Eyjafjallajökull stoppt Produktion bei BMW

News | 20.04.2010 von 9

Der isländische Vulkan mit dem schwierigen Namen hat nun auch die Nachrichten rund um BMW erreicht, denn die derzeit vordergründig am Boden befindlichen Flugzeuge können …

Der isländische Vulkan mit dem schwierigen Namen hat nun auch die Nachrichten rund um BMW erreicht, denn die derzeit vordergründig am Boden befindlichen Flugzeuge können naturgemäß auch keine Teile transportieren, die in den Werken der BMW Group benötigt werden. Nachdem man zunächst wenige Tage ohne Nachschub ausgekommen ist, stoppten heute die Bänder in Dingolfing. Da auch weiterhin mit eingeschränktem Verkehr im Luftraum über Europa zu rechnen ist, werden am Mittwoch und Donnerstag auch die Werke in Regensburg und München eine Pause einlegen.

Insgesamt liegt damit schon jetzt die Fertigstellung von rund 7.000 Fahrzeugen auf Eis. Auf dem Luftweg werden vor allem Elektronikbauteile transportiert. Auch im US-Werk Spartanburg musste die Produktion verlangsamt werden, denn die Achtgang-Automatikgetriebe für BMW X5 und BMW X6 können derzeit nicht nach South Carolina gebracht werden.

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Wann die Produktion wieder planmäßig laufen wird, hängt vor allem von den weiteren Ereignissen auf Island sowie von den damit einhergehenden Einschränkungen für den Luftverkehr ab. Eine Prognose, wann sich die Transportzeiten wieder normalisiert haben werden, ist derzeit nicht seriös möglich.

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