Februar 2018: BMW Group meldet neuen Absatz-Rekord

News | 13.03.2018 von 105

Der Februar 2018 war aus Sicht der BMW Group erneut ein Monat der Rekorde. Der weltweite Absatz lag höher als jemals zuvor in einem Februar …

Der Februar 2018 war aus Sicht der BMW Group erneut ein Monat der Rekorde. Der weltweite Absatz lag höher als jemals zuvor in einem Februar und stützt sich auf ein moderates Wachstum in allen drei großen Regionen. Insgesamt wurden im Februar 2018 weltweit 178.910 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft, das entspricht einer Steigerung um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Mit 155.328 Einheiten entfällt der größte Teil des Absatzes auf die Kernmarke BMW, die sich um 5,1 Prozent steigern konnte. Mehr als doppelt so stark wuchs MINI: Die englische BMW-Tochter kam im Februar 2018 auf einen weltweiten Absatz von 23.319 Einheiten und übertrifft den Vorjahresmonat sogar um 10,8 Prozent – obwohl das Facelift für die Kernbaureihen Dreitürer, Fünftürer und Cabrio erst im März seinen Marktstart feiert und einen weiteren Impuls setzen dürfte.

Mit einem Absatz von 7.906 Einheiten legten auch die Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antriebsstrang deutlich zu: BMW i, BMW iPerformance und MINI Electric steigerten sich gemeinsam um 43,9 Prozent. Weltweit waren 13 Prozent aller verkauften MINI Countryman ein Plug-in-Hybrid, in Skandinavien lässt sich sogar ein Viertel aller BMW Group Fahrzeuge per Stecker aufladen. Für das Gesamtjahr 2018 strebt die BMW Group den Verkauf von 140.000 Fahrzeugen als Elektroauto oder Plug-in-Hybrid an.

Pieter Nota (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW): “Die Marke BMW hat im Februar eine solide Absatzsteigerung um 5,1% erzielt. Alle Hauptvertriebsregionen haben einen positiven Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet. Dies ist ein wichtiges Jahr für unsere populären X Modelle: Der ganz neue BMW X2 kommt jetzt in den Handel, und auf dem Genfer Autosalon haben wir vergangene Woche den neuen BMW X4 vorgestellt. Ich bin überzeugt, dass unsere X Familie zusammen mit dem BMW X3, dessen Verfügbarkeit in der zweiten Jahreshälfte deutlich steigen wird, auch in den kommenden Monaten ein Hauptwachstumstreiber bleiben wird. Ein weiterer Faktor ist die Elektromobilität: Die Absatzsteigerung von über 40% in den ersten beiden Monaten macht deutlich, dass die Kundennachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen auch weiterhin Fahrt aufnimmt.”

105 responses to “Februar 2018: BMW Group meldet neuen Absatz-Rekord”

  1. Dailybimmer says:

    Zum Vergleich
    Mercedes Cars 163.680
    SMART. 8.360
    Mercedes B cars 171.940.

    • Quer says:

      Und unsere Daniela?? weil die Abgasbetrüger aus Ingolstadt nur 130.000 mit horrenden Rabatten verscherbeln konnten.

      • Tim says:

        ab, ams, spiegel, die tv- medien: alle sind von vw/audi gesponsort. um so erfreulicher, wie erfolgreich bmw ist!!!

      • Dailybimmer says:

        “Solche SUV machten inzwischen 37 Prozent des Absatzes aus, teilte Audi am Montag in Ingolstadt mit. Weltweit verkaufte der Konzern im Februar 131.000 Autos – ein Drittel davon in China. Die Nachfrage wuchs um gut 22 Prozent, nachdem vor einem Jahr ein Streit mit den chinesischen Händlern das Geschäft hatte einbrechen lassen. In den USA legten die Auslieferungen um gut zwölf Prozent zu. Mehr als die Hälfte der amerikanischen Kunden bestellten einen SUV, teilte Audi mit.”

        https://www.focus.de/auto/news/auto-audi-waechst-in-china-und-den-usa-stark_id_8596997.html

        • Quer says:

          Die Amerikaner werden es halt nicht wissen das BMW in ihrem Land ein Werk hat, das Trumpeltier weiß es doch auch nicht.

