BMW X1-Nachfolger ab 2015 mit Frontantrieb: Mehr als ein Gerücht

BMW X1 | 15.10.2012 von 27

Genau wie der BMW 1er in der Kompaktklasse verfügt auch das kompakte SUV BMW X1 (E84) über ein Merkmal, das ihn von allen anderen Fahrzeugen …

Genau wie der BMW 1er in der Kompaktklasse verfügt auch das kompakte SUV BMW X1 (E84) über ein Merkmal, das ihn von allen anderen Fahrzeugen seiner Klasse unterscheidet: Wählt der Kunde eine Variante mit nur zwei angetriebenen Rädern, kommt er in den Genuss eines klassischen Hinterradantriebs ohne Antriebseinflüsse in der Lenkung und mit der diesem Konzept eigenen Dynamik.

Allerdings ist man in München davon überzeugt, dass die großen Verkaufserfolge des X1 nicht vordergründig auf dieser Tatsache basieren und stellt für die derzeit noch rund drei Jahre entfernte zweite Generation des Einstiegs-SUV den kompletten Antriebsstrang auf den Kopf. Was derzeit als Gerücht durchs Internet geistert, ist im Grunde bereits fest beschlossene Sache: Der nächste BMW X1 baut genau wie der für 2018 geplante F20-Nachfolger auf der neuen Frontantriebs-Plattform auf und wird, sofern nicht mit Allradantrieb xDrive bestellt, zum Fronttriebler.

In München ist man offenkundig von zwei Dingen überzeugt: Einerseits glaubt man, dass der Mehrheit der X1-Fahrer andere Eigenschaften als eine optimale Fahrdynamik wichtig sind, andererseits geht man aber auch davon aus, auf einer Frontantriebs-Plattform ein überzeugendes Fahrverhalten realisieren zu können. Es versteht sich von selbst, dass Fahrzeuge wie der Audi Q3 mit Frontantrieb nicht nur als Benchmark dienen, sondern aus dynamischer Sicht übertroffen werden sollen.

Beim Exterieur-Design und der grundlegenden Gestaltung des Innenraums wird hingegen an einer sanften Evolution gearbeitet, denn genau hier liegen nach Ansicht von BMW die Gründe für den Erfolg des X1. Moderne Assistenzsysteme und und eine leistungsfähige Infotainment-Lösung sind ebenso gegeben wie sparsame Motoren, wobei der X1-Nachfolger auch von der neuen BMW Dreizylinder-Familie profitieren wird – die starken Varianten, die ähnlich wie beim Wettbewerb nur mit Allradantrieb erhältlich sein werden, setzen aber weiterhin auf Vierzylinder-Triebwerke.

Wer es besonders sportlich mag, darf das künftig auch optisch stärker zeigen als bisher: Als Ableger des für 2015 geplanten zweiten X1 wird BMW aller Voraussicht nach auch einen BMW X2 auf die Straße bringen und damit die Kompakt-SUV-Familie der BMW Group komplettieren. Was der BMW X6 im Jahr 2008 begonnen hat, setzen der MINI Paceman und der BMW X4 F26 mit kleineren Abmessungen fort. Mit dem dreitürigen X2, der unter anderem den Range Rover Evoque ins Visier nimmt, ist allerdings nicht vor 2016 zu rechnen.

  • Lauerput

    Der X1 währe für mich, wenn nicht die meiner Meinung nach hässliche Front wäre, immer eine Option gewesen. Mit Frontantrieb nicht mehr. Aber wen juckt es … an meine Stelle treten zehn sogenannte Soccermums.

    BMW etabliert sich immer mehr als Lifestylemarke v.a. auch mit Hilfe von BMW i.

    Vergangenheit: “Freude am Fahren!”

    Zukunft: “Sieh mal der neue BMW. Der ist so schön schick und auch noch Bio.”

