Fahrbericht BMW i8: Erste Eindrücke vom Begründer einer neuen Klasse

BMW i, BMW i8, Fahrberichte | 30.04.2014 von 75

Es kommt eher selten vor, dass man sich auf eine Fahrt mit einem Auto freut, das “nur” von einem Dreizylinder angetrieben wird. Spektakuläre und schnelle …

Es kommt eher selten vor, dass man sich auf eine Fahrt mit einem Auto freut, das “nur” von einem Dreizylinder angetrieben wird. Spektakuläre und schnelle Autos haben andere Antriebe, oder?

Glaubt man den Blicken der Menschen in Los Angeles, spielt die Anzahl der Zylinder für die Begeisterung ganz sicher keine Rolle – unzählige Male wird mit wilden Gesten auf den i8 hingewiesen, werden Smartphones gezückt, der i8 aus allen Winkeln fotografiert. Jeder Ampelstopp wird zum Foto-Shooting. Und auch an Bord des BMW i8 gibt es keine Zweifel: Der Einstieg durch die Flügeltüren, die extrem tiefe Sitzposition, die um 12 Grad zum Fahrer geneigten Armaturen. Ja, wir sitzen in einem Sportwagen. Und die Anzal der Zylinder ist nach wenigen Metern ohnehin vergessen.

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In München ist man sich selbstredend darüber im Klaren, Kritikern mit dem Dreizylinder im Heck des BMW i8 eine beachtliche Angriffsfläche zu bieten. Allerdings: Der Motor mit nur 1,5 Litern Hubraum ist ohne Zweifel geeignet, Vorurteile über Bord zu werfen. Er klingt nicht wie ein Sechszylinder-Boxer, nicht wie ein V8 oder gar ein V12 – aber schon die völlige Ruhe nach dem Drücken des Startknopfs macht klar, dass hier ohnehin in ganz anderen Kategorien gedacht wird.

Wo früher nicht genug Hubraum vorhanden sein konnte und die Anzahl der Zylinder eine Maßeinheit für die Begehrlichkeit eines Sportwagens war, zählen heute auch andere Werte. Im Fall des BMW i8 heißt das: 49 Gramm CO2 pro Kilometer. Und: Dank der Lithium-Ionen-Batterie zwischen den Insassen kann der Plug-in Hybrid auf Knopfdruck über 35 Kilometer rein elektrisch und folglich lokal völlig emissionsfrei fahren, weshalb er im Gegensatz zu konventionell angetriebenen Sportwagen auch künftig straffrei in die Innenstädte von Megacities einfahren darf.

Bewegt man den BMW i8 rein elektrisch, fährt man praktisch einen Fronttriebler. Der maximal 131 PS und jederzeit 250 Newtonmeter Drehmoment bietende Elektromotor ist in der Fahrzeugfront untergebracht und genügt für den zügigen Stadtverkehr sowie das Mitschwimmen im Verkehr bei bis zu 120 km/h. Wirklich sportlich wird der i8 erst, wenn der Dreizylinder im Heck zum Leben erwacht – entweder durch Aktivieren des Sport-Modus oder ausgelöst vom starken Druck aufs Gaspedal.

Unter Last bollert der 231 PS starke Dreizylinder kernig und selbstbewusst, weder im Innenraum noch für Passanten kommen dabei Zweifel an der Potenz des Triebwerks auf. Das liegt auch am Sound-Design, denn sowohl im Innenraum als auch nach außen werden diverse Frequenzen des Motors künstlich verstärkt – je nach Fahrmodus tritt der Verbrenner mehr oder weniger stark in Erscheinung.

Untrennbar mit dem Gesamtkunstwerk BMW i8 sind allerdings die zwei weitgehend lautlos arbeitenden Elektromotoren verbunden, die bei einem spontanen Tritt aufs Gaspedal ganz entscheidend zur Vehemenz des i8 beitragen. Während der große Turbolader des Verbrenners noch Luft sammelt, schiebt das Drehmoment des großen Elektromotors vorn und des kleinen E-Motors hinten praktisch verzögerungsfrei an – nur um einen Augenblick später vom Punch des Dreizylinders in den Schatten gestellt zu werden.

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4,4 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 machen deutlich, wie kraftvoll der i8 beschleunigen kann, wenn es der Fahrer darauf anlegt. Den Zwischensprint von 80 auf 120 erledigt der i8 in 2,6 Sekunden und zeigt dabei nicht nur einem Porsche 911 Carrera S ganz locker die Rücklichter. Wenn man vorher per Schaltwippe den optimalen Gang wählt, wackelt die 2 vor dem Komma. Real World-Performance nennen die Entwickler das und sagen selbstbewusst, dass die erlebbare Elastizität des BMW i8 wenig mit dem zu tun hat, was angesichts von 362 PS Systemleistung zu erwarten ist.

