BMW M140i und BMW M240i ab Sommer mit 340 PS-B58

BMW 1er, BMW 2er | 17.05.2016 von 51

Zum Sommer 2016 werden die Kompaktsportler von BMW M Performance aufgewertet: BMW M140i und BMW M240i treten in die Fußstapfen der bisherigen Modelle M135i und …

Zum Sommer 2016 werden die Kompaktsportler von BMW M Performance aufgewertet: BMW M140i und BMW M240i treten in die Fußstapfen der bisherigen Modelle M135i und M235i, die im Rahmen der Modellpflege abgelöst werden. Neben dem neuen Namen erhalten beide Modelle auch den neuen Reihensechszylinder-Motor mit dem internen Kürzel B58. Das im vergangenen Jahr unter der Haube des 340i vorgestellte Triebwerk leistet in der nun gewählten Ausbaustufe 340 PS und macht die neuen BMW M140i und M240i so auch auf dem Papier noch begehrenswerter.

Wesentlich wichtiger als die Leistungssteigerung um überschaubare 14 PS sind das erheblich verbesserte Ansprechverhalten und das breitere Drehzahl- und Leistungsniveau des B58-Triebwerks. Zwischen 1.500 und 4.500 U/min liegt das neue Maximal-Drehmoment von 500 Newtonmeter an, die Spitzenleistung von 340 PS steht bei 5.500 U/min zur Verfügung.

BMW-M235i-Cabrio-F23-Preis-2015-Kompaktsportler-Cabriolet-03

BMW M140i / BMW M240i: B58 bringt 340 PS & 500 Nm

Logische Konsequenz des stärkeren Triebwerks sind nochmals verbesserte Fahrleistungen, der neue BMW M14oi ist dabei bis zu drei Zehntelsekunden schneller als sein Vorgänger. Je nach Getriebe geht es im Hecktriebler in 4,6 bis 4,8 Sekunden von 0 auf 100, der neue BMW M140i xDrive erledigt die gleiche Übung sogar in 4,4 Sekunden. Für das BMW M240i Coupé gelten ebenfalls Werte von 4,4 bis 4,8 Sekunden, das schwerere BMW M240i Cabrio liegt je nach Antriebskonzept und Getriebe zwischen 4,6 und 4,9 Sekunden für den Standardsprint.

Trotz Leistungsplus und besserer Fahrleistungen konnte der Verbrauch im Vergleich zu den Vorgängern um bis zu sieben Prozent reduziert werden. Mit Achtgang-Automatik erreichen BMW M140i und BMW M240i einen EU-Verbrauch von 7,1 Liter auf 100 Kilometer, mit Ausnahme des manuell geschalteten M240i Cabrio bleiben alle übrigen Varianten unter der Marke von 8 Liter auf 100 Kilometer.

Auch nach der Modellüberarbeitung bleiben BMW M140i und BMW M240i die einzigen Kompaktsportler mit Reihensechszylinder, auch der serienmäßige Hinterradantrieb und die ausgeglichene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse bleiben als Alleinstellungsmerkmale erhalten. Am Design und der übrigen Technik werden im Rahmen des Motor-Updates keine Änderungen vorgenommen.

51 responses to “BMW M140i und BMW M240i ab Sommer mit 340 PS-B58”

  1. Stefan says:

    Damit ist der Weg frei für ein X1 M Performance Modell mit Vierzylinder und Bezeichnung X1 M35i?

  2. Martin says:

    Da rückt der M240i dem M2 aber dann ganz schön auf die Pelle.
    Klar ist der M2 auf die Fahrdynamik bezogen eine ganz andere Nummer, aber auf die Motoren bezogen ist der Unterschied nur wirklich ziemlich klein. (340370PS, 500NM500NM)
    Hätte man den M2 gleich mit 390-400PS und permanent 550NM gebracht, wärs gar nicht so weit gekommen.

    • M54B25 says:

      Bei 400PS für den M2 wäre der dem M4 mächtig auf die Pelle gerückt – das will bei den Controllern auch keiner – für 20.000€ weniger die nahezu gleiche Performance.

