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Mit klarem Bezug zu Olympia in London und einem deutlichen Verweis auf die Unterstützung der US-Sportler weist BMW in Nordamerika auf die künftige Verfügbarkeit des Allradantiebs xDrive in der 3er Limousine F30 hin. Einige Regionen Nordamerikas gehören zu den weltweit wichtigsten Märkten für Premium-Automobile mit vier angetriebenen Rädern, denn ähnlich wie im alpinen Raum verlangt die Witterung relativ oft nach zusätzlicher Traktion.

BMW folgt diesem Kundenwunsch seit vielen Jahren mit einzelnen Modellen, die Auswahl wird in letzter Zeit aber immer massiver ausgebaut. Die aktuellen Generationen sind jeweils die ersten Vertreter der 6er- und 7er-Reihe mit optionalem Allradantrieb und auch für die neue 1er-Reihe wird es manche Modelle mit xDrive geben.

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Als Besitzer eines BMW 1er M Coupé hat man es nicht leicht: Obwohl der kompakte Sportler aus München in relativ überschaubaren Stückzahlen gebaut wird und bereits ab Werk ein echter Spaßmacher ist, sprießen die Angebote für weitere Optimierungen wie Pilze aus dem Boden.

Der nächste im Bunde ist nun der im schweizerischen Oftringen beheimatete Tuner SKN, der den 1er M optisch praktisch serienmäßig belässt. Unter der in Valencia Orange lackierten Hülle sorgen jedoch diverse Details für noch mehr Fahrspaß-Potenzial: Das Gewindefahrwerk B16 von Bilstein und eine optionale Sportbremsanlage von Mov’it mit 380 Millimeter großen gelochten Scheiben, die auch in einer Carbon-Keramik-Variante erhältlich sind, sollen sich vor allem auf der Rennstrecke auszahlen und dem Kompaktsportler mehr Ausdauer bei höherem Tempo bescheren.

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Schon 2013 startet die dritte unter der Führung von BMW entstandene MINI-Generation und bei dem intern F56 genannten Kleinwagen bleibt praktisch kein Stein auf dem anderen. Der neue Design-Chef Anders Warming verspricht eine sichtbare Weiterentwicklung der typischen MINI-Formensprache und auch wenn aktuelle Spyshots den Kleinwagen klar als MINI erkennbar zeigen, sollten die Fans des aktuellen Designs auf diverse Veränderungen vorbereitet sein.

Besonders auffällig ist der größere Frontüberhang, der vor allem in der Seitenansicht gewöhnungsbedürftig sein und dem MINI F56 die gewohnte Optik rauben wird. Während die Räder bisher praktisch so weit voneinander entfernt wie möglich waren, wird die Seitenansicht künftig gewöhnlicher ausfallen.

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Wenige Tage nach seinen Aussagen zum Motor des BMW M3 F80 ist US-Chef Ludwig erneut Thema bei uns: In einem Gespräch mit dem Detroit Bureau gab Willisch einen Ausblick auf künftige Modelle von BMW M, den flächendeckenden Einsatz von Carbon in zahlreichen Baureihen und die eventuelle Einführung eines BMW M7.

Für eine M-Version der 7er-Reihe sieht Willisch vor allem in den USA einen ausreichend großen Markt, aber auch in China sei nach Ansicht der dortigen Manager Spielraum für eine besonders kraftvolle und dynamische 7er-Variante. Laut Willisch sei es nur eine Frage der Zeit, bis BMW auf die Nachfrage reagiere – womit er auch etwas älteren Aussagen von Dr. Kay Segler, Chef der M GmbH, widerspricht, nach denen es keinen BMW M7 geben wird. In den letzten drei Jahren ist allerdings viel passiert, weshalb ein neuer Standpunkt in dieser Frage keine unheimlich große Überraschung darstellen würde. Im Übrigen hätte ein BMW M7 sogar einen Vorgänger im Geiste, denn in Südafrika hatte BMW schon vor Jahren einen 745i der Generation E23 angeboten, der vom 286 PS starken Sechszylinder aus BMW M635CSi und BMW M5 E28 angetrieben wurde.

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Einige Zeit nach den deutschen Bildern gibt es nun wie üblich auch zahlreiche Fotos aus England, die das neue BMW 6er Gran Coupé als Rechtslenker zeigen. Im Fokus steht dabei ein 640d Gran Coupé mit M Sportpaket, der in der Außenfarbe Spacegrau Metallic lackiert ist.