Und überhaupt: Diese Rücklichter! Egal wo man unterwegs ist, sobald das Auto parkt interessieren sich die Menschen für den spektakulären Flügeltürer, die auf den ersten Blick erkennbaren Aerodynamik-Maßnahmen ziehen Blicke und nicht selten auch Hände magisch an. Ganz klar: Der BMW i8 fasziniert, er wird als Vorbote einer neuen Zeit wahrgenommen. Das gilt selbst in Kalifornien, wo es gewiss keinen Mangel an konventionellen Supersportlern gibt – doch an die alte Rezeptur hat man sich gewöhnt, nach Jahrzehnten der Evolution ist die Zeit für eine echte Revolution gekommen.

Immer wieder gibt es erhobene Daumen von Passanten und anderen Autofahrern, egal ob am Steuer von Prius oder Corvette. Den Designern ist gelungen, was oftmals ein frommer Wunsch bleibt: Der BMW i8 ist erkennbar anders, fällt aber nicht aus der Norm und überfordert die Augen seiner Betrachter mit zu viel Neuem. Nicht nur mit geöffneten Flügeltüren ein Sportwagen, ganz klar. Aber kein gewöhnlicher. Sondern einer, der aus der Zukunft ins Jahr 2014 gekommen zu sein scheint, als Hybrid-Showcar und Schaufenster für die schönen Seiten einer neue Zeitrechnung.

Zu dieser Zeit gehört es, sauber und effizient zu sein. Nicht unbedingt, weil man sich den teuren Sprit nicht leisten kann, aber weil das eigene Bewusstsein danach verlangt, die Belange unserer Umwelt nicht egoistisch auf dem Fahrspaß-Altar zu opfern. Lautlos und emissionsfrei durch die Innenstadt oder das Wohngebiet zu rollen ist eine Fähigkeit, die dem BMW i8 als Eintrittskarte ins Grüne Gewissen dient. Dass damit kein Verzicht einhergeht, zeigt sich in den Bergen über Los Angeles.

Auf den kurvigen Straßen mit engen Kehren und diversen Steigungen beeindruckt der in den Sportmodus beförderte i8 mit seiner Neutralität und dem agilen Einlenkverhalten. 51 Prozent des Gewichts lasten auf der Hinterachse, der Schwerpunkt liegt unterhalb von 46 Zentimetern und damit deutlich niedriger als bei jedem anderen BMW.

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Wer angesichts der relativ schmalen Reifen (215 vorn, 245 hinten) einen Mangel an Fahrspaß erwartet, wird schon nach wenigen Kurven geläutert sein: Klar, ein ähnlich kostenintensiver Porsche 911 oder ein Supersportler mit ähnlich spektakulärem Design bietet noch höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne direkten Umstieg von einem Vertreter der alten Schule in den i8 wird man an dessen Steuer aber kaum jemals etwas vermissen.

Treibt man den Plug-in Hybrid-Sportler ans Limit, sorgt die hecklastige Kraftverteilung des Allradantriebs für hohe Fahrstabilität. Der tiefe Schwerpunkt und das straffe, aber selbst auf amerikanischen Straßen niemals übertrieben holprige Fahrwerk vermitteln jede Menge Vertrauen und machen das Erkunden des Grenzbereichs zu einer schweißfreien Angelegenheit.

Der BMW i8 reagiert dabei niemals zickig, kündigt das Limit lange vorher an und schiebt dann stabil über alle vier Räder nach außen – wer seine fahrdynamischen Qualitäten ernsthaft in Frage stellen möchte, sollte sich das Konzept des i8 nochmals vergegenwärtigen: Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein Auto für die Rennstrecke, sondern um einen Sportwagen für jeden Tag. Und um im Rahmen der Straßenverkehrsordnung jede Menge Spaß zu haben, mangelt es dem BMW i8 ganz gewiss nicht an Performance – weder längs- noch querdynamisch.

Nach einem Tag am Steuer bleibt die Gewissheit, dass sich für Sportwagen im Jahr 2014 eine neue Perspektive eröffnet hat. Während anderenorts bis zum bitteren Ende um ein paar PS mehr Leistung oder die letzten Zehntelsekunden auf diversen Rennstrecken gekämpft wird, überholt der BMW i8 mit einem gänzlich neuen Ansatz. Er verkörpert weder Verzicht noch trockene Vernunft, er ist vielmehr ein absolut zeitgemäßes Statement für die Freude am Fahren ohne schlechtes Gewissen. Dass dabei mancher konventionell angetriebene Sportwagen in einigen wenigen Extremsituationen einen Tick schneller ist, dürfte i8-Fahrer höchstens ein müdes Lächeln kosten.