          • Dailybimmer says:

            Die Amis wissen sehr wohl das Bmw grösster Autoexporteur in USA ist. Trump drohte neulich ausdrücklich Autos von Bmw und Mercedes mit Strafzölle belegen zu wollen. Treffen werden diese wohl Audi und Porsche am meisten, weil beide keine Werke in USA besitzen.

            • Daniela Wolf says:

              und Nafta lässt wieder mal grüßen….

              • Mini-Fan says:

                lt. Trump doch “der schlechteste Deal aller Zeiten”

                Auch weiß ich nicht, ob @daily recht hat.
                BMW X1 und die ganzen BMW-Pkw’s – die müssen ja auch nach den USA importiert werden. Und wenn die EU auch Strafzölle als Vergeltungsmaßnahmen verhängt – dann trifft es BMW doppelt: auf die in Europa beliebten X-Modelle aus den USA.
                Aber wenigstens das Währungsrisiko ist durch ein großes Werk in den USA ausgeschaltet. Daran wird Trump nichts ändern können.

                PS.
                Daimler hat ja auch ein Werk in den Staaten, da wo die M-Klasse seinerzeit gebaut wurde. Irgendwas mit “..loser” am Ende!?

                • Dailybimmer says:

                  “Auch weiß ich nicht, ob @daily recht hat.”

                  Wäre es nicht sinnvoller und kostengünstiger für Bmw gewesen die PKW Produktion für den US Markt ebenfalls in Spartanburg zu produzieren und andersrum die X Reihe ab X3 für die Eurozone von D aus, bzw bei Steyer in Österreich?

                  • Mini-Fan says:

                    Also z.B. den X5 an mehreren Standorten, also auch in Europa, zu produzieren, oder 3/5/7er auch im Spartanburg – das ist bestimmt nicht “kostengünstiger”.

                    Und bei Magna-Steyr/ Österreich, so meine ich, wollte BMW doch ursprünglich und bevorzugt (voraussichlich) kleinere Serien an X- und/oder Diesel-Modellen bauen lassen – wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

                    Was derzeit die USA – auch auch Great Britain – anbetrifft:

                    Man kann nicht immer auf jede veränderte politische Sitution reagieren.
                    Man muß aber auch nicht immer solange warten wie der Vatikan…

                    Aber Trump wird bestimmt kein zweites Mal gewählt (die Clinton aber hoffentlich auch nicht) – vorher schlagen die Waffengesetze in irgendeiner Art und Weise zu. Vielleicht muß er ja mal nach Dallas …

                    England wird aber – sowohl für dort importierte BMW-Fahrzeuge (sind dort sehr angesehen und beliebt) als auch für dort produzierte Fahrzeuge (Mini und Rolls-Royce) schon zu einem ernsten Problem werden.
                    Da wird es wohl gegenseitige Zölle geben – und zwar auf Dauer.

                  • Dailybimmer says:

                    Ich rechne damit das Trump die nächsten 7 Jahre im Amt bleibt und er die Zölle voll durchzieht. Jetzt ist Matherechnen gefragt.

                  • Mini-Fan says:

                    So einfach ist die Sache nicht.
                    Zölle verändern die Bruttopreise. Der Absatz sinkt, die Umsatzsteuer auch. Die BMW X werden auch teurer. Der Absatz geht auch runter. Das Umsatzsteuer- und Lohnsteueraufkommen daraus sinkt, bei den Amis. Die Gewinnsteuern von BMW an den amerikanischen Fiskus auch.
                    Und ein verprellter BMW Fahrer wird sich wegen des Preises keinen Chevrolet oder GM kaufen.

                    Du siehst, ein unuberschaubarer – und auch nicht berechenbarer Rattenschwanz.
                    Am Ende verlieren wirklich alle.

