Jozef Kabaň kommt von Skoda und wird Leiter BMW Design

News | 8.02.2017 von 204

BMW schließt die Lücke an der Spitze des Marken-Designs mit einem prominenten Neuzugang: Jozef Kabaň verlässt Skoda und übernimmt die Verantwortung für das Design der …

BMW schließt die Lücke an der Spitze des Marken-Designs mit einem prominenten Neuzugang: Jozef Kabaň verlässt Skoda und übernimmt die Verantwortung für das Design der Kernmarke BMW. Er folgt damit auf Karim Habib, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Der 44-jährige Slowake Jozef Kabaň war seit Jahren als leitender Designer für verschiedene Marken des VW-Konzerns tätig und dabei unter anderem an der Entstehung des Bugatti Veyron, verschiedener Audi- und zahlreicher Skoda-Modelle beteiligt.

In München wird Jozef Kabaň genau wie sein Vorgänger Karim Habib an Adrian van Hooydonk berichten, der als Leiter BMW Group Design weiterhin an der Spitze des Design-Teams steht. Der Niederländer darf sich außerdem auf eine noch intensviere Zusammenarbeit mit Domagoj Dukec freuen, denn der seit Jahren für BMW tätige Designer übernimmt zukünftig das Design der Submarken BMW i und BMW M. Er besetzt damit eine Lücke, die der bisherige i-Designchef Benoit Jacob durch seinen Abschied hinterlassen hat.

Adrian van Hooydonk (Leiter BMW Group Design): “Ich freue mich auf diese Verstärkungen und die neue Aufstellung des BMW Group Design Teams. Sowohl Jozef Kabaň als auch Domagoj Dukec bringen die Erfahrung, das Talent und die visionäre Kraft mit, die wir für unsere zukünftige Designausrichtung brauchen.
Wir respektieren diese Entscheidung von Karim Habib, danken ihm und wünschen ihm für seine zukünftigen Herausforderungen alles Gute.”

204 responses to “Jozef Kabaň kommt von Skoda und wird Leiter BMW Design”

  1. Dailybimmer says:

    Meines Erachtens war das ein Fehlgriff. Bmw täte gut daran einen deutschen zum Chefdesigner zu ernennen. Armes Deutschland, allmählich sterben dir die Designer aus.

    • DropsInc. says:

      Warum? Weil es der Deutsche besser kann? Das ist doch Quark. Man muss sich die Frage gefallen lassen warum es kein deutscher geworden ist. Dennoch, die besten Designer kommen nicht aus Deutschland. Da können wir hier debattieren wie wir wollen. Im Endeffekt muss der Designer BMW Zeichnen, und die Chefetage hat das letzte Wort zum Design. Im übrigen war der Herr auch beim Bugatti am Werk, auch wenn ich mir hier Feinde mache, ich finde das Fahrzeug toll.

      • Dailybimmer says:

        Jugo Designer der von VW kam? Skoda Kühlergrill als Bmw Doppelniere? Nein danke.

        • DropsInc. says:

          Daily, du siehst das falsch. Der Designer wird kein Skoda designen, dafür wird BMW sorgen, logisch. Es gibt Vorgaben und die müssen zur vollsten Zufriedenheit seitens BMW umgesetzt werden. Ansonsten trennt man sich wieder. Die Referenzen können sich dennoch sehen lassen. Schau ein wenig über den Tellerrand. Herr Habib ist auch kein Deutscher und hat gute Arbeit geleistet. Du musst dich in der Globalisierung von rein Deutsch verabschieden.

          • Dailybimmer says:

            Was hat der Typ tolles kreiert das Bmw ausgerechnet ihn einstellen soll? Appropo Veyron für mich ist er der hässlichste Sportwagen der Welt.

            • DropsInc. says:

              Nun sei nicht traurig, schau dir die ersten Entwürfe an und Urteile dann. Er verkörpert doch nicht Skoda. Was meinst du wo manch ein Designer schon gearbeitet hat. Er hat einen Job zu machen und das im Sinne von BMW, so läuft das nunmal

              • Dailybimmer says:

                Also ich hätte mir lieber die Designer von Alfa Romeo für Bmw gewünscht, die es verstehen emotionale Autos zu bauen, anstatt jemanden von VAG zu holen deren Kreationen mich in keinster Weise berührt haben.

                • DropsInc. says:

                  Abwarten:) wir sprechen uns nach dem ersten Pinselstrich wieder. Ich komme auch aus den Bereich und man kann sagen das die Kreativität der Firmenanspruch unterlegen ist. Keiner darf da machen was er will, klar Ideen werden eingebracht, ist auch der Sinn dabei. Schlussendlich entscheiden aber andere was gebaut wird.

                • Thomas says:

                  Es geht nicht darum emotionales Design zu kreieren. Der Schwerpunkt liegt auf Massentauglichkeit! Und dieses Klischee, dass Details aus anderen Marken jetzt mit einfließen/beeinflussen, ist völlig absurd. Dazu muss man verstehen wie Designer arbeiten.

                  • Dailybimmer says:

                    Ein Skoda Designer der einen 7er zeichnen soll, ob das gut geht? Hab da so meine Zweifel.

            • Bob Morane says:

              Skoda sieht besser als BMW aus.

              • Dailybimmer says:

                Skoda mit Bmw zu vergleichen grenzt schon an Grössenwahn.

                • sgolletz says:

                  warum? schon mal in einem aktuellen Skoda gesessen oder ihn gefahren? Ich hab mich jedenfalls als nächsten Firmenwagen, nach einem F31, für einen Skoda Octavia entschieden. Man bekommt dort einfach deutlich mehr für’s Geld, das setzt natürlich voraus, daß man nicht auf das Image einer Premiummarke, was immer das auch sein soll, angewiesen ist. Ich hatte mir ernsthaft überlegt wieder einen BMW zu holen, aber warum 15.000 € mehr für ein Auto versteuern (+ Zuzahlung)? wenn es nicht mehr Platz, Leistung, Komfort… bietet?

              • DropsInc. says:

                Das liegt im Auge des Betrachters. Dennoch macht skoda einen guten Job.

        • stupid_man_suit says:

          “Jugo Designer”? Der Unterton ist bei jemandem aus der heutigen Slowakei *noch* passender.

          • Dailybimmer says:

            Ist doch fast das selbe.

            • Matthias Mittwoch says:

              Genau, Slowakei liegt ja auch am Balkan. Alles was Osteuropa ist, das ist minderwertig. Was anderes höre ich aus Ihrem Kommentar nicht raus. Verkappter Rassist?

              • Dailybimmer says:

                Ihre Meinung, da könnte was dran sein.

              • Quer says:

                Oje da Hiasei wieder, kommt und beleidigt wieder einen BMW Fan, komm verzieh dich zu AB zu deinem Bruder GandolfMerlin.

                • Matthias Mittwoch says:

                  Wo habe ich beleidigt? Ich bin lediglich auf die “Jugo” Aussage von User Dailybimmer eingegangen. Ist diese etwa OK? Was hat das mit Beleidigung eines BMW-Fans zu tun? Das würde ich bei jedem ansprechen weil so etwas einfach ein absolutes no-go ist.
                  Wo ist das Problem, das würde mich echt interessieren.

                  • Quer says:

                    Ich finde es auch nicht gut was er geschrieben hat, nur du tauchst manchmal hier auf und greifst gleich andere an, so wie halt bei AB auch.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    In dem Fall war es doch auch berechtigt, oder? Das hat nichts mit BMW oder sonst was zu tun, sondern menschlicher Anstand.

                  • Dailybimmer says:

                    Als ich mich gegen die Fertigung eines Bmw Werkes in Mexico für den US Markt ausgesprochen habe, habe ich ihre heuchlerische Bemerkung vermisst.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Wozu auch, ist doch kein Problem, Mexiko ist heute immerhin schon weltweit der 7. grösste Autoproduzent. Dein Freund Donald könnte das aber wieder kaputt machen, aber noch ist ja nicht aller Tage Abend.

                  • Mini-Fan says:

                    “menschlicher Anstand”

                    Das regt zum Nachdenken an.

                    Isr das sowas wie ein “weißer Schimmel”
                    Oder aber das genaue Gegenteil:

                    Viele Menschen haben vielleicht oft keinen Anstand.
                    Tiere immer. Oder kennst Du auch nur ein Tier, das keinen Anstand hat?

                  • Dailybimmer says:

                    Habe viele Arbeitskollegen die aus dem ehemaligen Jugoslawien kommen und keiner hat ein Problem mit dem Wort Jugo und jetzt kommst du ?

                  • Matthias Mittwoch says:

                    1. die Slowakei hat mit dem ehemaligen Jugoslawien nichts zu tun, du verwechselst das mit Slowenien. Die Hauptstädte beider Länder (Bratislava und Ljubljana) sind ca 450 Kilometer auseinander, und das auch nur weil Bratislava ziemlich grenznah liegt.
                    2. Wirst du gern als Krautfresser bezeichnet?

                  • Dailybimmer says:

                    …..selbe Kultur. Brauche dennoch keine Belehrung von Ihnen.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Das ist nicht die selbe Kultur.