      Btw der M2 im AMS Test hatte bereit 400PS auf dem Prüfstand gebracht, die Turbo-Serienstreuung nach oben klappt halt auch beim kleinsten ///M…

  3. cisi says:

    als M2 käufer würd ich mich ab jetzt verarscht fühlen.

    • Nozuka says:

      wieso? es kommt immer wieder etwas neues und besseres.
      wobei in diesem Fall ist es ja nicht besser, sondern näher drann.

      • cisi says:

        zu nahe, daher.
        Wir sind immer noch in der selben Generation und das Topmodell zum Toppreis (in der serie) wird auf der AB und Landstraße von nem anderen Modell gleichgestellt. Das würde mich echt stinkig machen.

        Und Potenzial nach oben haben die 2 Motoren wohl das selbe. Dh. selbst wenn du daran was machst, wirst du vom billigen Modell wohl sogar noch mehr profitieren als vom teuren…

        Was dann bleibt ist die breitere optik, die dich auf der AB nur eher schlechter abschneiden lässt wegen der größeren Fläche…. Vielleicht relativiert sie sogar die ps komplett weg.

        Und ein marginal besseres Farwerk was kein Normalsterblicher ausdernutzt.
        Sound … ist eh der selbe Motor. da kannst du bei beiden das gleiche raus kitzeln.

        Ich dachte , dass es nicht mehr schlechter gehen kann als bei 1erM vs 135i.
        Aber das hat BMW deutlich getoppt.

        • PHoel says:

          Warum? Der M2 hat immer noch mehr PS, mehr Abtrieb und ist schneller auf 100. I

          Wenn man die Software anpasst kann auch ein M235i schneller als ein M2 sein. Auf der Rennstrecke wird der M2 trotzdem noch besser abschneiden als der M240i.

          • cisi says:

            Nur mehr Abtrieb bedeutet dass, umso schneller du wirst desto mehr power verschwendest du in Abtrieb -> langsamer als der selbe Wagen mit weniger Abtrieb.
            Das ist doch blos was für die Rennstrecke. Und da da so gut wie niemand fährt, bringt dir selbst das im Normalfall genau 0.

            Und für die Rennstrecke gibts bessere Wagen. Da baust dir da besser eine richtige leichte Rennsemmel.

            • PHoel says:

              Naja, als Rennwagen bietet der M2 die optimale Basis. Wenn man den Leer räumt dürfte der ziemlich leicht sein. Er ist klein und hat einen Reihensechszylinder.

              Auch auf der Autobahn kann man abheben wenn man schnell genug ist.

        • M54B25 says:

          Die Motoren unterscheiden sich schon ziemlich:
          – M2 mit N55 Basis mit S55 Teilen
          – 240i mit B58 native

          Da sind nicht nur die Tuningmöglichkeiten (M2 mit S55 Kolben, Kurbelwelle, Extra-Ölkühler, etc.) sondern auch der Sound ein anderer, vom Ansprechverhalten mal ganz abgesehen. Klar könntest du einen Tuner Deiner Wahl auftreiben, der dir die Motorsteuerung von 240i auf M2 bringt oder auch andersherum, das gleiche beim Sound per MSD/ESD.

          Zum Vergleich der Performance verweise ich auf den ams Hockenheimtest, der M235i schafft hier die 1,15 Min (http://www.auto-motor-und-sport.de/supertest/bmw-m235i-braucht-es-den-m2-9326469.html), der M2 schafft das in 1,12 Min. Das sind schon querdynamisch erhebliche Unterschiede die sich im Preis wiederspiegeln und der Fahrzeugkonzeption geschuldet sind – da sollte jeder selbst entscheiden, ob er sich ärgern würde oder nicht.

          • cisi says:

            dh. 0,03 schneller…
            Wow. somit bewiesen dass er auf den Autobah entweder auf den Deckel bekommt oder nur gleichauf ist.
            Ich würd mich verarscht fühlen.
            Bzw. das wird sich jeder fühlen der auf der AB dann von 240i im windschatten die lichthupe bekommt weil er zu langsam ist.

