BMW X2: Preis ab 39.200 Euro für sDrive20i, Diesel ab 43.800

BMW X2 | 25.10.2017 von 15

Mit der offiziellen BMW X2 Preisliste 2018 (PDF) gibt es neben den Preisen auch noch einige konkrete Infos zur Ausstattung des neuen Kompakt-SUV. Zum Marktstart …

Mit der offiziellen BMW X2 Preisliste 2018 (PDF) gibt es neben den Preisen auch noch einige konkrete Infos zur Ausstattung des neuen Kompakt-SUV. Zum Marktstart im März 2018 wird der günstigste BMW X2 zu einem Preis von 39.200 Euro im Handel stehen, dabei handelt es sich um den X2 sDrive20i mit Frontantrieb und 192 PS. Im Vergleich zum X1 entspricht das einem Aufpreis von 2.550 Euro. Nimmt man eine ähnliche Differenz für das bereits angekündigte, aber noch nicht offiziell eingepreiste Einstiegsmodell X2 sDrive18i an, wird sich ein Grundpreis von etwa 34.250 Euro für den BMW X2 F39 ergeben.

Wer den BMW X2 schon zum Marktstart mit Allradantrieb xDrive fahren will, muss zu einem der beiden Diesel-Modelle greifen. Die günstigste Variante ist dabei der BMW X2 xDrive20d, der mindestens 43.800 Euro kostet. Für den 41 PS stärkeren X2 xDrive25d mit Biturbo-Diesel werden mindestens 46.800 Euro fällig, er wird allerdings nicht mit der regulären Serienausstattung angeboten und ist immer mindestens mit den Ausstattungen des Modells Advantage ausgerüstet. Berücksichtigt man diese Differenz, ist der Biturbo-Diesel nur 1.550 Euro teurer als sein schwächerer Bruder.

Bereits in der Serienausstattung eines jeden BMW X2 sind unter anderem 17 Zoll Leichtmetallräder, Klimaanlage und ein hochauflösendes Infotainment-Display mit 6,5 Zoll Bildschirmdiagonale enthalten. Mit dem Modell Advantage kommen Klimaautomatik, Park Distance Control, Geschwindigkeitsregelung und Automatische Heckklappenbetätigung hinzu.

Deutlich umfangreicher ausgestattet wird der BMW X2 mit den Ausstattungspaketen M Sport und M Sport X, die zum gleichen Preis verkauft werden. Im Fall des X2 sDrive20i liegt ihr Grundpreis von 45.600 Euro jeweils 6.400 Euro über dem absoluten Basispreis eines identisch motorisierten X2 mit Serienausstattung. In den Paketen enthalten sind unter anderem 19 Zoll-Felgen, LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, Sportsitze und natürlich der schärfere Look des M Aerodynamikpakets.

Wer das Infotainment-Display auch zur Navigation nutzen will, muss mindestens zum BMW Navigationssystem mit 6,5-Zoll-Touchscreen zum Preis von 1.290 Euro greifen. Das mit einem größeren 8,8-Zoll-Touchscreen sowie dem in dieser Klasse konkurrenzlosen Head-Up-Display ohne zusätzliche Scheibe verbundene System Navigation Plus kostet 2.890 Euro. Die Apple CarPlay Vorbereitung ist nur in Verbindung mit einem der beiden werkseigenen Navigationssysteme erhältlich, weil es ebenfalls ein Touchscreen-Display benötigt.

15 responses to “BMW X2: Preis ab 39.200 Euro für sDrive20i, Diesel ab 43.800”

  1. Fabio says:

    Wo sind da für ein neues Modell die Innovationen? Die gleiche Technik wie alle anderen BMW’s – gähn!

    • DasDubioseObjekt says:

      ja weil die anderen BMW-Modelle so uninnovativ sind…

    • Fagballs says:

      Naja, als BMW noch drei Modelle hatte (3,5,7) konnte mit jedem vorgestellen Modell eine technische Innovation kommen. Jetzt sind wir bei 1-8, X1-7, i3 und i8 sowie Z4 mit bis zu vier Unterteilungen innerhalb einer Reihe (z.B. 2er), das sind schon nach einfacher Zählweise 18 Modellnummern. Wie soll BMW da mit jedem neuen Crossover für irgendeine Lücke neue innovative Technik einbringen, besonders wenn es doch nur ein weiterer UKL-Blender ist?

      • Fabio says:

        Ich sehe keinen wirklichen Fortschritt zu meinem 120d, Baujahr 2015 und somit keinen Kaufgrund und ich will damit auch keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit eines weiteren SUV’s lostreten.