75 responses to “Fahrbericht BMW i8: Erste Eindrücke vom Begründer einer neuen Klasse”

  1. Palle says:

    Mein Respekt an Benny für diesen Artikel! Er ist einer der Besten, den ich in den letzen Monaten lesen durfte!

    Well done!!

  2. Chris35i says:

    Schöner Artikel und tolle Bilder. Auf so einen Los Angeles Ausflug inkl. i8 Testfahrt hätte ich jetzt auch Lust. 🙂

  3. JohnVI says:

    Von mir auch Respekt für den guten Artikel! Das macht große Lust auf eine erste Probefahrt. Gerade aus dem amerikanischen Raum fällt die erste Resonanz ja hervorragend aus. Die Bilder aus Kalifornien sind auch sehr schön – das hat BMW geschickt gewählt!

    Der i8 soll ja eher ein Sportwagen für den Alltag sein – da frage mich mich, wie es mit Gepäck aussieht? Irgendwo hatte ich gelesen, dass es keinen wirklichen Kofferraum gibt und man die Rücksitze nutzen muss. Aber seine Sachen für einen Kurzausflug sollte man doch schon unterbekommen oder?

    • dicker says:

      sportwagen für den alltag…das ist also die nische, die BMW da neu begründet.

      dagegen sind also porsche turbo, mc laren P4, R8, huracan und F12 meilenweit entfernt. alles sportwagen ohne frontscheibe, ABS und ohne sitze. da kommt ein i8 natürlich gerade recht….begründer einer neuen klasse.

      bitte diesen spruch so oft wiederholen bis es geglaubt wird.^^

  4. Martin says:

    Klasse Beitrag Benny !!!
    Was ich aber noch nicht gewusst hatte, ist das der i8 2x Elektromotoren hat. Treibt der hintere elektromotor auch die Räder an? Oder diehnt der nur als Generator und starter ??
    Im Artikel klingt das so, als ob der motor die Räder auch hinten antreibt. Wie viel PS hat der motor hinten denn noch?

    • atamani says:

      Ich habe bislang von einem hinteren Motor auch noch nichts gelesen.
      Im Prospekt wird lediglich ein Generator erwähnt…kein Motor.

      • Benny says:

        Genau der “Generator” ist gemeint. De facto handelt es sich um einen Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 15 kW, der direkt im Riehmentrieb des Verbrenners untergebracht ist und drei Funktionen erfüllt: Er kommt zum Starten des Motors zum Einsatz, er erzeugt Energie für das Aufladen des Hochvolt-Speichers und er bietet zusätzlichen Boost für eine noch größere Spontanität des Verbrennungsmotors.

    • Springer says:

      Wenn mich nicht alles täuscht, dann soll der hintere E-Motor das Turboloch des Verbrenners “überbrücken”.

  5. dicker says:

    mein respekt an benny, der vom BMW politbüro so geimpft wurde, dass seine eindrücke einen tollen werbetext ergeben. der i8 hat praktisch keine nachteile, zumindest konnte ich keine herauslesen. es wird über real-world-performance gesprochen und man ist sich nicht zu schade um wirklich einzelne zehntelsekunden zu spalten und diese einem carrera S gegenüber zu stellen aber ein wort über real-world-efficiency? kein wort.

    kein wort darüber was man für knapp 150k sonst so auf vier rädern und “daumen hoch” bekommt. hauptsache, der dreizylinder klingt, wie ein reihensechser, denn die massenkräfte usw….ihr wisst schon.

    peinliche vorstellung. ein kritischer leser wird bei solchen texten nur misstrauischer und irgendwann macht er komplett zu und genießt die show der weiß-blau-blinden….

    • Lelaezu says:

      Guter Beitrag, der sich mal wohltuend vom hier leider üblich gewordenen Nachbeten der Ergüsse der Münchner-Marketingfuzzis unterscheidet.
      Aber ist es ein Wunder, dass bei freier Kost und Logis (zudem wahrscheinlich in Sterne Qualität wie bei solchen Veranstaltungen üblich) der Autor im Gleichklang zu der Pressemappe schwingt?
      Und seien wir mal ehrlich, viele der heutigen Konsumenten wollen doch eigentlich gar nicht mehr von diesem Technikkrams behelligt werden, die interessiert, ob die möglichst großen Leichtmetallfelgen stylisch sind, man möglichst viele Infotainmentgimmicks bespielen kann und ob man auf dem Supermarkt- oder Schulparkplatz imagemäßig nicht gegen das neue Auto der Nachbarn abstinkt.
      Auch dass die Karre oben trotz Cfk Einsatz immer noch 1,5 t wiegt, die serienmäßigen 195er Vorderpneus zusammen mit dem Gewicht der E-Komponenten auf der Vorderachse höchstwahrscheinlich eine ausgeprägte Untersteuerneigung ergeben, und das Ding mit Außenspiegeln über 2m breit ist und fast 4,7m lang, was die Prakplatzsuche zur Tortur werden lässt interessiert ja schon hier nicht mehr.
      Über den Umstand, dass hier vom 3-Zylinder als halben Sechszylinder berichtet wird, brauchen wir ja schon länger nicht mehr reden.
      Die Leute werden es (mehrheitlich) mit schönem Marketing verpackt schlucken.