            • 135iCoupe_N55 says:

              Ja toll, wie unten bereits geschrieben: wenn es Dir nur ums Autobahn-Racing geht, dann reicht der M240i natürlich locker 😉

              • Pro_Four says:

                …haben die auch die identische Elastizität? Die ist doch 1xxxxmal interessanter als der reine Sprint oder Höchstgeschwindigkeit.

            • M54B25 says:

              3 Sekunden schneller ja und damit auch schnellster BMW auf dem Kurs, kein M6 Edition mit 600PS und einen um mindestens 85.000€ höheren Grundpreis kommt da mit – nur um mal die Relation Preis/Leistung insgesamt klar zu rücken.

              Wenn Du Dich auf der AB mit Lichthupe von einem M240i im Kofferraum-Modus verarscht fühlst – feel free holt Dir einen F45 214i, da passiert Dir das garantiert nicht und deine Lebenserwartung sollte durch den unaufgeregteren Fahrstil steigen. Sorry aber wenn das Deine Probleme sind, dann ist ein M2 oder ein “günstigerer” M240i auch keine Lösung dafür.

    • Sargon says:

      Es kommt nicht drauf an, wie schnell man fährt, sondern wie man schnell fährt

      • cisi says:

        genau, und du meinst echt du bist mit dem einen schneller als mit dem anderen?. DU nicht Vettel oder Hamilton.
        Wenn ich knapp 100 ps mehr habe bei gleichem (+ den ganzen rest + die optik), wiess ich wo ich stehe.
        Siehe 330i vs M3 e46

        aber das hier ist nur mehr traurig bzw. Marketing.

        • Sargon says:

          ich sowieso nicht, ich traue mich nur auf der Kart-Bahn auf der letzten Rille zu fahren. Aber ich merke auch bei STVO-Geschwindigkeiten die Unterschiede im Fahrwerk.
          Wenn Du einen M2 hast freu Dich oder verkaufe ihn mit Gewinn. Wenn Du ihn bestellt hast, wirst Du den Vertrag mit derzeit 18 Monaten Bestellfrist bestimmt los. Sonst kauf Dir einen M240i. Wobei der M2 ausstattungsbereinigt gar nicht mal so viel teurer ist. Es gibt wohl nur keine/kaum Rabatt, schätze ich. Also alles kein Grund zur Aufregung, denke ich.
          Mir persönlich reicht mein alter 3l-R6. Den gab es wenigstens mit AHK.

          • cisi says:

            nope, keiner der 2 sind eine Option für mich.
            Hab den braten schon gerochen bei der 135i vs 1er M Geschichte. War klar , dass wieder so was kommt um den Gewinn zu maximieren. Nur das Ausmaß war mir nicht klar.

            Das einzige positive an der Sache ist das Cabiro. Man bekommt mit ein wenig Glück eine M2 Cabrio zum tieferen Preis als der M2 selber kostet.

          • 135iCoupe_N55 says:

            “Aber ich merke auch bei STVO-Geschwindigkeiten die Unterschiede im Fahrwerk.”

            Der M2 hat nicht nur das viel bessere Sport-Fahrwerk, er hat auch eine mechanische Sperre, eine breitere Spur als der M235i (oder dann M240i) und breitere Reifen. (Hab ich was vergessen?^^)
            Das bringt eine viel bessere Traktion und Fahrdynamik für den M2. Vorteile, welche man selbstverständlich merkt, auch wenn man sich (einigermaßen) im Rahmen der STVO bewegt (und kein Vettel oder Hamilton ist).

            Als 135i Besitzer kann ich bspw. klar bestätigen: => der 1erM bewegt sich fahrdynamisch in einer anderen Liga als der 135i und ist die 10.000€, die er mehr gekostet hat, aus fahrdynamischer Sicht locker wert.

            Der 135i ist natürlich dennoch keine schlechte Wahl, deswegen hab ich ihn ja auch.

