BMW M Performance: BMW 5er G30 mit Tuning-Zubehör

BMW 5er | 25.11.2016 von 46

BMW M Performance zeigt erstes Tuning-Zubehör für den BMW 5er G30, darunter auch gleich zwei Power-Kits (MPPK) zur Leistungssteigerung bei 540i und 530d.

Noch vor dem Marktstart des neuen BMW 5er G30 zeigen die Münchner auch schon das BMW M Performance Tuning-Zubehör für die siebte Generation der Oberklasse-Limousine. Wie üblich werden die Anbauteile an einem weißen Fahrzeug präsentiert, um die überwiegend schwarzen Komponenten besonders gut in Szene zu setzen. Neben den auf den ersten Blick erkennbaren Aerodynamik-Teilen sind auch von Anfang an M Performance Power-Kits zur Leistungssteigerung diverser Modelle erhältlich.

Grundlage für alle BMW M Performance-Teile ist das M Sportpaket, dessen Aggressivität mit Hilfe von Aufsätzen für die Frontschürze und den Diffusor der Heckschürze weiter gesteigert wird. Passende Seitenschweller, schwarze Nieren und Außenspiegelkappen aus Carbon setzen gemeinsam mit einer Heckspoiler-Lippe und schwarzen Dekor-Streifen an der Seite weitere Akzente. Einen entscheidenden Beitrag zur nachgeschärften Optik leisten auch die 20 Zoll großen Leichtmetallräder von BMW M Performance, die in Orbitgrau oder der hier gezeigten Bi-Color-Version bestellt werden können:

BMW-5er-G30-M-Performance-Tuning-1

Hinter den 20 Zoll-Felgen des BMW 5er G30 mit M Performance-Zubehör wird auf Wunsch eine Hochleistungs-Bremsanlage verbaut, die sich dank höherer thermischer Belastbarkeit deutlich besser für sportliche Fahrer eignet und gerade beim extremen Einsatz auf der Rennstrecke deutlich länger durchhält. Die anhand ihrer roten Bremssättel leicht erkennbare Bremsanlage kommt mit Vier-Kolben-Festsattelbremse sowie angelochten Leichtbau-Bremsscheiben vorn, an der Hinterachse kommt eine Einkolben-Faustsattelbremse zum Einsatz.

Für spür- und messbar bessere Fahrleistungen bietet BMW M Performance von Anfang an ein Power Kit für den BMW 540i G30 mit B58-Motor an. Statt serienmäßiger 326 sind dann 360 PS möglich, das maximale Drehmoment wird auf 500 Newtonmeter erhöht. Passend zur Leistungssteigerung gibt es einen speziell abgestimmten Sport-Schalldämpfer, der seinen Beitrag zur subjektiven Performance-Steigerung leistet.

Noch im Sommer 2017 soll ein weiteres BMW M Performance Power Kit für den BMW 530d G30 folgen, der Reihensechszylinder-Diesel B57 wird dann von 265 auf 292 PS sowie auf ein Drehmoment-Maximum von 650 Newtonmeter gepusht. Wer auch beim Selbstzünder nicht auf sportlichen Klang verzichten will, kann zur Active Sound-Abgasanlage greifen und die Ohren mit einem künstlich verbesserten Klangbild in die Irre führen.

46 responses to “BMW M Performance: BMW 5er G30 mit Tuning-Zubehör”

  1. CS says:

    Ich glaube ich werde alt. Das ganze Zeug sieht einfach nur albern aus. Vor allen Dingen: können die Herrschaften nicht mal Räder entwickeln bei denen man keine Spurplatten mehr braucht??? Ich kaufe diese hässlichen “Performance Felgen ” und brauche dann ein Fernglas weil sie so weit im Radhaus stehen. *Kopfschüttel*

  2. Matthias Körner says:

    Hat ein G30 540i serienmäßig nicht 340 PS? 😉 Somit müsste dann die Leistungssteigerung ja dann von 340 auf 360 PS sein?