    • tk14

      Da kann ich Dir nur zustimmen. Aber nicht nur dass mich das neue Konzept sicher nicht zum Kauf bewegen wird, v.a. dieses neue hippe, schickimicki, Ökoimage finde ich abartig. Mit solchen Kunden möchte ich nicht mehr gerne in eine Schublade gesteckt werden.
      Und der tolle Innenraum im aktuellen X1 soll das Kaufargument sein? Also wenn die das bei BMW wirklich glauben, will ich auch was von dem Zeug was die vor der Arbeit schlucken oder rauchen…
      Meiner Meinung spricht für den aktuellen sicherlich sein tolles Fahrverhalten, welches aus einem sehr straffen Fahrwerk mit Hinterradantrieb erzeugt wird. Nachdem die 6-Packs schon eingespart wurden bleibt sonst eigentlich nichts. Den Rest kann die Konkurrenz entweder deutlich preiswerter, oder hochwertiger.

      • tk14

        Ich bin auf jeden Fall auf die künftige Entwicklung seitens BMW und v.a. auf die Verkaufszahlen (bei welchen Rabatten?) gespannt, wenn das alles ne Zeit auf dem Markt ist!

    • Acer Deshojo

      BMW hat sicher gemerkt, dass die meisten X1 und auch 1er Motoren nur die kleinen r4 Motoren sind. Wer Dynamik und sportlichkeit will, kauft sich 1. keinen X1 und 2. keinen 16d oder 18d. Im 1er sogar schon 14i, wenn ich mich nicht irre. Da macht es wahrlich keinen Unterschied, ob FWD oder RWD. Der x1 ist die günstige EInstiegsvariante in die BMW X Welt und die Fahrzeuge werden eben fast auschließlich mit kleinen Motoren geordert. Wozu also den technischen Mehraufwand und Gewicht?
      Der X1 wird doch meistens nur von Frauen gefahren – auch heute schon – und denen sind die angetriebenen Räder so was von egal – die wissen es nicht mal ob FWD oder RWD.

      • Neu

        “Der X1 wird doch meistens nur von Frauen gefahren”
        So ein totaler Blödsinn, wer hat Dir denn das ins Auge gesetzt?! Ich sehe genauso viel Männer wie Frauen die sich einen X1 kaufen wollen. Fakt ist doch, das der X1 solide daherkommt und seine Daseinberechtigung schon lange unangefochten gemeistert hat. Ob der nun als FWD oder RWD kommt ist doch völlig schnubbe, da er meist aúch in der Stadt gefahren wird und in meinen Augen, einen als “hochgesetzten Kombi” ersetzt.

        • Lauerput

          Alternativ: “der 5er, 7er solide daherkommt … Ob er nun als FWD oder RWD kommt ist doch völlig schnubbe, da er meist auf langen Autobahnstrecken gefahren wird und in meinen Augen den ICE ersetzt.”

          • Acer Deshojo

            Trifft absolut zu. ;-)

        • Acer Deshojo

          Kannst du sehen wie du willst, deshalb musst du mich nicht direkt “angiften”. Jedes mal wenn ich einen X1 sehe, sitzt nunmal eine Frau am Steuer.

          Zitat: “Fakt ist doch, das der X1 solide daherkommt und seine Daseinberechtigung schon lange unangefochten gemeistert hat.” Etwas anderes habe ich niemals gesagt. Wie kommst du darauf?
          Was willst du mir mit deinem Kommentar mitteilen? Das wir beiden die gleiche Meinung haben was FWD und RWD angeht(beim X1)? Für mich bleibt der X1 bestenfalls ein Frauenauto – wie auch Q1. Auch dort sehe meistens nur Frauen am Steuer.

      • Lauerput

        Meiner Meinung nach macht es auch bei einem leistungsschwachen PKW sehr wohl einen Unterschied ob ich eine Kurve mit einem kopflastigen Fronttriebler durchfahre oder Hinterradantriebler mit ausgeglichener Gewichtsverteilung.