Der BMW 640d F06 wird von einem 313 PS starken Reihensechszylinder angetrieben, der das 1.865 Kilogramm schwere viertürige Coupé in 5,4 Sekunden auf Landstraßentempo beschleunigt. Eine Allrad-Variante ist zwar zur Zeit nicht geplant, aber da sich nach aktuellem Stand kein BMW M650d xDrive auf dem Weg in den Handel befindet, ist bei entsprechender Nachfrage auch eine xDrive-Version des 640d denkbar.

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Wenn Ende Juli 2012 das BMW 7er Facelift F01 LCI zu den Händlern kommt, wird die 7er-Reihe nicht nur effizienter, schneller, komfortabler und insgesamt attraktiver, sondern leider auch etwas teurer als bisher. Während das günstigste Modell bisher der 74.400 teure BMW 730d F01 war, werden für den BMW 730d F01 LCI mindestens 74.900 Euro fällig. Allerdings sei gesagt, dass der neue Motor etwas stärker ist und auch dank der ab dem Facelift verbauten Achtgang-Automatik im EU-Zyklus 1,2 Liter weniger verbraucht.

Der Preis für den günstigsten Benziner steigt um 300 auf 80.700 Euro. Mit Ausnahme des 740d sind alle Varianten der neuen 7er-Reihe auch als Langversion F02 LCI erhältlich, günstigstes Modell ist dabei der BMW 740Li ab 85.500 Euro. Alle drei Diesel und der BMW 750i sind optional mit dem Allradantrieb xDrive erhältlich. Der neue und nur mit vier angetriebenen Rädern bestellbare BMW 750d xDrive bleibt mit einem Grundpreis von 99.400 Euro nur knapp unterhalb einer Schallmauer, die im Fall des kurzen 7ers lediglich vom BMW 760i geknackt wird.

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US-Journalist müsste man sein: In Kalifornien dürfen sich die Kollegen zur Zeit nicht nur ein Bild vom BMW 6er Gran Coupé machen, sie dürfen auch erste Erfahrungen mit dem neuen BMW M6 Coupé F13 und dem BMW M6 Cabrio F12 sammeln. BMWblog.com versorgt uns in diesem Zusammenhang mit weiteren Bildern, bei denen nun ein M6 Cabrio in strahlendem San Marino Blau im Fokus steht.

Die in dunklem Blau lackierten Bremssättel der Serien-Bremsanlage harmonieren perfekt mit dieser Außenfarbe, optional steht aber bekanntlich auch die 19,4 Kilogramm leichtere und zudem hitzeresistentere M Carbon-Keramik-Bremse mit goldenen Sätteln zur Wahl, um die 560 PS im Zaum zu halten.

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Der aktuelle BMW M5 F10 gehört mit seinem 560 PS starken V8-Biturbo zu den faszinierendsten Limousinen unserer Zeit und stellt seine vier Vorgänger in vielen Disziplinen klar in den Schatten, aber die jüngeren Entwicklungen im Automobilbau haben Auto-Freunden auch nicht nur Freude gebracht. Das Fahrverhalten grenzt markenübergreifend an Perfektion, oft fühlt man sich von Straße und Umwelt entkoppelt und bei der Entwicklung nehmen Vorgaben wie der EU-Zyklus zur Ermittlung von Spritverbrauch und CO2-Ausstoß einen immer größeren Einfluss auf die Ingenieure.

Gewissermaßen aus einer völlig anderen Zeit stammt der BMW M5 E28, der seit 1985 bei der BMW M GmbH in Handarbeit gefertigt wurde. Der Reihensechszylinder unter der Haube leistet 286 PS und beschleunigt die Limousine in wenig mehr als sechs Sekunden auf Landstraßentempo, maximal sind 245 km/h möglich.

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Trotz der Kritik an der Kopfstütze, die in den USA schon wenige Wochen nach Beginn der Auslieferung einen ersten Rückruf des BMW 3er F30 ausgelöst hatte, konnte sich die bayerische Mittelklasse-Limousine nun das Prädikat “Top Safety Pick” des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) verdienen.

Für dieses Ergebnis musste das Fahrzeug in allen vier Tests des IIHS – Versetzter Front-Crash mit 40 Meilen pro Stunde, Seiten-Aufprall, Heck-Aufprall und Überschlag – mit der Bestnote “good” abschneiden, wofür die Ingenieure in München offenbar die richtigen Grundlagen gelegt haben. Eine weitere Grundlage ist der Einsatz eines elektronischen Stabilitätsprogramms, wie es BMW seit dem Jahr 2000 in allen für den US-Markt bestimmten Fahrzeugen ab Werk verbaut.

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