BMW X2 M Sport: Neue Fotos in Alpinweiß und Mineralgrau

BMW X2 | 21.03.2018 von 32

Der BMW X2 F39 hat vor wenigen Tagen seinen Marktstart gefeiert. Neue Fotos zeigen das Lifestyle-SUV mit M Sport-Paket in Alpinweiß und Mineralgrau.

Der neue BMW X2 F39 hat vor wenigen Tagen auch in Südafrika seinen Marktstart gefeiert, was uns einige neue Fotos beschert. Zu sehen ist das City-SUV mit der Ausstattung M Sport (ohne X) und zwei verschiedenen Lackierungen: Alpinweiß und Mineralgrau dürften zu den meistgewählten Farben vieler Kunden zählen, die es mit dem extrovertierten Auftritt nicht übertreiben wollen und lieber das Design als die Farbe Akzente setzen lassen.

Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um einen BMW X2 xDrive20d mit 190 PS starkem Vierzylinder-Diesel. Das Triebwerk ist an Bord des X2 stets mit Allradantrieb xDrive und Achtgang-Automatik kombiniert und markiert innerhalb der Diesel-Palette das Mittelfeld: Als Einstieg dient der sowohl mit Allrad- als auch mit Frontantrieb erhältliche 18d-Motor mit 150 PS, Top-Diesel ist der X2 xDrive25d mit 231 PS.

Während der BMW X2 M Sport in Alpinweiß mit den Leichtmetallrädern Doppelspeiche 716 M Jetblack / glanzgedreht die größten und vielleicht auch auffälligsten ab Werk erhältlichen Felgen trägt, lässt es der X2 in Mineralgrau mit der 19 Zoll-Variante 715 M Orbitgrau / glanzgedreht etwas ruhiger angehen. Die großen Räder im Programm machen deutlich, dass der X2 klar über den üblichen Kompaktklasse-Maßstäben spielen soll – so gibt es für den aktuellen 1er ab Werk höchstens 18 Zoll große Felgen, die aber natürlich auch kleinere Radhäuser ausfüllen sollen.

Wer größeren Wert auf auffällige Lackierungen legt, hat im BMW X2 Programm die Wahl zwischen den Launch-Farben Galvanic Gold und Misano Blau sowie der aus anderen Baureihen bekannten Farbe Sunset Orange. Weiteren Spielraum zur Individualisierung bietet das bisher nur für X2 und X4 angebotene Sonderausstattungspaket M Sport X, das die Elemente des M Sportpakets mit etwas rustikaleren Details im typischen X-Look kombiniert.

BMW X2 M Sport, Alpinweiß, 20 Zoll Doppelspeiche 716 M Jetblack:

BMW X2 M Sport, Mineralgrau, 19 Zoll Doppelspeiche 715 M Orbitgrau:

32 responses to “BMW X2 M Sport: Neue Fotos in Alpinweiß und Mineralgrau”

  1. Hotte says:

    Hallo Benny, der X2 ist in weiss auf einigen Bildern serwohl auch in der M Sport X Version zu sehen. Und zwar mit der serienmäßigen 19er Y Felge. So einen hole ich mir nämlich im April in München ab 🙂

  2. Polaron says:

    Dass man beim X1/X2 keinen PlugIn-Hybriden anbietet, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

    Leider macht die Modell- und Produktpolitik von BMW aber mittlerweile insgesamt wenig Sinn.

    • DropsInc. says:

      Warum möchtest du denn unbedingt in jeder BMW-Klasse einen Hybriden sehen? Ist es doch nicht mehr als ein Kompromiss um die CO2 Ziele zu schönigen oder gar zu erreichen?

      Na klar hast du am Ende super Verbrauchswerte, warum? Die elektrisch zurückgelegte Strecke wird dabei mit einem Verbrauch von Null angesetzt. Auf dem Papier steht so am Ende des Testzyklus ein wahrlich fabelhafter Verbrauchswert. Und das im doppelten Sinne.

      Das Fahrzeug schleppt als Hybrid sinnlos Technik durch die Wüste ergo hohes Gewicht und vorallem hohe Kosten. Die Variante dient mehr einem Zweck als einem massiven Vorteil gegenüber der Umwelt und Geldbeutel. Aber Hybrid klingt erstmal super…entweder ganz oder gar nicht. CO2 Ziele sei dank….

      • M. Power says:

        …. hinzu kommt noch die Produktion der Batterie verschlechtert die Umweltbilanz vom Hybrid zusätzlich…

        • DropsInc. says:

          Ganz zu schweigen…den Strom brauchste auch noch. Der ist natürlich sauber, weil den zapfste dir von der E-Ringeltulpe ab.