                  • Dailybimmer says:

                    Ostblock

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Hier liegt der Fehler, das alte Jugoslawien war nicht Teil des Ostblocks, man war Teil der sog. Blockfreien Staaten, die weder in der Nato noch im Warschauer Pakt waren. Die Slowakei, damals noch Tschechoslowakei war dabei, Jugoslawien nicht.

                  • Dailybimmer says:

                    Können Sie drehen und wenden wie Sie wollen.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Faktenresistent, oder? Belegen Sie ihre Ausagen doch mal.

                  • Dailybimmer says:

                    Geht es in Ihren Kommentaren nur um politische und geografische Themen und nie um Bmw?

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Sie haben doch mit dem Jugo Unsinn angefangen + gezeigt dass Sie den Unterschied von Slowakei und Slowenien nicht kennen.
                    Lassen Sie den guten Mann doch erst mal arbeiten statt ihn vorher bereits wegen seiner Herkunft zu beschimpfen.

                  • Dailybimmer says:

                    Sie machen aber auch Wirbel. Sind sie so eine Art Internetpolizei oder so?

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Nein sicher nicht. Aber Rassismus geht gar nicht.

                  • Dailybimmer says:

                    Bereits zuvor beantwortet.

                  • Mini-Fan says:

                    Ist es auch Rassismus, wenn man jemanden, der aus Deutschland stammt, als “Deutscher” bezeichnet?

                    Aber “natürlich”, im Ausland ist das meist eine Beleidigung zu verstehen.

                    Es gibt weder die Rasse der Jugoslawen noch die der Deutschen. Auch nicht die der Juden, übrigens.

                  • Mini-Fan says:

                    “Kultur”

                    oder besser: “Mentalität”.
                    Kann man ganz einfach beschreiben: “vom Staate Nimm zu sein”

                    Das hatte schon die DDR damals perfektioniert:

                    Wir bekamen deren Rentner gegen Bares. Nachdem sie die DDR nur noch “kosteten”. Selbstverständlich erst nach Ausscheiden aus dem Arbeitsleben.

                    Und durften dann deren “Rente” hier in DM-West zahlen.
                    (Dasselbe gilt für alle “Ossis”, die im Osten gearbeitet hatten, aber nie in die “Deutsche Rentenversicherung” einbezahlt hatten!)

                    Oder “Eintrittsgeld” von Westdeutschen für Reisen in die DDR via Mindestumtausch von 25 DM-West gegen 25 Mark-Ost (wehe man sagte “Zwangsumtausch”!) pro Tag.

                    Kaufen konnten Sie hier (in der BRD) bei der LZB die Ost-Mark zum Kurs von 9 Pfennig (-West). Also Kurs 1:11. Statt 1:1.

                    Oder, später, “Begrieesungsgeld” nacheinander in mehreren (west-) deutschen Städten und Bundesländern ungehemmt abgefangen.

                    Und leider kam es dann noch so, wie Helmut Kohl irgendwann befüchtete:
                    “Die Wiedervereinigung sollte nicht im Westen stattfinden”:

                    Durch Entvölkerung der FNL. 3 Millionen.

                    Und die ewigen Forderungen dieses unsäglichen Großmauls und Dummkopfs von Petro Poroschenko.
                    Oder schauen Sie sich die politische Landschaft in Polen oder Ungarn an!

                    DAS ist Osteuropa!

                    Von Adolf II. in Istanbul wollen wir erst gar nicht reden.
                    Tag für Tag Erpressung.

                    Gegen diesen Burschen ist Putin geradezu Gold.

              • Mini-Fan says:

                “Alles was Osteuropa ist, das ist minderwertig”

                Nichts Neues. Hatte schon unser GröFaz erkannt.

                Zählen die FNL auch zu Osteuropa?
                Und was ist mit unserer Bundeskanzlerin?

            • Coyote says:

              Die AFD hat ein Platz für dich reserviert, ganz bestimmt.

        • M54B25 says:

          Dann schau Dir mal den neuen Skoda Octavia an – also das was als Facelift gerade rauskam. Da ist Skoda weg vom bisherigen Einheitsgesicht “großflächige Klarglassleuchte – Singlegrill” hin zu einem “Zwei-Leuchten Unterteilter-Grill” Design. Versuche das mal gedanklich auf einen 3er zu transferieren – wo landest Du dann da? Genau bei einer Neuinterpretation des E30 mit größerer Niere – also um mal nur so einen ganz großen Gedankenbogen zu spannen, wie man(n) Design auch sehen kann… https://uploads.disquscdn.com/images/adee0fa3438cd2b5ea0e3c9ac662fec4a18ca2f25769aa2e5a8031b58a5266b3.jpg

          • Dailybimmer says:

            Sehe ich da eine misslungene Bmw Niere?

            • M54B25 says:

              Und Doppelscheinwerfer 🙂 Wie gesagt alles was Du willst…

              Vermutlich haben sie Herrn Kaban deswegen weggeholt, weil er verunfallte Nieren kann und mit dem X2 Showcar hat BMW ja bewiesen, dass sie DAS offenbar wollen!

              • Dailybimmer says:

                Das mit der verkehrten Niere wie beim X2 ist nix neues, habe ich vor einige Jahre zuvor bei diverse Autobild Rendering gesehen wie z.B hier
                http://www.autobild.de/artikel/bmw-6er-g14-2017-vorschau-5314359.html

                • M54B25 says:

                  Cool – kannte ich noch nicht – oder besser gesagt – Gott sei dank kannte ich diesen 6er Entwurf nicht. Ich hoffe die Leute sind alle gefeuert worden und der X2 ist ebenso ein Joke von Design Azubis!

                  • Dailybimmer says:

                    Schau dir das mal an. Sieht verdächtig nach Skoda aus.

                    http://www.bmwredesign.com/2016/09/2018-bmw-3-series-g20-specs-price.html?m=1

                  • DropsInc. says:

                    Bei diesem Entwurf war noch nicht klar das es Herr Kaban wird. Das gibt’s schon ne Weile. Aber mal ehrlich, ich find ihn dufte. Die Seitenlinie erinnert mich aber bissl an den großen Alfa. Es ist ein BMW!!! Eins darf man aber auch nicht vergessen, die CW-werte bestimmen leider auch das Design. Es wird auch viel von BMW kopiert oder besser gesagt inspiriert

                  • Dailybimmer says:

                    Schon klar das es damals nicht klar war das er mal zu Bmw wechselt, also es mal krass auszudrücken, man ein Skpda Fan unter euch eird’s mir nicht herzeihen, spreche von einer drittklassigen Marke. Jetzt wissen wir wo sich die Designer ihre Inspektion holen, nämlich unteranderem von AB.

                  • Coyote says:

                    Was hat denn Skoda mit dem Designer und seinen Fähigkeiten zu tun? Man man man, bitte, verschone uns mit deinen nicht reflektierten und tut mir leid, ziemlich dummen, Kommentaren.

                  • Dailybimmer says:

                    Hab nur gesagt das jemand der von Skoda kommt designmässig nicht zu Bmw passt. Schwer zu begreifen?

                  • M54B25 says:

                    What the hell???

                    Sieht zwar ganz anders aus als alles was bisher zum G20 an Material und auch Prototypen unterwegs war – aber das ist ja beim bloßen Hinschauen verdammt nahe am Skoda Octavia dran – Grill und Niere sind ziemlich ähnlich.

                    Aber die anderen bisherigen G20 Entwüfe die auf Protoypen basieren, zeigen, dass die Scheinwerfer viel tiefer und aggressiver nach unten ausgeformt sind.

                    Na das wird ja lustig werden die nächsten Jahre, da hat man Audi mit seinem Einheits-LKW-Maul nunmal endlich designtechnisch ins Mittelalter verwiesen, zack kommt Skoda um die Ecke und fängt an zu stänkern…

                  • Mini-Fan says:

                    Vor rund 10 Jahren hatte die “spanische” Marke SEHR versucht, den BMW-Kuhlergrill zu imitieren.
                    Sollte wohl ein BMW “für Arme” werden …

                  • Dailybimmer says:

                    Ja, dieser Jacob der von Skoda kam….wenn man sich so seine Errungenschaften bei seinem ehemaligen Arbetgeber anschaut, sieht man sofort wohin er hin wollte, nämlich zu Bmw.

          • DropsInc. says:

            Die Scheinwerfer erinnern aber auch an die e Klasse bzw Lexus.

            • M54B25 says:

              Ja stimmt die W212 vor dem MOPF. Aber das war ja wohl nicht so erfolgreich, daher auch die 1 Milliarde MOPF.

              Und welches Modell meinst Du bei Lexus? Da sind mir derzeit nur die Diabolo-Breitmaul-Frösche in Erinnerung samt der extremst ausgeprägten Sicken und Kanten drumrum.

              • DropsInc. says:

                zb. den gs 300…der hatte auch wie daimler die doppel-scheinwerfer…bin auch kein freund von diesem lichtdesign…jedoch wurde diese etwas weicher gestaltet, aber ähnlichkeit ist vorhanden.das sollte sicherlich die alternative zum eisenschwein s-klasse sein…

                • Mini-Fan says:

                  Eisenschwein –

                  war das nicht eine andere Bezeichnung des M30-Motors?

                  • DropsInc. says:

                    Also ich habe bei eisenschwein die alten s-Klassen im Kopf, so what.