        • Acer Deshojo

          So unterschiedlich sind die Meinungen. Ich bin mit 120PS noch niemals so gefahren, dass ich Nachteile durch FWD hatte schon gar nicht mit den Sparmotoren. Ein X1 mit 4 Zylinder bleibt ein Wagen mit bescheidenem Schwerpunkt – egal ob RWD oder FWD. Aus dem Grund hat sich BMW auch für den FWD beim neuen Concept Van entschieden. Das sind nunmal Fahrzeugklassen, die mit Aggilität und SPortlichkeit nichts gemeinsam haben. Wie auch? Mit einem Schwerpunkt eines Mercedes Sprinter(übertrieben) und 120PS? Ich glaube kaum.
          Es geht auch nicht generell um FWD vs. RWD. Das RWD sportlicher ist, sollt e klar sein. Den minimalen Vorteil des RWD in einem X1 kann man getrost vernachlässigen, was BMW auch tut, weil es 1. viel günstiger in der Produktion ist und 2. ohnehin kaum jemanden interessiert welches Rad in dieser Klasse angetrieben wird. X drive wird es ja nachwievor geben.

        • r8v8

          es gibt einen unterschied. nur relevant ist er nicht. eine gute raumausnutzung und gute traktion im winter ist im kompaktsegement wichtiger. von der zu erzielenden kurvengeschwindigkeit macht es auf der strasse keinen unterschied ob ich nun einen sportlichen frontriebler oder hecktriebler habe, sogar im 200 ps segment. bin vor drei monaten einen tt tsi roadster mit 200 ps, schalter, sportfahrwerk und FRONTantrieb gefahren (haben mir als ersatzwagen leidern keinen quattro gegeben, weil keiner da war, wollte wieder einen TTRS:-( ). 180 auf der landstrasse sind locker möglich, untersteuern nur in sehr engen ecken, ideallinie 150plus sehr gut möglich ohne angst, in langgezogenen kurven g a r kein problem. sind 150 bis 180 schon absolut unverantwortlich auf der landstrasse, wie schnell willst du noch fahren?

          • Lauerput

            “Untersteuern nur in sehr engen Ecken”. Genau diese Engen “Ecken” sind die, die beim Hinterradantrieb am meisten Spass machen;-)

          • der_ardt

            Man merkt die Unterschiede nicht erst im Grenzbereich, das ist ja das Problem.. Schon bei Tempo 100 auf der Landstraße lässt sich ein hinterradgetriebener Wagen angenehmer in der Spur halten.

          • der_ardt

            Man merkt die Unterschiede nicht erst im Grenzbereich, das ist ja das Problem.. Schon bei Tempo 100 auf der Landstraße lässt sich ein hinterradgetriebener Wagen angenehmer in der Spur halten.

            • r8v8

              klar, ardt, stimmt schon. das gefühl ist ein anderes, nicht die reine lehre, alles richtig. es macht nicht so viel spass. mir gehts aber nicht so sehr um fahrspass, ich will möglichst schnell sein. ich sehs halt aus ner andern ecke. mir geht es nur um die f ü r m i c h maximal erzielende geschwindigkeit/rundenzeit bei einem für mich annehmbaren risiko, ich werde auf der rundstrecke nicht so gern überholt. ich bin in meinem lieblingsauto TTRS (üble optik und, ok, allrad, aber sehr frontdefiniert, dazu kopflastig) einfach schneller als in einem M3 (und den kenne ich wirklich gut) weil es mir nicht immer gelang das ding sauber zu halten, während der RS auf der strasse klebt wie uhix plus. aus dem selben grund nur nocht automatik. ich bin halt jemand der ein gutmütiges auto braucht, ich bin ja kein rennfahrer, kein profi. lauerput:in sehr engen ecken ziehe ich die bremse, wenns drauf ankommt, und es möglich ist/mir sinnvoll erscheint, linksbremsen tu ich nur auf schotter. klar kannst du mit den dingern nicht driften. man kann nicht alles haben. und jeder soll nach seiner fasson glücklich werden.

  • cisi

    ein “ich hatte es doch gesagt, das frisst sich wie ein virus nach und nach durch die BMW palette” bringt es gut auf den punkt.

    Es macht nat. einen unterschied ob FW oder RW. Für die die es nicht interessiert, ist es egal, für die die gerne RW haben nicht. Somit sehe ich für mich den besseren kompromiss bei RW. Es geht ganz klar nur ums sparen und um nix anderes (keine motorenstatistik oder andere kundenorientierte vorteile). Mini countryman wird in zukunft = X1 so einfach ists. Und das spart geld in der produktion. Nicht mehr und nicht weniger.

