April 2014: Deutschland-Absatz von BMW und MINI knapp unter Vorjahr

News | 6.05.2014 von 23
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Anders als in den USA konnte die BMW Group den April 2014 auf dem deutschen Heimatmarkt nicht für eine Steigerung der Verkaufszahlen nutzen. Auf einem …

Anders als in den USA konnte die BMW Group den April 2014 auf dem deutschen Heimatmarkt nicht für eine Steigerung der Verkaufszahlen nutzen. Auf einem insgesamt um 3,6 Prozent schrumpfenden Markt musste auch die Kernmarke BMW einen Rückgang um 2,6 Prozent auf 20.349 Einheiten hinnehmen, was zwar zu einer marginalen Steigerung des Marktanteils führt, aber auch keine Besserung im Wettbewerb mit Mercedes und Audi bringt.

Noch stärker fiel der Rückgang bei MINI aus: -18,3 Prozent und 2.517 Einheiten sind das Resultat des Modellwechsels, der momentan mit eingeschränkten Verfügbarkeiten einhergeht.

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Die Verkaufszahlen von Audi lagen im April 2014 um 1,8 Prozent unter dem Vorjahresmonat, so kamen die Ingolstädter auf 25.796 Einheiten. Mercedes schrumpfte um 5,7 Prozent auf 25.717 Einheiten und lag damit bei einer Betrachtung der Kernmarken auf dem zweiten Rang im deutschen Premium-Segment.

Für die ersten vier Monate 2014 kommt BMW auf einen Absatz von 76.587 Einheiten und liegt damit knappe 0,4 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, MINI verkaufte in den vier vom anstehenden Modellwechsel geprägten Monaten 9.877 Fahrzeuge (-10,1%). Audi wuchs um 6,9 Prozent auf 87.248 Einheiten und liegt damit knapp über den Verkaufszahlen der BMW Group (86.464). Mercedes (89.230 /-1,0%) und Smart (8.591 / -17,8%) liegen mit zusammen 97.891 verkauften Fahrzeugen an der Spitze.

(Grafiken & Infos: KBA)

 

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