BMW 1er-Reihe feiert Meilenstein: Eine Million Fahrzeuge verkauft

BMW 1er | 12.04.2010 von 12

Als die BMW 1er Reihe im Jahr 2004 als Fünftürer auf den Markt kam, bezweifelten viele Menschen, dass ein BMW unterhalb der 3er-Reihe funktionieren kann. …

Als die BMW 1er Reihe im Jahr 2004 als Fünftürer auf den Markt kam, bezweifelten viele Menschen, dass ein BMW unterhalb der 3er-Reihe funktionieren kann. Mittlerweile gibt es mit Dreitürer, Cabrio und Coupé drei weitere Karosserievarianten und niemand fragt mehr, ob der BMW 1er ein ‘echter BMW’ ist oder nicht. Heute wurde im Rahmen der Automobil International in Leipzig das Jubiläumsfahrzeug ausgeliefert, dass die Gesamtstückzahl siebenstellig werden lässt.

Beim Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um einen in Leipzig gebauten BMW 118d Dreitürer, der demnächst in Leipzig für Freude bei seinem neuen Besitzer sorgen soll. Seit seinem Produktionsstart vor sechs Jahren steht der BMW 1er wie kein zweites Modell für Fahrfreude in der Kompaktklasse, die die Wettbewerber mit Front- oder Allradantrieb nicht im selben Maße bieten können.

BMW-1er-Reihe-07

Neben der Fahrfreude überzeugen aber auch Verbrauchswerte und Infotainment, die zum Besten ihrer Klasse gehören. Zum Infotainmentangebot gehört wie in jedem BMW der uneingeschränkte Internetzugang, den man bei anderen Herstellern selbst in der Luxusklasse nicht erhält. Das Maßnahmenpaket BMW EfficientDynamics erlebte seine Premiere ebenfalls in der 1er-Reihe, die das mittlerweile auf alle Modellreihen ausgeweitete Programm ab dem Facelift im Frühjahr 2007 serienmäßig erhielt. Der BMW 1er trägt auch einen entscheidenden Teil dazu bei, dass die BMW Group beim Flottenverbrauch trotz deutlicher Mehrleistung selbst zahlreiche Volumenhersteller und auch die Premiumkonkurrenz unterbieten kann.

Dank seines geringen Verbrauchs erhielt der BMW 1er eine ganze Reihe von Auszeichnungen, darunter die Wahl zum “Firmenauto des Jahres 2009” sowie der “World Green Car of the Year Award” für den BMW 118d im Jahr 2008. Der BMW 130i überzeugte im Dauertest der AutoBild und blieb als bisher einziges Fahrzeug während des kompletten Dauertests über 100.000 Kilometer völlig fehlerfrei, weshalb er die ewige Rangliste der AutoBild-Dauertestkandidaten anführt.

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  • Olli

    wenn das millionste Fahrzeug produziert wird, wird die Gesamtstückzahl nicht sechs- , sonder sieben-stellig 🙂

    • Benny

      *hust* Da fehlen mir jetzt die Argumente 😉 Aber es sind sechs Nullen 😉 Habs geändert.

  • kann dem nur zustimmen.. Tolles auto. Habe auch einen 1er 3 türer 118D seit mitte 2008. Bis jetzt 60.000 KM drauf und alles top!

  • Clemens

    Der 1er führt die Autobild-Rangliste nicht mehr alleine an, sondern teilt sich den ersten Platz mit dem Mazda 6.

    • Steve8178

      Hoffe sie nehmen das in den neuen gleich mit, mit etwas mehr Platz und den bekannten Motoren wird er wieder ein tolles Auto!!

      • Lennardt

        Womit der Wagen dann weiter wächst.. Ich mag den Trend nicht, von Generation zu Generation die Autos im 10cm zu verlängern..

  • XfrogX

    Jepp die wagen müssen kleiner werden nicht größer, wer ein größeren braucht muss sich angewöhnen die nächste klasse zu kaufen, mit so großen autos wird das nie was mit vernüpftigen e autos.

    • Benny

      Ich möchte behaupten, dass daran die teilweise schizophrenen Automagazine ihren Anteil haben – und auch die Kunden, die sich eben danach richten. Wenn ich mit einem Fahrzeug mit dem Fond eines 5er E39 heute keinen Vergleichstest in der Mittelklasse mehr gewinnen kann, weil es ja ach so eng und unkomfortabel zugeht, dann stimmt etwas nicht. Als Hersteller muss man sich freilich danach richten und eben immer wieder ein paar Zentimeter nachlegen, weil man sonst jeden Vergleichstest verliert. Bei BMW geht man da zum Glück nicht so weit wie anderswo, wo Kofferraumvolumen und Platz auf der Rückbank alle anderen Kriterien zu überbieten scheinen. Leider gibt es eben viel zu viele Kunden, die ihren Autokauf dann zumindest unterbewusst von solchen Vergleichstests abhängig machen, in denen davon die Rede ist, dass bei einem 163 PS starken 320d EDE “das ESP mehr Arbeit leisten muss als bei Fronttriebler XYZ”, weil das Heck so doll nach außen drängt und so weiter. Der aktuelle Artikel in der AutoBild zum Vergleich von 320d EfficientDynamics Edition und Audi A4 2.0 TDI e ist da auch ein schönes Beispiel – eigentlich schneidet der BMW in allen Punkten außer beim Durchzug 80-120 besser ab (also bei Beschleunigung, Durchzug 60-100 und auch beim Verbrauch), im Text wird aber ausschließlich der Audi gelobt und der BMW kritisiert (beispielsweise weil der Audi unter seinem Normverbrauch bleibt, was der BMW nicht schafft. Dass der BMW trotzdem bei mehr Leistung weniger verbraucht, muss man ja nicht erwähnen (außer in der Tabelle)). Aber man kennt das ja mittlerweile, warum sich also darüber aufregen 😉

      • Ewtalburg

        Audi A4 dieselt dem BMW 3er davon, ja, ja 😀

      • Thomas1

        Benny Du sprichst mir aus der Seele. Wenn man sich die Tabellen im Detail anschaut stimmt oft auch die Punkteverteilung nicht, Ich denke da an einen BMW ./. Audi Vergleich, bei dem der Audi eines wesentlich geringere Endgeschwindigkeit hate, als der BMW, aber trotzdem die gleiche Puntzahl hatte. Ebenso ware die Beschleunigungswerte des BMWs besser, der Audi hatte trotzdem die gleiche Punktzahl. Audi dreht die Punkte oft so hin, dass BMW fast immer verliert. Auch sonst sind die Punkteverteilungen nicht immer logisch. Audi zahlt einfach gut. 😉 Anders erkläre ich mir das nicht.

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