Januar 2017: Meistverkaufter BMW Deutschlands ist der X1

News | 8.02.2017 von 38

Während wir noch ein wenig auf die weltweiten Verkaufszahlen der BMW Group im Januar 2017 warten müssen, nutzen wir die Zeit für einen genaueren Blick …

Während wir noch ein wenig auf die weltweiten Verkaufszahlen der BMW Group im Januar 2017 warten müssen, nutzen wir die Zeit für einen genaueren Blick auf den Heimatmarkt Deutschland. In unserer Tabelle mit Daten des Kraftfahrtbundesamts zeigen wir den Deutschland-Absatz von BMW im Januar 2017 und nutzen die Gelegenheit auch gleich, um die Zahlen für das vergangene Gesamtjahr nachzuliefern.

Besonderes Augenmerk verdient zum Jahresauftakt das Kompakt-SUV BMW X1, denn der intern F48 genannte Offroader erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. 5.120 Einheiten verkauften die Münchner allein im Januar 2017, mit dieser Pace könnte der BMW X1 den Wert des Vorjahres schon nach sechs Monaten übertreffen. Von einem solchen Durchmarsch ist zwar nicht auszugehen, aber dennoch deutet vieles auf einen noch größeren X1-Absatz als im letzten Jahr hin – natürlich auch die wachsende Verfügbarkeit des SUV, das aufgrund der weltweit großen Nachfrage künftig auch bei VDL NedCar in Born gebaut werden soll.

Unter den übrigen Baureihen stellt einmal mehr die BMW 2er-Reihe den Bestseller dar. Auch im vergangenen Gesamtjahr war die vierköpfige Kompaktklasse-Familie die meistverkaufte BMW-Baureihe in Deutschland und kam als einzige über die Marke von 50.000 Einheiten. Wesentlichen Anteil daran haben die Vans 2er Active Tourer und Gran Tourer – die genau wie der BMW X1 F48 auf der UKL-Architektur für Fahrzeuge mit Frontantrieb basieren. Bezieht man auch noch die komplett auf UKL umgestellte MINI-Familie in die Betrachtung ein, wird die enorme Bedeutung von UKL für die BMW Group endgültig unübersehbar.

Eine deutliche Steigerung dürfen wir in den nächsten Monaten von der 5er-Reihe erwarten schließlich feiert die siebte Generation der Limousine in wenigen Tagen ihren Marktstart. Die noch ausstehenden Ergänzungen der Motorenpalette und der für Juni 2017 geplante Marktstart des gerade vorgestellten BMW 5er Touring G31 werden im Lauf des Jahres immer wieder für neue Impulse sorgen und sollten dazu beitragen, dass der 5er den trotz Modellwechsel starken Vorjahres-Absatz nochmals übertrifft.

Eher überschaubaren Einfluss auf die Verkaufszahlen dürfte das sanfte BMW 4er Facelift 2017 haben, das ab Produktion März vor allem mit neur Lichttechnik und neuen Farb-Optionen punkten soll. Abzuwarten bleibt auch, wie sich der BMW X3 F25 in den letzten Monaten des aktuellen Lebenszyklus verkauft, bevor in der zweiten Jahreshälfte die dritte Generation des Mittelklasse-SUV an den Start geht.

38 responses to “Januar 2017: Meistverkaufter BMW Deutschlands ist der X1”

  1. Fagballs says:

    Was das wohl BMW über die Notwendigkeit von Heckantrieb sagt >_>

    • Quer says:

      Solange die BMW’s ab 3er keinen Frontkratzer bekommen passt das schon

      • Pro_Four says:

        …ab 2er C. Bitte!!

        • Quer says:

          Wieso ab 2er C, nach deiner Logik würden ja die anderen Modelle 3er,4er aufwärts auch Frontkratzer.

          • Pro_Four says:

            …soweit wie ich weiß baut X1, Mini und auch evt der kommende 1er auf der Frontantriebsplattform auf.

