G-Power Tuning: Mehr Details zum BMW M5 BiTronik III mit 640 PS

BMW M5 | 2.03.2012 von 52

Bereits vor ein paar Tagen hat der Tuner G-Power die maximale Leistung seiner Interpretation des neuen BMW M5 F10 via Facebook bekanntgegeben: 640 PS schickt …

Bereits vor ein paar Tagen hat der Tuner G-Power die maximale Leistung seiner Interpretation des neuen BMW M5 F10 via Facebook bekanntgegeben: 640 PS schickt die erste Ausbaustufe aus Aresing an die Hinterräder, 80 PS mehr als die Basis aus Garching.

Seit gestern wissen wir nun auch, dass die erste Tuning-Variante auf den Namen G-Power BiTronik III hören wird – womit in gewisser Weise schon angedeutet wird, dass die Mehrleistung des V8 Biturbo nur durch Veränderungen an der Motor-Elektronik erreicht wird. G-Power spricht von einer optimierten Software, die die im Serienzustand von BMW genutzte “kompromissbehaftete Standardsoftware” durch eine individuell auf den Motor angepasste Variante ersetzt.

Im Rahmen der Softwareoptimierung werden die Parameter für Kraftstoffmenge und Zündzeitpunkt neu bestimmt, außerdem wird der Ladedruck erhöht. G-Power möchte so das Maximum aus den im Rahmen der Produktionsstreuung auftretenden Differenzen herausholen und für jeden individuellen Motor die optimale Lösung finden.

Der G-Power BiTronik III steht auf 21 Zoll großen Leichtmetallrädern, die an der Hinterachse mit 305er-Reifen von Michelin bezogen sind. So lassen sich die 640 PS in vehementen Vortrieb umsetzen: Von 0 auf 100 geht es laut G-Power in 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 315 km/h. Für die passende Verzögerung sorgt die optional erhältliche Keramik-Bremsanlage von G-Power, die über 396 Millimeter große Bremsscheiben an der Vorderachse verfügt und deutlich hitzeresistenter als die Serien-Bremse ist.

Ohne Zweifel beachtliche Werte, aber mit Blick auf die Historie des Tuners gibt es hier auch noch Raum für weitere Verbesserungen. Das sieht man auch in Aresing so und hat bereits angekündigt, auf Basis des neuen BMW M5 F10 einen G-Power Hurricane II zu entwickeln, der in die großen Fußstapfen seines Vorgängers auf E60-Basis treten kann: Der G-Power Hurricane RR mit V10-Kompressormotor leistet 800 PS und konnte mit 372 km/h Höchstgeschwindigkeit den Weltrekord für die schnellste Limousine der Welt aufstellen.

Die Leistungssteigerung von 560 auf 640 PS lässt sich G-Power mit 4.665 Euro entlohnen, ein Gewindefahrwerk steht für 2.594 Euro in der Preisliste. Der Komplettradsatz von G-Power kostet 9.907 Euro, die Keramik-Bremse kostet für die Vorderachse 17.208 Euro und für die Hinterachse 14.016 Euro.

(Bilder & Infos: G-Power)

52 responses to “G-Power Tuning: Mehr Details zum BMW M5 BiTronik III mit 640 PS”

  1. Karr says:

    fast 5000€ um ein paar Werte am Steuergerät zu ändern? Ist da die Garantie mit bei?

  2. Anonymous says:

    30k für ein paar Keramikscheiben? 

    Wie lange halten Keramikscheiben eigentlich in Relation zu konventionellen Bremsscheiben? Der Ersatz kommt ja auch entsprechend teuer.

    • FloPoe says:

      angeblich halten Keramik – Scheiben ein Autoleben lang

      • Anonymous says:

        Da hab ich allerdings schon anderes gehört. Diese meine Kenntnis bezieht sich aber auf Keramikbremsen der ersten Generation.

        • Anonymous says:

          Ca. 5x längere Haltbarkeit, als konventionelle Bremsscheiben. Also wenn du 80.000 km fährst, halten Keramik-Bremsen ca. 400.000 km.

          Ich würde sagen, dass sie 300.000 km halten, ohne jegliche Probleme.

      • Anonymous says:

        Zitat “bileto”:

        “Ob die Bremse so nötig ist? Abgesehen davon, dass sie toll aussieht und State-of-the-Art sein soll. In Porsche-Kreisen sind Keramikbremsen gar nicht mal so beliebt, weil sie nach einem Rennwochenende auch platt sind und dann sind mal eben fast 10.000€ weg für nen Scheibenwechsel. Bei Mercedes-AMG genau so, da wird das eher als Prestige-Extra angesehen

        http://www.bimmertoday.de/2012/02/12/bmw-m6-2012-f12f13-mehr-infos-zur-m-carbon-keramik-bremse/

        Chris

        • Anonymous says:

          Bleibt zu hoffen das das bei den BMW Scheiben und GPower nicht passiert, wenn schon die Compoundanlage bei den neuen M’s schlapp machen soll!?

