BMW 2er Gran Tourer: Interview mit Projektleiter Peter Krist

BMW 2er Tourer | 28.04.2015 von 53

Nicht jedem unserer Leser erschließt sich das Konzept des BMW 2er Gran Tourer auf Anhieb. Braucht BMW wirklich ein solches Fahrzeug, lohnt der Einstieg in …

Nicht jedem unserer Leser erschließt sich das Konzept des BMW 2er Gran Tourer auf Anhieb. Braucht BMW wirklich ein solches Fahrzeug, lohnt der Einstieg in das bisher von keinem einzigen Premium-Hersteller bediente Segment der Familien-Vans? Wir haben uns mit Projektleiter Peter Krist zusammengesetzt und im Interview über die Erwartungen an das neue Fahrzeug, die Besonderheiten der Zielgruppe, die zu erwartenden Verkaufszahlen und kommende Erweiterungen für die Motorenpalette gesprochen.

Wenige Monate nach dem BMW 2er Active Tourer (zum Interview mit Projektleiter Siegfried Müller) ist der Gran Tourer bereits das zweite Fahrzeug auf Basis der Frontantriebs-Architektur UKL, die auch beim kommenden BMW X1 zum Einsatz kommen wird und schon jetzt einen zentralen Bestandteil der BMW Kompaktklasse-Strategie darstellt.

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BimmerToday.de: Mit dem BMW 2er Gran Tourer betreten Sie eine neue Fahrzeugklasse, die bisher nicht abgedeckt wurde. Was sind die Gründe dafür?
Unser Unternehmen verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, zu der auch das Erschließen neuer Segmente und Kunden gehört. In diesem für uns völlig neuen Segment haben wir die Möglichkeit, wirklich komplett neue Kunden anzusprechen.

BimmerToday.de: Wenn das Segment so attraktiv ist, warum erfolgt der Einstieg dann erst jetzt?
Weil wir erst jetzt mit unserer Frontantriebs-Architektur die technische Möglichkeit dazu haben. Ein raumfunktionales Konzept wie dieses lässt sich nur mit Frontantrieb wirtschaftlich darstellen.

BimmerToday.de: Was unterscheidet den Gran Tourer vom bereits erhältlichen Active Tourer?
Der längere Radstand und die geänderte Karosserieform sorgen für deutlich mehr Platz im Innenraum und geben uns die Möglichkeit, eine dritte Sitzreihe zu integrieren. Wir haben schließlich 21 Zentimeter mehr Gesamtlänge und 11 Zentimeter mehr Radstand.

BimmerToday.de: Welche Auswirkungen haben diese Änderungen auf die anvisierte Zielgruppe?
Wir gehen davon aus, dass wir mit dem BMW 2er Gran Tourer deutlich jüngere Kunden ansprechen, denn das Fahrzeug richtet sich insbesondere an junge Familien mit zwei oder mehr Kindern.

BimmerToday.de: Verkauft sich der Active Tourer wie erhofft?
Sogar besser als erhofft. Seit Markteinführung im Oktober haben wir per März über 33.000 Einheiten verkauft, was extrem erfreulich ist.

BimmerToday.de: Wie werden sich die Verkaufszahlen zwischen Active und Gran Tourer aufteilen?
Wir glauben, dass der Active Tourer den größeren Anteil ausmacht. Aber letztlich müssen das die Kunden entscheiden.

BimmerToday.de: Welchen Absatz erhoffen Sie sich von den beiden Modellen? Mercedes erzielt mit der B-Klasse über 100.000 Einheiten im Jahr, diese Größenordnung ist dann sicherlich auch für BMW interessant…
Ja, trotzdem werde ich mich dazu nicht konkret äußern.

BimmerToday.de: Sind die erreichten Kunden klassische BMW-Kunden oder kommen diese überwiegend von anderen Marken?
Das sind erfreulicherweise überwiegend Kunden von anderen Marken, die also nie zuvor einen BMW gefahren sind und für die wir bisher kein passendes Angebot im Programm hatten. Beim 2er Active Tourer haben wir eine Eroberungsrate von über 70 Prozent.

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BimmerToday.de: Diesen Kunden ist dann sicherlich auch der Frontantrieb kein Dorn im Auge, während sich mancher BMW-Fahrer damit schwer tut?
Nicht nur diesen Kunden ist der Frontantrieb kein Dorn im Auge, auch BMW-Fahrer haben mit den Frontantrieb in diesem Segment kein Problem. Wir bieten ja weiterhin unsere extrem dynamischen Fahrzeuge mit Hinterradantrieb an, aber die Kunden die mit sechs Kindern an Bord in unter acht Minuten über die Nordschleife fahren wollen sind doch recht rar gesät.