                    Eine Abschottung wäre VOR der Globalisierung noch gerade so gegangen. Da hat es sogar eine Insel wie GB schwer – trotz natürlicher Grenzen.

                  • Dailybimmer says:

                    Dein Prozentrechnen ist jetzt gefragt. Jetzt rechne mal auf die letzten 7 Jahre, pro Bmw Auto nach USA 35 % Zoll drauf. wieviel Milliarden minus wären es gegenüber den jetzigen Bilanzen? Da lohnt es sich allemal ein paar Milliarden für Werkserweiterung bzw neue Werke in Bayern und Spartanburg zu investieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dadurch würde sich auch ein win win Situation für alle ergeben. Bmw schafft ein paar neue Arbeitsplätze sowohl hierzulande als auch im Übersee und umgeht somit hohe Strafen, die sonst zu Stande kämen, wenn Trump sich durchsetzt. Umsatzeinbrüche mal ausgenommen.

                  • Mini-Fan says:

                    Also man kann nicht “hier UND dort” neue Arbeitsplätze schaffen – wenn der Absatz durch Zölle zurückgehen wird (der Endverbraucher hat dadurch ja weniger Geld in der Tasche).
                    Das Ganze wird eine lose-lose-Situation.
                    Umsatzeinbrüche kann man nicht ausnehmen – sie sind zwangsläufig die Folge von Zöllen.

                  • Dailybimmer says:

                    Vielleicht wäre es nicht unklug deshalb den 3er/4er/5er/6er/7er/8er auch in Spartanburg zu produzieren und die X Reihe in D bzw in Austria. Dann gäbe es weder Umsatzeinbrüche, noch irgendwelche Zollstrafen.

                    Schau mal was sich aus einem Mini machen lässt.

                    http://www.bmwblog.com/2018/03/13/this-r56-mini-gets-an-e92-bmw-m3-v8/

                  • Mini-Fan says:

                    Ich glaube, wir sind uns doch einig:
                    Ohne die “neuen Reichen” in den sog. Schwellenländern könnten alle drei einpacken – und zwar schon seit Jahren.
                    Der 7er z.B. hat doch in Deutschland/ EU gefühlt doch mit dem E38/ E65 längst sein Absatzzenit überschritten.
                    Eine Neuentwicklung in dieser Preisklasse wäre ohne das Potential in China doch gar nicht zu rechtfertigen.

                    UndUnd ei ist doch klar:
                    Sobald “sie es selbst können” – machen die Chinesen für Importe dicht. Oder erheben Wahnsinnszölle.
                    Grüße von Trump.

                    BMW bleibt also nur: Kosten sparen. Und irgendwann ein Aktientausch mit Toyota.

                  • Dailybimmer says:

                    Die Welt sieht es so und hat dazu ein Paar Zahlen veröffentlicht. Demnach würde Trumps Zölle am ehesten Bmw treffen.

                    https://www.welt.de/wirtschaft/article174504749/Strafzoelle-Welcher-deutsche-Autobauer-am-meisten-leiden-wuerde.html

                  • Mini-Fan says:

                    Man hört gar nichts mehr von Dir?!

          • Mini-Fan says:

            Vielleicht sagt es ihm noch jemand.
            Und er belegt dann BMW, den größten Autoexporteur der USA, halt mit einem Ausfuhr-Zoll.

            Und die EU “bedankt” sich mit einem Einfuhrzoll für die eingeführten, größeren BMW-X-Modelle.

      • MARTIN Amberger says:

        Warte kurz, gleich schreibt sie wie unglaublich erfolgreich die volkswagen-komplizen sind und wie erfolglos BMW ist

        • Quer says:

          Ich kann deren ihren Schwachsinn nicht mehr lesen, darum habe ich die gesperrt.