      • Zum ewigen Dank Verpflichterte says:

        und wir sind unendlich dankbar und irre glücklich, dass ein freigeistig-souveräner intellektueller vom schlage eines “lallunszu” in einem blog von bmw-fans für bmw-fans die fiesen “fuzzi”methoden der münchner pr-abteilung outet und wenden uns beschämt der freiheitlich-unabhängigen fachpressse audimotorsport, audiblöd und dergleichen zu.
        (ps: ganz stark auch die technischern erläuterungen unseres “lallunszu” zum “wahrscheinlichen” fahrverhalten des i8 oder zur verzweifelten parkplatzsuche des i8-fahrers :-D)

        • moehre says:

          Extra dafür angemeldet?
          Hätte gerne den echten “Stammuser” dahinter gesehen.

        • severin says:

          ..wer soll es schon sein? es ist der omnipraesente, “dickliche” forums-psychopath..geradezu jonnyesk,der eintrag.eben ein ganz kritischer geist!

          • jonni says:

            hallo torwächterchen!
            du liegst falsch. aber schreib doch mal was zum thema auto.
            oder spiel draussen, is so schönes wetter!

    • Coyote says:

      Was stört dich eigentlich so an dem i8? Man könnte meinen du führst einen Privatkrieg gegen das Auto. Wenn jemand 150k dafür ausgibt wird er seine Gründe haben, wenn nicht, wird das Auto ein Ladenhüter. Also einfach mal ein paar Monate warten und dann schauen wir mal. Wenn du glaubst das alle potentiellen Käufer eines i8 dumm und vom Marketing beeinflusst werden habe ich nur Mitleid mit dir. Du hast nicht verstanden worum es bei einem Unternehmen geht, und zwar um Profite zu erzielen, was nur möglich ist, wenn man Kundenwünsche erfüllt. Wenn du glaubst eine Corvette befriedigt dich mehr ist das ja schön für dich, aber mache das Fahrzeug nicht einfach schlecht nur weil es für dich keinen Sinn ergibt. Menschen sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Präferenzen; Gott sei Dank.

      • 135iCoupe_N55 says:

        nein, er führt keinen Privatkrieg gegen den i8, er führt einen Privatkrieg gegen BMW ;-D

        • dicker says:

          nö, ich besitze selbst 3 BMW, davon zwei BMW M und werde diese auch weiter fahren und wenn der M4 authentisch rüber kommt, werde ich ins grübeln kommen.

          mir geht die aktuelle politik von BMW auf die nüsse, aber noch schlimmer ist diese lobhudelei einiger BMW soldaten hier, die texte verfassen und suggerieren, dass BMW fahrzeuge (z.b. der i8) völlig ohne schwächen sind bzw. werden letztere stark relativiert. wenn man dann schwächen nennt oder über die konkurrenz spricht, heißt es, man ist ein troll usw.

          einfach mal überlegen, wie viel kritik man wirklich vertragen kann.

          • 135iCoupe_N55 says:

            Okay, ich korrigiere meinen vorherigen Beitrag:
            nein, Dicker führt einen Privatkrieg gegen die aktuelle Modellpolitik von BMW ;-D

            nun gut, aber von dir kommt nur Kritik und negative Beiträge gegen BMW, kein Wunder dass Du in die Troll-Schublade gesteckt wirst, deine MILF/GILF usw. Kram ist deinem Image hier ebenfalls nicht gerade zuträglich…. schade da einige deiner Beiträge hier wirklich nicht schlecht sind.

            zum i8: ich würde mir für das Geld ebenfalls ein anderes Auto kaufen wie bspw. einen 911 GT3. Ich respektiere BMW für seinen Mut den i8 entwickelt und nun auf den Markt gebracht zu haben, auch wenn ich denke dass der i8 mehr der Marketingträger der BMW i Sparte sein soll. Ich würde nicht auf die Idee kommen mir den i8 in die Garage zu stellen, ein BMW-Sportwagen alla R8 wäre mir lieber, nun gut ändern kann mans nicht.