                  • Mini-Fan says:

                    Kann sein, der W126 mit seinem hohen Bug hatte ja z.T. noch die alten, schweren und hochbauenden Motoren.
                    Aber ein schönes Auto.

                    Und beim Vorgänger hatte erst der 5.0 V8 einen Alublock.

                  • DropsInc. says:

                    Ja genau, der W126 schwirrt da bei mir im Kopf bei diesem Begriff.aber auch die Baureihe 140 diese wurde 91-98 gebaut.

                  • Mini-Fan says:

                    Ja, das ist diese Lachnummer mit den Peilstäben hinten (der A.H. hätte diese wahrscheinlich immer ausgefahren, und zwei kleine Fähnchen mit Mercedes-Stern drangehängt!)
                    Und die nicht auf den Autozug nach Sylt paßte.

                    Peinlich, wenn man nicht zu seinem Haus kommt, mit seinem Mercedes …

          • Polaron says:

            Ich habe das Octavia-FL noch nicht in natura gesehen, aber auf Bildmaterial schaut die Front mit den geteilten Scheinwerfern alles andere als gut aus.

            Es rumort aber in der Gerüchteküche, dass die Konzernmutter VW dieses polarisierende Design forciert hat, damit sich designbewusste Käufer eher anderen Konzernmodellen zuwenden. Das mag sich zwar zunächst ziemlich hanebüchen anhören, aber da könnte schon was dran sein. Wurde bei VAG bisher Modellpolitik offensichtlich über Qualität und Ausstattung (Materialverwendung, Haptik, Motorenangebot, Infotainment, etc.) gesteuert, so wäre es auch nicht absolut abwegig, wenn VW auch beim Exterieur-Design der einzelnen Konzernmarken ein Wörtchen mitredet…

            Das Fahrzeugäußere des Octavia-FL würde ich jedenfalls nicht als Urmeter dafür nehmen, in welche Richtung Kaban das in die Jahre gekommene BMW-Design entwickeln könnte.

            Gebt dem Mann eine Chance. Recht viel eingefahrener als momentan ist, kann es eigentlich eh schon nicht mehr werden.

            • M54B25 says:

              Du hast vollkommen Recht und das habe ich mit meinem Beitrag ja auch forciert – der Mann soll erstmal anfangen für BMW zu arbeiten und dann sieht man, woher die Designentwicklung bei Skoda kam oder wie sie zukünftig BMW erreichen wird.

              Wie Du in der Diskussion verfolgen kannst, sieht der eine einen Lexus oder eine E-Klasse im vEgleich zum Skoda – ich habe das ja bewusst polarisiert und das Ur-Meter -den E30- bemüht um Analogien herbeizureden.

              Zur Käufersteuerung bei der VAG – da die Fahrzeuge ja in der jeweiligen Klasse nahezu identische Technik haben (Motoren, Getriebe/DSG, Infotainment) (Audi bei den Motoren mit Ausnahmen) werden Seat, Skoda und VW meiner Meinung nach nur über Design und Preis gesteuert:

              – VW als Barock-Marke mit langer Modellkern-Politik jeweils beim Polo,Golf oder Passat klar erkennbar -> mit dem Ergebnis einer extrem hohen Wiederkauf-Quote

              – Seat als emotional und jung dynamisch zum preisgünstigen Einstieg

              – Skoda als avantgartistisch und modern mit geringem Preisabstand zu VW aber einer ebenso hohen Qualität

              – Audi als – naja halt als Audi-SingleFrame-LKW-Grill-Klassenlangweiligster – außer beim A6 da rocken die ja voll die Klasse (vgl. heutigen Beitrag zur Dienstwagen-Psychologie)

              Da ist für jeden was dabei uns wenn nicht gibt es die WeissBlauen, die Sterne, Franzosen, Europa-Koreaner, Japaner, Italiener oder gar die Amis aus Rüsselsheim oder Trumpland – da muss gar nichts gesteuert werden, da darf jeder nach seinem Geschmack entscheiden!

              • Mini-Fan says:

                Also ursprünglich war

                – Skoda als Billigmarke im VW-Konzern positioniert, und

                – Seat als sportlicher Ableger.

                So war es zumindest geplant.

                • M54B25 says:

                  Ja aber dann haben die Controller entdeckt, das sich die Radiobedienknöpfe vom Audi A4 auch schön im Octavi oder Toldea oder Passat machen, die Motoren sowieso überall reinpassen und das Ganze dann 20% günstiger wird, das ja dann wieder fast 20% mehr Marge entspricht….

                  Es gab mal vor ca. 10 Jahren einen Testbericht wo genau der A4, der Skoda Octavia und der Seat Toledo verglichen wurden – dabei gab es dann einen Bildausschnitt von der Fahrertür-Innenseite – die sah nahezu identisch aus! Die Bedielemente für die Fensterheber oder Spiegelverstellung, die Armlehnen, etc. – da war kein Unterschied im Design oder Material zu sehen. Beim Preis waren es dann austattungsbereinigt jeweils 3000€ die ein Audi mehr als ein Skoda und nochmal 3000€ als ein Seat kosten sollte. Ach ja – die Motoren ware natürlich identisch.

                  VW hat da derzeit schon fast ein Luxusproblem den Erfolg der jeweils einzelnen Fahrzeuge steuern zu müssen. Das geht ja fast nur nch über das Design und etwas über den Preis.

                  So ist derzeit die Realität.

          • Mini-Fan says:

            Erinnert mich eher an eine (verunglückte – was sonst?) E-Klasse von vor ein paar Jahren.

        • Quer says:

          Du wirst schön langsam zu Nörgler, gebt ihm halt eine Chance weil BMW aus der Designfalle rausmuss, oder wäre die der Marc Lichte von Audi lieber gewesen weil er ein Deutscher ist.

          • DropsInc. says:

            sehe das ähnlich…die DEUTSCH-DEUTSCH denkweise ist in der globalisierung ist nicht mehr tragbar. es wird sowas nicht mehr geben. warum auch? etwas offener sollta man da schon sein…protektionismus schadet der wirtschaft…

            • Dailybimmer says:

              Alles hat seine Grenzen auch die Globalisierung. Sei schlau, trete attack bei.

            • Mini-Fan says:

              “offen sollte man sein”

              Scheint dummerweise eine Einbahnstraße zu sein.
              “Fordern” zu können hat bei unseren osteuropäischen Freunden anscheinend der Kommunismus gefördert.

              Wehe, diese Staaten sollen mal was für die Allgemeinheit, für den Zusammenhalt der EU tun.

              DAS ist leider Ostblock-Mentalität.

              • DropsInc. says:

                Das Problem, wenn alle so denken unterliegen wir alle der Ostblock-Mentalität. By The way, es gibt schlimmeres. Stellen wir uns doch die Frage warum man sich so entschieden hat. Um die BMW gemeinte zu verärgern? Das Wertpapier ist kurz nach der Bekanntgabe endlich wieder gestiegen, soll bedeuten, die Anleger haben es positiv gesehen. Ich mag nur nicht das von vornherein negativ zu sehen, der Mann wird seine Visionen bei BMW positiv dargelegt haben, sonst wäre es nicht zu diesem Deal gekommen, meine Ansicht:) sehe das gelassen.

                • Mini-Fan says:

                  Bei meinem Post ging es gar nicht um den neuen Designer! Gerne darf der aus der Slowakei (und von mir aus auch aus Slowenien oder den USA) kommen!
                  Nur bitte nicht aus China, Süd- oder gar Nordkorea. Denn dann würde ich ihm Industriespionage unterstellen.
                  Ich bin sogar die Meinung, dass “Ausländer” oft kreativer sein können als “Deutsche”.

                  • DropsInc. says:

                    Kreativität hat nix mit der Herkunft zu tun. Design fängt im Kopf an. Und kreative Köpfe gibt es überall. Wenn Sie BMW s Ansprüche widerspiegeln, Why Not. Aber wir kommen auf einen Nenner.

                  • Mini-Fan says:

                    Deutschen sagt man ja nach, dass sie mehr auf Funktionalität aus seien. Deshalb kommen die perfektesten Autos, Maschinen etc. aus Deutschland.
                    Und ich denke, wenn man in einer schönen Natur wohnt, egal ob in den Bergen, in Kalifornien, am Meer. Oder am Baikalsee oder in Sibieren. Dann konnte es doch sein, dass man als Künstler oder Designer inspiriert wird. Weshalb wir Deutsche vielleicht auch so gerne ins Ausland fahren.

                    In der Fertigung, da sind süditalienische oder griechische Mentalitäten aber nicht so gefragt, englische wohl aber auch nicht – wie das Beispiel BMW – Rover zeigt.
                    Und selbst in den Südstaaten der USA war die gewohnte BMW-Qualität nur schwer erreichbar (siehe erster Z3).
                    Also es scheint schon irgendwie Unterschiede zu geben.

                  • DropsInc. says:

                    Klar gibt’s bei der Fertigung Qualitätsunterschiede. Jedoch die Qualität beim Design hat nix mit der Herkunft zu tun. Man braucht schon ein paar kreative Synapsen.

                • Dailybimmer says:

                  Die DDR war ja auch mal Teil des Ostblocks.