          • MARTIN Amberger says:

            Du hast Recht. Verlogener Schwachsinn. Bilanzen beweisen das genaue Gegenteil von dem was sie schreibt

            • Daniela Wolf says:

              na dann belege doch deine Aussage ( 300 Mrd.€ Schulden bei VW ).
              >> nah du kleiner Schlingel; da hat jemand wohl den aktuellen Schuldenstand mal 2 gerechnet.

          • Mini-Fan says:

            Sie sagt im Prinzip ja nur, daß BMW (im Vergleich zur Audi AG) ein “massives” Verschuldungsproblem hat.
            Nur muß ich sagen, ich weiß nicht, wie das “Keine-Schulden-haben” bei Audi zustande gekommen ist. Jedenfalls besitzt, glaube ich, gelesen zu haben, die Volkswagen AG ungefähr 99,25% der Audi-Aktien. Volkswagen bestimmt also dort tatsächlich alles.
            Und auch Audi muß (als “Vordenker”, neuerdings zusammen mit Schwester Porsche) die neuen Techniken in Q7, A8, A7, A6 und “Autonomes Fahren” etc. vorfinanzieren.
            Wenn man natürlich jemanden hat, der die Schulden übernimmt…

            Ich möchte jetzt auch eigentlich nicht großartig googlen, aber ich denke, was die Verbindlichkeiten angeht, steht die BMW AG auch nicht (relativ/ zum Absatz oder Umsatz) wesentlich schlechter (oder anders) als die Daimler AG da.
            Von Tesla wollen wir allerdings nicht reden…

          • Daniela Wolf says:

            keine Kritikfähigkeit. ^^

        • Daniela Wolf says:

          und warum sollte ich das MARTIN ?

      • Daniela Wolf says:

        deswegen ist Audis Marge mittlerweile auch höher als bei BMW. 😛
        wenn wir schon Konzernebenen vergleichen + VW und Co. – wo ist dann BMW ?
        lässt sich das grafisch gut darstellen?
        Das operative Ergebnis konnte signifikant gesteigert werden ( mehr als 5% )
        und die Sonderbelastungen um mehr als 75% gedrückt werden.
        Mit Dividendenausschüttung wird auch dieses Jahr die Audi AG signifikant mehr Geld eingenommen haben, als BMW.^^

        + 4,6% Wachstum ( neuer Rekord ) + Amerika ( ja die Luft ist inzwischen sehr dünn ) + China

        Da werden die Neider der BMW AG mal wieder bei der Konkurrenz nach Anregungen suchen.^^

        • Mini-Fan says:

          “Konzernebene (VW)”:

          “Der Konzernumsatz von Volkswagen stieg 2017 auf … 230,7 Mrd. Euro.

          Auch das operative Ergebnis … 13,8 Mrd. Euro.

          Volkswagens Finanzergebnis 2017: 13,9 Mrd. Euro
          Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 11,6 Mrd. Euro.

          Quelle:
          https://ecomento.de/2018/03/13/volkswagen-baut-weltweite-elektroauto-produktion-massiv-aus/#comment-170576

          So, liebe Daniela.

          Jetzt vergleichst Du das bitte mal mit den Zahlen der BMW Group und der Daimler AG, die ich Dir erst vor ein paar Tagen gemailt habe.
          Da steht der kleine David (BMW) doch ganz gut da – im (Umsatz-) Vergleich mit dem Riesen Goliath (VW oder auch Daimler AG)!

          “Neidisch” kann BMW höchstens darauf sein, daß der VW-Konzern seine Entwicklungskosten auf 10.7 Mio. Fahrzeuge (Piech sei Dank) umlegen kann – und nicht nur auf 2,4 Mio.

          • Daniela Wolf says:

            lieber Mini-Fan ich habe nicht das Ergebnis der BMW Group kritisiert, doch wenn ich hier schon weit oben einen persönlichen Angriff gegen mich festelle, ist die Stimmung auch getrübt.

            Und ja BMW hat sehr gut abgeschnitten, was mich als Aktionär und Bewohner Südwestdeutschlands sehr glücklich macht.