        • Fagballs says:

          Ein Auto hat doch eine andere Halbwertszeit als ein Handy. Wenn du deinen 120d noch gut findest, ist doch umso besser für dich und dein Budget. Der X2 will dich abholen, wenn du eigentlich einen BMW wolltest und zum Q2 geschielt hast, oder dir der X1 oder der Q2 zu bieder waren. Man muss doch nicht alles kaufen wollen. Deswegen bietet BMW über 20 verschiedene Modelle an, damit für jeden was dabei ist.
          Was für einen Fortschritt würdest du denn sehen wollen? Für einen technischen Fortschritt fehlt halt die Zeit. Im Design hat sich schon was getan, das ist aber natürlich Geschmackssache.

          • Fabio says:

            Warum gibt es bei BMW z.B. kein Android Auto? Apple ios mag das bessere und sicherere Betriebssystem sein, aber Android ist wesentlich mehr verbreitet.
            Mein Geschäftswagenleasing läuft nächstes Jahr aus und ich habe Aufgrund der völlig irrationalen Diskussion keine Lust, wieder einen Diesel zu leasen und die Benziner sind die nächsten Motoren, die wegen Feinstaub verteufelt werden.
            Leider gibt es weder für X1, X2 oder X3 einen Hyprid-Antrieb. Einen Kombi mit Hyprid gibt es bei BMW auch nicht und der Active Tourer ist für mich der hässlichste BMW seit langem.
            Mein Fahrprofil würde zum Hybrid super passen und ich könnte in der Arbeit tanken, bei Sonnenschein sogar von der PV-Anlage.
            Eine Probefahrt mit dem 330e war wirklich spaßig.

            • Kommentator says:

              “Mein Fahrprofil würde zum Hybrid super passen und ich könnte in der Arbeit tanken, bei Sonnenschein sogar von der PV-Anlage.”
              > bei BMW hat man eben – zu Recht – das größte Potential bei der renitenten Rentner-Generation (also bei den Käufern des 2er-AT) gesehen & gefunden.
              Wenn in 2 Jahren, zur nächsten IAA, sich dann die rein elektrische Kapazität auf 100 km verdoppelt hat, würdest Du Dich dann nicht ärgern, nicht noch 1 Jahr gewartet zu haben ??
              Weshalb also nicht einfach das Geschäftswagen-Leasing um 1 Jahr verlängern?

  2. Polaron says:

    Prinzipiell kein schlechtes Auto.

    Es würde aber aufgrund der verbauten Technik (4-Zylinder, Frontantrieb, Hang-On-Allrad) bspw. genauso gut in die Modellpaletten von Audi, VW, Mercedes Benz, Volvo, Opel oder Ford passen. Wären da nicht BMW-Embleme auf der Karosse und Erkennungsmerkmale wie die Nieren, könnte das auch eine x-beliebige andere Marke sein.

    Das Interieur bräuchte auch bei diesem Modell jetzt schon dringend eine Auffrischung – BMW scheint hier immer noch nicht aus dem langen Winterschlaf erwacht zu sein und der Konkurrenz hinterher zu hinken.

    • Fagballs says:

      Ich muss dir zustimmen, Außendesign und Technik sind völlig austauschbar. Verbinde die Nieren und du hättest nen prima Kia Stonic http://www.kia.com/de/-/media/files-from-kme/pip/models/yb-cuv/atm1/kia-stonic-yb-cuv-w.jpg

      Im Interieur kann ich dir nicht ganz folgen. Ich finde das wirkt aufgeräumt und moder, die gelben Ziernähte und das Alcantara sehen richtig super aus. Was mir persönlich auch gefällt, ist der Gangwahlhebel, der nicht hässlich ist wie bei der ersten Fuhre UKL Modellen sondern sich an den “richtigen” BMW orientiert.

      • Polaron says:

        Vor allem das Design und das Layout des Armaturenbretts finde ich in den aktuellen BMWs mittlerweile völlig überholt und wenig attraktiv. Mein Vorgesetzter hat als Dienstwagen momentan einen 750i xDrive. Im Vergleich zum neuen Audi A8/A7 ist da leider mehr als ein Klassenunterschied zu erkennen.

        Designtechnisch hat sich bei BMW in diesem Punkt leider in den letzten Jahren ziemlich wenig getan.