BimmerToday.de: Einen direkten Premium-Wettbewerber für den Gran Tourer gibt es nicht, wen sehen Sie als härtesten Gegner?
Wir haben mit dem BMW 2er Gran Tourer tatsächlich eine Alleinstellung im Markt, er ist der einzige kompakte Siebensitzer im Premium-Bereich und wird das nach unserem Wissen auch für einige Zeit bleiben. So gesehen gibt es keinen unmittelbaren Wettbewerb, aber das Segment ist nicht neu und die Produkte der etablierten Hersteller aus Frankreich und Deutschland haben wir uns natürlich sehr genau angesehen.

BimmerToday.de: In vielen Fahrzeugklassen differenziert sich BMW in erster Linie über Fahrdynamik vom Wettbewerb. Ist das in dieser Klasse auch so?
Absolut. Sie konnten ja schon selbst erfahren, dass unser Fahrzeug ganz klar der BMW in dieser Klasse ist. Hinzu kommt unser Premium-Anspruch, der sich vom Design über die Materialien bis hin zum Infotainment erstreckt und für die Kunden auf Anhieb erlebbar ist.

BimmerToday.de: Die Motorenpalette umfasst momentan zwei Benziner und drei Diesel, welche Erweiterungen sind für die nähere Zukunft geplant?
Wir haben ab Juli die Benziner 216i, 218i und 220i sowie die Diesel 214d, 216d, 218d, 220d und 220d xDrive. Alle Motoren sind extrem effiziente TwinPower-Motoren aus der neuen Baukastenfamilie, beispielsweise verbraucht der 216d weniger als vier Liter auf 100 Kilometer und stößt nur 104 Gramm CO2 pro Kilometer aus, was gemessen an der Größe dieses Fahrzeugs sehr beachtlich ist.

BimmerToday.de: Der für den Active Tourer angebotene 225i mit 231 PS ist für den Gran Tourer nicht erhältlich. Wieso nicht?
Wir könnten den Motor natürlich auch für den Gran Tourer anbieten, aber in diesem Segment sehen wir die Notwendigkeit dafür derzeit nicht. Wir schauen uns natürlich sehr genau an, was die Kunden in einem Segment erwarten und wünschen und konnten dabei keine Priorität für diese Variante entdecken. Wenn es die Nachfrage doch geben sollte, könnten wir darauf aber sehr schnell reagieren.

BimmerToday.de: Als einzige Variante mit Allradantrieb xDrive gibt es momentan den 220d, wird es diese Option künftig auch für andere Motoren geben?
Wir genießen mit dem BMW 220d xDrive Gran Tourer derzeit eine Alleinstellung im Markt, insofern haben wir keinen unmittelbaren Handlungsbedarf.

BimmerToday.de: Wo sehen Sie die Hauptmärkte für das Fahrzeug?
Der Gran Tourer ist ein klassisches Europa-Fahrzeug, in Europa ist Deutschland der wichtigste Markt. Wir gehen davon aus, ungefähr 90 Prozent unserer weltweiten Stückzahlen in Europa zu verkaufen. Außerhalb Europas wird voraussichtlich China der größte Markt sein, auch in Japan werden wir einige Fahrzeuge verkaufen.

BimmerToday.de: Gibt es ein besonders cleveres Detail oder eine Lösung, die Ihnen persönlich besonders gut gefällt?
Wir haben zahlreiche clevere Details und Funktionalitäten in der zweiten und dritten Sitzreihe und auch extrem viele Ablagemöglichkeiten, aber da will ich jetzt gar nicht ins Detail gehen. Was ich am allermeisten schätze und worauf ich am meisten stolz bin ist, dass wir es trotz all der Funktionalitäten geschafft haben, dem Fahrzeug extrem dynamische Proportionen zu verpassen. Daran haben wir eigentlich am längsten gefeilt und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Herr Krist, wir bedanken uns für das informative Gespräch!

53 responses to “BMW 2er Gran Tourer: Interview mit Projektleiter Peter Krist”

  1. Polaron says:

    Respekt. Ein wenig kritisches Interview und auch daher ein tolles Informations- und Verkaufsgespräch. Danke.

    • quickjohn says:

      Kann ich nicht zustimmen- die rel. Fragen nach dem Warum und der Innenwirkung wurden gestellt und – zumindest objektiv – auch richtig beantwortet.

      Es gibt da eben schon einen Unterschied zwischen Kritik und Ablehnung – oder anders gesagt: mit Kritik hat die (überwiegend) klare Ablehnung hier bei Bimmer nur wenig Schnittmenge.

      • Polaron says:

        Musst du auch nicht. Falsch ist es allerdings, wenn jede Kritik bzw. jede kritische Hinterfragung gleich pauschal in Ablehnung umgedeutet wird.

        Ich hoffe, du “terminierst” mich jetzt nicht…;)

        • quickjohn says:

          Ich wollte schon früher antworten – irgendwie war aber der Post zwischendurch verschwunden.