            Das 2er Coupé und Cabrio sind für mich richtig gute Fahrzeuge die einfach einen RWD haben sollten/müssen. Das 2er Coupe ist einfach fast schon ein 3er, weil auch viel größer und stattlicher als der 1er. Daher bitte 2er C. auch RWD

            • M54B25 says:

              Der aktuelle 2er F22 entspricht bis auf wenige Milimeter einem E46/2! Mehr muss man zu dem Thema Größe und Erscheinung des Wagens im Straßenbild nicht sagen. Der F22 ist der legitime 3er Nachfolger, alles ab E90 sind Speckschwarten-Pig’s – meine Meinung!

      • Fagballs says:

        Ich finde schon ab 1er Frontkratzer doof, dann kann ich auch gleich nen Golf nehmen.

        • M54B25 says:

          Ruhig Blut – den 1er FWD gibt es doch (noch) gar nicht – also kannst Du immer noch beruhigt einen F20 nehmen bevor Du dir ein Running-Blinker Car antuen musst.

    • DropsInc. says:

      dann addieren sie doch mal die zahlen der heck/front-antriebler zusammen, notwendigkeit ja/nein..dennoch ist der klassenunterschied ausschlaggebend. wirtschaftlich gesehen ist wohl der frontantrieb notwendig in dieser klasse^^

      • M. Power says:

        Kann schon sein das der Frontantrieb wirtschaftlich Sinn macht.
        Nur damit verspielt sich BMW eine gewisse Eigenständigkeit und verärgert treue Kunden (Fans). Ob das dann noch wirtschaftlich Sinn macht wage ich zu bezweifeln.

        • DropsInc. says:

          schauen sie sich doch die fronter an, die verkaufen sich super. die treuen bmw fans werden nicht auf einen active tourer warten. diesen kunden wird bmw weiter das heck anbieten…und die, die kein heck haben wollen, greifen zum fronter. verstehen sie was ich meine, das hat bmw clever gemacht. denn die oldschool bmws bleiben beim heck…somit hat bmw sich aber eine neue kundschaft gekrallt^^wahrscheinlich auch eine bestimmte altersgruppe…wie dem auch sei, der neue chefdesigner von skoda wird es bald richten…man darf gespannt sein…da ja hier viele den bugatti verabscheuen^^

          • Dailybimmer says:

            Die typische Zielgruppe für den UKL X1 sind sowieso junge Familien, Mütter und Rentner, die auf RWD keinen Wert legen und vorher andere Marken gefahren sind, meistens FWD.

        • Dailybimmer says:

          Also ich mal in Ams gelesen das Bmw mit UKL kaum Geld verdient.

          • Mini-Fan says:

            Dasselbe, bzw. daß BMW mit den Mini’s kein (!) Geld verdient – habe ich kürzlich irgendwo gelesen.
            Ob’s stimmt?

            • Dailybimmer says:

              Also rein vom Mini alleine verdient Bmw sicherlich kein Geld. Da müssen die schon auf grössere Stückzahlen, Gleichbauteile, gemeinsame Plattform, Antriebstrange usw zurückgreifen um auf mehrere Modelle zu verteilen, so wie bei VW mit Golf, A3, Polo, A1 usw usw um auf Stückzahlen zu kommen. Bmw verkauft nachwievor mit den deutlich teueren RWD Modellen mehr Gewinnmargen ein als mit den günstigeren UKL Modellen.

    • M. Power says:

      Ich vermute die meisten X1 sind mit xDrive gekauft worden.
      BMW mit Frontantrieb geht nun gar nicht, da kann ich ja gleich eine 0815 Kiste kaufen.

      • Fagballs says:

        Bin den X1 noch nicht gefahren, fürchte nur das auch der xDrive eher frontlastig ausfallen wird (wie bei den AT/GT Scherbeln auch)

        • M. Power says:

          Kann gut sein, sind leider keine 325ix (E30) mehr. Das ist ein Allrad zum schön quer fahren. Ich habe zum Glück noch so einen in der Garage.

      • Pro_Four says:

        …nicht nur das. Ich war heut in der Niederlassung und habe mal so m/eine Runde gedreht. Das Interieur im X1 ist so hässlich gestaltet, gruselig, gefällt mir überhaupt nicht. Schon der Mitteltunnel ist furchtbar. Da freue ich mich doch auf meinen 2015er X1 mit RWD.