            Ich werde die Ergebnisse erst vergleichen wenn alle Bilanzen da sind.
            Und nein ich bin kein try harder Fan von Audi oder MB – ich schätze die Marken jedoch.

            >> Klang und Design
            >> Verarbeitung und Qualität

            • Mini-Fan says:

              Schön, daß Du glücklich bist. Und wenn es als BMW-Aktionär sein sollte…

              Mußte gerade kurz überlegen: Südwestdeutschland. Also Bayern gehört da nicht dazu. Neu-Ulm ja, Ulm nicht mehr.
              Stuagedd – scho. Des baßt.

              • Mini-Fan says:

                “die Stimmung ist getrübt”

                jetzt habe ich verstanden, du wohnst direkt am Neckartor in Stuttgart!
                Und mußt den restlichen noch verbliebenen Feinstaub einatmen.
                Unter dieser Käseglocke in Stuttgart.

                Hatte vor ein paar Tagen noch irgendwo gelesen, die Feinstaubbelastung sei dort seit 2004 um 96% (!) verringert worden.
                Leider haben sich einzuhaltenden Grenzwerte angepaßt…

              • Quer says:

                Sperr halt die Gebrüder Grimm Wölfin, dann ist gleich Ruhe.

              • Daniela Wolf says:

                naja Grenzgebiet.^^

            • MARTIN Amberger says:

              Was ist jetzt mit den Aussagen
              – BMW = Betrüger und
              – Audi nimmt mehr Geld ein als BMW
              Wann kommt endlich die Erklärung für diese Lügen

              • Daniela Wolf says:

                MEINE AUSSAGEN SIND:
                > die gesamte dt. und internationale Automobilindustrie hat betrogen und wird betrügen aber nein dreh mir ruhig die Worte im Mund um….
                > das ist faktisch korrekt, da DIVIDENDE
                > Lügen? Nein Fakten.

                • MARTIN Amberger says:

                  Wieder gelogen. Hast BMW als Betrüger im Artikel über die rekorde 2017 bezeichnet.
                  Jetzt hast wieder gelogen weil nicht die gesamte deutsche autoindustrie betrogen hat, so wie du oben schreibst. Eine weitere Lüge ist die Behauptung dass ich dir die worte im Mund umdrehen. Du bist Dreck, keine weitere Diskussion mit dir!

                • Mini-Fan says:

                  Wie kommst Du darauf, daß ALLE “betrogen” haben?

                  Ja, ich weiß, der Druck, Gewinn erwirtschaften zu müssen.
                  Der EA189 war “nicht sauber zu kriegen” – hieß es damals.
                  Mit einem anderen Budget, mit höheren Verkaufspreisen – vielleicht doch?
                  Nur wäre dann VW nicht an Toyota “vorbeigezogen”.

                  • Daniela Wolf says:

                    alle kochen mit Wasser – vorgefertigte Softwarelösungen werden für alle Autobauer durch Bosch und Continental bereitgestellt. Viel ändern kann man da nicht – egal wie der Name der Marke lautet.

                  • Mini-Fan says:

                    Also an meinem 7er hat hat – in der BMW-Werkstatt – ein Mitarbeiter von ZF per Laptop unmittelbar an meinem Auto die Schaltpunkte der Getriebeautomatik genau so eingerichtet, wie ich sie haben wollte. Auch, wann genau die Wandlerüberbrückungskupplung zumachen soll.

                    Und was Bosch angeht: Die waren ja in den USA zwar auch angeklagt. Aber Auftraggeber und diejenigen, die das Lastenheft bestimmen, sind ja wohl die Autokonzerne. Und wenn die – im Programm zu Test-
                    und Einstellungszwecken vorgesehene – Abschalteinrichtungen “mißbrauchen” ….

        • MARTIN Amberger says:

          Umsatz 2016
          BMW 94 Milliarden
          Volkswagen-schweinestall Ingolstadt 59 Milliarden. Der Unterschied wird 2017 größer weil weitere 100 000 Absatz Rückstand dazugekommen sind
          Wieder mal gelogen! Ohne sich zu schämen

          • Daniela Wolf says:

            ja und was bleibt nach 85% Dividendenabzug, nanu die Audi AG hat viel mehr Geld übrig aus 2017 als wir?!