            • johannes t. rieb says:

              tja, manche geht nzum lachen inn keller,
              andere um ihre felge zu polieren.
              aber hey, immerhin dein bisher bmw-kritischster beitrag,wow.
              bisher kenne ich nur inhaltsfreies hurra-gehudel,
              maßregeln kritischer(er) schreiber und ein physikverständnis,
              das dich nicht gerade für einen technischen lehrberuf empfiehlt.
              aber das performance-fw ist dir zu soft weil gegen gewichtsverteilung hilft nur kw…
              fährst du das auf der strasse aus, oder sieht man dich mal bei ner tourifahrt? bin ganz friedlich und bestimmt langsamer!o))

              • B3ernd says:

                “aber hey, immerhin dein bisher bmw-kritischster beitrag,wow.bisher kenne ich nur inhaltsfreies hurra-gehudel,” Dann solltest du die Kommentare von 135iCoupe_N55 noch mal lesen.

                Für das sorglose Schlucken der BMW Marketingpille sind hier ganz andere bekannt 😉

                • Pro_Four says:

                  …auch wenn die marketing Diskussion eine never ending story sein wird, so ist die Pille beim dickerchen eine andere, nämlich von Porsche, denn dort gilt genauso das gleiche wie bei Audi oder Mercedes, man will Autos verkaufen und Rentabel bzw. Produktiv bleiben.

                  Viele lassen dickerchen hier seine Luft zum atmen bzw. Rumzuspammen, nur wie man manchmal sinnfreie Vergleiche ziehen kann, ist mir dann auch schleiherhaft und keine Diskussion Wert.

                  • B3ernd says:

                    Ich habe hier mittlerweile den Überblick verloren, wer nun Dicker, Severin, johannes t.rieb oder sonst wer ist 😀

                    Wobei mir die Kommentare vom “Dicken” noch die “liebsten” sind, da sie teilweise recht witzig geschrieben.

                  • johannes t. rieb says:

                    ah, super: da du den kommentar von 135désiré wohl verstanden hast: kannst du ihn mir bitte erklären?

                  • johannes t. rieb says:

                    ups sorry: meinte natürlich pro_four, ich verwechsel’ die immer.

              • 135iCoupe_N55 says:

                gegen Gewichtsverteilung? 😀 😀 😀 gegen Untersteuern 😉

                Das PP-Fahrwerk ist für den Alltag gut und im Vergleich zum M-Fahrwerk auch eine Verbesserung (mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten u starkem Bremsen, weniger Wankneigung), zudem nur 15mm tiefer als M-Fahrwerk. Wer auf Nummer sicher gehen will ist damit nicht schlecht bedient.

                Nachteil ist, dass es die Untersteuertendenz für mich nicht ausreichend verringert wird und es mit (ich glaub) 1200€ recht teuer ist, zudem ist es für Nutzung mit RunFlat-Reifen ausgelegt was mir am Meisten missfällt.

                Wer auf maximale Fahrdynamik mit M235i und 135i aus ist sollte ein anderes Fahrwerk nehmen, möglich sind KW, Bilstein, Schnitzer, Öhlins etc. so wars auch im entsprechendem Zusammenhang gemeint.

                Das wollte ich klarstellen, der Rest von deinem Trollgehabe geht mir am Popösken vorbei.

                • johannes t. rieb says:

                  …so sehr dass du drauf antworten und dich beschweren musstest…
                  was war noch gleich auftrieb? wenn die kuh den berg hoch läuft. und abtrieb wenn der berg die kuh…gelle? oder braucht sie dafür nen flügel?

            • moehre says:

              Mit dem 911 GT3 wirds noch was dauern, da werden ja gerade so ein paar Verschraubungen überarbeitet 😀

    • moehre says:

      Dicker, wenn du nicht immer so persönlich werden würdest. Kritisch biste ja. Wenn auch deine Z4/M235i VS Boxster/Cayman Vergleiche legendär fragwürdig sind.

    • DankeDicker says:

      So ein Mist. Da habe ich heute die Autobild gekauft, um noch mehr Kritik am i8 lesen zu können und dann schreibt der Kacher auch so einen Mist von wegen “tolles Auto”. Dem wurde bestimmt das Hotel bezahlt! Da höre ich mir echt viel lieber kompetent von dir an, wie sich der i8 so fährt, schließlich konntest du ihn schon mit P1 und wer-was-weiß-allem vergleichen, ich ziehe den Hut vor so viel Sachverstand! Mehr davon!!!