                  • DropsInc. says:

                    Wenn das so wäre wie du schilderst, müsstest du aus dem Osten und ich aus dem Westen kommen. Bitte lass uns nicht ost West debattieren. Das geht mir nämlich leicht auf den sack nach 28 Jahren Mauerfall

            • Mini-Fan says:

              Mit Schurkenstaaten wie China oder der Türkei würde ich allerdings keine Geschäfte machen. Oder gar dort Fabriken errichten, schon gar keine John-Ventures.
              Die kann man von heute auf morgen “los” sein.

              • DropsInc. says:

                Wenn Sie mit China die Geschäfte gänzlich auf Eis legen wollten, stände die Industrie inklusive Wirtschaft bittere Zeiten bevor. Selbst die Türkei wird von deutschen Firmen gerne als Stahl und Niedriglohn Lieferant beforzugt. Warum? Weil die Firmen angehalten sind LOW-Budget zu produzieren. Auf der einen Seite wird über die Länder geschimpft, auf der anderen genutzt um am Markt Stand zu halten. Das ist Kapitalismus, nur durch solche Länder und anti-Protektionismus stehen wir da wo wir schon lange sind. Zum Join-Venture muss ich sagen, klar sollte man sein Know How nicht verkaufen, doch hat jenes Mehrwert als jeder noch so dicke DOLLAR. Dies wissen auch die Länder, die für Ihr gekauftes Know How tief in die Tasche greifen und Länder des gelieferten Wissens sich das gut bezahlen lassen. Aber das Thema artet jetzt zu sehr aus, kurzum, protektionistische Adern schaden jeder Wirtschaft egal in welche Richtung.

                • Mini-Fan says:

                  Ich weiß, BMW würde mit seinem Siebener ganz schön alt aussehen, ohne China. Für andere Modelle gilt dasselbe.
                  Und für alle anderen Hersteller auch.
                  Man sieht ja momentan an Trump oder Great Britain, wie riskant selbst Geschäfte mit Rechtsstaaten sein können.

                  Andererseits muß BMW seine Investitionen dort nur schnell genug “abschreiben”. Wenn dann dennoch Gewinn übrig bleibt ..

                  Auch weiß ich, daß viele Fahrzeuge/ Transporter/ Busse in der Türkei zusammengeschraubt werden, wir sonst ganz andere Preise hierfür zu zahlen hätten.

                  Auf Dauer übernehmen die Chinesen aber ganz “still” unser Know how.
                  Und werden in ein paar Jahren nicht nur Konkurrenten sein. Sondern uns mit den konstruktiv “billigen” E-Autos überrennen und vielleicht kaputt machen. Oder uns “kaufen”.
                  Oder glaubst Du, die hätten irgendeine “Moral”, außer $’s ?

                • Mini-Fan says:

                  “Protektionismus”

                  Also wenn ich NICHT bereit bin, mein Know how gegenüber einem Dritten offenlegen will, es also schütze (“protektioniere”), dann ist das mein gutes Recht.
                  Und kein “Protektionismus”.
                  Daß mir dann evtl. ein “Geschäft” durch die Lappen geht, o.k.
                  Evtl. aber auch das Gegenteil.

                  Die “DDR” – und zuvor die SBZ (Sowjetische Besatzungszone) – baute nach dem Krieg – ohne über gültige Lizenzen zu verfügen – einfach Autos, Maschinen weiter (auch z.B. EMW in Eisenach).
                  Theoretisch könnte das BMW mit den in China derzeit produzierten X1, 3er und 5er’n “blühen”.
                  Gegen diese Blüten könnte BMW allenfalls protestieren. Mehr nicht.

                  Wenn die Chinesen in ein paar Jahren mit Abstand weltgrößter Produzent von E-Mobilen (weil primitiv konstruiert) sein werden, werden die uns die Pistole schon noch auf die Brust setzen.

                  PS.

                  Tesla ist auch nur “gut”, weil E-Autos nur einfache Technik haben. So kann man 100 Jahre Entwicklung einer ganzen Industrie überspingen. Indem man diese Technik “ausläßt”.

          • Matthias Mittwoch says:

            jetzt geben Sie mir ja doch indirekt recht….

          • Dailybimmer says:

            Und deswegen soll es einer von Skoda richten, hätte mir jemand von Ferrari, McLaren.Alfa Romeo, Jaguar oder Toyota gewünscht aber Skoda, diese billig Marke aus Osteuropa,wenn das kein Imageverlust für Bmw ist.

            • Matthias Mittwoch says:

              Sind Osteuropäer grundsätzlich dümmer, oder? BMW hatte auch schon einen US-Amerikaner als Chefdesigner, ist das denn besser?
              Was haben Sie gegen Osteuropa?

              • Dailybimmer says:

                Deutschland zuerst. Verstanden?

                • Matthias Mittwoch says:

                  Alles klar, ihre Aussage kommt mir bekannt vor – Trump lässt grüssen. Und irgendwie so 1940.

                  • Dailybimmer says:

                    Sprechen Sie vom Unternehmer Trump oder Mr President Trump? Ist das nicht der, der mit einer Slowakin verheiratet ist?

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Nein, einer Slowenin. Schau mal die auf die Karte, Slowakei und Slowenien sind nun mal zwei Länder. Austria und Australia ist auch nicht das Gleiche.

                  • Mini-Fan says:

                    Wieso?
                    Hatte Trump 1935 etwa gesagt “Kauft nicht bei Juden?”

                • Matthias Mittwoch says:

                  Sagt mal an die Moderatoren hier: gehts noch? Hier kann ein Rassist offenbar schreiben wie er will….
                  Jugo…..sag ich nur

                  • Dailybimmer says:

                    Wieso rassistisch? Ich sagte doch schon bereits, das das Wort Jugo kein Schimpfwort ist und das meine Arbeitskollegen damit keine Probleme haben.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Doch ist es. Ihre Arbeitskollegen sind nicht die ganze Welt.

                  • Mini-Fan says:

                    Ich verstand noch nie, warum man z.B. das Wort “Neger” nicht benutzen darf.
                    Früher gab es “Zehn kleine Negerlein…”

                    Neger, das kommt von dem lateinischen Wort niger, nigra, nigrum.
                    Und heißt: schwarz, dunkel, dunkelfarbig.

                    Aber nein, man darf nicht mal “Schwarze” sagen, zu den “coloured people”.
                    “Farbige” werden die auch genannt. Aber wehe man sagt “Bunte”.

                    So schnell wird man Rassist.
                    Ist man als Deutscher per se.

                  • Mini-Fan says:

                    DAS ist deine Antwort auf “Deutschland zuerst. Verstanden?” von Dailybimmer?

                • Mini-Fan says:

                  Die Chinesen sagen auch “China zuerst”.
                  Stichworte: Einfuhrzoll, e-Quote, Zwang von Joint-Ventures, aggressives Abwerben von Technikern und Designern von den westlichen Automobilherstellern (incl. Import deren Insiderwissens – z.B. das BMW-i-Team), aggressive/ feindliche Übernahmen deutscher oder europaischer (griechischer!) Firmen, Ausbeutung afrikanischer rohstoffreicher Staaten.
                  Sieht SO Globalisierung, Internationalisierung und Multikulti aus?

                  Die WAHREN Kapitalisten. Das sind die Kommunisten.
                  Egal ob Russland, China oder Ukraine.

                  • Dailybimmer says:

                    Ja und President Trump erst…..

                  • Mini-Fan says:

                    Das wird noch lustig, für BMW & Trump.

                    Aber BMW ist der größte Auto-Exporteur der USA. BMW hat also ein starkes Druckmittel. Und Trump muß ein großes Interesse daran haben, daß BMW bleibt, seine Investitionen nicht zurückfährt.

                    Und in die Sache mit Mexico wird sich BMW von niemandem reinreden lassen.
                    Auch nicht von Trump.

                  • Dailybimmer says:

                    Das Bmw der größte Auto Exporteur der USA ist dürfte Trump umso mehr auf die Palme gebracht haben, das diese auf einmal die Autoproduktion nach Mexiko verlagern wollten um von dort aus nach USA zu produzieren.

                  • Mini-Fan says:

                    Also “verlagern” wollte BMW nichts, zumindest nicht von USA nach Mexiko.
                    Allerdings würden sie Limousinen wie 3er direkt von Mexiko nach USA (statt von Europa aus) importieren.
                    Die X-Modelle sollen sowieso weiterhin in USA gebaut werden.
                    Es war sogar die Rede davon – trotz des geplanten Mexiko-Werkes – das bestehende Werk in den USA weiter auszubauen.

                  • Dailybimmer says:

                    Es geht um den 3er der angeblich für den Weltmarkt gedacht war, also durchaus auch für den europäischen Markt. Ein 3er made in Mexiko kommt für mich nicht in Frage. Bin kein Fan davon. Bmw sollte lieber in USA oder Deutschland bauen. Btw die Mexikaner können sich sowieso keinen 3er leisten.

                  • Mini-Fan says:

                    Der Trump verliert dadurch ja nichts!
                    Die X’e sollen ja in USA bleiben.

                  • Dailybimmer says:

                    Es geht auch um den Erhalt der Arbeitsplätze in den USA.