        • M. Power says:

          Von aussen gefällt mir der neue X1, aber das Interieur finde ich auch nicht toll.
          Wie auch beim 2er AT ist die Schaltkulisse gar nicht BMW-like, eher Benz mässig.

      • B3ernd says:

        Veto….Die meisten gla , x1 q1 usw werden mit fwd gekauft. Hab das irgendwann mal in der ams gelesen.

        Die angesprochene Eigenständigkeit?…..Nun ja….Markenwerte wurden hier oft erwähnt. Diese Werte gibt es mittlerweile noch in exakt einem Modell – m2.(m.M.) Handlich, kompakt extrem potent.

  2. Mini-Fan says:

    Sind das die Absatzzahlen/ Verkaufszahlen oder die Zulassungszahlen?
    bimmertoday.de redet von “Verkaufszahlen” bzw. von “Absatz”

    Bei Mercedes gab es da im Januar 2017 ein riesige Diskrepanz:
    verkaufte Fahrzeuge 18.800
    neu zugelassene Fahrzeuge 25.000

    (genaue Zahlen auf blog.mercedes-benz-passion.com)

    Also wenn die Zahlen in der Tabelle tatsächlich die “Verkaufszahlen” sind – dann würde BMW vor (!) Mercedes liegen, im Januar 2017.

    Aber was ich eigentlich beachtlich finde, daß vom 5er im Januar noch soviele Modelle vom (alten) 5er verkauft/ zugelassen wurden. Und beim 7er – da kann es eigentlich nur noch besser werden…

    • Dailybimmer says:

      Das würde mich auch interessieren.

      • Mini-Fan says:

        Was ich definitiv heute irgendwo (Handelsblatt ??) gelesen habe, ist, dass in 2016 Mercedes zwar einen höheren Umsatz erreicht hat als BMW, BMW allerdings trotzdem einen höheren (!) Gewinn erwirtschaftet hat als Mercedes.
        Und nur DARAUF kommt es an!

        • Dailybimmer says:

          Mercedes hat hohe Ausgaben wie die F1 und die neue Submarke EQ, Lkw Verlustgeschäft Rückrufaktionen usw kosten Mercedes sehr viel mehr Geld.

          • Mini-Fan says:

            Also lt. unserem Mercedes-Intimus A.H. ist BMW “i” ein Rohrkrepierer” – weshalb wohl Mercedes die neue Marke E.Q. nach i-Vorbild erschaffen will. Auch schrieb er mir mal, Mercedes habe genausoviele e-unterstützte Modelle wie BMW i-performance.

            Und was die Formel 1 anbetrifft, schrieb er, Mercedes würde damit Geld verdienen (!)

            PS.
            Bei dem Vergleich des Gewinns 2016 gehe ich übrigens davon aus, dass die gesamte BMW Group mit der Daimler Benz AG verglichen wurde.
            Weiß nicht, ob BMW für die “Marke” BMW den Gewinn separat ausweist, und Daimler separat für “Mercedes-Benz Cars”.

      • Mini-Fan says:

        … vielleicht äußert sich “benny” dazu!

        Aus der abgebildeten Tabelle vom KBA ist jedenfalls nichts ersichtlich.

    • M54B25 says:

      Bitte einfach mal den Artikel richtig lesen – dort steht klar erkennbar “In unserer Tabelle mit Daten des Kraftfahrtbundesamts”. Und das KBA veröffentlicht nur die Fahrzeugzulassungen. Kann dann auch der offiziellen Webseite entnommen werden: http://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2017/Fahrzeugzulassungen/pm03_2017_n_01_17_pm_komplett.html

      Und laut diesen Angaben hat BMW in Januar 2017 20.387 und Mini 3.086 Fahrzeuge zugelassen und Mercedes 24.372 und Smart 2.487- damit stimmen selbst die Mercedes Zahlen irgendwie auch nicht so ganz, es sei denn man rundet stark auf 25Tsd auf…

      • Mini-Fan says:

        Natürlich habe ich den Artikel gelesen, es heißt ja in der Graphik “Quelle: KBA”.
        Und im Text schreibt bimmertoday.de “Absatz ” bzw. “verkauft”. Wie das KBA zu seinen Daten kommt, ob die Hersteller ihre Verkaufszahlen an das KBA melden (dem Finanzamt bleibt eh kein Verkauf verborgen) oder ob die selbst Daten erheben – das ist mir auch ziemlich egal.
        Allerdings sollte es nicht SO sein, dass man Quellen aus einem Bericht nachgoogeln muss, um die Angaben zu evaluieren. Zumal Recherche im Internet mit Vorsicht zu genießen ist.
        Und lt. MB “Absatz ” und “Verkauf” um 5.000 Einheiten differieren.
        Vor allem aber hat BMW oder Mercedes keinerlei Einfluss auf die Zulassungszahlen, sie sind auch für die eigentlich uninteressant. Verkaufte (!) Autos bringen Gewinn. Wann und aus welchen Gründen jemand ein Auto (später oder auch gar nicht) zulässt, interessiert die nicht – ausser den Pressemeldungen darüber.

        • M54B25 says:

          Also da hast Du nun mal mehrere Probleme aufgegriffen:
          – Quelle KBA: Das ist eine Bundesbehörde und wenn die offizielle Pressemitteilungen rausbringt und auf ihre Homepage stellt, ist das schon vertrauenswürdig. Was hingegen Mercedes da veröffentlich – kommt eher vom Marketing und das die nicht rechnen können, ist eher anzunehmen, als das das KBA bei den Zulassungen Murks baut!!!

          – Aufbereitung im Artikel: Ja da hätte man mit mehr journalistischer Sorgfaltspflicht die Quelle angeben sollen und konkreter in der Formulierung der Zahlen sein sollen, also “Zulassungszahlen” da sich die Werte ja auf ds KBA beziehen.

          – Zulassungszahlen vs. Verkaufszahlen: Das KBA ist das Amt, welches die aktuell angemeldeten Fahrzeuge und deren Halter führt. In dem Moment wo Du ein Fahrzeug an oder abmeldest, wird dies in der KBA-Datenbank vermerkt und am Ende des Monats bzw. Jahres purzeln dann solche, wie die von mir verlinkte, Statistik raus. Allerdings können die Hersteller dort schon sehr genau Einfluss darauf nehmen – da wird einfach mal eine Wochenproduktion auf die BMW AG oder die Niederlassungen zugelassen -also angemeldet- und schon gehen die KBA Zahlen nach oben – Gewinn durch Verkauf wurde dadurch noch nicht erziehlt – da hast Du Recht. Da gibt es auch eine eigene Statistik, nämlich die der geweblichen Zulassungen, da sind zwar die Autovermieter und Leasingunternehmen mit dabei aber eben auch die AG oder die NLs.

          Letztendlich wundert es mich nur immer wieder, das die monatlichen/Quartals oder Jahres-Zulassungs-Artikel meist die am stärksten diskutierten hier auf BT sind – ist ja schön, wenn die Zahlen denn auch stimmen, aber was mich als Endverbraucher und Interessent wirklich interessieren, sind doch die Autos von BMW und deren Technick – und nicht, wie die Controller die Monatsverkäufe steuern…

          • Mini-Fan says:

            Richtig, und ich hatte keine Veranlassung gesehen, auf deren Homepage zu gehen!

            Dennoch: benny & Co. bemühen sich, gute Arbeit zu machen.

            Wenn BMW – wie zu Zeiten von 3.0 Si, 3.0 CSi und 2oo2 – ein Nischenanbieter geblieben wäre, so wäre mir auch DAS recht (wenn nicht sogar lieber!). Es ist MIR völlig egal, wieviele Autos die BMW AG absetzt – Hauptsache, sie überleben.
            Und wohin dieser saudumme Größenwahn von Schrempp, seinem Vorgänger, Piëch & Co. (“Welt AG”, “Daimler-Chrysler”, ” Das Auto”) geführt hat, wissen wir ja: zu Milliardenverlusten!
            BMW hat mit “Britisch Elend” auch mitgeboten – und bis “Rover is over” 10 Milliarden in den Sand gesetzt. Weil die da drüben auf der Insel gemacht haben, was sie wollten, nicht in den Griff zu bekommen waren. Bis BMW die Reißleine zog. Wobei der Rover 75 ein schönes “englisches” Auto war.
            Und mit ihrem “New Mini” (der ein BMW ist) bei Null begonnen haben.