            • cisi says:

              das sind doch alles blos theoretische Werte die du auf der Rennstrecke zu spüren bekommst. Fahr auf die AB /normale Strasse wo sich 99,9% der Leute bewegen die beide diese Autos kaufen.

              Das Auto ist theoretisch besser ,Auf der Ab kriegst du ne Lichthupe vom “tieferen” Modell 240i.
              Da erwarte ich mehr. das ist doch peinlich hoch 10.

              Oder Hängst du dir den Specs Zettel auf die Wand neben dem Bett und freust dich jedes mal wenn du aufstehst oder ins Bett gehst.

              • 135iCoupe_N55 says:

                Cisi das ist doch völliger Quark, selbstverständlich merkst man diese Dinge auch auf der “normalen Straße”.
                Wenn ich bspw. bei 100 km/h in den dritten Gang schalte und durchtrete dann schlenkert mein Heck rum wie Sau, da träum ich jedes mal davon, wie schön es wäre eine mechanische Sperre und 265er Schlappe an der Hinterachse zu haben 😀
                Mindestens das Plus an Traktion merkst du locker beim Beschleunigen, klarer Vorteil für den M.

                Naja, wenn Du natürlich einen reinen AB-Racer willst, dann brauchst auch keinen M2, dann reicht der M240i, das ist klar.

        • Sargon says:

          Habe da aktuell nicht so den Überblick: Gibt es derzeit im Markt 4-Sitzer mit über 300 PS, die weniger wiegen?!

        • Der_Namenlose says:

          Eine mechanische Sperre kriegst Du für 3 Riesen auch für die M-Performance-Modelle, wenn auch nicht die gleiche.

          Aber ich glaube, dass die Leute die einen M2 haben wollen, es nicht zu sehr interessiert, dass der normale 2er jetzt 340PS hat. Vor allem die Optik ist komplett anders (für mich zu prollig). Wer nicht auf Understatement steht, wird den m240i nicht nehmen und andersherum.

        • Trent says:

          Hallo cisi, mich würde mal interessieren woher du deine “Fakten” beziehst?
          In der einen Ausssage behauptest du, dass Beide mit den identischen Motoren ausgestatten sind, was schlicht und ergreifend falsch ist.
          Abe nun erklär mir doch mal bitte inwiefern im M140i und M240i ein Sperrdifferenzial zum Einsatz kommt! :DD

          Beim M2 ist ein elektromechanisches Sperrdifferenzial verbaut, welches das betriebsinterne Kürzel “MG346XAKWL” trägt.
          P.S 3sec pro Runde auf einer Rennstrecke sind eine ganze Welt 😉

    • quickjohn says:

      Schön – dann werden ja Kaufverträge frei ……

  4. Jupp says:

    40i…. das war mal ein V8….. ach ja, die guten alten Zeiten. Und weniger verbraucht haben sie auch

    • MichaelMPower says:

      Ja genau, bist du den neuen B58 schon gefahren? Z.b. im 340i?

      Man wie kann man so in der Vergangenheit leben!

      • M54B25 says:

        Weil ein V8 einfach einen anderen Sound als ein R6 produziert – es ging Jupp glaube ich nicht so sehr um die Performance (Topleistung, Drehmoment, Drehzahl, etc.) sondern um das Gefühl und die Akkustik. Und da bevorzugt der eine nun mal das V8 “Tuckern” und der andere das R6 “Singen” – hat m.M.n. nahezu nichts mit Vergangenheit bzw. Gegenwart zu tun. Hauptsache RWD und es bleibt in der BlauWeißen Propeller-Familie 😀

        • MichaelMPower says:

          Mir schon klar, aber wenn ich schreibe: ” und weniger verbraucht haben sie auch”

          Ein N62 verbraucht sicher weniger als ein B58 😉

          • M54B25 says:

            Ich bringe meinen M54B25 recht locker mit einer 6 vor dem Komma über die Runden – mit 205er Bereifung und sanftem Gaspedalumgang ist das kein Problem.

