Posts Tagged BMW Rückruf

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Mit einem weiteren großen Rückruf macht BMW in China negative Schlagzeilen: Nicht weniger als 232.000 Autos sollen zur Überprüfung in die Werkstatt, weil es Probleme mit Verschraubungen im Motorraum geben kann. Konkret geht es um die mit vier Schrauben realisierte Befestigung der VANOS-Einheit, die bei einigen Modellen mit Sechszylinder-Ottomotor unter Umständen Probleme machen kann.

Schon jetzt ist davon auszugehen, dass zu den 232.000 in China betroffenen Einheiten weitere Fahrzeuge hinzukommen werden, die Analyse der betroffenen Kunden in anderen Märkten ist allerdings noch nicht abgeschlossen.

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Zunächst die gute Nachricht: Wie uns von BMW auf Nachfrage versichert wurde, sind von der jüngsten Rückruf-Aktion definitiv keine deutschen Kunden betroffen. Nun zu den Details: In den USA ruft die BMW Group in den nächsten Wochen insgesamt rund 76.500 Fahrzeuge zurück, die zwischen Dezember 2005 und September 2006 gebaut wurden und über eine nur in den USA verbaute Sensormatte verfügen, die einen Kindersitz auf dem Beifahrersitz von einem Passagier unterscheiden kann.

Die speziellen Sitzbelegungsmatten können nach Jahren exzessiver Nutzung Fehlfunktionen aufweisen, was im Extremfall dazu führen kann, dass irrtümlich ein Kindersitz erkannt und der Beifahrerairbag folglich deaktiviert wird.

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In Deutschland sind zum Glück nur 6.800 Kunden betroffen und auch von unseren Lesern in Österreich und der Schweiz dürften nur relativ wenige einen entsprechenden Brief erhalten, der aktuelle BMW Vierzylinder-Rückruf 2013 ist für den Münchner Autobauer aber dennoch eine teure Angelegenheit: Weltweit sind laut Spiegel Online nicht weniger als 176.000 Fahrzeuge betroffen.

Mit 76.200 Einheiten sind die meisten betroffenen Fahrzeuge in den USA unterwegs. Ähnlich viele Kunden müssen demnächst in China in die Werkstatt, weil eine fehlerhafte Steckverbindung beim BMW 5er unter Umständen zu Problemen mit den Rücklichtern führen kann.

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Nach unserer gestrigen Vorab-Info zum BMW Rückruf 2013 für Modelle mit N20 und dessen US-Ableger N26 gibt es nun detaillierte Infos zu den betroffenen Baureihen und Fahrzeugen. Wie bereits angekündigt, geht es um mögliche Probleme mit der Ölversorgung, die auf eine fehlerhafte Nockenwelle zurückzuführen sind. Allerdings handelt es sich nicht um einen Konstruktionsfehler seitens BMW, sondern um ein Qualitätsproblem auf Seiten eines Zulieferers.

Da nur Nockenwellen dieses einen Zulieferers betroffen sind, hält sich auch die Zahl der betroffenen Kunden in Grenzen: 6.800 BMW-Fahrer in Deutschland müssen sich auf eine kurze Überprüfung ihres Fahrzeugs in der Werkstatt einstellen.

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Mit einem weiteren großen Rückruf im Jahr 2013 reagiert die BMW Group in den USA auf Probleme beim N20 genannten Turbo-Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum und dessen leicht modifizierter Variante N26, die unter anderem in Nordamerika unter der Haube von BMW 328i F30 & Co. zum Einsatz kommt. Ob auch europäische Kunden betroffen sind, ist derzeit noch nicht klar.

Betroffen sind vom N20 / N26 angetriebene Fahrzeuge der Baureihen BMW 3er, 5er, X1, X3 und Z4, die zwischen Mai 2012 und August 2013 gebaut wurden. Die betroffenen Kunden sollen zumindest in den USA im November per Brief über den anstehenden Werkstatt-Besuch informiert werden.

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Rund 34.900 Fahrer eines 2009 gebauten BMW mit Dieselmotor dürften in den nächsten Wochen Post vom KBA erhalten. Das Kraftfahrtbundesamt fordert darin zu einem Besuch in der BMW-Werkstatt auf, denn bedingt durch einen möglichen Defekt an der Kraftstofffilter-Heizung kann es im schlimmsten Fall zu einem Brand kommen – was einen Rückruf unumgänglich macht.

Betroffen sind Modelle der Baureihen 1er, 5er, 7er, X5 und X6, die zwischen Mai und November 2009 mit Vier- oder Sechszylinder-Dieselmotor gebaut wurden. Durch ein Kontaktproblem kann es vorkommen, dass die Kraftstofffilterheizung permanent heizt, was einerseits zum vollständigen Entladen der Fahrzeug-Batterie und andererseits zu Verkokelungen im Motorraum führen kann.

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Manchmal sind es kleine Dinge, die große Aktionen und entsprechend hohe Kosten zur Folge haben. Im Fall des jüngsten BMW-Rückrufs in China ist die Situation besonders ärgerlich, denn offenbar entspricht lediglich die Abdichtung einer Kabel-Steckverbindung für die Servo-Lenkung nicht den üblichen Standards. Das ist im Normalfall kein Problem, aber unter extremen Umständen wie einer Wasser-Durchfahrt kann es zu Problemen kommen – weshalb nun 143.000 Exemplare der BMW 5er Langversion F18 in die Werkstätten zurückgerufen werden müssen.

Der BMW 5er F18 wird ausschließlich in China und nur für den chinesischen Markt im Werk Shenyang gebaut. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen August 2009 und August 2012 gebaut wurden.

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Rund einen Monat nach den japanischen Herstellern Toyota, Honda und Nissan wird nun auch BMW von den Problemen beim japanischen Zulieferer Takata ereilt. Wie heute bekannt wurde, müssen weltweit 220.000 Einheiten des BMW 3er E46 in die Werkstätten zurückgerufen werden, weil es unter Umständen Probleme mit dem Beifahrer-Airbag geben kann.

Von den ursprünglich 220.000 BMW 3er E46 mit den potenziell betroffenen Beifahrer-Airbags von Takata sind laut Schätzungen noch etwa 180.000 Einheiten unterwegs. Gebaut wurden die betroffenen Fahrzeuge zwischen Dezember 2001 und März 2003, wobei nicht alle damals gebauten 3er vom Rückruf betroffen sind: Insgesamt wurden im fraglichen Zeitraum rund 700.000 Fahrzeuge produziert, allerdings kamen beim größeren Teil der gebauten BMW 3er E46 bis heute problemfreie Airbags von anderen Zulieferern zum Einsatz.

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Der heute bekanntgewordene Rückruf von mehreren Millionen Autos der Marken Toyota, Honda und Nissan wegen potenziell fehlerhafter Airbags betrifft eventuell auch BMW. Ursache für den Airbag-Rückruf sind fehlerhafte Teile vom japanischen Zulieferer Takata, der neben vielen asiatischen Herstellern und BMW auch Mercedes und Volkswagen beliefert.

Wie ein Sprecher des Airbag-Herstellers in den USA sagte, seien einige der fehlerhaften Komponenten auch an BMW geliefert worden – allerdings sind die Prüfungen in dieser Hinsicht auf Seiten von BMW noch nicht abgeschlossen, weshalb es bisher keine genauen Aussagen zum Umfang der möglicherweise nötigen Rückruf-Aktion für Fahrzeuge von BMW gibt.

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