      • dicker says:

        wer auch immer du bist, dass du es nötig hast dir jedes mal nen neuen nick zuzulegen, du bist ne arme sau. das dazu.

        zum kacher schreibe ich nichts, denn vor älteren herren soll man respekt haben, allein des hohen alters wegen. springer-presse lehne ich generell ab. das dazu.

        gerne kannst du mir “nachweisen”, wo ich den i8 mit dem P1 verglichen habe. ich habe lediglich die emotionale reaktion von chris harris beim fahren beider autos verglichen und den P1 als referenz für “fahrfreude bei chris harris” zur hand genommen und mit keinem wort die autos an sich verglichen.

        dass ich dir alles klein-klein erklären muss (normal tut das dein pfleger! wo ist der?), geht mir aber auch irgendwo aufs a****loch. was solls…

  6. quickjohn says:

    Klar daß zum Artikel von Benny jetzt jede Menge ‘Gegenfeststellungen’ getroffen werden können ….

    M.E. kommt die wichtigste Botschaft aber klar rüber – den größten Fehler macht Derjenige der den i8 mit anderen Sportwagen vergleicht. Der i8 ist Unvergleichlich und er ist somit bewußt Anders gemacht – die real gewordene Umsetzung einer (BMW-) Vision.

    An dieser Erkenntnis dürfte wohl kaum ein Weg vorbei führen ……

    • dicker says:

      oh ja…dieses “unvergleichliche” und dieses gerede um ein “neu begründetes” segment. zugegeben, das ist geschickt. BMW erzählt präventiv, dass der i8 nicht auf die rennstrecke gehört, man erzählt vom verbrauch und tollen fahrleistungen, aber da geht die rechnung ohne den neupreis nicht auf.

      ich kann mit einer corvette mindestens so viel spaß haben, wie mit dem i8 und bis ich die preisdifferenz zum i8 verfahren habe, gehen wohl jahrzehnte ins land. wer den grünen daumen drauf hat, kann sich mal überlegen, wie viel CO2 freigesetzt werden bis ein i8 die hallen als neufahrzeug verlässt.

      warum man den i8 nicht vergleichen darf, aber ein i3 schon mit e-golf und A3 konsorten verglichen wird, verstehe wer will.

      dieses auto ist überflüssig, teuer und hässlich und seine werbung – besonders hier – an einseitigkeit nicht zu toppen.

      • Athlet says:

        aber du hast schon erfasst, dass dies ein blog von bmw-fans für bmw-fans ist, hmmmhm?
        bmw-bashing kannst du bei ams, ab und in der übrigen geschmierten “fachpresse” geniessen….
        ps: wie lauten eigentlich die fin deines bmw-fuhrparks….

        • dicker says:

          du willst die VINs meiner autos haben???? schick mir erstmal deine frau/schwester vorbei…der gebe ich sie dann mit auf den weg. alle drei.^^

          BMW bashing? nenne es, wie du willst, ich trete einseitiger berichterstattung entgegen, weil sie höchst manipulativ wirkt.

    • v10 says:

      Ich werde den Wagen natürlich vergleichen und ich bin mir recht sicher, dass das die meisten potentiellen Kunden ebenfalls tun werden, und zwar zwangsläufig, weil davon auszugehen ist, dass sie bisher auch nicht zu Fuß gelaufen sind. Auch im Vergleich kann es doch durchaus sein, dass sich der ein oder anderer für den i8 entscheidet und den Carrera verschmäht weil seine fahrdynamischen Talente für die Strasse gut genug sind. Die meisten Kunden sind doch keine Millionäre die 10 Sportwagen in der Garage haben, sondern eben Leute die sich sehr wohl überlegen welches Auto sie sich für die nächsten drei oder vier Jahre leasen. Da heisst es dann entweder oder und das allein bedingt den Vergleich und die Entscheidung.

  7. […] Nach einem Tag am Steuer des BMW i8 sind uns jede Menge positive Dinge aufgefallen, die den neuartig gedachten Plug-in Hybrid-Sportler zu einem extrem begehrenswerten Gesamtpaket machen. Allerdings: Wie bei jedem Auto gibt es natürlich auch im Fall des i8 ein paar Punkte, die nicht für jede Situation optimal sind, weshalb wir an dieser Stelle die von uns entdeckten Nachteile des i8 thematisieren wollen. […]

  8. Mmmmh says:

    Ich will da mit manchen Leuten gar nicht darüber diskutieren ob was besser ist und wie sinnlos doch angeblich das Konzept des i8 sein soll, usw.

    Ich finde den i8 einfach genial so wie er ist.

  9. meiersen says:

    Interessant ist, dass sich die Fachpresse einig ist darüber, dass der i8 wenig agil und fahraktiv fährt. Hier wird kein Wort darüber verloren.