                  • Mini-Fan says:

                    Ja, gut, wenn die X-Produktion in USA bleibt, dann bleiben ja auch die Arbeitsplätze dort.
                    Aber BMW wird z.B. den 3er nicht für den gesamten Weltmarkt in den USA bauen, nur weil Trump das möchte.
                    Wenn es hart auf hart kommt, könnte BMW vielleicht überlegen, ob sie ein bisher im Absatz sehr volumenstarkes Limousinenmodell auch dann in den USA bauen könnten, zusätzlich zu den X. Aber das ist nur eine Überlegung von mir.
                    Aber der Markt in USA ist für BMW sowieso schwer, was ich zwar nicht verstehe, schließlich “lieben” die Ami’s ja BMW. Aber anscheinend auch Tesla.

                    Und so eine Fertigungsstraße muß sich ja auch lohnen. Und ob der US-Markt dafür groß genug ist …

                  • Dailybimmer says:

                    Der Ami will bestimmt keinen Bmw made in Mexico.

                  • Mini-Fan says:

                    Auch eine Folge der Globalisierung:

                    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/chinesen-werben-wichtigste-elektroauto-entwickler-von-bmw-ab-a-1088240.html

                    u.a. BMW i-Designchef Benoit Jacob

                    PS.
                    Weiß Du vielleicht, wo dieser Bennoit Jacob VORHER gearbeitet hat?

              • Mini-Fan says:

                dieser Bengel?!

              • Mini-Fan says:

                In manchen osteuropäischen Staaten ist der Wodkakonsum um ein Vielfaches höher als im Westen.
                Das Ergebnis von “dumm” und ‘Verstand versoffen” ist ohnehin dasselbe.
                Bsp. Jelzin.

              • Mini-Fan says:

                komisch.

                Ich dachte, hier würde irgendwo das Wort “Untermensch” zu finden sein? Haben Sie das nicht behauptet, irgendwo?

            • DropsInc. says:

              Das ist doch keine billigmarke aus Osteuropa? Mittlerweile hat der es verstanden dem Westen zu gefallen. Wird auch reichlich verkauft, hier im Westen. Skoda ist VAG und entspricht in keinsterweise ein billig Produkt. Ok, werde es jetzt aufgeben dich zu überzeugen. BMW bleibt BMW

              • Dailybimmer says:

                Versuch mich mal zu verstehen. Wenn der Chefdesigner von Skoda zu Mercedes ginge würde die MB Fans das auch nicht toll finden und viele würden sofort aufschreien. Leider ist Bmw derzeit Designmässig eine Klasse unterhalb von Mercedes angesiedelt und das soll anscheinend auch so bleiben in nächster Zeit. Ihr wollt es nicht anders haben.

                • DropsInc. says:

                  Was heißt ihr? Erstens haben wir da eh keinen Einfluss drauf und zweitens ist es mir egal wer designed. Wichtig ist was bei rauskommt und glaub mir, die wenigste Käufer wissen wer ihr Fahrzeug gezeichnet hat. Es interessiert einfach wenige. Das Endprodukt zählt. Und wenn es gefällt wird kein Hahn nach dem Zeichner krähen. Du bist da zu tief drin, vorallem emotional.

                  • Dailybimmer says:

                    Der Bangle ging auch weil alle geschrien haben.

                  • Mini-Fan says:

                    Dieser Bengel war gut für BMW. Er hat zu Unrecht Prügel bekommen.

                  • Dailybimmer says:

                    Auch dank Bangle zog Bmw damals an Mercedes vorbei.

                  • Mini-Fan says:

                    Ich bin schon seit einiger Zeit sogar ein Fan vom E65/ E66.

                    Vom Z4 (E89) sowieso (sofern er 6 Zylinder hat!)

                    Und auch vom E60 – obwohl vor allem die Limousine anfangs -für mich- doch sehr gewöhnungsbedürftig war. Das Heck des touring E61 fand ich gelungener.

                  • Dailybimmer says:

                    Holt den Bangle zurück.

                  • Mini-Fan says:

                    Der Bangle hat damals, bevor er von BMW wegging, entschieden, zukünftig keine Autos mehr zu designen. Nachdem er 17 Jahre bei BMW war.

            • Mini-Fan says:

              “Imageverlust”

              Mit dem möglichen Imageverlust könntest Du vielleicht etwas recht haben, auch wenn sich das nicht durch Fakten begründen läßt.

              Es kann nämlich schon sein, daß das einfach so (auch vor der Presse) wahrgenommen wird, daß sich BMW jetzt schon “beim billigen Jakob” (Skoda) um einen Designer bemühen muß.

              Also wenn ein Top-Designer oder Top-Ingenieur von BMW z.B. zu Kia geht, dann ist das ein “Coup” für Kia.

              Anders herum, von Kia zu BMW, würde niemand jemals davon reden, daß BMW einen “Coup gelandet” hätte.

              Versteht Matthias Mittwoch wohl nicht. Sind ja rassistische Bemerkungen.

              • Dailybimmer says:

                Bmw und Mini haben innerhalb von einem Jahr 3 Top Designer verloren und dann entscheidet sich Bmw aufeinmal für den Jakob der von Skoda kam, der es nun richten soll? Wäre ansehnlicher für Bmw gewesen man hätte jemand von z.B.Alfa geholt. Der Jacob der von Skoda kam wäre eine Sensation für Marken wie Seat, Opel, Ford, Volvo geworden, aber Bmw? Ich bitte dich.

                • Mini-Fan says:

                  Ich hab’ Dir ja im Prinzip wegen des vermeintlichen “Imageverlustes” recht gegeben. Das mit dem Ex von Skoda kommt evtl. so beim Volk an. Kann sein.

                  Aber ich denke, dieser Jozef Kabaň hat dem BMW-Vorstand erfolgversprechende Entwürfe von zukünftigen BMW’s vorgelegt, sonst hätte er nicht den Zuschlag erhalten. Und dieser Holländer hat ja über allen immer noch die Hand drüber.
                  Und der Vorstand sowieso.

                  Und Mercedes hat – offensichtlich bei vielen neuen, jungen und zahlungskräftigen also zumindest zahlungswilligen Kunden -nur nicht bei seinen Stammkunden, die verlieren sie vielleicht sogar an BMW – mit seinem Design von diesem Waggonbauer derzeit Oberwasser, vgl. auch die neueste Studie zur A-Klasse.
                  Wie Du ja selbst sagst. BMW muß da was machen!

            • Mini-Fan says:

              Schau mal, in dem Kommentar darunter, vom Matthias Mittwoch:

              Da benutzt er auch das Wort “Osteuropäer” und fordert Dich heraus, etwas auf die Frage “Was haben Sie gegen Osteuropa?” zu antworten.

              Und später will er Dir das Wort “Untermensch” in den Mund legen!

  2. Kommentator says:

    OH, das gefällt mir ! – als Mercedes., BMW- und Skoda-Fan … und als derzeitiger BMW-, Skoda- und VW-Fahrer
    … hatte ich doch gerade erst vor 3 Tagen mir erlaubt, hier ! das Design – und ! die Modellpolitik von Skoda zu loben, und von BMW zu tadeln …
    siehe mein Kommentar:
    deutschland-bmw-beginnt-2017-mit-188-prozent-wachstum/#comment-3138829361
    https://www.bimmertoday.de/2017/02/03/deutschland-bmw-beginnt-2017-mit-188-prozent-wachstum/#comment-3138829361

    Dann bin ich guter Hoffnung für BMW – aber BMW braucht auch etwas Retro, z.B. die Riesen-Nieren des 2000 CS – umgesetzt leider nur in diversen Studien, wie:

    bmw-vision-future-luxury-peking-auto-show-2014 – oder: “Der Maybach von BMW …
    http://www.autobild.de/artikel/bmw-vision-future-luxury-peking-auto-show-2014-5074241.html
    oder:
    bmw-7er-coupe-pininfarina-gran-lusso-2013
    http://www.autobild.de/artikel/bmw-7er-coupe-pininfarina-gran-lusso-2013–4208706.html
    oder:
    bmw-3.0-csl-hommage-r-pebble-beach-2015
    http://www.autobild.de/artikel/bmw-3.0-csl-hommage-r-pebble-beach-2015-5756736.html

    Gerade diese Studien beweisen, dass Retro & Zeitlosigkeit sich gut kombinieren lassen.
    Und sie zeigen, was BMW verpasst hat.

    BMW wäre in der Luxus-Klasse viel weiter als heute, aber man hatte wohl doch zu viel Angst einer teilweisen Kannibalisierung von RR. Jetzt hat eben Maybach seine 2. Chance (als Ausstattungsvariante) bekommen – und hat die Schwäche und Mutlosigkeit von BMW genutzt.
    Man darf auf den 8er/9er gespannt sein – und das ist wichtiger als irgendein Supersportwagen.