          Vll. sind die Fahrzeuge ja einfach zu schwer. 😉 😉 😉

        • M3-Dreamer says:

          Meines Wissens sind die Keramikbremsen bei Rennstreckenfans nicht so beliebt, weil dann ein eventueller Ausflug ins Kiesbett sehr teuer wird und nicht wegen Problemen mit der Haltbarkeit.

      • Nunu says:

        Das hat man von Xenon-Scheinwerfer anfangs auch immer behauptet. Und Sie halten in vielen Fällen noch nicht einmal ein halbes Autoleben.

  3. Anonymous says:

    …3,9 sek. für die 640 Ps sind schon ne tolle Zahl. Der 800 Ps Hurrican schaffte doch “nur” die 4,1sek. falls ich mich da richtig erinnern kann. Getriebübersetzung mal ausgenommen…;) 

    • Anonymous says:

      Und?

      Heckantrieb und Blinkelämpchen. Ist doch klar das der Hurrican bei der Leistung auch viel Leistung schlicht verraucht.

      • Anonymous says:

        …ich weiß ja nicht wie du das machst, aber ich kann den Gasfuß auch langsamer nach untern betätigen und nicht durchlatschen, so das fast alles in Rauch auf geht.

        Auch die 750ps im RS wurden “nur” in 4,5sek. absolviert.

        Für mich sind die 3,9 sek. auf 100 im neuen F10 um Welten besser, als die des Vorgängers!

        Wir können natürlich wieder weiter philosophieren, was besser ist, am Ende betätigt gewinnt eh keiner… hehe ;D

        • Anonymous says:

          Ich bin leider nicht in der privilegierten Position eine vergleichbare Leistung unter meinem Allerwertesten zu haben. 😀 

          Interessant das es dir im E36 da anders geht. 😉

          • Anonymous says:

            …was willst du mir denn damit sagen?! Wie gehts es Dir denn im E60 so?

            Ich bin ja rein nur von der Logik ausgegangen, das ein 800 PS Motor + “nur” Hinterradantrieb auch mit dem Gasfuß gesteuert werden kann, erklärt sich von alleine! ;p 

            • Anonymous says:

              Schon klar Stevie, seh ich auch so aber trotzdem verraucht am Hurricane viel Potential an der Achse. 

              Mir “gehts” grad gar nicht im E60. Der ist mal wieder an der Diagnose. 😉

              • Anonymous says:

                ..natürlich verraucht auch Potential an der Hinterachse, am Ende steuerst du aber die Motordrehzahl ;))
                 
                Ich kann Dich beruhigen, meinen habe ich jetzt schon seit 8-9 Jahren und getauscht wurden bis jetzt nur die Spurstangen, ein Traggelenk, die Pendelstützen und eine Lenkmanschette, das wars schon. Pflege wie Oil, Luftfilter etc. versteh sich, R6 eben, nicht tot zu kriegen.
                 
                Muss mich aber trotzdem bald von ihm trennen, Ende nächstes Jahr mit Sicherheit. 😉 *heul*

                • Anonymous says:

                  Jau.. Sowas wie Injektoren kennt deiner auch noch nicht. =)

                  Dürftest ja einen M52 haben oder? Der war schon immer grundsolide.

                  • Anonymous says:

                     Bis auf KGE (Kurbelgehäuseentlüftung), die verstopfen kann oder im Winter einfrieren, ist bei dem Motor nicht viel. Des Weiteren kann der Nockenwellengeber oder Kurbelwellengeber aufgeben. Im E36 gabs nur Einfach-VANOS, demnach unproblematisch. Beim M52TU oder M54 kann noch das Magnetventil der VANOS ausfallen.

                     BMW550i

                  • Anonymous says:

                    …jep , was Ding bekommst ned tot!! Ja M52… Sahnig cremig, lecker!!

                • Anonymous says:

                  Was wirds denn? Ein BMW?

                  • Anonymous says:

                    Ein Mercedes-Dienstwagen, gelle…?

                    PS: Emir, das weißt Du doch… 😉

                  • Anonymous says:

                     ääähhh, höchstwahrscheinlich ja! Wäre ja blöd wenn ichs ned machen würde…C250T^^

                  • Anonymous says:

                    Naja besser als der X1 den du angepeilt hast.

                  • Anonymous says:

                     …ich find den X1 als 30i und 20″ern immer noch heiß! Bäääähhh

                  • Anonymous says:

                    Ich weiß der bedeutet dir was aber:

                    – streitbare Verarbeitungsquali

                    – Vierzylinder

                    für 50k nur weil BMW drauf steht? Würde mir im Herzen weh tun.