          • Daniela Wolf says:

            und keine 150 Mrd.€ Schulden, sondern nur 1/10 von BMW.

            • MARTIN Amberger says:

              Google sagt was anderes

              • Daniela Wolf says:

                na dann mal her damit.

                • MARTIN Amberger says:

                  Wo sind denn nun die Behörden die gegen BMW ermitteln? Ich warte noch immer auf die Antwort

                  • Quer says:

                    Ich glaube da warten schon mehr drauf, noch nicht mitbekommen das die eine krankhafte Lügnerin ist, ob die mal ein Psychiater behandeln kann, würde ich auch bezweifeln.

                  • Mini-Fan says:

                    “SPIEGEL-Leser wissen mehr.”

                    Und ich habe mein Abo gekündigt. Ist kein Qualitäts-Journalismus mehr.

                  • Quer says:

                    Daniela Wolf sperren und schon ist es angenehmer.

                  • Mini-Fan says:

                    Jeder wie er möchte. Ich höre mir auch gerne mal Dinge von einem anderen Standpunkt aus gesehene Meinungen an – lese sogar Meinungen von offensichtlichen AFD-Mitgliedern.
                    Nur über meinen (!) Geschmack streite ich nicht.

                    Mir schmeckt z.B. schon nicht, daß Ingolstadt in Bayern liegt. Bayern ist für mich BMW.
                    Aber die DUH nicht etwa Deutschland.

                • MARTIN Amberger says:

                  Google!

              • Daniela Wolf says:

                wie wäre es mit der Bilanz….

              • Daniela Wolf says:

                so du Spezialist…. du hast diese Information von einer unseriösen Seite: grossmutters-sparstrumpf.de gibt diese Zahl an. Und zwar, wenn man die Belastung pro Anteilsschein rechnet. gg u played urself out – again!

                btw: einfach mal die Bilanz lesen, danke!

                PS: vom Handelsblatt:


                Als Premiumhersteller, der fast ausschließlich mit Firmenkunden Geschäfte macht, hat BMW
                im Vergleich zur Konkurrenz einen extrem hohen Kapitalbedarf. Seit 2005
                haben sich alleine die kurfristigen Finanzverbindlichkeiten des Konzerns von 34,7 Mrd. auf
                61,3 Mrd. Euro fast verdoppelt. Zum größten Teil stecken diese
                Verbindlichkeiten in der Sparte Finanzdienstleistungen, also bei der BMW
                Bank und den sogenannten Sonstigen Gesellschaften. Auch die
                Nettoschulden, die sich aus der Differenz von Finanzverbindlichkeiten
                und Zahlungsmitteln ergeben, stiegen in den vergangenen fünf Jahren von
                130,4 Mrd. auf 150,3 Mrd. Euro.

                Anders ausgedrückt: BMW hat mittlerweile Nettoschulden, die die Höhe des Jahresumsatzes übersteigen aufgetürmt. Bei Volkswagen ist die Verschuldung in Relation zum Umsatz mit 51 Prozent nur halb so hoch, bei Daimler beträgt die Relation 64 Prozent.

                Volkswagen
                hat vor allem deshalb einen niedrigeren Finanzierungsbedarf, weil der
                Wolfsburger Konzern einen deutlich höheren Anteil seiner Kleinwagen der
                Marken VW, Skoda und Audi direkt an die Privatkundschaft verkauft. Bei Daimler
                wirkt sich bei der Verschuldung der hohe Anteil des Lkw-Geschäfts aus,
                denn dort sind vom Hersteller finanzierte Absatzhilfen weniger
                verbreitet.

                • Mini-Fan says:

                  Interessant.
                  Ja, BMW finanziert seinen Schuldnern die BMWs, die sie ihnen verkaufen.
                  Ist so wie das Verhältnis zwischen Deutschland und anderen EU-Staaten, z.B.Griechenland. “Wir” finanzieren deren Konsum von deutschen Wirtschaftsgütern.