            Will sagen Verbrauch ist imho ganz klar eine Fahrerkompetenz, die Randbedingungen (Reifen, Getriebeabstufung) beeinflussen das in einem gewissen Maße aber der Fahrer in dem entscheidenden.

            Bei dem Vergleich B58 mit der ZF 8-Gang gegen einen N62 mit hangeschaltetem 6-Gang findest Du Fahrer die mit beiden Optionen identisch hohe bzw. niedrige Verbräuche erzielen. Alles was “Alltagswerte” sein sollen, ist dann wieder vom Fahr- und Fahrerprofil abhängig, NEFZ kannst du ja bekanntermaßen komplett ignorieren, wenn es um sinnhafte Referenzwerte gehen soll.

          • quickjohn says:

            Das glaubst Du doch wohl nicht im Ernst!

  5. Twizy says:

    soll der nächste M2 nicht eh mit 400 PS raus kommen. Für die ersten M2 mit nur 370 PS wird sicher ein PPK kommen.

  6. PHoel says:

    Aha, ganz toll. 40i heißt 4L V8 und nicht 3L R6.
    Ich versteh nicht was das mit den Modellbezeichnungen soll. Früher konnte man erkennen wenn da 330i draufstand das es ein 3L R6 war. Und heute ist ein 340i ein 3L R6. Dadurch wird das Auto weder schneller noch steigert es die Verkaufszahlen.

    • Sargon says:

      ist doch einfach: BMW-Typ = (vergleichbarer Mercedes-Typ / 10) + Baureihe * 100
      Mercedes-Typ = Leistung + 20 %
      z.B.
      Mercedes C400, ca. 330 PS entspricht BMW 340
      Mercedes C250d, noch 204 PS entspricht BMW 325d

      Warum ist die Bezeichnung überhaupt wichtig? Hat doch sowieso kaum jemand auf dem Deckel hinten…

    • M54B25 says:

      Oh Vorsicht Glatteis, beim E30 gab es einen 325e mit 2,7l R6, der E36 318i hatte eine 1,9L R4 Maschine (M44B19), der E39 als 523i einen 2,5L R6, der E46 316i einen 1,8L R4 (N42/N46B20) – will sagen BMW hat da immer schon Ausreißer produziert, einfach um die Nomenklatur innerhalb der Reihe zu wahren.

      • PHoel says:

        Ja stimmt schon. Trotzdem wäre es besser wenn die Modellbezeichnung den Hubraum angeben würde, wobei das bei den Vierzylindern mit verschiedener Software schwierig werden dürfte. Z. B. Z4 18i und 20i.

        • M54B25 says:

          Noch besser der N47 Diesel im E87 als 116d, 118d, 120d und sogar der 123d hatte die Basis. Klar die Turboladergeometrie war anders und die Kühlung angepasst aber erklär das mal dem potentiellen Käufer das es der “gleiche” 2L R4 ist und 10.000€ mehr kosten soll.

          Und wie zwischendurch schon mal aufgeführt wurde, haben ja die “Kenner” kaum das Typenschild am Heck. Der Insider kann dann anhand von Bremsgröße, Auspuff oder Sound einigermaßen einordnen ob es ein 116d oder doch der 123d ist.

          Früher (E30, E34, E36, E39, E46) konnte ich recht sicher anhand des Motorengeräusches im Stand bzw. beim Anfahren die Motorisierung raushören. Ab der Generation E60, E90 funktioniert das nur noch bedingt (R4, R6, V8 ja, Modellspezifikation nein) 🙁 Aber hier sage ich dann immer: Es reicht, wenn der Fahrer der BlauWeißen weiss, was unter der Haube schlummert und gut verpackt seinen Dienst verrichtet – man(n) ist ja Außenstehenden keine Rechenschaft schuldig, wie die schwarzen Streifen auf dem Asphalt entstehen…

  7. Der_Namenlose says:

    Die bisherigen M135i/235i-Modelle waren im Vergleich zu den schwächeren Motorisierungen ausstattungsbereinigt relativ günstig. Dieser Fehler wird in diesem Zuge wohl gleich beseitigt..