              • Anonymous says:

                !!!!!!!!!!!!!!!!Ich setzt das Thema mit dem X1 mal hier rein, unten isses etwas dünne. ;DD

                Für mich wäre der X1 “LCI” eh nur in Frage gekommen, bis dahin wäre der eh als LCI angeboten.

                Und weil ich kein Fahrzeug unbedingt mehr “als mein Auto” haben muss, so wird es eh entweder ein Dienstwagen oder eben ein Mitarbeiterwagen auf Basis Leasing beim Stern. Erst einmal muss ich meine Nachwuchsverkäuferausbildung fertig bekommen, dann reden wir weiter…;)

    • Simon says:

      Naja, hier kommt der einzige Vorteil des DKG zum Tragen 😉

  4. Tim says:

    Meine Rede das die 640 PS nur über die Software gemacht werden (siehe auch meine Posts im Thread vor paar Tagen). Es geht aber noch mehr mit passender Hardware und Serienladern. Allerdings ist bereits im Serienzustand der Wagen bei leichter Feuchitgkeit bis 180 km/h nicht voll zu beschleunigen, da permanent die Traktionskontrolle greift.
    Die 3,9 sek. sind wirklich nur unter optimalen Bedingungen (Temperaturen+Asphaltgriffigkeit etc.) realisierbar (weichere Reifen wie die PSC) denke ich hat der Tuner bereits verbaut. Der Preis für die Softwaremodifikation ist echt ne Ansage!

  5. muschi says:

    Wenn ich mir so die Kommentare von Bovensiepen über Leistungssteigerungen mittels Software- und Ladedruck”optimierung” durchlese….ich hätte Angst vor tropfenden Kolben.

  6. M-330 says:

    Ich bin ja gar kein Fan von solchen Tuningmaßnahmen, bzw. generell von Tuning oder ähnlichem. Da ich bei einem Automobilzulieferer arbeite, der ca. 50% aller Automobile mit Kolben ausrüstet (auch den M5 und den neuen M550d), weiß ich wovon ich rede wenn ich sage, dass diese Tuningmaßnahmen alles andere als gut für den Motor und vor allem die Kolben und restlichen Komponenten sind. Um die Verschleißeinwirkungen auf dem Kolben und den Lagern zu erkennen, bedarf es weder einem Mikroskop noch großartigem Fachwissen. Das sieht jeder. Und wer weiß wie ein Motor funktioniert, kann sich vorstellen dass eine Leistungssteigerung durch bloße Software Änderungen und größere Druckzufuhr ohne Anpassung der restlichen Komponenten komplett in die Hose geht. Oder (einer) der Turbolader geht halt vorher flöten, was dann zur Vernunft führen könnte…

    • Peter_m says:

      Dann solltest du aber wissen, dass eure Serienkolben für den N54 problemlos den angesprochenen Tuningmaßnahmen standhalten.

      • M-330 says:

        Problemlos? Das sagt mir wer?

        Den angesprochenen vielleicht, deswegen macht eine Softwareoptimierung trotzdem keinen Sinn für mich. Besonders wenn sonst keine Komponenten geändert werden. Natürlich werden meistens von einem Motor nur 30% voll belastet. Diese Belastung steigt aber durch gleichbleibende Fahrweise durch solche “Optimierungen” um ein vielfaches an Prozentpunkten.

    • Tim says:

      Fakt ist das man als unwissender auch jeden Motor im Serienzustand verheizen kann! Stichwort warm-kalt fahren vor allem Turbomotoren und was teilweise von den super hochqualifizierten Leuten für ein Öl verwendet wird würde ich noch nicht einmal in meinen Rasenmäher kippen!

      Du weisst dann sicher auch dass der neue M550d Motor eine komplett neue Entwicklung ist samt komplett neuem Innenleben gegenüber den Mono+Biturbo Diesel 6 Zylinder Motoren. Stichwort Thermik! Bei den Dieseln macht i.d.R. permanent der DPF bei Ladedruckanhebung über 0,1 bar ein Strich durch die Rechnung. (Es gibt daneben aber noch viele andere Parameter die optimiert werden können zur Effizienzsteigerung)

      Hast schon mal nen Kolben vom C63 in der Hand gehabt? Und? Der wird Serienmäßig über die DK mit einer Öffnung von nur 70% in der Leistung beschränkt, alleine dadurch verliert er knapp 70 PS zum selbigen Motor von E oder S63 wegen der Modellpolitik!

      Es ist absolut falsch zu behaupten, dass die bloße Softwareänderung ohne Hardware komplett in die Hose geht, oder sind Schnitzer und Hartge keine renomierten BMW Tuner/Veredler?

      • M-330 says:

        Doch sind sie natürlich. Aber es ist trotzdem bewiesen, dass es nicht gesund für das Material ist, bloß durch Softwareänderung die Leistung zu steigern.

