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Follow this category[Update] Unser Leser John hat das Bild mit Hilfe von Photoshop überarbeitet und die Verzerrung korrigiert. Die perspektivische Verzerrung ist seiner Meinung nach entstanden, weil ein Foto von einem Foto gemacht wurde und im Anschluss die Kanten grade abgeschnitten wurden. Dieses Verfahren erklärt auch, warum die Räder unterschiedlich groß sind.
Für die verzerrte Ansicht auf gewölbtem Papier spricht auch der obere rechte Bildrand, der aussieht, als ob das Bild auf einer Katalogseite oder dergleichen gedruckt wäre. Sollte das Bild so entstanden sein, spricht es auch für die Authenzität des Entwurfs, denn bei einem am PC entstandenen Bild würde man vermutlich nicht derartigen Aufwand betreiben, um dem Foto eine glaubwürdige “Story” zu verleihen.
[ursprünglicher Artikel im Anschluss]
Zahlreiche Aussagen der Verantwortlichen der BMW Group lassen mittlerweile keinerlei Zweifel mehr zu: Im Jahr 2013 oder 2014 kommt ein BMW mit Frontantrieb auf den Markt. Technisch wird der Kleinwagen weitestgehend identisch zur dritten MINI-Generation sein, die im Herbst 2013 zu den Händlern kommen dürfte. In Abgrenzung zur äußerst erfolgreichen Premium-Kleinwagenmarke mit britischen Wurzeln dürfte der BMW aber ein deutlich maskulineres Äußeres und natürlich ein konventionelleres Interieur erhalten.
Laut der morgen erscheinenden AutoBild soll es sich dabei nicht nur um ein Modell mit Frontantrieb handeln, stattdessen seien gleich drei Karosserievarianten geplant. Alle drei Modellen sollen sich vom Namen her in der 1er-Reihe einsortieren und als 1er City, 1er Touring und 1er GT firmieren. Während der BMW 1er F20 und die zweite Generation der schon bekannten 1er-Karosserievarianten Dreitürer, Coupé und Cabrio wieder auf Heckantrieb vertrauen werden, würde es demnach ab 2013 auch Fronttriebler unter dem 1er-Label geben.
Langsam aber sicher sickern immer mehr Details zum für 2014 geplanten Fronttriebler von BMW durch. Laut einem Bericht bei AutoNews.com hat Dr. Norbert Reithofer im Zusammenhang mit der neuen Plattform von Stückzahlen zwischen 700.000 und 1.000.000 Fahrzeugen jährlich gesprochen, was natürlich die Frage aufwirft, welche Fahrzeuge auf dieser Plattform basieren sollen.
Sicher sind bisher nur die neue MINI-Generation und ein entsprechender Kleinwagen von BMW, der unter den Namen City oder Isetta laufen könnte. Allein von MINI sind neben dem Hatchback auch ein Clubman- und Cabrio-Nachfolger zu erwarten, zu gegebener Zeit dürften dann auch die noch nicht vorgestellten Modelle Coupé und Roadster auf der neuen Plattform angeboten werden. Damit könnten allein die MINI-Ableger im Jahr 2014 auf Stückzahlen zwischen 350.000 und 400.000 Einheiten jährlich kommen. Gehen wir davon aus, dass auch BMW mehrere Ableger auf dieser Plattform anbieten wird, erscheint ein Wert zwischen 700.000 und 1.000.000 Einheiten zumindest denkbar, auch wenn die Vorgabe ohne Zweifel selbstbewusst ist.
Schon vor ein paar Tagen gab es unmissverständliche Aussagen aus dem Umfeld des Vorstands von BMW, die von einem kommenden BMW auf Basis der nächsten MINI-Generation sprachen, der folglich über Frontantrieb verfüge. Weil die Entscheidung, demnächst auch Modelle mit BMW-Logo als Fronttriebler auf den Markt zu bringen, aber relativ überraschend kam und für sehr kontroverse Reaktionen gesorgt hat, gab es anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts 2009 offenbar einige Nachfragen.
Dabei hat der Vorstandsvorsitzende Dr. Norbert Reithofer offensichtlich noch einmal wiederholt, dass die Pläne von BMW genau wie beschrieben aussehen und außerdem verraten, dass wir im Jahr 2014 mit dem Kleinwagen rechnen können.Wörtlich sagte Reithofer gegenüber AutoNews.com, dass es in der Zukunft in kleineren Fahrzeugklassen frontgetriebene BMWs geben wird.
Schon vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass es auch von BMW zukünftig ein Auto mit Frontantrieb geben könnte. Bevor es zu Verwirrung kommt, wollen wir gleich vorwegnehmen, dass es sich dabei nicht um die 1er- und 3er-Reihe handelt – zumindest nicht bei der nächsten Generation F20 beziehungsweise F30. Am Rande des Genfer Automobilsalons hat der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer gegenüber der britischen AutoCar nun quasi offiziell bestätigt, dass es auch unter der Marke BMW einen Kleinwagen in der Kategorie des MINI geben wird.
Genau wie alle anderen Fahrzeuge in dieser Klasse soll auch dieser BMW, der auf den Namen City hören könnte, über Frontantrieb verfügen. Die Konstruktion eines Hecktrieblers macht bei der gegebenen Fahrzeuggröße keinen Sinn, weil Längseinbau des Motors und Kardanwelle zu viel Platz benötigen würden. Ähnlich wie der MINI wird also auch dieser BMW unterhalb der 1er-Reihe über einen quer eingebauten Motor und keine angetriebenen Hinterräder verfügen.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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