                  Untermauert meine These (“seit 45 Jahren”), daß sich der durchschnittliche Privatmann heute keinen neuen 5er mehr leisten kann – es sei denn, er ist Pensionär.

                  Weitere These von mir:
                  BMW war nach 2014 “klamm” – und hat deswegen keinen i5 z.B. für 2015/2016 lanciert.

          • Mini-Fan says:

            Lt. Automobilwoche:
            BMW = 99 Mrd. Umsatz. In 2017.

        • Quer says:

          Ach Wöfin deine Lügen sind mittlerweile hier und bei der Automobilwoche berühmt, dich nimmt ja sowieso niemand ernst.

        • Mini-Fan says:

          Als “Anregung” von Audi kommt mir sofort der riesige “Single-Frame-Grill” des X7 in den Sinn. “Kopieren geht über studieren” – heißt es unter Studenten.
          Zum Glück muß ich mir den X7 nie kaufen.
          Dafür gefällt mir der E65, vor allem als LCI-Modell. Oder in rot.
          Versteht auch sonst fast niemand.

          Habe heute einen SUFF (von Toyota, RAV4, neues Modell) von hinten gesehen.
          Sieht, wie der X7 auch, so aus, als hätte man ihn mit Vollgas rückwärts an eine mannshohe Betonwand gesetzt.
          Der X7 wird wohl auch ein Auto für Asiaten.

          PS.
          Und Du wirst es nicht für möglich halten:
          Nach einem Mercedes GL drehe ich mich um (nach schönen Frauen natürlich auch) – wegen des immensen Platzes.

          • Quer says:

            Na Mini-Fan, du hälst diese Trollin immer noch bei BT am Leben, wenn derer niemand mehr Antwortet oder jeder sperrt verkriecht die sich so schnell hinter dem Stein wo die hervor gegekrochen kam.

            • Daniela Wolf says:

              nein. 😛 DU,Dropsinc und Daily blocken mich. ^^

              • DropsInc. says:

                Hast du Paranoia? Wieso sollte ich dich blocken? Nur wenn’s mal keine Antwort gibt, heißt es noch lange nicht das man gesperrt ist. Da würfelst du ä bissl was durcheinander. Habe mit keiner Silbe erwähnt dich zu blocken, im Gegenteil, ab und an Stütze ich sogar deine Thesen. Nicht gut? Und da es bis dato meist Antwort gibt, widerspricht es deiner Aussage. Mach dir nicht soviel Gedanken. Wie gesagt, ich mag BMW sehr, aber blind bin ich bei weitem nicht. Wie kommst du zu dieser Behauptung?

                • Daniela Wolf says:

                  Verzeihung – ich hatte nur lange nichts mehr von ihrer Person gehört.
                  Ja den Überblick verliere ich derzeit leicht; gestern alleine 70 Kommentare beantwortet.

                  • DropsInc. says:

                    Und damit mir das nicht passiert, beantworte ich nicht alles, hinzu kommt noch, dass ich ab und an auch was arbeiten muss (darf) Familie gibt’s auch noch, also du siehst, schwer beschäftigter Mann. Aber ich gebe mir Mühe ab und an meinen Senf hinzuzufügen:)

            • Mini-Fan says:

              Zumindest beleidigt “diese Trollin” niemanden.
              Das war mit unserem Allwies Heidenkind etwas anders.

  2. Tim says:

    tja, während benz von chinesischen und arabischen Interessen- und Aktionärs- Gruppen abhängig ist mit der Kernkompetenz im Umlabeln von Nissan- und Renault- Kastenwagen ist und bleibt bmw ein unabhängiges Unternehmen, seriös und dennoch höchst erfolgreich!

    • Mini-Fan says:

      … nur haben sie bei den derzeitigen Regierungen in USA und GB die “Arschkarte” gezogen. Und je nach “Antwort” der EU auf Trump: auch mit der EU.