          Nachdem ich auf Deinen besonderen Wunsch vor ein paar Wochen das Verb “terminieren” erläutert habe, wäre jeglicher Angstzustand unbegründet.

          Allerdings werde ich da sein – i’ll bei back – wenn man sich statt kritisch nur stets ablehnend mit AT/GT auseinander setzt.

    • Der_Namenlose says:

      Das Interview zu 2er AT war eine Qual. Allerdings nicht die Fragen, sondern die Antworten seitens BMW, wo man das Gefühl hatte, BMW glaubt, das Rad neu erfunden zu haben.
      Aber bei diesem Interview schließe ich mich quickjohn an. Ich habe das Interview gerne gelesen und hatte nicht das Gefühl, Herr Krist würde mir Märchen erzählen.
      Es war ziemlich informativ. Dazu trugen sicherlich die guten Fragen von BT bei.

  2. PHoel says:

    “…, aber die Kunden die mit sechs Kindern an Bord in unter acht Minuten über die Nordschleife fahren wollen sind doch recht rar gesät.”

    Nein, auch im Alltag ist Frontantrieb einfach nur nervig!

    Das wollte er eigentlich sagen:
    “Leider sind die Kunden einfach zu blöd um zu kapieren, dass Frontantrieb nicht nur auf der Rennstrecke schlecht ist, sondern auch an jeder Kreuzung und im Winter. Da für uns die Produktionskosten geringer sind und es sogar Kunden gibt, die sich einreden lassen Frontantrieb sei besser, spricht eigentlich nichts dagegen, den Frontantrieb nach und nach auch in die anderen, dynamischen, Modellreihen zu übernehmen.”

    • AE says:

      Ich hätte es nicht schöner schreiben können 🙂 Zusammen mit der “klaren Wachstumstrategie” weiß man sofort wie die Firmenphilosophie gerade aussieht. Zu viel ist schließlich nicht genug.

    • Fagballs says:

      Bei einem Van mit kurzer Schnauze und viel Platz im Innenraum macht ein quer eingebauter Motor und damit verbunden Frontantrieb ja Sinn. Evtl würde ich mir das sogar noch für einen X1 einreden lassen, bei 1er und 2er Coupe/Cabrio hört es dann aber echt auf. Es sei denn, BMW überrascht uns und schafft es doch, UKL mit Heckantrieb zu bringen. Dann haben sie ihre Kosteneinsparung und wir weiter unsere Freude am Fahren.

    • der_ardt says:

      ach für diesen Sarkasmus war Digger immer super 🙂

      Hast es auf den Punkt gebracht!

      Gut finde ich auch die für die Klasse “extrem dynamischen Proportionen” (was zum Geier?!)

    • Chris35i says:

      Da muss ich widersprechen. In einem Van ist Frontantrieb einfach das vernünftigste und macht völlig Sinn. Zudem wird dieser in 99,99999999% in absolut unkritischen Situationen benutzt – Rennstrecke oder die flotte Kurvenhatz kommen wohl (fast) nie vor. Und im Winter tust du dich damit auch einfacher. Genau das selbe mit den Kreuzungen, bin auch schon Frontantrieb gefahren und bei normaler Fahrweise hat der 0815 Papi/Mami keine Probleme.

      Zudem kommen 70% der Kunden von anderen Marken, sprich die kennen nur Frontantrieb und der Hauptbewegtgrund der 2er AT zu fahren ist, dass dieser ein BMW (Premiumfahrzeug) ist und es zuvor diese Möglichkeit nicht gab. Daher sehe ich das unkritisch und denke nicht, dass BMW auf einmal den 3er mit Frontantrieb ausstattet.

      • der_ardt says:

        Man merkt nicht nur im Grenzbereich die Vorteile eines Hinterradantiebs. Auch egal, für das Konzept macht es Sinn, aber warum muss das als BMW vermarktet werden, wenn für die Elektroautos auch eine Submarke gegründet wurde und warum muss dieser Van so krampfhaft als sportlich und Freude am fahren vermarktet werden? Das ist schlicht Augenwischerei und diese Statements nagen sehr ans der Glaubwürdigkeit (vermutlich war man die letzten Jahre zu oft genervt von Ingolstadt)

        • Chris35i says:

          Irgendwie muss sich die Kiste ja von den anderen Vans abheben und da BMW eher ein sportliches Image hat, wird dieses nunmal auf den 2er GT transferiert. Ob das Sinn oder Unsinn ist, sei mal dahingestellt.

          In dem Punkt der Positionierung gebe ich dir recht, da hätte ich für die Vans eine eigene Baureihe gewählt, zumal diese mit dem 2er (Coupé und Cabrio) gar nichts zu tun haben. Eine Art Tourer Series mit AT und GT ohne die Bezeichung “2er” wäre besser gewesen.