    Dennoch:
    Respekt vor dem AMG GT – als 911-Killer (nach dem erfolglosen und maßlos überteuerten SLS), auch wenn er nicht zum Markenanspruch von Mercedes passt. Und vor dem durchaus auffallend sparsamen jungen 4,0 Mercedes-V8

    P.S.
    der “Neue” ist nicht von VAG … sondern von Skoda gekommen – und er hat sich längst einen Namen gemacht – und die bei Skoda durften ja durchaus eigene Ideen umsetzen (z.B. Roomster), ungeachtet hausinternem Wettbewerb und Konkurrenz. Gerade die behutsame, aber stilvolle Design-Weiterentwicklung bei Skoda – im Gleichschritt mit dem zunehmenden Markenerfolg dort – sehe ich positiv für BMW
    … seltsam, die vielen Hasskommentare … völlig unangebracht …

    Wenn RR wieder ab 2018 seine neuen – superteuren – Spitzenmodelle hat, dann kann BMW ja loslegen – der niedliche RR Ghost muss eben derzeit noch etwas geschützt werden …
    Timing ist alles.
    Und die Weltwirtschaftskrise ist schon länger vorbei – nur BMW hatte es nicht bemerkt – und hätte rechtzeitig, auch in der Krise, (auch Design-)Wünsche wecken sollen + müssen.

    • Dailybimmer says:

      Sie sind kein echter Bmw Fan. Leute wie Sie gibt es hier mittlerweile genüge.

      • Mini-Fan says:

        Er hätte ja wenigstens “anstandshalber” schreiben können, das er nur deswegen Skoda fährt, um den BMW zu schonen. Weil der Skoda für werktags gerade noch gut genug ist…
        Dann wären wir etwas beruhigt

    • Mini-Fan says:

      Der 2000 CS, der sieht ja wohl nur sch….. aus!
      Ein solches Retro braucht man wirklich nicht. Auch nicht den INext, so wie er aussieht, ich meine diese Studie zum Hundertsten.

  3. Dailybimmer says:

    Von einer billigen und drittklassigen Ostblockmarke wie Skoda zu einer Premiummarke wie Bmw aufzusteigen und dazu noch ein “Jugo” als Chefdesigner, na das ist wohl den Bmw Verantwortlichen, Macher, Drehbuchautoren nix besseres eingefallen, wa?

    • DropsInc. says:

      Du verwechselst etwas, er braucht BMW doch nicht mehr zu befördern. Er designt für BMW. Und das Design wird auch BMW bleiben. Das ist doch sein Job. Meinst du ein Designer kann nur eine Marke designen? Nein ein Designer stellt sich doch auf die Marke ein. Ich fahre BMW und bin Fan der Marke, aber er hat skoda definitiv schöner gemacht. BMW wird diese Entscheidung gut durchdacht haben.

      • Dailybimmer says:

        Du, ich habe kein gutes Gefühl bei dem Typen. Ein Designer der von Skoda kommt, passt nicht zum Premiumanspruch einer Marke wie Bmw. Was soll er denn zeichnen? Die zukünftigen UKL Modelle?

        • DropsInc. says:

          Die Qualität seitens skoda hat sich um 180 grad gedreht. Mir scheint es eher,als ob du ein Problem mit der Marke hast. Die Welt hat sich weiter gedreht, auch bei skoda. Es ist bei weitem kein drittklassiges Auto wie du beschreibst. Das Preis Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet. Du musst dich mal mit der Materie auseinandersetzen. Außerdem wird er keinen skoda designen. Ich komme aus dem Osten, vielleicht liegt es daran.

        • shansonhorvath says:

          Du bist echt doof, super doof!

  4. Kommentator says:

    … hätte BMW – vor 10 Jahren ! – seine Studie “BMW CS – Shanghai 2007” umgesetzt, als 860csi GT, WAS wäre wohl dann aus dem P O R S C H E Panamera geworden ? – nichts.
    Es ist genau 5 vor 12 … als ich dies gepostet habe.

  5. Dailybimmer says:

    Es darf nicht so weiter gehen., damit es in Zukunft nicht wieder heisst Technik Top, Design Flop.

  6. Kommentator says:

    Mini-Fan an Kommentator
    … als Kommentar, vor 3 Tagen:

    deutschland-bmw-beginnt-2017-mit-188-prozent-wachstum/#comment-3144604842
    https://www.bimmertoday.de/2017/02/03/deutschland-bmw-beginnt-2017-mit-188-prozent-wachstum/#comment-3144604842

    “was ich (immer?) mit Skoda habe ?”
    “Jozef Kabaň verlässt Skoda und übernimmt die Verantwortung für das Design der Kernmarke BMW.”

    Hast DU das veranlaßt?

    Antwort:

    Nein, ganz so war´s natürlich nicht:
    Jozef K. hat meiner Maria M. nur gesagt, ich solle hier mal schon mal die Leute bei bimmertoday ganz sanft darauf vorbereiten, was auf sie zukommt …

    Ist doch besser als Josef (Joschka) F. (wie Fischer) im Vorstand.

    … Und WAS hat unser Tobias dazu gemeint, allerdings vor 2 Tagen ?

    Tobias an Kommentator
    … als Kommentar:

    deutschland-bmw-beginnt-2017-mit-188-prozent-wachstum/#comment-3141507628
    https://www.bimmertoday.de/2017/02/03/deutschland-bmw-beginnt-2017-mit-188-prozent-wachstum/#comment-3141507628

    „Skoda ist irrelevant, wird nicht wahrgenommen, wenn BMW im Raum steht … “

    Un nuu??

  7. Dariama says:

    Top Entscheidung !!!
    Sehr talentierter Designer, der das Skôda-Design auf ein anderes Niveau befördert hat. Superb > Passat

  8. Polaron says:

    In meinen Augen ist das eine gute Wahl für BMW und eine schlechte Nachricht für Skoda (das grausige Octavia-Facelift klammere ich jetzt mal großzügig aus).
    Ich hoffe, dass Kaban das eingeschlafene und mutlose BMW-Design wieder auf einen progressiven Weg bringt. Der aktuelle 5er sowie 7er wirken in Sachen Exterieur leider bereits jetzt schon überholungsbedürftig.

    Bis sich die Handschriften der neuen Designer zeigen, werden aber sicherlich drei bis vier Jahre ins Land ziehen.

  9. BlueOne says:

    Der Mann hat noch keinen Federstrich bei BMW gesetzt, da wird schon gehated bis zum Abwinken. Wenn hier Ausdrücke wie “Jugo” und “drittklassige Ostblockmarke” fallen, könnte man fast meinen hier wär das AFD-Forum. Solche Aussagen sollten rigoros gelöscht und verwarnt werden…

    Traurig. Gebt dem Mann doch mal ne Chance. Als DieHard-BMW-Fan bin ich auf jeden Fall gespannt, was unter seiner Regie für neue Akzente gesetzt werden.

    • Dailybimmer says:

      Bmw’s mit Skoda Stilelemente zu verhunzen das wird bestimmt lustig. Bin gespannt ob es Bmw nun gelingt von der Haptik und von den Verkaufszahlen her an Mercedes vorbeizuzieben.

      • BlueOne says:

        Ihre Ansichten sind ja noch lustiger, als die von Herrn Haydn.

        • Dailybimmer says:

          Also mich in die AFD Ecke zu stellen und dann mich mit Aloys zu vergleichen geht nun wirklich zu weit.

          • DropsInc. says:

            Daily, deine Aussagen passen wirklich nicht zur Realität. Langsam mal Umdenken, das fängt im Kopf an. Tu dir den Gefallen, BMW ist international.

            • Dailybimmer says:

              Nach Bangle, Habib und Hooydonk wirds endlich Zeit für einen deutschen Designer. Ist das zuviel verlangt in einer globalisierten Welt? Habe nie behauptet das Bmw nicht international ist.

            • Mini-Fan says:

              Ist “international” alles, nur nicht deutsch?

              • DropsInc. says:

                Ist alles deutsch international?

                • Mini-Fan says:

                  Natürlich nicht! Aber nicht deutsch ebensowenig.
                  (Bin aber absolut gegen irgendeine Quote – ob Frauen, Amis, Deutsche, Schwule, Bayern oder sonstwas!)

                  Frage mich allerdings, was z.B ein Ami, der Deutsch gelernt hat, in Bayern versteht.
                  Selbst wenn die Englisch sprechen würden 🙂
                  Selbst “Deutsche” haben in Bayern Verständigungsprobleme…

                  • DropsInc. says:

                    Naja, das kommt ein wenig vom Thema ab. Verständigungsprobleme in diesen Kreisen was Geschäfte angeht sehe ich weniger. Zumal wenn es um Geld und Profit geht, verstehen sich alle.

                • Dailybimmer says:

                  Ist international nun das Maß aller Dinge und nicht mehr deutsch, Deutschland, deutscher?

                  • DropsInc. says:

                    Ist Deutschland immer das Maß aller Dinge, wir können das Spiel noch lange spielen. Ich habe es in Ruhe probiert und führte zu keinem Ergebnis. Möchte an der Stelle nicht mehr über Deutsch oder nicht Deutsch diskutieren. Ich habe kein Problem mit made in Germany. Es geht auch nicht um das Land, wir diskutieren hier über einen Skodadesigner der dir nicht zusagt. Dieser Herr kann sicherlich auch made in Germany, auch wenn er hier nicht geboren ist. Schade hier so eine Diskussion zu führen.