  3. Pro_Four says:

    …will haben Gefühl weil auch nicht verspielt!

  4. Fagballs says:

    Tut mir leid, der 5er ist für mich eine seriöse (wenngleich sportliche) Limousine. Wenn da so ein Zierat dran ist, wirkt das für mich wie ein deutlich angegrauter Herr um die 50, der sich grüne Schuhe, eine blaue Hose und ein pinkes Trikot zum Joggen gehen anzieht. Ich möchte dem Wagen zu rufen “Du bist zu alt für den Scheiß”. In meinen Augen gehört sowas höchstens an 1er bis 4er. Ab 5er sollte man eher den Kollegen aus Buchloe das Tuning überlassen, das ist stilsicherer.

    • M54B25 says:

      Sehr gut auf den Punkt gebracht, alternativ wäre noch der Ausruf “Du bist zu schön für diesen Mist!” möglich. Wenn Werkstuning ein Auto unharmonischer und abwertender aussehen läßt, wurde das Ziel verfehlt. Ist auch schön an der Heck-Abrisskante zu sehen – Welcher Azubi hat die denn da irgendwo, fast aber nicht genau am Ende aufgeklebt?

  5. Tom says:

    Der Wagen wirkt wie eine ältere Dame, die versucht durch zu viel Schminke jünger zu wirken als sie wirklich ist. All die vielen Aufkleber, Leisten und Spoiler verschleiern nur Fehler im langweiligen Grunddesign. Selbst die M-Felgen sahen früher deutlich besser aus, da sie durch eine Tellerung viel dreidimensionaler und breiter wirkten. Das wird so nix, liebe Münchner. Nach dem aktuellen 7er der zweite Fehlschlag. Mercedes (und Audi) werden in den kommenden Jahren einen Vorsprung haben.

    • Marvin Knoll says:

      Spricht ein Neider …

    • M54B25 says:

      Wenn Sie schreiben “Mercedes (und Audi) werden in den kommenden Jahren einen Vorsprung haben.” bedeutet dies, das sie (die genannten Hersteller) derzeit keinen haben und diesen Vorsprung erst noch herausarbeiten müssen.

      Wie soll das denn gelingen? Also welche Fahrzeug und Fahrerlebnis relevanten Bereiche sind den bei den beiden genannten Herstellern dazu geeignet sich einen solchen Vorsprung möglicherweise erarbeiten zu können? Oder einfacher: Wo hätte der brandneue G30 objektive Schwachstellen?

      • Pro_Four says:

        …zumal, ” einen”. Vorsprung haben. Wie klingt das denn. Lll “einen” Vorsprung ausbauen den der 5er inne hat.

        • M54B25 says:

          Ich glaube ja der Satz sollte beides ausdrücken:
          – 1) der 5er hat keinen Vorsprung
          – 2) der 5er wird keinen Vorsprung aufholen

          Aber trotzdem so platt wie die Aussage auch ist, wird sie selbst durch einen grammatikalisch korrekteren (gibt es diese Steigerungsform eigentlich?) Satzbau nicht wirklich besser.

          • Tom says:

            Die Aussage ist weder platt noch grammatikalisch falsch. Es ist eine Prophezeiung, die einigen nicht schmeckt, aber trotzdem eintreten wird.

            • M54B25 says:

              Oh – hört das Orakel spricht!

              Könnten Sie dann bitte dennoch mal die Bereiche definieren, in denen dieser Nicht-Vorspung eintreten werden soll?

              Mir fallen spontan nur “Höchste Kopflastigkeit”, “schlechtestes Allrad-Konzept” “höchste Onanie-Spaltmaßbeschaffenheit” und “taktil am geilsten aufgeschäumtes Cockpit” ein.

      • Tom says:

        Verkaufszahlen. Es deutet sich jetzt schon an und wird in den kommenden Jahren deutlicher. BMW durchläuft mit den kommenden Modellzyklen eine Schwächeperiode.