  3. Mini-Fan says:

    “BMW i, BMW iPerformance und MINI Electric steigerten sich gemeinsam um 43,9 Prozent.”

    Ich kenne nur den “MINI Electric Concept”. Und der ist noch nicht käuflich.

    PS.
    Im Übrigen entspricht die Steigerung des e-Absatzes ziemlich genau der Soll-Vorgabe: Angepeilt sind 140.000 Stück in 2018 – gegenüber etwas mehr als 100.000 in 2017.

    • Moo says:

      Countryman…

      • Mini-Fan says:

        … aber “MINI Electric” ist derzeit (noch) genauso ein Luftschloß wie die “Marken” I.Q., E.Q., e-Polestar

        PS.
        Ein “Mini” mit fast 1.800 kg Masse.
        Na gut, ist etwas übertrieben. Also immerhin noch 90 kg unterhalb der eines BMW 740i (1825 kg).

  4. Moo says:

    Leute Leute… Wenn man gewisse User sperrt, liest es sich hier gleich viel angenehmer 🙂
    Warum nehmt ihr euch immernoch vor mit der Dame zu diskutieren?
    Einen klassischen Troll zeichnet es aus, auf Antworten mit anderen neuen Aussagen zu kontern, so dass Argumente absolut verschenkt sind.
    Wenn sie so gut mit Zahlen umgehen kann, soll sie doch mal erklären, warum:
    1. Audi und MB 45% weniger Weihnachtsgeld zahlen
    2. MB je nach Eingruppierung 40-75% weniger Gewinnbeteiligung zahlt
    Wenn BMW doch so am Ende ist ??????

    • Quer says:

      Ich hab die gerade ausgesperrt, weil mich diese notorische Lügnerin anödet, die soll sich wegen meiner selber schreiben. Ab sofort steht bei der Gebrüder Grimm Wölfin dieser Benutzer ist gesperrt.

    • Mini-Fan says:

      also als “Troll” würde ich @daniela_wolf:disqus nicht bezeichnen.

      Immerhin bringt selbst BT Berichte über die neue A-Klasse oder den neuen A6. Gerade erst letzte Woche.
      Ich weiß allerdings nicht, ob so etwas auf “mb passion” “passieren” würde.
      Wenn man eine auf die Nase kriegt – dann sieht man halt nur “Sterne vor den Augen” …

      • Dailybimmer says:

        Ich bezweifele sehr, das dass etwas mit ihr zu tun hat. Wieso antwortest du ihr eigentlich noch?

      • Moo says:

        Dein Ernst? ?
        Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
        Eine angebliche Mercedes-Mitarbeiterin, die 24/7 auf einer BMW-Seite verbissen für Audi kämpft! Herrlich!
        Was ist das sonst als ein Troll?

        • Daniela Wolf says:

          Die russische Trollfabrik. ^^ Du bist tatsächlich naiver als ich zunächst annahm.

        • Mini-Fan says:

          Vielleicht ist sie doch irgendwie an ein paar der frei verkäuflichen Audi-Aktien rangekommen – und hat deswegen ganz andere Ambitionen!?
          Würde die Volkswagen AG allerdings mit den von ihr gehaltenen Audi-Aktien den Markt fluten – so würde dereñ Wert ins Bodenlose sinken.

          Außerdem:
          Es gibt Leute, die arbeiten bei ALDI – und kaufen bei LIDL.

          • Daniela Wolf says:

            Ein schönes Portfolio 😛
            > BMW, Daimler, Audi sind mit drinnen und VW für 100€ das Stück bekommen. ^^

    • Daniela Wolf says:

      1. BMW ist nicht am Ende nur verschuldet – ist VW ja auch.
      2. Geld zur Befriedigung der der Belegschaft? Keine Ahnung; ich studierte nicht Human Resources sondern Finance.

  5. DerOssi says:

    Zu wirklich jedem Absatz-Thema diese Schlammschlachten… sinnlos…

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