  • BMW_550i

    Anders war es nicht zu erwarten. :)

    Mir persönlich tut es Leid, dass es nichts mehr so tolles im Kompaktsegment à la M135i geben wird mit RWD. Leider, aber ich hoffe doch, dass der 2er BMW RWD bekommt. Ein Coupé mit Frontantrieb? Nein, danke.

    Bei einem 1er mag es (vielen Kunden, mir persönlich nicht) wurscht sein, aber beim 2er, welcher sportlicher positioniert ist, oder beim 3er – da verzichte ich nicht auf RWD.

    Grüße,

    550i

  • cpdp

    bmw ich zitiere dich:
    “Fahrfreude entsteht aus Agilität und Dynamik. Dazu trägt der Hinterradantrieb wesentlich bei. Oder, wie es eine Spruchweisheit besagt: “In der Natur sind bei den Flinken die kräftigen Beine hinten.“

    Im Kraftfahrzeug ist der Standardantrieb (Motor vorn, Antrieb hinten) die überlegene Lösung. Die Funktionsaufteilung Antreiben / Lenken und die Ausgewogenheit von Fahrdynamik, Proportionen und Schwingungskomfort werden positiv beeinflusst.
    Der Hinterradantrieb ermöglicht die für BMW typische 50:50-Gewichtsverteilung. Die so austarierten Massen sorgen für das gewünschte neutrale Eigenlenkverhalten. “

    • Jerome

      Ja traurig, wenn BMW sein Marken-Credo so einfach über den Haufen schmeisst.
      Aber es ist eben so wie es überall ist. Da sitzen Controller im Unternehmen die die Fertigungskosten auf Teufel komm raus drücken wollen. Dass dadurch die Marke verwässert wird ist zweitrangig.
      Naja vielleicht hebt BMW die jetzige 1er Serie dann auf 2er hoch um in der Produktpalette nach unten etwas günstigeres anbieten zu können.
      Ein offizieller Kommentar von BMW wäre langsam mal sinnvoll, denn für einen Kompaktwagen mit Frontantrieb muss ich nicht zwanghaft einen BMW kaufen…

  • Der_Namenlose

    In der Zwischenzeit habe ich mich als BWW-Fan damit abgefunden, dass es in kleineren Modellen keinen Hinterradantrieb mehr geben wird. Warum sollte ich mich auch darüber aufregen? X1, 1er und Co gehören nicht zu meinen Zielfahrzeugklassen. Und früher gab es diese Fahrzeugklassen bei BMW sowieso nicht. Also wenn ich versuche, es ein wenig mit Abstand und ohne Emotionen zu betrachten, dann kann mich das nicht interessieren.
    Langsam glaube ich auch, dass die meisten, die solche BMWs kaufen, dies nicht wegen des Hinterradantriebs tun, sondern eben wegen des Außen- und Innendesigns, aber auch weil es sich um einen BMW handelt. Ich unterstelle schlichtweg, dass die von BMW durchgeführten Umfragen sehr aussagekräftig sind und dass das Management sehr wohl Pros und Contras abwägt.
    Und es gibt ja noch den xDrive, wobei ich nicht beurteilen kann, ob ein frontantriebsbetonter xDrive sehr viel schlechter als der hinterradsbetonte sein wird.
    Auch was die Fahrfreude angeht: ist denn der vorderradbetriebene MINI nicht der beste Beweis dafür, dass BMW das Versprechen mit der Fahrfreude auch mit Frontantrieb halten kann?
    Die meisten Schreiber hier sind echte BMW-Fans, die Hinterradantrieb lieben und sich Sorgen machen, dass es immer weniger BMWs mit Hinterradantrieb gibt.
    Aber Leute, sollte es in 6 Jahren keinen X1 und 1er mit Hinterradantrieb gene, so wird es dennoch immernoch mehr Modelle mit Hinterradantrieb geben als es z.B. vor X1-Einführung der Fall war. Und für mich wird es soviel Auswahl bei BMW geben, wie nie zuvor.