          • der_ardt says:

            Was BMW sich dabei denkt, ist mir schon klar, aber bei Mini wissen auch die meisten, dass es BMWs sind, warum also nicht wie früher z.B. die Marke Isetta als erschwingliches Familienauto wiederbeleben? Dass der Wagen eigentlich ein BMW ist spricht sich von selbst rum, erst recht wenn die Karren dann in denselben Autohäusern rumstehen. Ich finde es unterm Strich einfach schade, den Markenkern noch weiter zu verwässern, wobei ich mir nichtmal sicher bin, ob man hier von Verwässern sprechen kann, da offensichtlich eher ein beabsichtigter Wandel von sportlich-alltagstauglichem Fokus zu Komfort-Effizienz stattfindet, wobei man das sportliche Image natürlich gerne noch etwas mitschleift.

            • Chris35i says:

              Im letzten Satz gibst du dir die Antwort schon selbst. 😉 Ob BMW dadurch wirklich so verwässert wird, ist auch nicht unbedingt gesagt. BMW hat ja über Jahrzehnte gezeigt, dass sie sportliche Autos bauen können, was ihnen die Mehrheit auch glaubt. Nun wird eben zusätzlich ein sportlicher Van gebaut. Diese Tatsache verringert aber nicht deren Kompetenz, gleichzeitig andere dynamische Baureihen auf dem Markt zu haben. Umgekehrt (vom Vanhersteller zum Sportwagenbauer) wäre das schon eher ein Problem.

              Ich denke aufgrund dieses Selbstbewusstseins hat sich BMW auch entschieden, den AT und GT als BMW und nicht eben als “Isetta” laufen zu lassen, weil sonst die Ablehnung und Unsicherheit der Kunden viel höher gewesen wäre. Und ob sich das so leicht rumspricht ist die Frage, siehe Skoda und VW. Die Fahrzeuge sind eigentlich baugleich, vor allem technisch gesehn, ergo müsste Skoda damit VW zu viele Kunden entlocken, aber dennoch lieg ich wohl nicht falsch in der Annahme, dass ein VW vom 0815 Kunden als hochwertiger oder “besser” angesehen wird, als ein VW. Markenimage darf man nicht unterschätzen.

              Außerdem sind wir schon eine sehr spezielle Zielgruppe, der 0815 Kunde denkt da oft ganz anders und ein Van verwässert noch lange nicht die ganze Marke, sonst würde BMW auch nicht zu den wetvollsten Marken in der Automobilbranche zählen.

              Ein Versuch das ganze Van-Thema mal objektiv zu betrachten und NEIN, ich habe nicht vor so eine Schüssel zu kaufen. 😉

              • Jan says:

                Bitte was soll ein 0815 Kunde sein?

                • Chris35i says:

                  Im Falle von BMW: Peter, 52 Jahre, verheiratet, 70k+ € Jahreseinkommen. Eben ein solcher, der den durchschnittlichen BMW-Kunden ausmacht.

              • der_ardt says:

                Ja wie gesagt, ich bin mir da nicht sicher. Wandel ist aber mehr als Wahrscheinlich, weil Effizient-Komfortabel einfach massemkompatibler ist als sportlich, zumal BMW ganz gut auch nicht sportliche Fahrzeuge sportlich positionieren kann. Auch wenns im Falle von 2er AT und GT in meinen Augen eher peinlich ist, scheint das doch unter den Vans das Angebot zu sein, mit dem sich Papi, nachdem er zwecks Familie sein 330i Cabrio verkaufen musste, am ehesten anfreunden kann. Und abgesehen von dem üblichen Schnack glaube ich BMW die hohe Neukundenrate auch, weil wirklich derartiges nicht im Portfolio war.
                Ich versuche, das Thema neutral zu betrachten, aber hin und wieder habe ich einfach Bock auf den ein oder anderen bissigen/sarkastischen Kommentar.

        • PHoel says:

          Altbekannte Methode: Man wirbt mit seinen Schwächen, um auf die Stärken aufmerksam zu machen.

      • PHoel says:

        Naja, beim 1er warens doch auch 70% Neukunden, ich schätze mal, dass davon sich 15% sich für den 1er wegen des Antriebs entschieden haben. Bei vielen war es aufjedenfall ein Argument für den 1er und gegen den Golf usw. Weiß also nicht ob das mit dem Frontantrieb beim 2er AT/ GT eine gute Idee war, wobei es da noch einigermaßen Sinnvoll ist, was aber nur daran liegt, dass die Leute keine Ahnung haben. Man wird sehen, wie sich die Modelle verkaufen.

        Also im Winter sehe ich immer wieder an den Skigebieten Fronttriebler die irgendwo feststecken, und an der Kreuzung höre ich auch oft genug das quietschen der Vorderräder.