        • Fagballs says:

          Danke für deine Ausführung, kann ich aber nur zum Teil nachvollziehen. Wie gesagt, der Innenraum spricht mich an und das Layout stört mich nicht. Das Außendesign der neueren BMWs ist in meinen Augen zu gleich geworden, weil das Marketing die Designer überstimmt. Die Wagen verkaufen sich gut, also werden die nächsten genauso designt. Mercedes und Audi fahren eine ähnliche Strategie und sind damit sehr erfolgreich. Mercedes hat mit eben dieser Strategie sogar die Marktführerschaft übernommen. Also kann es ja nicht schlecht sein, dass bis auf die G-Klasse alle Mercedesse irgendwie gleich aussehen. Wir Fans finden es langweilig, die Käufer stört es nicht so. Auf der anderen Seite gab es in der Geschichte von BMW schon öfter Epochen, wo alle Autos irgendwie ähnlich aussahen, die 70er und 80er z.B.

  3. Gregorij Jerkov says:

    Optisch gefaellt mir sehr gut! Ob er schlaechter faehrt als X1?!

  4. Thomas says:

    Kaum auf dem Markt, schon ergraut 😉
    Emotionslos und austauschbar, typische Baukastenpolitik.
    Naja, er wird schon seine Käufer finden, steht doch schließlich BMW drauf …

  5. Kommentator says:

    Und WO bleibt ein X2 30i (mit etwa 272 PS) … mit serienmäßigem M-Außenausstattungspaket?

    … um die besonders sportliche Positionierung des X2 zu unterstreichen?
    … ein 130i war vor langer Zeit schließlich auch mal SO ein Erfolgsmodell
    – und Aushängeschild zugleich!

    BMW täte gut daran, gar nicht erst einen X2 25i xDrive zu bringen, sondern gleich und ausschließlich einen X2 30i xDrive
    – da jeder X2 ja generell schon mal etwa 2.550 EUR teurer ist als die vergleichbare X1-Variante.

    Da wäre der Preis eines solchen Spitzen-X2 dann verschmerzbar, wenn der (ausstattungsbereinigte) Preisabstand zwischen X1 25i und X2 30i bei nicht viel mehr als 2.500 EUR gehalten werden würde, gerade auch dann, wenn Basis-Teile des M-Paketes dort bereits Serie wären.

    > Ein X1 25i Advantage liegt heute schon bei 44.300 EUR.
    > Und ein X1 25i – mit komplettem M-Sport-Paket – bei 49.250 EUR

    >>> Ein X2 30i – mit stark abgespecktem M-Paket in der Serie – könnte demnach für knappe 50 Riesen, also für 49.900 EUR offeriert werden

    (z.B. für ehemalige GTI-Fans & künftige T-Roc-Liebäugler/Aufsteiger, denen der 2.0-TSI-Sport 4motion mit 190 PS und 7G-DSG für 30.800 EUR viel zu wenig ist
    – selbst ein BMW 220i ActiveTourer liegt als Basis schon bei 32.450 EUR)

    >>> und als X2 30i M-Sport (also mit vollem M-Sport-Ornat) sicherlich für knapp 53.000 EUR
    … somit immerhin 3.750 EUR mehr als ein X1 25i M-Sport
    … das sollte doch wohl genügen …

    … zumindest wenn man denn (auch) Käufer anderer Marken ködern wollte, und nicht
    nur X1-Aufsteiger …

    Irgendwann wird das 7G-DSG (Serie beim 20i) vielleicht auch das Drehmoment eines 30i verkraften – und auch für Allradversionen geeignet sein. Spätestens dann wird er wohl kommen.

    Wenn BMW wieder an die Mercedes-Absatzzahlen rankommen will
    – und auch z.B. Audi Q2 und Q3 und LR Evoque nicht tatenlos zusehen will
    – dann wird das auch nur über attraktive Modelle gehen, auch bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses.

    Dennoch sollte selbstverständlich auf Dauer – auch – ein X2 25xe als PlugIn-Hybrid hinzukommen.

    >>> Ein solcher X2 25xe läge – als Advantage – bei rd. 44.500 EUR

    Bei speziell diesem Modell fiele dann auch die beim X2 ggü. dem X1 gravierend höhere Ladekante nicht so negativ auf …
    … und die von BMW anscheinend partout nicht zu vermeiden-wollende ca. 5-cm-Stufe bei umgeklappten Rücksitzen (für mich ein permanentes Ärgernis bei BMW) wäre dann auch kein Thema mehr
    … bei einigen Mercedes-PlugIn´s ist hingegen der Heckklappenausschnitt sogar tiefer als das eigentliche (hochgelegte) Ladeflächenniveau …

  6. Twizy says:

    was hat das ding jetzt mit der studie zu tun ? Erst riesen tam tam mit der Studie , dann wieder gähnende langeweile kiste. Innen X1 und außen auch ein X1. Langeweile wie beim 4er. Der X2 mit dem Designsprung , wo denn , an welcher stelle des Fahrzeugs ?

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