      • Till says:

        Erkläre das mal der Luftqualität in deutschen Städten… PHEVs machen – Stand heute – definitiv Sinn, da es eine Menge von Fahrprofilen gibt, die zum überwiegenden Teil Kurzstrecken abbilden. Das ewig nervige Argument mit der Batterie und der Umweltbilanz… echt, ich kann’s nicht mehr hören/lesen. Hätte es auch gerne gesehen, dass zumindest der X1 als PHEV kommt. In China gibt’s den. Denn da machen die Ämter Ansagen. Bei uns rafft man’s halt erst, wenn wir alle mit Atemmasken durch die Städte latschen.

        • DropsInc. says:

          Und da reicht ein kleiner Benziner nicht aus? Also ist der Hybrid jetzt der Saubermann der Stadt? Nochmal, beschäftige dich mal in Ruhe mit dem Thema, ein Hybrid macht nicht immer Sinn.
          Für die Hersteller sind Plug-in-Hybride attraktiv, weil man für sie mit phantastisch niedrigen CO2-Werten werben kann und diese niedrigen Werte Flottenwert entsprechend schönen. Geworben wird mit elektrischer Reichweite und dem besonders niedrigen (errechneten) Benzinverbrauch, der Stromverbrauch wird möglichst nur im Kleingedruckten erwähnt. Dabei trägt er maßgeblich zu den Betriebskosten bei, denn ohne ihn wäre der niedrige Benzinwert gar nicht möglich.
          Zu deiner Atemmaske wird der Hybrid nicht enorm viel beitragen. Die schlechte Luftqualität kannst du auch mit einem Hybrid bei weitem nicht reduzieren. Allenfalls die Bilanz die sich gut rechnet.

          • Till says:

            Ich bitte dich in aller Höflichkeit, nicht ausgerechnet mich aufzufordern, mich „mal in Ruhe“ mit Hybriden zu beschäftigen. Da bist du eher an den falschen geraten. Wenn du wüsstest… Ich will dir nur so viel sagen: Du hast es hier nicht mit einem Unwissenden zu tun. Ich dagegen sehe überall, wo ich nur gehe, stehe und lese, gefährliches Halbwissen zu dieser Thematik. Es geht um passende Fahrprofile. Und nicht darum, dass PHEVs „immer“ Sinn machen. Hab ich nirgendwo behauptet. Ein PHEV kann eine sinnige Übergangslösung sein. Absolut. Vor allem, wenn man bedenkt, wie viele geräumige/familienfreundliche und bezahlbare BEVs es – Stand heute – gibt. Nämlich keine. Wobei der Stromverbrauch bei PHEVs auch nicht im Kleingedruckten steht. Zumindest nicht bei BMW.

            Man stelle sich vor, nur die Hälfte aller Fahrzeuge in urbanen Bereichen würden elektrisch fahren (was u.a. mit PHEVs möglich ist). Wer denkt, das würde keinen Unterschied in Sachen Luftqualität (von der Lärmreduktion mal ganz zu schweigen), der sollte anderen bitte keinerlei Ratschläge in Sachen Research erteilen.

            • DropsInc. says:

              Nun gut, du stehst auf Hybride, ich sehe eher die Vorteile bei der CO2 Reduktion auf dem Papier. Guthaben hat er, denn er zieht gut durch und ist leise (wenn man es mag) aber gerade in der Winterzeit sehe ich an dieser Stelle Nachteile und evtl. ein durstigeres Auto, gerade bei Kurzstrecke und kaltem Motor. Und durch den Mehrwert an Balast, bekommst du die Rechnung beim Tanken. Wie du schon sagst, auf das Fahrerprofil kommt es an, an dieser Stelle kommt der Hersteller in Spiel. Mag sein das ich da nicht so Firm bin wie du, aber alleine normale Gedankengänge eröffnen mir keinen Mehrwert für einen Hybriden. Hinzu kommt der Aktionsradius, der nun wahrlich nicht die Krönung ist.
              Bei der Ermittlung des Normverbrauchs und damit der CO2-Flottenemissionen durchfahren diese Autos den Messzyklus zweimal: einmal mit voller Batterie und einmal mit leerer. Die Stromfahrt fließt bei der anschließenden Gewichtung der beiden Werte mit null ein. So kommt ein Hybrid im Schnitt auf eine offizielle Verbrauchsangabe von 2,0-3,0 Litern, was ca.44 Gramm CO2-Emissionen je Kilometer entspricht. Und das CO2-Ziel rückt näher. Entschuldige falls du dich da persönlich angegriffen gefühlt hast, war nicht meine Absicht.