    • Aloys Haydn says:

      Der A3 hat bereits einen gewaltigen Vorsprung vor dem 1er. Der neue A4 und A5 ebenso wie die C-Klasse liegen weit vor dem 3er. Der A6 ist das mängelfreieste Oberklasseauto überhaupt und der Nachfolger wird geradezu sensationell. z.Z., ist aber die E-Klasse vorn. An der S-Klasse kommt sowieso keiner vorbei, da reichen nicht mal 7er und A8 zusammen ran. TT und SLC verkaufen sich prächtig, der Z4 wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Und gegen den R 8 und AMG GT/S ist von BMW sowieso nicht zu sehen außer der für 30 km reichenden Steckdosen-Krücke i8

      • Dailybimmer says:

        Sie kriegen wohl nie genug wie?

        • Aloys Haydn says:

          Wovon kriege ich nicht genug?

          • Dailybimmer says:

            Tun sie nicht so. Sie wissen genau worauf ich hinaus will.

            • Aloys Haydn says:

              Nein ich weiß es nicht. Falls es Sie so beschäftigt, dann sagen Sie es mir einfach

              • Dailybimmer says:

                Sie kriegen wohl nie genug davon die Betrüger aus Ingolstadt immer beiläufig zu erwähnen.

                • Aloys Haydn says:

                  Ich fahre keinen Audi, werde von Audi nicht bezahlt. Aber erwähnen darf man doch daß der A3 das beste Auto dieser Klasse ist, der A6 das Oberklassemodell mit den geringsten Mängel, der TT sehr erfolgreich und der R8 ein respektabler Sportwagen ist.

                  • Dailybimmer says:

                    Hab ich was davon gesagt, das Sie einen fahren?

                  • Aloys Haydn says:

                    Lesen Sie mal alle Kommentare durch, wie viele Ihrer Kollegen mir das schon unterstellt haben. Und nochmals, auch wenn ich keinen Audi fahre. In Ingolstadt werden hervorragende Autos gebaut.

                  • Dailybimmer says:

                    Sie müssen das nicht beinah täglich auf BT erwähnen. Es nervt. Ich sage es ihnen nochmal zum allerletzten Mal. Die Betrüger aus Ingolstadt zähle ich nicht zu den big 3.

                  • Aloys Haydn says:

                    “Die Betrüger aus Ingolstadt sind aber in Deutschland die Nr. 2 der big 3, also vor BMW. Das kann man doch nicht so einfach übergehen. Außerdem sehe ich täglich in der Tagesschau, daß unsere Regierungselite, allen voran Frau Merkel, ebenfalls überwiegend die 4 Ringe fährt.

  6. Aloys Haydn says:

    Grauenhaft. Aber das erspart dem Ali Tieferlegung, Baumarktfelgen, Scheibenfolien und M-Aufkleber.

    • Dailybimmer says:

      Der ist mittlerweile zu Amg umgestiegen nach dem Aloys Weltmeister in F1 wurde und macht jetzt einem auf Krawall. Die sind bei Mercedes besser aufgehoben. Frei nach dem Marken-Slogan “das Beste oder nichts”.

      • Aloys Haydn says:

        Sie müssen schon vor Neid zerfressen sein von den Erfolgen von DB und AMG. Kann ich auch verstehen. Mercedes an BMW vorbeigezogen, AMG an der M-GmbH, Große Erfolge in der F1, wo BMW wegen Erfolglosigkeit ausgestiegen ist. Armer Dailybimmer

        • Dailybimmer says:

          Sie liegen wiedermal völlig daneben. Die F1 interessiert mich einen feuchten. Hamilton hätte ich eher die Daumen gedrückt aber Sie habens wohl geschafft. Meinen herzlichen Glückwunsch zu ihrer F1 Weltmeisterschaft.

