind schon heute fest geplant und mit dem MINI E besitzt BMW schon heute ein Modell, das in Form einer Testflotte von mehr als 600 Fahrzeuge praxisnahe Erfahrungen über den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Alltag sammelt. Ab dem Jahr 2011 wird eine noch größere Anzahl weiterentwickelter Elektrofahrzeuge auf die Straßen kommen, denn auch die Studie ActiveE auf Basis des BMW 1er Coupés wird den Praxistest aushalten müssen. Die dabei gesammelten Erfahrungen werden dazu beitragen, das für 2013 oder spätestens 2014 angekündige Megacity Vehicle (MCV) so fortschrittlich und alltagstauglich wie möglich zu machen.

Mit dem unter project i entwickelten Stadtfahrzeug wird die BMW Group ein lokal völlig emissionsfreies Fahrzeug auf die Straßen bringen, das nur von einem Elektromotor angetrieben wird. Wenn der Strom zum Aufladen der Batterien mit Hilfe regenerativer Energiequellen wie Wasserkraft gewonnen wird, verursacht ein solches Fahrzeug tatsächlich keinen CO2-Ausstoß. Zero Emissions, also Null Emissionen, sind insofern schon bald keine Zukunftsmusik mehr, sondern vielmehr der logische nächste Schritt auf dem Weg der BMW Group.

  • BMWfan

    furchtbar dieser Elektroauto-Wahn… als Hybrid ok, aber wer will ein Auto mit Motorsound aus der Stereoanlage?

    Man sollte auf jeden Fall Bioethanol und Wasserstoff in Verbrennungsmotoren nicht vergessen!

  • Everlast

    Eine absolute Emissionsfreiheit ist leider unmöglich. Denn streng genommen müsste dann auch die gesamte Produktions- und Logistikkette emissionsfrei sein.

    Selbst wenn man dieses utopische Szenario weglässt kann man am Ende kaum sicherstellen, emissionsfrei bereitgestellten Strom zu “tanken”.

    In der letzten AMS benennt der Renault-Chef den CO2-Ausstoß eines Elektroautos mit 62 g/km, wenn man den europäischen Kraftwerksmix zugrundelegt.

    Aber das ist weniger ein Problem, dass die Automobilindustrie lösen kann/muss..

  • XfrogX

    Eletroautos haben keinen sound aus der stereo anlage, die leistungsstarken udn verbrauchst guten haben sogar das problem das sie sehr unangenehme geräusche von sich geben. ausserdem ist das rollen der reifen auch schon recht laut für die umwelt.

    • Benny

      Zumindest beim MINI E kann man schon von einem ziemlich leisen Fahren sprechen, den habe ich ja schon ein Stück weit bewegt. Im Video dazu hört man auch die Geräusche, die das Fahrzeug und die Reifen machen. Bei voller Beschleunigung ist der E-Motor zwar zu hören, ich würde das aber keinesfalls als unangenehm bezeichnen, es ist nur ungewohnt im Vergleich zum Verbrennungsmotor. Wie es beim Tesla Roadster ist, weiß ich nicht, da habe ich aber auch noch nichts negatives vernommen.

      • 323ti

        TESLA Roadster: das (kaum vorhandene) Antriebsgeräusch war schlichtweg beeindruckend
        – „zisch und weg“ ist die beste Umschreibung dafür.

        Kein Zweifel – SO stellt man sich künftiges rein-elektrisches Fahren vor.
        Jedenfalls im Stadtbetrieb.

        Ein gespenstisches Rauschen !! – sonst nichts ! – Geräusch ist etwas anderes . . .

        . . . mich hat es jedenfalls noch tagelang danach verfolgt, seit ich diese Kolonne von 4 Tesla´s nacheinander habe anfahren sehen (Herbst 2009):
        kräftiges Beschleunigen bis Tempo 50, dann um die Kurve – und weg.
        Für mich die Quintessenz . . . und der nachhaltigste Eindruck der letzten IAA 2009.

        . . . genaugenommen war dies dann aber auch nicht besser oder anders als das Rauschen eines sehr starken, aber gut gedämpften, vielzylindrigen Luxusklasse-Automobils

        . . . nur eben in einem Sportwagen eher unerwartet.

        .
        Besser als plärrende 4-Zylinder oder staubsaugerartige Motorengeräusche aber allemal.

  • Andreas1984

    Mir wird schlecht bei dem Gedanken an Autos, die über (beinahe) keinen Sound verfügen.

    • Ewtalburg

      auch mir; ich würde ein ab sofort haben!!

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