      • Mini-Fan says:

        Mir fällt dazu nur ein, dass dss, wie der Zetsche auf die “Verkaufszahlen” kommt, ganz schön “happig” ist.
        Vergleichte man reale Zahlen, dann müsste Mercedes erst mal noch zu BMW aufschließen, bevor an den anderen Fall mal zu denken wäre.

    • Matthias Mittwoch says:

      Guter Kommentar.

    • Mini-Fan says:

      Also einen HERSTELLER als “drittklassige Ostblockmarke” zu bezeichnen, ist zumindest nicht rassistisch.

      Tatsache ist – 110 Jahre hin oder her – dass Skoda nur bis zum Kriegsende eine “Marke” im positiven Sinn war.
      Das, was die Kommunisten in den 60, 70 und 80er’n produzierten, war ja wohl der absolute Schrott.
      Und das darf man wohl auch so sagen.

      Jeder 5 Jahre alte Gebrauchter war besser als ein “neuer” Skoda. Und hielt auch länger. Das hatte mit dem, was Skoda vor dem 2. Weltkrieg produzierte, nichts gemein.

      Gleiches gilt für das, was unter VW-Regie gebaut wurde. Auch das hatte mit diesem Schrott wiederum nichts gemein. Und erst recht nichts mit der Ur-Marke “Skoda” (jetzt komm’ mir nicht mit dem albernen Regenschirm!)

      Insofern ist es falsch, von “110 Jahre Skoda” zu reden. Das gilt nur für den Namen, das Label ‘Skoda”.

      Oder reden wir irgendwann oder demnachst auch von 100 Jahren Borgward??

  10. Lauerput says:

    Der Mann steht für klare Linien, schlichtes, modernes und zeitloses Design. Das sind alles Aspekte, die für mich erfolgsversprechend klingen.

    Wie @bimmertodaykommentator:disqus bereits erwähnt hat, hatte BMW bereits Ansätze, die meiner Meinung nach in die richtige Richtung zeigten (bmw-vision-future-luxury-peking-auto-show-2014 – oder: “Der Maybach von BMW … http://www.autobild.de/artikel… oder: bmw-7er-coupe-pininfarina-gran-lusso-2013 http://www.autobild.de/artikel…. ), jedoch nicht weiterverfolgt wurden.

    Der derzeitigen uninspirierten und meiner Meinung nach zu überfrachteten (viel Chrom, viel Plastig, große Scheinwerfer, große Nieren, runde Formen) Designlinie kann ein aufs Wesentliche reduzierten Stil nur gut tun.

    Es ist mir klar, dass es keinen E38 mehr geben wird, nichtsdestotrotz sollte die Designphilosophie, die dahinter steht und die BMW lange Zeit ausgemacht hat, wieder mehr berücksichtigt werden. Da scheint mir der neue Mann nicht die schlechteste Wahl zu sein.

    • Mini-Fan says:

      Weißt Du, was ams & Co. damals über das E38-Design abgelästert haben?
      Der 7er sei “ein aufgeblasener 3er” (gemeint war der E36)

      Und dann kam der Bengel…
      War auch niemandem recht.

      • Dailybimmer says:

        Für mich der schönste 7er aller Zeiten.

        • Mini-Fan says:

          … wem sagst Du das!

          Aber die L-förmigen Leuchten am Heck des E32, die gefallen mir noch einen Tick besser.
          Aber der E32 ist so filigran, daß er aus heutiger Sicht fast “zerbrechlich” wirkt.

          Und wenn Dir der E38 gefällt:
          Dann warte mal ab, was aus der Feder des “Neuen” kommt.
          Skoda ist ja eigentlich sehr konservativ gezeichnet.

          Einen großmauligen Kühlergrill wie bei Audi haben wir da wohl eher nicht zu erwarten…

      • Dailybimmer says:

        Das habe ich Bangle nie verziehen.

        • Mini-Fan says:

          was hast Du ihm nie verziehen?
          Stammt das etwa von ihm, das mit dem aufgelasenenden 3er?

          • Dailybimmer says:

            Als der 7er damals rauskam war das schon ein ziemlicher Schock. Weil es ein grosser Unterschied war zum wunderschönen und zeitlos fligranen Vorgängers. Ansonsten war seine Arbeit gut.

            • Mini-Fan says:

              Aber er war nicht so protzig und unelegant wie der W140.

              Man sieht ihn heute fast gar nicht mehr in Deutschland.
              Sind wohl alle im Ausland.
              Dort kam das Design vielleicht besser an.

        • Lauerput says:

          Bangle hat unter anderem auch den E46 zu verantworten …

    • Mini-Fan says:

      Unser aller Freund A.H. würde das Design des Neuen als
      laaaaagweilig
      bezeichnen.
      Das Wort hat er bei AutoBlöd gelernt.

  11. Dailybimmer says:

    …….Hallo???? Geht’s euch Markenspringern noch gut? ? Dem “Skoda Typen” würde ich allenfalls die Gestaltung des Interiors und Exteriors der UKL Modelle überlassen aber keine Premium Oberklasse Modelle von Bmw.

  12. Kemal Alba says:

    Man darf natürlich nicht außer Acht lassen, dass ein Designer eines Fahrzeugs sich an bestimmten Markenprägenden elementen orientieren muss.. So können Designs ganz und gar verschieden ausfallen.. Der Designer des UR Peugeot 206, hat am ersten CLS Mercedes mitgewirkt, auch den Passat CC… Parallelen sind zu ziehen zwischen letzteren beiden aber sicher ist der 206 in einer ganz anderen Schiene angesiedelt.. Kaban hat beim Veyron für Bugatti die Standarts die Bugatti gesetzt hat ganz passabel umgesetzt, ein liebhabersportwagen, nicht für jedermann aber mit eindeutigem wiedererkennungswert.. Bei skoda gab es sicherlich auch vorlagen die einzuhalten waren.. für BMW hoffe ich mal auf das beste, er muss ja schon mit Visionen für künftige Generationen gepunktet haben, sonst wäre er jetzt nicht dort 🙂

    • Polaron says:

      Ich habe keine Ahnung, ob und welche Standards bei Skoda einzuhalten waren als Kaban Chefdesigner wurde. Skodas waren ja im Prinzip nur in der Masse untergehende umgelabelte VWs.

      Dass Skoda-Modelle aber unter seiner Federführung einen gewissen Charakter und Wiedererkennungswert (Bsp. dafür sind sicherlich die aktuellen Modellgenerationen von Superb und Octavia sowie der neue SUV) dazugewonnen haben, steht aber sicherlich außer Frage. Von daher kann ich seine Verpflichtung durchaus nachvollziehen.

    • Mini-Fan says:

      Es gibt Parallelen:
      206, CLS und der CC. Sind allesamt schöne Autos.

      Und stell’ mal einen Polo gegen 205/ 106/ 206 – jeweils gleiches Baujahr.
      Dann weist Du, was Eleganz ist.

  13. Dailybimmer says:

    Ihr rafft’s nicht. Statt dessen feiert ihr einen ehemaligen Skoda Chefdesigner der nun die Verantwortung sämtliche Bmw Modelle übernimmt, obwohl er noch keinen Federstrich gesetzt hat.

    • Matthias Mittwoch says:

      Und Sie beschimpfen ihn obwohl er noch keinen Federstrich gesetzt hat.

      • Dailybimmer says:

        Sein Federstriche bei Skoda, also seine Versuche die Bmw Doppelniere auf Skoda zu übertragen, hat mich schon zu seiner Zeit als er noch bei Skoda war sehr verärgert. Bin in dieser Hinsicht sehr empfindlich.

    • Sniickers says:

      Lass den guten Mann doch erstmal zeigen was er kann! Motzen kann man dann immer noch! Und wer weiß, vielleicht werden seine Designs ja richtig gut! 😉

  14. Dailybimmer says:

    Ich sehe kaum Bmw Fans unter euch, eher Autofans oder Markenspringer.

    • /// Rick Supertrick says:

      ist das wichtig ?

      • Mini-Fan says:

        Also wenn jemand (überzeugter) Markenspringer ist. Dann war er vorher kein echter BMW-Freund.

        Für mich ist es unvorstellbar, dass man einmal einen BMW kauft, dann mal einen Audi, dann mal einen Mercedes.
        In diesen Autos ist doch dann alles “falsch”!

        • /// Rick Supertrick says:

          Wie meinst du das, es ist alles falsch?

          • Mini-Fan says:

            Ist doch ganz einfach:
            Wenn du BMW gewohnt bist, ihn intuitiv und blind bedienen kannst, weil alles dort ist, wo du es vermutest: dann ist alles, was anders ist: “falsch”.

            Und, um A.H. bewusst zu provozieren:
            Und wenn nur Tacho und Drehzahlmesser an der “falschen” Stelle sitzen, also vertauscht sind.
            Oder die (runden) Lüftungsdüsen hässlich(st) sind ….

            Mercedes hatte mal vor sehr langer Zeit eine schöne Werbung:

            Ein kleines Kind, nachts auf der Autobahn im Kindersitz auf der Rückbank, in einem “Mercedes-Benz”, schlumnernd.

            Darunter, nur 3 Worte:
            “Willkommen. Zu Hause”.

            Das sagt eigentlich alles aus:
            Sich geborgen fühlen, sich wohl fühlen. Alles ist so, wie es sein soll.
            Gilt natürlich auch für den Fahrer.