    • Sargon says:

      deswegen wird der M240i auch 200 £ in UK billiger sein (Quelle Autocar). In D weiß ich nicht.

      • Der_Namenlose says:

        Das ist wirklich ein Wunder! (Oder der Versuch die Briten in der EU zu halten:))
        Wo hast Du diese Information her?

        In Deutscland kann das eigentlich nicht passieren. Mein Händler meinte noch letzte Woche, sollte der M240i tatsächlich kommen, dann würde er natürlich teurer werden.

        Edit: Sorry: Quelle steht ja da:)

      • Der_Namenlose says:

        Jetzt habe ich die Infos. An den Preisen hat sich nichts geändert. Selbst Wireless-Charging kostet nicht extra und ist nun Bestandteil von Navi-Prof.

        • Sargon says:

          M240i bleibt gleich, aber der 230i wird teurer, oder?

          • Der_Namenlose says:

            Ich habe nur kurz die Basispreise caller “Lines” verglichen. Alles wie bei 228i.
            Bei den anderen Motorisierung ist es genauso.

  8. […] BMW M140i und BMW M240i ab Sommer mit 340 PS-B58, gefunden bei http://www.bimmertoday.de (31.2 Buzz-Faktor) […]

  9. […] obersten Ende der Motorenpalette versprechen das neue BMW M240i Coupé und das BMW M240i Cabrio noch mehr Fahrspaß als die M235i genannten Vorgänger. Beide Modelle werden vom aufgeladenen […]

  10. […] Wer einen überdurchschnittlich starken 1er mit manuellem Getriebe fahren will, muss künftig zum BMW M140i mit 340 PS starkem Reihensechszylinder […]

  11. 740d says:

    also die Turbo Formel lautet ja Hubraum mal 1,4 und da wird dann nochmal aufgerundet und so wie ich das mitbekommen habe stehen die bezeichnungen für den quasi Aufgeladenen Hubraum also ein 3,0L R6 mit der (besseren) Kraft eines 4,0L V8 und damit mich alle hassen können : nein ich würde immer das Typenschild am Heck lassen ja sogar wenn es fehlt würde ich ihn Original ersetzten 🙂 🙂 🙂

  12. […] Frage. Ob es bei einer Ausbaustufe des neuen B58-Triebwerks bleibt, wie wir sie beispielsweise im BMW M140i mit 340 PS erleben können, oder ob das stärkere Biturbo-Triebwerk S55 mit voraussichtlich mindestens 450 […]

  13. […] 340i vorgestellten B58-Triebwerks für Vortrieb, weniger als die 340 PS in den aktuellen Modellen M140i und M240i sind im 3er […]

  14. […] der offiziellen Ankündigung vor einigen Monaten ist es wieder still um das BMW M240i Coupé geworden, nun rollen offenbar die ersten Exemplare zu den Händlern. Der Kompaktsportler mit […]

  15. Frank Koesjan says:

    Als M2 Käufer würde ich mich schon ziemlich ärgern,gut das ich mit der Entscheidung noch gewartet habe.

    Der M240i hat ja sogar mehr Drehmoment als der M2 was ich als ziemlich bitter empfinde der M2 hätte mit 400ps und 550nm kommen sollen um auch dem neuen RS3 ebenbürtig zu sein.

    M2 370ps/465nm(im Overboost kurzzeitig 500nm)
    M240i 340ps/500nm

    Also für mich wird es jetzt ganz klar der M240i die Ersparnis liegt bei locker über 10000€ und das höhere Drehmoment macht sich im Alltag deutlich bemerkbar.Zudem sollte der Verbrauch noch etwas unter dem M2 liegen.Ein klares Eigentor von BMW und eine Ohrfeige für jeden M2 Käufer.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Find us on Facebook

Shell V-Power
[Anzeige] Ferrari und Shell heben V-Power auf das nächste Level. Gönnen Sie Ihrem Motor den besten Kraftstoff!
Tipp senden