        Ich denke auch nicht, dass der 3er bald umgestellt wird, aber vielleicht die Übernächste Generation oder so, da könnte ich mir vorstellen, dass er nur noch mit Frontantrieb und optionalem xDrive in allen Modellen zu kaufen ist. Aber es ist ja nicht nur der 3er, es reicht auch schon wenn 1er, 2er Coupe und Cabrio, Z2 und X1 mit Frontantrieb kommen. Dann würde ich definitiv keinen BMW mehr kaufen, da für mich nur die kleineren Modelle in Frage kommen.

        • Chris35i says:

          Ich denke hier bei BimmerToday wird der Punkt Technik zu sehr überschätzt. Dieser spielt beim 0815 Kunden, speziell bei einem Van-Kunden nicht die Hauptrolle, von daher ist es unerheblich, dass im AT und GT die Vorder- und nicht die Hinterräder angetrieben werden.

          In einer im Jahr 2010 durchgeführten Studie von BMW (http://www.bimmertoday.de/2010/03/23/studie-80-der-1er-fahrer-glauben-einen-fronttriebler-zu-fahren/) kam raus, dass 80 % der 1er Fahrer nicht wissen, dass sie ein Fahrzeug mit Heckantrieb fahren, von daher wird dieser Aspekt als Kaufgrund eher überbewertet.

          Und ganz ehrlich, im Winter habe ich auch schon oft 1er gesehn, die bei etwas Schnee nicht vorwärts kommen und selbst im 118d kann ich mit durchdrehenden Reifen losfahren. Wenn ich zu flott ums Eck biege untersteuert die Karre mit quietschenden Vorderrädern auch. Ich denke, viele meinen eben, quietschende Hinterräder sind cool, Übersteuern ebenso, deshalb wird das nicht als Nachteil gesehen und wenn das ganze Vorne passiert (da spielt bei einem Fronttriebler nunmal die Musik), dann ist das auf einmal so schrecklich.

          Und leider kann BMW auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen, sprich wenn der 1er seinen Heckantrieb verliert, dann musst du wohl auf einen gebrauchten 3er setzen, was keine schlechte Wahl ist, wenn der Wagen 2-3 Jahre alt ist (meiner Meinung ökonomisch gesehen das vernünftigste).

  3. Polaron says:

    @Moderation
    Dürfte ich mal erfahren, weshalb egtl. fast alle meiner letzten Kommentare gelöscht wurden? Danke.

    • 135iCoupe_N55 says:

      passiert in letzter Zeit öfters, Beiträge verschwinden oder sind eingeklappt ohne ersichtlichen Grund….. Bspw. waren Pro-Four Beiträge andauernd eingeklappt und warteten auf Moderation obwohl keine Beleidigung oder Ähnliches zu erkennen war, komisch komisch…

      • Polaron says:

        Danke! Ich dachte schon, ich werde hier mittlerweile als Feind eingestuft!?

        • 135iCoupe_N55 says:

          achwas natürlich nicht^^
          wer weiß was dahinter steckt, wenn MFeti das liest und Zeit hat ist er sicher so freundlich und klinkt sich ein um bei der Aufklärung zu helfen, wie bereits geschrieben, wer weiß was dahinter steckt….

        • MFetischist says:

          Lieber Polaron,

          wir haben von deinen Beiträgen nichts gelöscht. Du bist auch nicht als Feind eingestuft, sondern eher das Gegenteil ist der Fall.

          Ich schließ mich 135i’s Ansicht an. Ich vermute Disqus spinnt wieder rum. Ich schau da die nächsten Tage mal drüber und schau, ob und woran es hängt.

          Danke für deine Geduld und deine Rückfrage!

          • Polaron says:

            Servus MFetischist! Schön, dass man von dir auch mal wieder etwas liest.

            Danke für die Rückmeldung! Alles halb so schlimm. Ich war nur etwas verwundert, weil meine Posts erst zu lesen und dann kurz darauf verschwunden waren.

            • B3ernd says:

              Hatte vor ein paar Wochen die gleiche Frage und habe mich daraufhin auch mal über Disqus schlau gemacht. Disqus ist offensichtlich manchmal überfordert und löscht auch, wenn keine beleidigenden Inhalte verfasst wurden. Wenn z.B. ein Trollkommentar gelöscht wird, löscht Disqus i. d. R auch alle Folgekommentare, auch wenn diese völlig Ok sind. Das ist sehr ärgerlich, weil vernünftige Diskussionen so total zerrissen werden und man diesen kaum noch folgen kann.

              • MFetischist says:

                Völlig richtig und schade das Disqus dieses System so vorsieht. Den Rest haben wir nun eigentlich gut in den Griff bekommen. Trotzdem meldet euch, wenn es irgendwo hängt.

                Liebe Grüße

                Feti

  4. Der_Namenlose says:

    Unter den beiden 2er Tourern eindeutig der Formschönere. Ich habe das Gefühl, man hat zuerst den GT designed und dann auf AT-Größe gekürzt.

