Nach weniger als zwei Jahren Bauzeit hat der BMW Z4 Roadster der Generation E89 bereits die erste wichtige Hürde übersprungen: Im Werk Regensburg lief heute das 50.000. Exemplar des offenen Zweisitzers vom Band. Bei dem Jubiläumsmodell handelt es sich um einen karmesinroten BMW Z4 sDrive23i für einen Kunden in China.

Während der Vorgänger der Generation E85 noch im amerikanischen Spartanburg vom Band lief, machten Investitionen in Höhe von etwa 130 Millionen Euro den deutschen Standort Regensburg fir für die Produktion des zweiten Fahrzeugs von BMW mit Metall-Klappdach. Neben dem Z4 läuft auch das BMW 3er Cabrio E93 in Regensburg vom Band.

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Unter den offenen Zweisitzern ist der mehrfach ausgezeichnete BMW Z4 E89 weltweit Marktführer und kann sich über einen Marktanteil von beeindruckenden 56 Prozent freuen. Rund ein Viertel aller verkauften Fahrzeuge bleiben dabei im Heimatland Deutschland, das den größten Einzelmarkt für den Roadster darstellt. Etwa 16 Prozent der E89-Produktion gingen in die USA, weitere 11 Prozent nach England. Ebenfalls bei 11 Prozent liegt der aufstrebende Markt China. Auf den Plätzen fünf und sechs der wichtigsten Z4-Märkte folgen mit sieben respektive sechs Prozent Japan und Italien.

Dr. Andreas Wendt (Werkleiter): “Der neue BMW Z4 begeistert Kunden wie Mitarbeiter. Die Produktion des Fahrzeugs ist wegen des versenkbaren Aluminumdachs sehr anspruchsvoll. Die hohe Qualität, die wir erreichen, und die große Nachfrage bei den Kunden machen uns daher besonders stolz. Unsere Mitarbeiter leisten exzellente Arbeit.”

(Bild: BMW Werk Regensburg via Wochenblatt.de)

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  • Gast

    Meiner (Produziert im Juni 2010) klappert trotzdem rechts hinten wie n alter Opel. Und der Basismotor (23i) ist schlicht eine Frechheit. Der 118d meiner Freundin geht besser, zumindest im Stadtverkehr wo ich das Ding nicht auf 7000U/min. rauflassen kann. 10,7l/100km bei normaler Fahrweise….

    • manuelf

      Da stellen sich mir gleich einige Fragen:
      1. Wie kann man augenscheinlich ein Auto kaufen, das man offenbar niemals Probegefahren ist und von dessen Motor man nicht überzeugt ist.
      2. Da bist Du aber stark dem subjektiven Gefühl des DIesel-Punch erlegen, oder? Ich kenne beide Fahrzeuge sehr gut. Der 118d ist sicherlich ein ziemlich kompletes Auto, nichtsdestotrotz hat er eine deutliche Anfahrtsschwäche – das heisst aus dem Stand kommt der 23i deutlich besser weg. Ansonsten: Siehe 1. -> wenn Du ein Drehmoment von über 300NM bei Optimum ist erst nach gut 10Tkm erreicht -> wenn Du jetzt im Winter + Stadtverkehr über 10,7L moserst, wundert mich das auch

      • Steve8178

        zu 1. Genau das dachte ich mir auch, Probefahren kann man doch überall und dazu noch den ganzen Tag. Geht schlecht der Sex-Zylinder??!! Nee oder, ist nicht dein ernst!!!

        • Gast

          Doch ist mein Ernst, der geht total schlecht.

          Bin vorher 120dA, 120d, 525dA, 325iA gefahren.

          Ich bin Probegefahren, aber n Z4 wollt ich und n größerer Motor war nicht drin.
          Ich geb das Auto eh in nem Jahr wieder ab.

          Wenn die neuen 4 Zylinder mit Turbo da sind wird alles besser, Abzug + Verbrauch.

          Geklappert hat übrigens außer dem 5er jeder der 5 Autos.

          Mal wars die Lautsprecherabdeckung, mal der Verdeckkasten (325i Cabrio)…

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  • http://www.wi-car.de bmwmaster

    Mir fehlt vom neuen Z4 E89 nur eins: ein ECHTES COUPE !!!!!

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