    • der_ardt

      Es wird auch immer R6 geben. Als downgesizedten V8-Ersatz aber eben nur noch in hohen Preisregionen. Ist halt die Frage wieviel Geld man als Kunde dafür ausgeben wird. Besonders die kleineren R6 waren sehr attraktiv weil im Leistungsumfeld nichts vergleichbar laufruhiges verfügbar war. Ich kanns von BMW-Seite aus verstehen, aber persönlich finde ich es sehr schade.
      Die stärkeren Motoren setzen dem Frontantrieb zum Glück für BMW enge Grenzen, dementsprechend wird es Hinterradantrieb wohl noch einige Zeit auch bei den 3ern geben.

      • Der_Namenlose

        Die R6 werden leider immer exklusiver und teurer. 2004 war ein 525d mit 6 Zylindern noch “leistbar”. Jetzt muss man für einen R6 mindestens den 530d nehmen und der kostet inzwischen doch sehr viel. Ich finde das auch sehr schade.
        Was den dreier angeht, bin ich wie Du der Meinung, dass dieser unangetastet bleibt, zumindest wenn 2018/19 die nächste generation auf den Markt kommt. Was 2025 passiert, können wir wahrscheinlich nicht vorhersagen, es hängt vieles von Energieträgern der Zukunft ab. Meiner Meinung nach ist aufgrund der extrem rasanten technologischen Entwicklung eine Vorhersage nicht möglich.

        • der_ardt

          ich stimm dir grundsätzlich zu, aber auch den 3er sehe ich nicht als sooo ungefährdet an. Würde ja nichts dagegen sprechen die kleineren Motoren mit Frontantrieb und die größeren mit Allrad anzubieten wie beim X1 dann bald auch. Interessiert ja dann eh die meisten nicht, wie der Allrad ausgelegt ist. Kaufgrund wird dann die Fahrdynamik vermutlich eh nicht mehr sein, sondern die tolle mediale Integration und so ein Schnickschnack..
          –> guten 330i zurückstellen und ordentlich gewartet fahren bis die Räder abfallen :-D

          • Der_Namenlose

            So ein 330i ist eine feine Sache. Aber wenn wir davon ausgehen, dass frühestens die übernächste 3er Generation Frontantrieb bekommt, dann würde ich 56 sein. Wahrscheinlich spielen dann andere Kriterien eine Rolle bei Fahrzeugauswahl.
            Aber in 4 Fahrzeuggenerationen hole ich mir dann doch einen echten Hinterradtriebler mit extrem kleinen Wendekreis:
            http://seniorenbedarf.com/sanitaetshaus-mobilitaet/rollstuhl/elektrischer-rollstuhl/elektrorollstuhl—elektrischer-rollstuhl.php
            Und wenn BMW den derzeitigen Trend zu kleineren Fahrzeugen beibehält, dann stehen die Chancen sehr gut, dass ich so ein Ding auch von BMW bekomme inklusive S.O.S.-Schalter. Und aus dem B&O-Lautsprechern ertönt dann die zittrige Stimme eines 80-jährigen Automanagers, der dann verkünden wird, bis spätestens 2045 BMW überholen zu wollen, ermöglicht durch die extrem hohe Nachfrage nach dem ersten echten Premiumrollator “A 0,1″ mit Frontantrieb und natürlich LED-Leuchten … den S.O.S.-Schalter wird es immer noch nicht geben:)
            Es ist einfach zu spät und ich schreibe nur noch Unsinn. Das Bett ruft.

            • der_ardt

              mach ruhig weiter :-D sehr unterhaltsam. Ich trag mal die Kirche ganz aus dem Dorf:
              Der Elektrostuhl hat wahrscheinlich mehr mit der übernächsten 3er-Generation gemeinsam als die jetzige.

  • r8v8

    ein suv ist (in meinen augen) doof. ein suv mit frontantrieb noch doofer. ein suv mit heckantrieb allerdings ist totaler schwachsinn. insofern, mir solls recht sein,

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