  5. der_ardt says:

    214i muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen.. aber immerhin wird auch da Dank Frontantrieb Burnout möglich sein, um den extrem dynamischen Proportionen Ausdruck zu verleihen 🙂

    • Chris35i says:

      Wenn ich so ein Ding sehe, denke ich mir einfach, hey ein getunter VW Sharan in BMW Optik und schon ist die Welt wieder okay. Früher haben sich die Golf 3 Jungs auch M3 Spiegel montiert.

      • der_ardt says:

        Was vw und deren Fahrer machen ist mir Latte, mich nervt es, dass sowas als BMW verkauft wird.

        • Chris35i says:

          Dann lass dich nicht nerven. Solange M4 und Konsorten weiterhin gebaut werden, who cares. Außerdem sehe ich mehrheitlich heckangetriebene, non-VAN BMWs, von daher. Der AMG GT Fahrer schämt sich schließlich auch nicht für sein Fahrzeug, wenn neben ihm eine B-Klasse parkt. 😉

  6. BMW_550i says:

    Die Fehlgeburt – so wie jeder andere BMW mit Frontantrieb und auf der UKL-Plattform basierend – eines jeden Fahrzeuges aus dem Hause BMW.

    Komme was wolle, die UKL-Modelle sind für mich keine BMWs – interessiert kein Schwein, ist aber meine Meinung.

    Ende der Durchsage.

    Grüße aus München, 550i.

    PS.: Extrem dynamische Proportionen – ich hole mir den, der zersägt meinen 550i – nicht mal der hat “extrem dynamische Proportionen”. Schönen Abend!

    • der_ardt says:

      😀 nimm dich in Acht! Bald werden auf der Autobahn die Kinder aus der Heckscheibe Grimassen schneiden, während Papi den 214i mal so richtig zum Knurren bringt und dich abzieht 😉

      • Leser says:

        Auf 96% des gesamten Straßennetzes
        in D herrscht Tempolimit. Auf den restlichen 4% ist freie Fahrt i.d.R. reine
        Illusion Dank Dauerbaustellen, Brückenschäden oder den ganz üblichen, täglichen
        Staus, woran subventionierte Pendler und Sonntagsfahrer ihren Anteil
        beitragen.

        Und
        wie hoch liegt eigentlich die durchschnittliche Geschwindigkeit auf den BAB
        ?
        So um die 80 bis 100 km/h nach seriösen
        Recherchen , aber auch nur dann, wenn oben genannte “alltägliche
        Dauer-Hindernisse” nicht zutreffen !

        • der_ardt says:

          Auf den 96% der Straßen mit Tempolimit kleben zwei Vans hinter einem LKW und so wirds selbst für ein Motorrad schwer, auf einer kurzen Gerade zu überholen, geschweige denn für ein Auto unter 300 PS. Das ist keine “verblödete Werbung für den tiefer gelegten IQ eines Michels gerade BILD-gerecht serviert”, sondern schlicht eigene Beobachtung.

          Ich bin glücklicherweise auf meiner Wochenendpendelstrecke zu 60% unbegrenzt unterwegs und je nach Verkehr dauert die Fahrt zwischen 80 und 140 min. Ich verbrate dabei sicher Sprit, weil ich unnötig schnell unterwegs bin, dafür habe ich aber auch im Extremfall zwei Stunden mehr Wochenende und viel Spaß auf der Fahrt.

          Wenn du deine 80-100 Km/h-These weiterdenkst, sind Motoren oberhalb von 50 PS schon überflüssig. Damit erreicht man auch die 100 Km/h. Das Durchschnittstempo in Städten ist unter 40 und im Schnitt bist du mit einem Mofa genauso schnell wie ein Auto, warum nicht gleich auf Mofa umsteigen?

          • Leser antwortet says:

            Nur zu deiner Info:

            Wir haben vor zirka drei Jahren einen Selbstversuch gemacht, zwei
            gleichstarke Fahrzeuge (beide >230 Vmax, also genügend Leistung vorhanden)
            fuhren die Strecke Hamburg nach München.

            Gleiche Startzeit, gleiche Witterungsbedingung, gleich lange
            Pausenzeiten.

            Der eine Fahrer fuhr die Strecke immer am höchstmöglichen Limit unter
            weitgehender Einhaltung der jeweiligen vorgegebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der gesamten Strecke, der
            andere Fahrer fuhr maximal 130 km/h, ergo Richtgeschwindigkeit, auch dieser hielt die Beschilderungen und Begrenzungen ein.

            Der Schnellfahrer kam nach eigenen Aussagen abgespannt, leicht gereizt, zweimal in brenzliche Verkehrssituationen verwickelt,
            gerade mal ganze 18 Minuten auf dieser rund 1000 Kilometer langen Fahrt am
            vereinbarten Zielort schneller an, als der andere Fahrer, der maximal bis zur
            Richtgeschwindigkeit unterwegs war.