              • Till says:

                Ach was, alles gut. Hatte mich nicht angegriffen gefühlt. Ich hab nur häufig das Gefühl, dass ich das alles schon unter unzähligen Posts erklärt habe. Und ja na, ich weiß gar nicht, ob ich so sehr auf Hybride „stehe“. Ich würde einfach sagen, ich schätze sie als das, was sie sind bzw. sein können: Eine Übergangslösung. Nicht nur um lokale Emissionen zu senken, sondern auch, um den Leuten das elektrische Fahren an sich näher zu bringen. Seit ich zum ersten Mal elektrisch gefahren bin, bin ich irgendwie für alle Zeiten „versaut“ gewesen. Das Fahren mit einem Verbrenner kommt mir seitdem hin und wieder fast schon antik vor. Und das obwohl für mich der Klang eines Reihensechsers wie für die meisten anderen hier noch immer Musik in den Ohren ist.

                Wenn das Angebot an BEVs breiter gefächert wäre, wären Hybride heute tatsächlich eher unnötig. Aber solange sich der Markt aktuell so darstellt und PHEVs dazu (oftmals) auch noch kaum teurer als vergleichbare Verbrenner sind und zusätzlich gefördert werden (bessere Ausstattung, Umweltbonus, KFZ-Steuer etc.), sehe ich die nächsten Jahre durchaus Daseinsberechtigung und Absatzpotential für PHEVs, deren Reichweiten auch sicherlich noch steigen werden.

                • DropsInc. says:

                  Hab’s mir auch überlegt nen Hybrid zu kaufen. Der 6GT würde mich als Hybrid interessieren, gibt’s aber nicht. Glaube auch das er viel zu schwer wäre. Dann hab ich versucht mich näher damit zu beschäftigen und bin zu dem Entschluss gekommen den du bereits kennst. Eines muss man aber sagen, die Leute machen sich heuer mehr Gedanken was sie sich zulegen. Klar, kostet ja auch immer ne Stange Geld.

        • Quer says:

          Ach ja, dann lese mal diesen Bericht, der Schluss ist auch interessant wo in so machen Städten die Messstellen aufgestellt sind, bei uns ist auch eine nur einen Meter neben der Straße.
          Bei uns bricht schon langsam die Dieselhysterie aus, darum empfehle ich die Ölheizung abzustellen, keine LKW,s und keine Kleintransporter mehr in die Städte fahren zu lassen.
          Aber das wir von oben herab durch Flugzeuge vergiftet werden das ist alles egal, auch wenn die Mio Tonnen Kerosin ablassen.

          https://www.bayernkurier.de/inland/32186-die-scheinheiligkeit-der-umwelthilfe/

          • Till says:

            Leute die (ausgerechnet) die DUH als Nachweis für miese Luft in Städten brauchen, ziehen ihre Hosen auch mit der Beißzange an. Aber hey, mit ner gesunden Portion Whataboutism hat sich schon immer alles selbst geregelt. Es sind immer die anderen. Die anderen sind schlimmer. Also kann ich einfach so weiter machen. Der Klassiker.

        • Mini-Fan says:

          “mit Atemmasken” rumlatschen

          ist eine Errungenschaft des Sozialismus – in China wie in Bitterfeld/ DDR. Schon vor Jahrzehnten. Ebenso wie die Planwirtschaft (“Ansagen der Amter”).
          E-Autos mit Zwang durchsetzen.
          Wie damals die Zweitakter…

          Wir können von den Chinesen nur lernen.

          • Till says:

            Hast recht. Wir lassen einfach alles so, wie es ist. Scheiß drauf, was wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen. Hauptsache Sechszylinder! Mindestens! Wegen Klang und so! Ganz wichtig! Die anderen sind auch schuld! Und noch viel schlimmer! Jedem das Seine! Es ist schließlich wie es ist! Kann man nix machen! Man lebt nur einmal! Man gönnt sich ja sonst nix! Ein Spiel hat neunzig Minuten! Der Ball ist rund! Und überhaupt! Grunz!

            Wir können von den Stammtischen nur lernen.

            • Mini-Fan says:

              Seltsam:

              Seit 1h erscheint bei mir:
              “Noch ein wenig Geduld, die Genehmigung durch BimmerToday steht noch aus.”

              • Mini-Fan says:

                Ich versuche es wieder:

                Vorab:
                Du hast mich gründlich mißverstanden (aber dennoch finde ich den Klang eines R6 melodisch!)

