Nur in München: Weitere Testfahrer für Elektroauto MINI E gesucht

MINI | 18.04.2012 von 5

Seine Tauglichkeit als Stadtauto hat der MINI E bereits in vielen Tests auf der ganzen Welt unter Beweis gestellt und dabei auch bewiesen, dass die …

Seine Tauglichkeit als Stadtauto hat der MINI E bereits in vielen Tests auf der ganzen Welt unter Beweis gestellt und dabei auch bewiesen, dass die Reichweite von rund 160 Kilometern bei den allermeisten Menschen für eine Nutzung an mehreren Tagen in Folge genügt.

Nun möchte die BMW Group in einem gemeinsam mit der TU München durchgeführten weiteren Versuch herausfinden, ob sich die limitierte Reichweite zwischen den zeitintensiven Ladevorgängen signifikant auf das Fahrverhalten auswirkt. Konkret: Fahren die Fahrer von Elektroautos zurückhaltender, weil sie den nächsten Ladevorgang hinauszögern möchten?

Hinweise auf eine derartige Veränderung des Fahrverhaltens wurden offenbar bei der Auswertung früherer Tests mit dem MINI E gefunden, vermutlich auch bei den Tests des MINI E im direkten Vergleich mit konventionell angetriebenen Autos wie BMW 116i und MINI Cooper.

Unter www.MINI-E.de können sich interessierte Personen noch bis zum 13. Mai 2012 bewerben, die Auswahl der 15 Testfahrer erfolgt dann nach wisenschaftlichen Kriterien. Diese 15 Personen sollen zwischen Juli und Ende November 2012 einen Elektro-MINI zur Verfügung gestellt bekommen und müssen dafür monatlich 400 Euro als Leasing-Rate an BMW überweisen. Voraussetzung ist außerdem das Vorhandensein eines überdachten Stellplatzes zu Hause oder am Arbeitsplatz, damit die Wallbox zum Aufladen des MINI E installiert werden kann.

  • Cecotto

    geil, um versuchskaninchen zu sein, soll “ich” 400€ leasingrate zahlen. da ich auch gerade beim autoscouten bin, erachte ich 400€ leasingrate für ein solches (sorry: zusätzliches unfertiges) auto als ziemlich dreist.

    aber es werden sich genug fans finden oder solche, denen geld gänzlich egal ist, sodass die TU zu ihren ergebnissen kommt.

    zu der fragestellung: fahrt ihr zurückhaltender, wenn der tank nur eine restreichweite von 80km anzeigt, ihr weit und breit aber erstmal noch keine tankstelle “seht” oder so in eile seid, dass ihr keine zeit zum tanken hättet?

    ich würde sagen: ein klares ja. 

    ich halte das auch für derart logisch, dass ich mich wundere, für diese frage nochmals einen speziellen signifikanztest durchführen zu müssen.

  • Ich mietete ein MINI-E für 2 1/2 Jahren und es war eine fantastische Erfahrung. Ich habe sogar meinen Porsche Boxster verkauft, weil ich nichtmehr ihn benutzt. Ich wollte das MINI-E die ganze Zeit zu fahren.Sobald Sie ein Elektroauto fahren eine Weile lernt man sehr easilly wie man mit dem begrenzten Bereich hat es zu leben. Sie finden nicht selbstwarten, bis es Chagre oder strandeten auf der Straße. Es ist sehr einfach zustecken Sie es in der Nacht und am Morgen, es ist voll Gebühren und bereit für Ihre tägliche Pflicht.Hier in den Staaten Elektrizität ist viel billiger als Benzin, und ich habeSolar bei MyHome so meine Stromkosten sehr minimal sind. Ich sparte so viel Geld in Kraftstoff als der Mietvertrag kostete mich und ich fuhr das Autoüber 120.000 km in der Zeit hatte ich es. Es war fantastisch und ichwünschte, ich könnte man jetzt kaufen!

    • Anonymous

      …Willkommen Tom bei Bimmertoday. Danke für deine Erfahrungen im und mit dem Mini E.

      Bei uns ist leider auch der Strom auf ein Hoch angestiegen, das den Stromer nicht unbedingt als Investition rechtfertigt. Benzin ist bis dato bei 1,72€ angekommen, tendenz stiegend, leider.

      Nutzen Sie eine teure Wallbox bei sich am Haus, oder ein herkömmliches Ladekabel für Hausstrom?? Wenn ja, wieviel musste denn in die Wallbox + Aufbau investiert werden bei Ihnen?!
      Bei diesem Modell-siehe oben-in D wird zu den 400€ eine Wallbox + Schnellladekabel (400V) installiert.

       Normalerweise ist die extrem teuer für den Kunden, da diese selber bezahlt werden muss.

      Und: wie lange war bei Ihnen die Ladedauer für ein vollständiges Aufladen der Akkus?!

      Thanks und grüße nach Amiland. 😉

  • Ich benutze einen Mauerkasten, eigentlich zwei von ihnen. Ich installierteauf zu Hause und einen bei der Arbeit. Auf diese Weise kann ich wirklichweit fahren, ohne sich Gedanken über das Angebot. Die anfänglichen Kosten ist ungefähr $ 1.500, aber sie werden eine lange Zeit dauern, sokönnen die Kosten über viele Jahre der Nutzung verteilt werden.Es ist nicht onl über die niedrigen Brennstoffkosten though. Ich genieße das Fahrerlebnis des elektrischen Antriebs. Die starke regeneratives Bremsenermöglicht es, mit nur einem Pedal zu fahren, macht die leisen Motor undstarkes Drehmoment es ein wirklich angenehmes Fahrvergnügen. Plus, ich hasse es wirklich an den Tankstellen gehen! Jetzt habe ich nur dort einen Kaffee trinken gehen!

    • Anonymous

      …Tom, erst einmal Danke. Gibt es bei Ihnen im Land schon eine bestimmte “Zahl” von Ladestationen bzw. eine bestehende Infrastruktur?!

      Ich kenne das Gefühl des elektrobetrieben Antriebs sehr gut. Man denkt er ist einfach “Not on”. Das dahingleiten kann ich nur bestätigen, eine tolles Gefühl für die Stadt. Das Drehmoment liegt dank Permanentmagnetmotor sofort an und kann auch gut ausgenutzt werden??

      Im Stadtverkehr ist das Elektrofahrzeug aber am besten aufgehoben, gerade die Tatsache der Rekuperation beim ständigen Bremsen.

      Jedoch sehe ich das Aufladen der Elektrofahrzeuge erst am Anfang, eine Induktionsschleife wäre hier die nächste Generation. Auto drauf und es wird geladen, ohne lästige Kabel und Vandalismuss zu befürchten.

      Gibt es bei Ihnen denn schon eine Verordnung zwecks Lautstärke der Elektrofahrzeuge?! Gerade blinde Menschen werden es schwer haben, hier was klares fest zu stellen. Bei uns ein großes Thema!! 😉

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