            Interessant übrigens, dass nicht nur läppische 18 Minuten zwischen beiden
            Probanden lagen, sondern der Bordcomputer beider Fahrzeuge nur eine vergleichsweise sehr geringe Abweichung der durchschnittliche Geschwindigkeit beider Fahrzeuge anzeigte, weil eben beide “Test”-Fahrer mit den selben Staus und Baustellen im Streckenverlauf zu kämpfen hatten.

            Übrigens selbst der Test-Schnellfahrer, der im “richtigen” Autoleben nach
            eigenen Aussagen auch gerne mal flott unterwegs ist, war nach eigener Aussage
            erstaunt über dieses nur scheinbar verblüffende, wie zugleich realistische
            Ergebnis.

            Dei Vergleich mit dem Mofa ist unerheblich, niemand würde eine so lange Strecke mit Personen und mit Gepäck mit einem Mofa zurücklegen, daher nicht weiter relevant diese Aussage.

            P.S. bevor hier wieder einige rummeckern, ich bin lediglich “Gast” auf
            dieser Plattform, da die Funktion “ich schreibe als Gast” im Gegensatz zu
            anderen von Disqus moderierten Plattformen ausgeblendet ist, erfolgt eine kurze
            Neuanmeldung, extra nur für diesen einzelnen Kommentar.

            • der_ardt says:

              Wie soll das denn gehen? Auf der Strecke sind diverse Abschnitte auf denen allein man wenn man für eine Stunde 230 statt 130 fährt diese 18 Minuten einfährt. Also wenn ihr mit einer möglichen vmax von 230 auf einer 1000 km langen Strecke echt nur 18 Minuten gegenüber der Richtgeschwindigkeit rausholt, seid ihr entweder überwiegend Landstraße gefahren, hattet sehr dichten Verkehr oder der Tacho des schnelleren Wagen hat eine signifikante Abweichung 😉 Ich würde eher darauf tippen, dass die 230 aufgrund Verkehrs doch nicht ausgereizt wurden und an Stellen, an denen es sich offensichtlich nicht lohnte, nicht wirklich draufgelatscht wurde.

              Wie bereits erwähnt: meine genau 203 km Wochenendstrecke habe ich in 81 Minuten (148 km/h-Schnitt) als persönliche Bestzeit gefahren. Vermutlich war ich noch etwas schneller, weil ich die 81 Minuten über zwei Fotos an der Tanke Start und Zielort ermittelt und vor dem zweiten Foto noch getankt habe An dem Tag war ich nichtmal sonderlich schnell unterwegs, die Autobahn war einfach frei und ich konnte bequem knapp unter vmax fahren ohne zwischendurch auf 130 verweilen zu müssen. Die Maschine läuft ausgewrungen 240, ich fahre aber auf der Bahn so max. kurzzeitig 230, eher um 200. Wenn ich bei normalem Verkehr gezwungen bin, oft nur 130 zu fahren brauche ich für die Strecke etwas bei über 1 3/4 Stunden und bin immernoch wesentlich schneller als die meisten Autofahrer die mir begegnen und Freunde die die Strecke in gemächlichem Tempo fahren. Man kann also schon auf diesen 200 km die 18 Minuten mühelos einfahren, vorausgesetzt man nutzt es wirklich aus, Kette geben zu dürfen.

              Anderes Beispiel: meine Schwester fährt einen 330d. Bestzeit von unterhalb München bis westlich Höhe Bremen war etwas unter 6 h. Meistens sind es etwa 7h die sie fährt. Wenn du dich auf der Strecke an die Richtgeschwindigkeit hälst, hast du keine Chance die Strecke unter 8h zu fahren.

              Bei starkem Verkehr ist es schwachsinnig Vollgas zu fahren, eben weil Mutti im Van mal spontan meint die linke Spur mit 140 für zwei Minuten blockieren zu müssen und in der Mittelspur der Vertreter im Passat mit 135 und Tempomat unterwegs ist. Da man damit rechnen muss, dass ohne zu Blinken ausgeschert wird, kann man natürlich auch nicht mit 230 an solchen Autos vorbeifahren. In diesem Fall (!) gebe ich dir recht, dass man dort unnötig Sprit verbrät ohne effektiv Zeit zu gewinnen, weil man praktisch nur zwischen Beschleunigen, Bremsen, Abwarten und Beschleunigen wechselt und im Schnitt dann statt 130 135 fährt, sich aber aufreibt.

              • Leser antwortet says:

                Alle Angaben des Selbstversuches sind exakt so gemessen worden, nimm es
                einfach zur Kenntnis auch wenn es mit deinem Weltbild nicht einhergeht.

                …. und natürlich wurde die besagte Strecke “HH-München”NICHT auf der
                Landstraße gefahren !