        Natürlich kann man jeden Motor auch im Serienzustand verheizen. Nur werden diese leistungsgesteigerten Motoren eben mehr getreten. So etwas machen nur Leute die nach mehr Leistung verlangen und den Motor dementsprechend fordern. Natürlich wird sich auch um die Motoren gekümmert und diese werden gepflegt. Einen Materialschaden bzw. einen wesentlich größeren Verschleiß verhindert das trotzdem nicht.

        Ich weiß das der neue M550d Motor eine Neuentwicklung ist. Sonst hätte es nicht so ewig gedauert bis er nun endlich fertig gestellt wurde, bzw. vorgestellt wurde. Der Motor basiert deswegen trotzdem auf dem N57D30. Der Motorblock ist der selbe.

        Sorry, ich bin nicht direkt im technischen Bereich tätig und komme somit nicht mit allen Produkten und (Auto)Marken in Kontakt. Nur wenn es für unser Unternehmen wirklich relevant ist und eine Neuentwicklung darstellt, werde ich mich damit beschäftigen! Deswegen kann ich leider nichts zum C63 sagen. 

    • BMW_nur_für_Reife says:

      Ist das dann die Firma Mahle? 

      Na ihr fertigt ja auch nur, was BMW fordert. Da ginge sicher mehr.

      • M-330 says:

        Nein, ich arbeite nicht bei der Firma Mahle. Nicht alles was Kolben betrifft, ist Mahle oder KSPG.

        Da geht auch eigentlich noch mehr. Nur ist es Schwachsinn, so etwas nur durch bloße Softwareoptimierung vorzunehmen.

  7. BMW-Fan/a says:

    Mal ein Tuningangebot wo G-Power keinen Rekord bricht. Ist G-Power eigentlich auch in Sachen Motorsport aktiv?

  8. Bd364 says:

    Hi bin neu hier und mich würd mal interessieren wer denn hier wirklich schon mal bei Gpower getuned hat?

    Es wird zwar immer darüber geredet wie geil die Modelle sind aber wer hat den wirklich verlässliche Langzeitdaten.

    Ich komm aus der Ecke von Gpower wie auch mein Autohändler und fahr ein M Modell. Mein Händler rät mir nachdrücklich von G power ab, wegen schlechter Erfahrungen.

    Deswegen würde ich gerne mal andere Erfahrungen hören.

    Danke und Grüsse

  9. Ab says:

    Kann mir mal jemand, der etwas Ahnung von Kennfeldoptimierung hat erklären, wo die die Extra leistung herholen? In welcher Hinsicht geht denn die “kompromissbehaftete Standardsoftware” diese Kompromisse ein?
    Ich kann mir nicht vorstellen dass das bei anähernd gleichbleibendem Verbrauch/Haltbarkeit machbar sein soll, sonst hätte würde es BMW von sich aus ja machen.
    Gerade auch beim hartge-640d mit 362PS hätte sich BMW, wenn das doch alles so einfach wäre, den ganzen triturbo-Schnickschnack sparen können, oder?

    • Anonymous says:

      Alle Bauteile eines Motors haben Fertigungstoleranzen, sowohl positive als auch negative, also mal ist ein Teil eine Winzigkeit größer oder eben kleiner. Früher (ganz, ganz früher… 😉 wurde solche Teile per Hand angepasst, z.B. wurde dann eben ein Kolben, der etwas dicker war, für einen Block genommen in dem die Buchse größer war, usw. Das ist natürlich bei den Stückzahlen und Fertigunsmethoden heute weder nötig noch möglich. Trotzdem ist kein Motor wie der andere. Damit aber immer alles funktioniert, wird eine Software genommen, die auf immer auf der sicheren Seite agiert, d.h. ein Motor der optimal ist, würde ohne Probleme mehr Leistung vertragen aber die Software lässt das gar nicht zu. Nun nimmt man den Motor auf den Prüfstand und geht manuell alle Werte durch (Temperaturen, Drücke, etc, etc., etc.), dabei erkennt man, ob der Motor in bestimmten Punkten ungenutzte Reserven hat. So bekommt der Motor “seine” eigene Software. Diese Art von Optimierung und Anpassung ist in einer Serienfertigung gar nicht möglich, da dann für jeden einzelnen Motor eine Softwareversion existieren würde – das ist weder zeitlich noch kostenmäßig zu machen (BMW hätte dann jedes Jahr über eine Million neuer Versionen, die ja (so lange es den Motor gäbe) vorgehalten werden müssten).    

  10. […] zu entlocken waren, haben schon kurze Zeit nach der Markteinführung die renommierten Tuner G-Power, AC Schnitzer, Hamann und Manhart Racing Leistungssteigerungen auf bis zu 735 PS präsentiert oder […]

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