          • Aloys Haydn says:

            Da wäre doch egal gewesen, ob Hamilton oder Rosberg. In diesem famosen F1 Renner powered by AMG wäre wohl sogar Wehrlein Weltmeister geworden. Aber wie gesagt BMW zog sich wegen anhaltender Erfolglosigkeit aus der Königsklasse zurück.

            • Dailybimmer says:

              Aus kostengründen. Mercedes Amg hat auch 5 Jahre gedauert bis sie Weltmeister wurden. Dafür hats sich Bmw

              • Aloys Haydn says:

                Aus Kostengründen? Sie werden doch nicht glauben, daß sich BMW zurückgezogen hätte, wenn es erfolgreich in der F1 gewesen wäre. Nein, die Hochburg des Motorenbaus war nicht wettbewerbsfähig! Und natürlich dauert es in der F1, aber Mercedes AMG wurde jetzt zweimal hintereinander WM und ich sehe auch für das nächste Jahr keinen Gegner

            • M54B25 says:

              Die F1 PU wird in Brixworth in England entwickelt und hergestellt – da hat kein Mann aus Affalterbach seine Hände im Spiel – Gott sei Dank!

              • Aloys Haydn says:

                Woher wollen Sie das so genau wissen. Kennen Sie die Personalien in Brixworth so genau. Und lesen Sie nicht auch auf dem famosen F1-Renner powered by AMG

                • M54B25 says:

                  Ich weiss zufällig auch das der von Ihnen auch so gelobte Renault Motor im RedBull nur die Hülle von Renault hat. Der Rest der Peripherie und Steuerungssoftware wird in Miltonkeys von einer Spezial-Motorenfirma direkt auf RedBull Prüfständen gemacht. Oder warum glauben Sie ist der RedBull trotz extremster Anstellung und höchstgem Abtrieb im F1-Feld schneller als die Renault-Werkswagen? Ich erwähnte glaube ich schon mal das Sie lieber die Finger von F1 Aussagen lassen sollten, diesen Diplom/Examens-Vergleich können Sie nicht gewinnen 😉

                  “Powered by AMG” ist reines Marketing, also das was Sie hier täglich machen = eine leere Sprechblase zur Verbreitung von inhaltslosen Slogans, um mündige Bürger verdummen zu wollen, oder kurz “Werbung”

                  • Aloys Haydn says:

                    Aber natürlich ist es bei Renault und Daimler wieder mal nur die Hülle, die beiden Firmen sind eben nicht in der Lage gute Motoren zu bauen, das kann nur BMW. Und was kann denn ich dafür, daß sich BMW wegen anhaltender Erfolgslosigkeit aus der F1 zurückgezogen hat. Ist doch nicht meine Schuld

                  • M54B25 says:

                    Und wieder mal geht die Antwort am Thema vorbei. Jetzt müsste bitte noch der Vorwurf der Fäkalsprache kommen….

                  • Aloys Haydn says:

                    Warum am Thema vorbei. Renault und Mercedes bauen die besten F1-Motoren. Thema erledigt!

                  • M54B25 says:

                    Jetzt müsste bitte noch der Vorwurf der Fäkalsprache kommen….

          • Kommissar Freytag says:

            Lassen Sie sich doch nicht immer so leicht provozieren !

            Grundsätzlich ist erst einmal festzuhalten, so werbewirksam Motorsporterfolge für die entsprechenden Teams auch sein mögen, die Synergien aus der F1 für Serienfahrzeuge sind marginal, unabhängig davon, ob sich jemand für Motorsport interessiert oder eben nicht.

            Einschlägige Fachliteratur zu dieser Thematik gibt es umfänglich im Fachhandel – wer Nachholbedarf hat soll sich einfach informieren.

            Hier noch auszugsweise einige Big Points, gängiger Anforderungen, die Straßenfahrzeuge von Rennfahrzeugen (bspw. der F1) im Wesentlichen unterscheiden.