                Klar, wenn man diesen Versuch mit Beginn um 4 Uhr morgens an einem
                lauschigen Sommertag wiederholen würde, kommt sicher ein anders Ergebnis zu
                Stande, doch im Mittelwert unterschiedlichster Messungen ergibt gemachte Aussage substanziell kein anderes Ergebnis, das ist in ähnlichen Tests unter
                vergleichbaren Bedingungen schon vor Jahren in diversen Studien nachgewiesen
                worden.

                Der staureiche Alltag mit unendlichen Baustellen , und nur darum geht es
                bei der Kernaussage, auf deutschen BAB sieht exakt so wie beschrieben aus.

                Ein generelles Tempolimit, das ich persönlich weder befürworte, noch für
                notwendig halte, da es sowieso faktisch existiert, wird nur deshalb nicht von
                der Politik umgesetzt, da die dt. Automobilindustrie weiter den Kunden im
                Glauben lassen soll, möglichst die leistungstarken, gewinnträchtigen Motoren zu
                ordern, obgleich das wiederum gar nicht notwendig wäre, denn erstens verkaufen
                die dt. Hersteller ihre Produkte sowieso überwiegend im Ausland (bei der BMW
                Group waren es in 2014 rund 88% aller Neuzulassungen), also in den Ländern wo ein generelles
                Tempolimit nahezu überall Gesetz ist und bei Missachtung drakonische Strafen
                drohen und zweitens werden die leistungsstarken Modelle/Motoren in D zwischen 80
                bis über 90 Prozent gewerblich geordert. In Blick in die Monatsstatistik der
                Neuzulassungen des Kraftfahrbundesamtes betätigt die hohe Quote der gewerblichen
                Zulassungen gerade bei den höheren Segmenten.

                Die Zuteilung der gewerblichen Fahrzeuge ergibt sich in erster Linie auf
                Anspruch des Personenkreises und nicht auf etwaige Überlegungen wie schnell ein
                entsprechendes Fahrzeug im Zweifelsfall von A nach B gelangen könnte.

                Wir alle sollten einfach ein wenig entspannter mit diesem Thema umgehen,
                wer an der Illusion vom Rausch der Geschwindigkeit festhalten will, kann dieses
                gerne machen, doch mit der Realität des Alltages hat das Ganze herzlich wenig zu
                tun.

                In diesem Sinne, wie gesagt bin

                nur ein “Gast”

                ………bin weg………….

                • der_ardt says:

                  Großmotorige Autos verkaufen sich merkwürdigerweise im Ausland sogar besser als in BRD, obwohl wir die einzigen mit unbegrenzten Autobahnen sind. Wie willst du das mit deinen Beobachtungen in Einklang bringen? Es geht mir wenn ich einen großen Motor kaufe nicht darum, auf der Autobahn 250 statt 230 fahren zu können, sondern darum auf der Landstraße bequem überholen zu können. Denn statt 80 hinter einem LKW zu fahren 110 ohne Fahrzeuge vor einem zu fahren bringt auch auf Landstraßen Zeit und vor allem ist es mir zu anstrengend in einer Kolonne zu fahren. Und über 800 km fährst du in keinem Land der Welt unter sechs Stunden ohne Tempolimits zu überschreiten und selbst in Deutschland nicht mit einem 65 PS-Polo.

                  Die meisten dieser Durchschnittsgeschwindigkeitsstudien, zB Elbtunnel etc., sind in dichtem Verkehr gemessen, weil das zu Stoßzeiten nunmal das ist, was die Pendler sehr belastet und wo angesetzt werden muss, wenn man effektiv Baumaßnahmen planen will. Und hier stimme ich dir auch zu. Ich musste drei Monate lang zwischen Hamburg und Buxtehude pendeln und hier hat es kaum was gebracht, sich zu verausgaben (+/- 5 min wenn es hoch kommt). Sobald der Verkehr dünner fließt sieht das faktisch aber anders aus. Man kann über Land auf der Autobahn effektiv Zeit gutmachen. Ich sehe nicht wirklich einen Grund, warum euer einer Selbstversuch richtiger sein soll als meine Beobachtung über inzwischen zwei Jahre (und zusätzlich als die Beobachtungen der Fahrzeit meiner Schwester). Das ist ungefähr als würdest du sehen wie ein Mensch im Restaurant eine Suppe bestellt und daraus schließen Menschen würden nur Suppe essen.

                  PS: dass du Gast bist ist mir echt egal, solange du dich an Umgangsformen hälst, was ja der Fall ist.

      • PHoel says:

        Den 214i mit Carbon-Titan Auspuffanlage mit 4 Endrohren und M Performance Parts. Mit GoPro an der Stoßstange!

  7. […] liefert auch einen Blick auf das Durchschnittsalter und bestätigt dabei die Prognose von F46-Projektleiter Peter Krist, der in unserem Interview schon vor Monaten eine entsprechende Verteilung vorhergesagt hatte: […]

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