                Und deswegen hier erstmal kurz meine (!) Meinung/ Einschätzung:
                DIE
                Lösung ist für mich – für die nächsten 10 Jahre – der Hybrid. Weil er
                die unsinnige Energievernichtung z.B. beim Bremsen oder im Stau beendet.
                Nicht aber das reine e-Auto “für alle”.

                Mir ging es in meinem
                Post nur darum, daß mir dieses Gewese um China furchtbar gegen den
                Strich geht (“Elektromobilität boomt – Leitmarkt China”).

                Nein, wir können von China NICHTS lernen:

                (Fortsetzung folgt)

                • Mini-Fan says:

                  (konnte wieder nicht abschicken – vermutlich ein “böses” Wort irgendwo im Text..)

                  • Mini-Fan says:

                    (Fortsetzung)

                    Nein, wir können von China NICHTS lernen:

                    1.

                    Der gewaltige Konsum, Bauboom etc. in China wurde mit wahnsinnigen
                    Krediten finanziert. Und China geht es auch weiterhin nur um Konsum
                    (“Lebensstandard”) Die Frage ist, wann diese Blase platzt.

                    2.

                    Es geht des Chinesen in Wahrheit nicht um Umweltschutz.

                    Sie erzeugen allerdreckigsten Strom – mithilfe von 2400 Kohlekraftwerken. Und 1000 weitere sind geplant.

                    Und darüberhinaus planen ausgerechnet die Schwellenländer wie China,
                    Indien und Rußland die weltweit größte Anzahl neuer Atomkraftwerke (und
                    deren Sicherheit wird im Vergleich mit der der stillgelegten, deutschen
                    sicherlich unterirdisch sein!)

                    Und die forcierte Elektromobilität wird den Stromverbrauch in Zukunft noch sehr stark ansteigen lassen.

                    3.

                    Die deutschen Automobilkonzerne werden zu Joint Ventures gezwungen (!) –
                    und müssen ihr Know-how offenlegen. Ab 2019 gibt es eine verpflichtende
                    10%ige Elektro-Auto-Quote in China. Ab 2020 sind es 12%.

                    Seltsame Art von Marktwirtschaft.

                    Ja, vorgeschoben wird dabei natürlich der Umweltschutz.

                    Die Wahrheit aber ist, daß China nur über den Weg der
                    Elektromobilität sein eigentliches Ziel erreichen kann: Führende
                    “Auto-Nation” der Welt zu werden – und Deutschland abzulösen (mit
                    Landwind & Co. hat es vor 10 Jahren ja nicht so richtig geklappt).

                    Es geht China nur um Wirtschaftsmacht – und um sehr viel Geld.

                    Im Kohle- und Stahlbereich haben die Chinesen der Welt in den letzten
                    Jahrzehnten gezeigt, wie man den Welthandel durch Dumpingpreise
                    beherrscht – und kaputtmacht (und ich bin kein Trump-Fan).

                    Auch unter Inkaufnahme des Todes von Tausenden Kumpels in chinesischen Bergwerken.

                  • Mini-Fan says:

                    4.

                    Es gibt wahrscheinlich nirgendwo mehr korrupterere Politiker als in
                    China. Dagegen ist der Lobbyismus bei uns geradezu lächerlich.

                    Und der russ. Regierungschef im Vergleich dazu wirklich “ein lupenreiner Demokrat”.

                    5.

                    Und über Medienfreiheit und Freiheit allgemein in China braucht man schon gar nichts zu
                    schreiben. Über die weltweit höchste Hinrichtungsrate auch nicht.

                    Aber zurück zum Thema Mobiltät:

                  • Mini-Fan says:

                    (Fortsetzung:)

                    Aber zurück zum Thema Mobiltät:

                    Man muß das doch mal alles in der richtigen Relation sehen.

                    Deutschland hat 82 Mio. Einwohner, China 1.379 Mrd. – also Faktor 16.8.

                    In Deutschland wurden in 2017 insgesamt 55.000 e-Autos (BEV, PHEV) neu zugelassen, in China 777.000 – also Faktor 14.2

                    Also wurden bei uns – in Relation zur Einwohnerzahl – 18.3% mehr (!) e-Autos in 2017 neu zugelassen als in China.

                    Und die Zahl von 55.000 in Deutschland wird schon in 2018 erheblich
                    gesteigert werden – “freiwillig”, ohne staatlich verordnete Quote.