            Und durch die 10-Millionen-Vorgabe von Piëch/ Winterkorn brachten diese Nullen bei Audi dem VW-Konzern Milliardenstrafen/ -schadensersatzforderungen. Und ihn fast (vielleicht noch?) in den Ruin.

            Was ich sagen will:
            Die schiere Größe. Die allein bringt noch gar nichts.
            Dennoch ist erstaunlich, wie groß und erfolgreich die BMW AG – u.a. durch ihren “Nischen-Paule” – geworden ist. Übertreffen sie doch Mercedes trotz dessen Größe und Umsatz beim Jahresgewinn 2016 deutlich.

          • Mini-Fan says:

            “Marketing bei Mercedes”

            Was hast Du denn gegen Zetsche’s Marketing?
            Das machen seine “hochintelligenten” Marketingfritzen doch prima:
            Verkaufen Renault’s und demnächst Nissan’s als “Mercedes” oder “Smart” (Twingo, Kangoo, Navarra) und verbauen sogar deren Motoren in die A-Klasse. Ubd zählen V-Klasse und Sprinter zu “Mercedes-Benz Cars”.
            Ist doch ganz schon ” smart”, von den Herren BWL’ern, oder?

            Und die A-Klasse wird zu fast geschenkten Leasingraten verscherbelt. Hauptsache: Absatz (Umsatz).

            Und sogar der Zetsche selbst verkauft sich gut: Mit Turnschuhen und in Jeans und seinem Grinsen. Hat sogar sein eigenes Markenzeichen: seinen Schnurrbart…

            • M54B25 says:

              Persönlich habe ich gar nichts gegen das Marketing, außer das es überflüssig ist wie ein Kropf, wenn das Produkt selber stimmt 😉

              Und Zwirbel-Zetschke muss man Respekt zollen, die aktuelle Marktführerschaft darf er sich zurecht anrechnen lassen, nach den ganzen verkosten Expansionsplänen der 90er oder 2000er. Ob er jetzt dabei Joschka-Fischer mäßig bei den Grünen rumrocken muss, ist mal was ganz anderes…

          • Mini-Fan says:

            “gewerbliche Zulassungen”

            – was ist dagegen zu sagen?

            Das sind schlicht Zulassungen auf Gewerbebetriebe. Also auf Nicht-“Private”.

            Die allermeisten (von Opel mal abgesehen) sind wohl stinknornale Firmenwagen, das gibt’s nichts zu mauscheln.
            Und die paar “Eigenzulassungen”: Die werden ja nur kurze Zeit gehalten. Und dann günstiger weiterverkauft.

            • M54B25 says:

              “gewerbliche Zulassungen” – gar nichts, habe ich ja auch so aufgeführt. Nur leider ist es mit ein den paar “Eigenzulassungen” nicht getan. Ich habe hier selbst Erfahrungen bei BMW und VW – und zwar positive, denn so haben wir bisher unsere “Neuwagen” mit erheblichen Preisvorteilen gekauft – als Neuwagen im Gebrauchtwagen-Abteil von BMW und VW mit 0 Vorbesitzern und 8km auf der Uhr – nur offiziell waren die Fahrzeuge vorher woanders zugelassen also eher nur die Papiere – halt nur nicht als Fahrzeug in Deutschland. Und die vom (Gott hab ihn seelig) Aloys angeführten 22% Mitarbeiterabatt – da lache ich über diesen geringen Vorteilssatz – das geht mit der Eigenzulassungsvariante noch viel besser – und wie Du schreibst für den Verbraucher günstiger…

  3. Juerg_U says:

    Besorgt es hier eigentlich niemand, dass sich BMW als Premiummarke verabschiedet und zum reinen Volumenhersteller mutiert? Es verkaufen sich ja nur die 1er und 2er wirklich gut. Bin gespannt wie die Finanzzahlen in 2017 aussehen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Find us on Facebook

Tipp senden