  10. blabla says:

    Porsche gibt für den carrera s mit pdk übrigens 2,4 Sekunden für 80 auf 120 an. Wie zeigt der i8 mit 2,6 Sekunden dem carrera s damit “ganz locker die Rücklichter”? Außerdem sind die 2,6 schon im dritten Gang.

    • dicker says:

      gut recherchiert…thumbs up. bei solchen behauptungen gehts benny weniger um die fakten, sondern eher darum eindruck zu schinden. passt zum produkt i8.

      blender…

    • moehre says:

      Die Real-World Performance ist nicht mit mit den uns bekannten Zahlensystem und SI-Einheiten messbar. Da müssen sich die Käufer auf etwas völlig Neues einstellen ;)!

    • Benny says:

      Interessant, dann hat Porsche falsche Zahlen auf der Homepage. Laut Porsche.de beschleunigt der 911 S von 80 auf 120 mit Schaltgetriebe im zweithöchsten Gang in 5,9 Sekunden, für das PDK wird kein Wert angegeben – doppelt so schnell dürfte es aber eher nicht sein. Und nein, die für den i8 genannten 2,6 Sekunden sind nicht das Optimum mit vorheriger Gangwahl per Schaltwippe, sondern der “Alltagswert”. Der fällt deshalb so gut aus, weil die E-Motoren ihr Drehmoment im Gegensatz zu einem Verbrenner “sofort” zur Verfügung stellen können – das ist Fakt und lässt sich am Steuer des i8 auch erleben, aber dafür müsste man ihn eben gefahren sein und sein Wissen über ein Auto nicht nur aus dritter Hand und “müsste-aber-so-und-so-sein” oder “kann-nicht-sein-was-nicht-in-mein-Weltbild-passt” beziehen.

      • v10 says:

        Das Auto begründet doch keine neue Klasse. Es ist ein sportlicher Hybridwagen mit der Optik eines Mittelmotorsportlers. Ich bin ihn natürlich noch nicht gefahren. Ob er nun schneller von 80 auf 120 ist als ein 911 S ist mir auch egal (in jedem Fall sollte für den Vergleich die Doppelkupplung hergenommen werden, die 7gang Handschaltung kauft eh keiner mehr). Der i8 sollte sehr wohl mit anderen Autos verglichen werden, anders als der unvermeidliche quickjohn meint, wäre es anders dürfte mich der i8 ja gar nicht interessieren. Ich jedenfalls werde ihn vergleichen. Mein Auto verbraucht definitiv zu viel Sprit (und Öl), und ich hätte lieber heute als morgen einen Mittelmotorer mit weniger Verbrauch in der Garage. Die Frage, die sich mir aber schon stellt, ist, wieviel der Wagen bei normaler Fahrweise auf Langstrecke verbrauchen würde (Autobahn um die 160, Landstraße 120), wenn er einen V8 Biturbo mit Zylinderabschaltung bekommen hätte, oder anders: um wieviel weniger verbraucht ein i8 eigentlich weniger als ein 911 Carrera im Alltag, als Geschäftsfahrzeug? Der i8 ist dank Allradantrieb, Verbrauch, Comfort und nutzbaren Ladevolumen doch geradezu als Alltagssportwagen prädestniert, nicht anders als ein Carrera, sieht man von den Türen ab, billiger Gag. Rechnet man den meiner Meinung nach sowieso Augenwischwerei-E-Modus raus, wie groß ist denn dann der Unterschied noch? Der ideale Sportwagen für mich wäre ein R8 mit dem V8 Biturbo oder eben der i8 mit V8Biturbo. Viel geringerer Verbrauch als mit dem HDZV10. Dennoch, ich lasse mich gerne eines besseren belehren und werde mir den i8 so bald als möglich zu Gemüte führen. Für die Straße werden seine fahrdyamischen Talente sicherlich mehr als ausreichen.

        • johannes t. rieb says:

          mhm, mit welcher verbrauchserwartung haste den hdzv10 denn gekauft? (billiger gag)
          eiglt ist mit deinem lzt satz alles gesagt, aber falls du nicht >>40km bis zum stadtrand pendelst, wirste den e-motor bei an- & durchzug sowie verbrauch durchaus merken.

          v8+biturbo ist mehr für limos, gt & lkw. für agile sportwagen eigtl zu breit & zu schwer, zumal bei aufladung zylinderzahl ziemlich schnurz.

        • Chris Bayerstein says:

          Wie kommt es dann das Du eine GT3-Studie nicht von einer Q4-Studie unterscheiden kannst?