                    Selbst wenn man berücksichtigt, daß es In China derzeit “nur” 120
                    Autos pro 1000 Einwohner gibt (in Deutschland 573), ist das Ende der
                    Fahrenstange in China absehbar: Denn selbst Optimisten der Autobranche
                    sehen eine Dichte von 250 Autos pro Tausend Einwohner als absolute
                    Obergrenze in China an – das aber wäre dann bereits der automobile
                    Kollaps, so wie derzeit und schon länger in Peking – allerdings dann im
                    ganzen Land.

                    PS.

                    Man geht für 2018 von 20 Mio. Neufahrzeugen in China aus. Bei einer
                    (erzwungenen) Quote (hier mal gerechnet über alle Hersteller in China) von 10% wären das dann 2 Mio. e-Fahrzeuge p.a. – also eine Steigerung um 200%
                    gegenüber 2017.

                    Warten wir’s ab. Wie’s dann auf dem “Leitmarkt” aussieht.

            • Mini-Fan says:

              Habe meinen Post von vorgestern in mehreren Teile aufgesplittet + unten drangehängt. Jetzt ging’s.

              • Till says:

                All der Text, nur um zu zeigen, was du von China hältst… aber dennoch danke für die Mühe! Um ehrlich zu sein, schaue ich nicht von morgens bis abends nach China (oder sonst wo hin), auch wenn es schon irgendwie interessant ist, was dort passiert. China war nur ein Beispiel, wie man mit umweltbegünstigenden Regularien, Hersteller auch – sagen wir – motivieren kann, sich breiter aufzustellen. (Zumal die Technik für einen X1/X2 PHEV sowieso schon in Münchner bzw. Leipziger Regalen liegt.) Aber ich bin nicht der Typ, der die ganze Zeit mit dem Finger auf andere zeigt, sondern versuche, selbst Verantwortung zu übernehmen, bei allem, was ich tue. (Gelingt mal besser, mal schlechter. Bin sicherlich kein Heiliger.) Und alles, was du geschrieben hast, tut meiner Haltung gegenüber der initialen Thematik (PHEVs) keinen Abbruch. Es bleibt nach wie vor übrig, dass ich hierzulande gerne einen X1 25xe sehen und den wohl auch bestellen würde. Und dass ich PHEVs nicht als unnötig erachte.

    • Pro_Four says:

      …rechnet sich das denn wirklich?! Die meisten Privaten oder auch Firmen greifen doch ab 3 oder 5er zum PH.

    • Mini-Fan says:

      BMW hat andere Sorgen. Setzen anscheinend zu 100% auf 3- und 4-Zylinder sowie auf Diesel.

      Neueste Hiobsbotschaft von heute 23.03.18:

      “BMW streicht wegen der Umrüstung auf die neuen EU-Abgasregelungen WLTP
      und RDE mehr Modelle als gedacht. Die Benziner X5 und X6 sowie die
      6er-Benziner (außer die GT-Version) nimmt der Autohersteller nach
      Informationen der Automobilwoche früher als geplant vom Markt. Die
      Produktion für Europa wird Ende Mai beendet.”

      “Diese Modelle befinden bereits am Ende des Lebenszyklus.”

      • Mini-Fan says:

        Und die beiden Hybriden BMW225xe und Mini Countryman SE werden seit 01.03.18 auch nicht mehr von der BAFA gefördert…

        Aber vielleicht kommen diese ja “neu”. Mit größerem Akku und dann ZF-8-Gang- Automatik. Oder dem 7-Gang-DKG.

      • Mini-Fan says:

        Komisch – daß sich hier niemand aufregt darüber.
        Alle in vorgezogenem Osterurlaub?
        Oder resigniert aufgebeben?

  3. Pro_Four says:

    …habe den neuen X2 20dx gerade für einen Tag bekommen da mein X1 beim TÜV ist. Fährt sich klasse, hätte ich beim besten willen nicht gedacht, einzig der Mitteltunnel ist ne Katastrophe, Danke dem FWD(Basis). Auch das HUD ist an Bord. Und schick ist das Exterieur auch geworden.

    • Mini-Fan says:

      der Mitteltunnel, inwiefern?

      Ist meiner Meinung allerdings bei allen (!) BMW’s mit RWD schon seit Jahrzehnten ein Problem. Angefangen beim E31.

      • Pro_Four says:

        ….die Basis der FWD ist halt eine freie Kardanwelle im Mittel der Fahrzeuge, so ist auch der Mitteltunnel recht tief gebaut. Ich persönlich finde das nicht so ansprechend und wirkt nicht so umbaut(so mag ich das einfach). Bei einem RWD Fahrzeug ist das anders, da ist der Mitteltunnel eben höher und umbaut einem.

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