            Straßenfahrzeug (nachfolgend mit SF abgekürzt) zu Rennfahrzeug (nachfolgend mit RF abgekürzt)

            1. Sicherheit: SF = hoch, Verkaufsargument vs. RF = reglementbedingt

            2. Komfort: SF = hoch, Verkaufsargument vs. RF = unwichtig, teils sogar unerwünscht

            3. Styling: SF = hoch, Verkaufsargument vs. RF = unwichtig, Bedeutung für Sponsoren

            4. Lebensdauer: SF = 10 bis 15 Jahre vs. RF = 1 bis 3 Jahre, je nach Kategorie und Eigentümer.

            5. Kosten: SF = wichtig, Wirtschaftlichkeit vs. RF = eher unwichtig, abhängig vom Eigentümer.

            6. Termine: SF = wichtig, aber nicht fix vs. RF = wichtig und unverschiebbar.

            7. Gesetzliche Anforderungen: SF = viele, länderspezifisch vs. RF = ein Reglement für jede Kategorie

            8. Planungszeitraum: SF = 3-7 Jahre und mehr vs. RF = oftmals unter einem Jahr.

            9. Produktionsvolumen: SF = sehr hoch vs. RF = Einzelstücke, Kleinstserien.

            10. Reparatur: SF = in Fachwerksstätten unter relativ geringem Zeitdruck mit allen Werkzeugen und Maschinen vs. RF = auf der Rennstrecke unter hohem Zeitdruck, nur mit Mitteln die unmittelbar verfügbar sind.

            11. Benutzer: SF = allgemein, nicht speziell geschult vs. RF = ausgewählter, zumeist professioneller Personenkreis.

            12. Bauartgeschwindigkeit: SF = teilweise bis 250 km/h, durchschnittliche Einsatzgeschwindigkeit wesentlich geringer
            vs. RF = über 350 km/h höchste Einsatzgeschwindigkeit angestrebt (nur im Rennverlauf).

            13. Nachttauglichkeit: SF = wichtig, Beleuchtung, Instrumente vs. RF = unwichtig, außer bei Rallyfahrzeugen und Langstreckenrennen.

            14. Wintertauglichkeit: SF = wichtig, Startverhalten, Heizung, Belüftung, Reifen, Schneeketten… vs. RF = außer bei Rallyfahrzeugen nicht erforderlich.

            …und vieles mehr !

            Fazit : SF vs. RF ist der typische Vergleich zwischen Äpfel mit Birnen….

    • M54B25 says:

      Sie Rassist Sie – Wieso nennen Sie hier jemanden “Ali” und stellen ihn in die südländische Proll-Tuning Ecke!

      • Aloys Haydn says:

        Weil ich viele Ali mit tiefergelegten 3er BMW und Baumarktfelgen sehe. Im übrigen sehe ich auch viele Ali mit neuen AMG auf dem Kudamm in Berlin. Und zu Ihrem Rassismus-Vorwurf. Ich fahre in einer Stunde zwei Flüchtlingsfrauen zum Gynäkologen, ganz freiwillig und ohne Entgelt. Das ist mein Beitrag dazu, welcher leisten Sie?

        • M54B25 says:

          Den KuDamm kenne Sie in Ihrer Voralpen-Idlly doch nur aus der BamS.

          Naja ich bin nun Gott sei Dank kein Perverser, der willenlose Frauen die der deutschen Sprache vermutlich nicht mächtig sind in ein SM-Studio fahren muss, um mal ein bisschen “Spaß” zu haben. Man und damit prahlen Sie auch noch – Perversling!!!

          • Aloys Haydn says:

            Die AMG habe ich beobachtet aus einem Cafe am Kudamm anläßlich eines Kongreßaufenthaltes in Berlin. Und ich begleite gerne Flüchtlingsfrauen zum Facharzt um zu dolmetschen. Das ist mein Beitrag zur Flüchtlingshilfe. Damit prahle ich auch nicht, aber das war meine Antwort auf Ihren Vorwurf des Rasissmus

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