      • blabla says:

        Klar hat Porsche einen Wert für den Carrera S mit pdk angegeben. Nämlich 2,4 Sekunden. Bmw gibt für den i8 von 80 auf 120 im vierten Gang 3,4 und im fünften 4,0 an. Die 2,6 Sekunden sind also sehr wohl der ideale Wert und noch dazu ein inoffizieller. Oder meinst du die 4,4 von 0 auf 100 stimmen auch nicht, in echt schafft der das wegen des Elektromotors viel schneller und BMW hat einfach mal zum Spaß ne langsamere Zeit angegeben?

        Weil du es ja anscheinend nicht schaffst den Wert selber herauszusuchen hier für dich der Link:

        http://www.porsche.com/germany/models/911/911-carrera-s/featuresandspecs/

        Unter Durchzugsbeschleunigung (80 – 120) steht ja wohl ganz eindeutig 2,4.

        Dein letzter Satz zeugt übrigens von grobem technischen Unverständnis und deiner Unfähigkeit anständig zu recherchieren. Wenn du nicht in der Lage bist selbst rauszufinden worauf ich mich beziehe erkläre ich es dir auf Nachfrage auch gerne noch. Und deinen letzten Halbsatz könnte ich dir genauso entgegnen. Anscheinend bist du ja noch nie einen carrera s mit pdk gefahren.

        • Benny says:

          Der Zufall will es, dass ich in Sachen 991 bisher ausschließlich drei Carrera S mit PDK gefahren bin. Dennoch habe ich nicht alle Zahlen zu dem Auto im Kopf, sorry.

          Zu den i8-Zahlen: Ich bin hier in der Tat von falschen Zahlen ausgegangen, was allerdings keineswegs absichtlich geschah. Nach den Gesprächen mit den Entwicklern gehe ich weiterhin davon aus, dass wir in den Tests der Fachzeitschriften noch bessere Werte als die 2,6 Sekunden von 80-120 sehen werden, falls diese im optimalen Gang ermittelt werden. Laut den Entwicklern stellen die 2,6 nicht das Optimum dar, daher auch die entsprechende Formulierung im Text. Auch die 4,4 auf 100 dürften einige i8 knacken, in den USA wurden 0-60 mph bereits unter 4,0 gemessen.

          Abgesehen vom hiermit eingestandenen Zahlen-Fehler meinerseits gilt: Die allermeisten i8-Kunden dürften selbigen nicht als 911-Killer erwerben, abseits von Stammtisch und Internet-Foren spielen 2-3 Zehntelsekunden hin oder her ohnehin keine Rolle. Damit möchte ich meinen Fehler oben nicht relativieren, ich will es nur nochmals klarstellen.

          • peter says:

            Sehr gut, Benny. Gut argumentiert. Und wer Dir Absicht unterstellt, ist sowieso falsch gewickelt.

  11. […] wie in unserem Fahrbericht ist auch in seinem Beitrag ausführlich davon die Rede, wie stabil der i8 Dank seines niedrigeren […]

  12. severin says:

    ..festhalten laesst sich doch jenseits aller markenaffinitaet, dass die begeisterung in vielen fachmagazinen erstaunlich lauwarm ausfaellt.sehr enttaeuschend angesichts der elend langen vorlaufzeit,etlicher studien und des marketing-hypes.

    • jonni says:

      danke fürs festhalten!
      wo denn (in welchen fachmagazinen)?

      • severin says:

        gerne! im uebrigen darfst du dein dummes maul halten, kleiner luegner.
        und alles was du gerne wissen moechtest, beantwortet dir dein dicklicher alter ego – oder du “gugelst” (hihi,voll lustig und kreativ) es einfach.

        • jonni says:

          bist immer noch schief gewickelt, aber wenns dir hilft, glaub halt dran:
          bisher hat “mein alter ego” die frage sehr viel kompetenter beantwortet.
          nur denkst du auch, ich bin der einzige, den eine ernsthafte antwort interessieren täte?
          ball bei dir, fachjournalist!

          • severin says:

            ..als pseudo-intellektueller halbwissender mit ueberzogenem sendungsbewusstsein und belehrungseifer ist dir ja sicher der wahlspruch der aufklaerung bekannt. dein”tumalmachmalsagmal” widerspricht dem diametral und stempelt dich zum dumpfen dampflaberer. und es interessiert mich genauso wie sehr wahrscheinlich noch einige andere einen scheiss, was ein luegner und forumsschwaetzer wie du gerne wissen moechte.

            • jonni says:

              is klar, semmanuel, nur WELCHE FACHMAGAZINE?

            • jonni says:

              huhu, séverine? augenscheinlich biste ein grosser verehrer der frhrn zu münchhausen & guttenberg, aber so ganz ohne quellenangabe wär ja wohl selbst denen zu peinlich!

              tut mir trotzdem leid, wenn dich das überfordert, du realworldperformer;)

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