            Und deshalb: Wird der neue 5er ein totaler Erfolg. Wie schon der “alte”.

            • /// Rick Supertrick says:

              Das ist doch nur die Bedienung von einem doofen Auto ergo keine Rocket-Science. Ich muss oft beruflich ins Ausland und habe Leihfahrzeuge, da setze ich mich rein und fahre los, egal welcher Hersteller das ist.

              Ebenso würde mich mal interessieren was einen “echten” BMW Fan ausmacht.

              • Mini-Fan says:

                Natürlich. Aber “uns” hier geht es ja nicht nur um’s “von A nach B”-Kommen.
                Man kann mit jedem Auto fahren, irgendwo hinkommen. Auch ich (würde wohl auch einen Trabi flottbekommen).
                Und “schlechte” Autos gibt es ja heute eigentlich nicht mehr (von so ein paar lächerlichen Problemchen wie beim DSG, TFSI-Ölverbrauch, gelängte oder übergesprungene Steuerketten oder gefrorenes Kondenswasser im Motor mal abgesehen)

                Mir ging es ums “gerne”-(BMW-) Fahren.
                Und wenn man ein BMW-Freund ist, kann man dann auch ein Audi- oder Mercedes-Freund sein?
                Da hat Dailybimmer recht:
                Dann ist man Auto-Fan, kein BMW-Fan.

                Davon abgesehen:
                Wenn man einen Freund hat, dann geht man diesem nicht fremd. Oder es ist nicht so weit her, mit der Liebe.

                Ach ja, ein ” echter” BMW-Freund, der versucht sogar dem Bangle-Design was Positives abzugewinnen:
                Ja, der E65 war ein tolles Auto. Auch und gerade im Vergleich zur S-Klasse.

                Das ist fast so wie mit “bedingungsloser” Liebe. Aber ist für die meisten eh ein Fremdwort.

                • Dailybimmer says:

                  Du sprichst mir immer wieder aus der Seele. Danke Mini Fan, du bist ein Wahrer Freund.

                • /// Rick Supertrick says:

                  Hahaha! Was für eine geistreiche Diskussion.

                  Die AG wird “euch” lieben. Hoffentlich seid ihr, in bedingungsloser Liebe schwelgend, auch dementsprechend umsatzstark. Man sollte ja auch wieder etwas zurückgeben.

  15. Kommentator says:

    Dailybimmer an Kommentator • vor 18 Stunden:

    “Sie sind kein echter Bmw Fan. Leute wie Sie gibt es hier mittlerweile genüge.”

    Antwort:
    IRRTUM! – weshalb sollte ich mir sonst (hier) die Mühe geben, vielleicht etwas beim “Wachrütteln” von BMW zu helfen ?
    Und ich weiß, dass bei der BMW AG sehr wohl die Kommentare (zumindest hier von bimmertoday.de und die von 7-forum.com) ausgewertet werden.

    Aber:
    mir persönlich passt einiges nicht, wie es und was bei BMW seit einigen Jahren so läuft – und eben nicht läuft.
    Der Kommentar weiter oben “Leider ist Bmw derzeit Designmässig eine Klasse unterhalb von Mercedes angesiedelt und das soll anscheinend auch so bleiben in nächster Zeit” zeigt doch gerade auf, dass ich grundsätzlich richtig liege mit meiner Kritik.
    NUR:
    … das soll gerade NICHT so bleiben.
    Unsere beider Meinung geht doch nur dahingehend auseinander, ob der “Neue” der Richtige ist.

    Im Übrigen:
    ich verstehe mich durchaus als Markenbotschafter von BMW – weshalb hätte ich mir sonst einen BMW “M8/E” – also einen BMW 850 csi aus den allerletzten Produktionsmonaten für – vorsichtig gesagt – nicht gerade wenig Geld (einfach mal googeln) und aus 2. Hand mit nachweisbarer Historie und relativ wenigen km zulegen sollen ??

    Ich nehme es BMW richtig übel, die große Nische CLS – und dann sehenden Auges dann, Jahre später auch noch beim CLA – Mercedes überlassen zu haben.
    (2x denselben Fehler in Folge gemacht zu haben, das wird üblicherweise als Dummheit bezeichnet)
    Und das 6er-GranCoupé kam Jahre zu spät – UND ist zu vorsichtig gestylt worden.
    Der kleine CLA hat ausgerechnet in den USA, dort wo – angeblich – nur dicke Autos gefragt sind, seinen größten Markt gefunden.

    … und einen Konkurrenten zum CLA shooting brake, auch den überlässt BMW bis heute freiwillig wohl Audi … der 1er der 2. Generation – viel zu brav – und misslungenes Facelift gerade am Heck – hätte erfolgreicher sein können – mit Derivaten …
    WO bleibt der Mut zur Lücke – wie einst beim Z3 Coupé ?

    Und ganz oben:
    Einfach mal ein paar Kommentare weiter oben das Foto der 2007-er CS Shanghai-Studie ansehen. Ein Traum in “8” – 10 Jahre verpennt …
    BMW hätte gekonnt, wollte aber nicht.

    Auch, dass das 1er M-Coupé nur ganz vorsichtig angegangen wurde – und heute den vollen Neupreis und mehr ! am Markt bringt – DAS zeigt doch die in vielen Punkten verfehlte Modellpolitik der vergangenen Jahre auf.
    Und jetzt – endlich – der M2 … ABER mit unzumutbaren Lieferzeiten von über 1 Jahr … aufgrund von Fehlplanungen der Entscheider.
    (auch hier 2x denselben Fehler in Folge, zuerst limitiert, dann ewig warten müssen)
    Ich möchte nicht, dass nur deswegen ein Audi-5 Zylinder seinen Platz am Markt findet – oder gar Proleten-Fahrzeuge wie der AMG45, nur weil BMW nicht liefern kann …

    Ich möchte einfach haben, dass die Modelle, die am besten zur jeweiligen Marke passen, auch dort (zuerst) kommen. Und dort ! das Markenbild weiter prägen.
    Damit die einzelnen Marken nicht verwässern.

    Und nicht !! der CLA und der AMG-GT zu Mercedes
    – sondern der CLA dorthin, wo BMW einst die größten Erfolge hatte, zum 02 bzw. zum E30
    – und der AMG-GT zum Z8

    So darf z.B. Skoda aber dennoch sehr gerne seinen eigenen – aber noch kompakten – VW-T3-Nachfolger-Bulli haben, her damit !!
    – wenn VW das preislich selbst nicht mehr kann.

    Und der Panamera nicht zu Porsche
    – sondern als 8er-GC oder 8er-GT
    (hier hat BMW denselben CLS-und CLA-Fehler erneut gemacht)

    Halbherzigkeit ist eben zu wenig. Solche Fehl-Entscheider bei BMW gehören verjagt. Auch die Entscheider, die Design-Ideen NICHT zugelassen haben.

    Das alles darf man doch sagen oder feststellen – zumindest bei bimmertoday.de …

    P.S.
    BMW “i” war richtig. Und BMW X6 auch.
    Aber BMW X4 nicht, Stylingunfall
    – dann doch lieber den Macan oder den GLC.
    Und der X7 ?
    – sehr fragwürdig, aber erst mal sehen und abwarten.

    Der 1er-M war hier bei bimmertoday SEHR umstritten, gerade wegen seines Standard-Turbo-Motors
    – und er war goldrichtig. Und er wäre beinahe nicht gekommen.

  16. Kommentator says:

    … habe ich jetzt einem Alexander Haydn zu verdanken, dass bimmertoday jetzt ÜBERreagiert – und Beiträge nach kurzer Zeit löscht? – und ohne jegliche Erklärung weshalb ?
    NUR, weil man sich vielleicht etwas kritisch – aber konstruktiv – äußert ?

    … 2x nacheinander …

    Ich verstehe es nicht.

    Ist bimmertoday etwa nicht mehr unabhängig ?

    • Mini-Fan says:

      Einige Beiträge von mir wurden auch nicht erst gar nicht veröffentlicht, also zensiert. Vor allem welche an Dailybimmer.
      Allerdings auch etwas Kritik geübt …

      Und natürlich niemanden beleidigt

      Nebenbei:
      Dieser Tunichtgut heißt Aloys Haydn. Alexander ist der Nachname seiner Frau Katja.
      Wobei er größten Wert darauf legt, das man weiß, dass sie Fachärztin für Gynäkologie ist.
      Sein Nickname bei ams oder AutoBild soll “alexander.haydn” sein.
      Dort tut er auch nichts Gutes

  17. Dailybimmer says:

    @Mini Fan

    Wenn dieser es schafft den kommenden 7er im Retrodesign des E38 zu verkleiden, bin ich bei dir.

    • Mini-Fan says:

      ich hätte da noch ein paar andere Modelle im Sinn:

      – einen 2oo2 auf Basis des 2er Coupés, und zwar stilgerecht ausnahmsweise mit 4-Zyl.-Motor
      – so was wie den 3.0 CSi Hommage (1970)

      – oder einen 328 Hommage (1935/ 1940)

  18. Dailybimmer says:

    @Mini Fan

    200 Kommentare und das ganz ohne die Hilfe von Aloys Haydn.

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