Der ehemalige M-Chef Markus Flasch, der seit einiger Zeit an der Spitze von BMW Motorrad steht, hat die Oster-Feiertage offenbar mit einem BMW iX3 in Schwarz verbringen dürfen. Auf seinem ‘privaten’ Instagram-Account zeigt uns der Österreicher die Neue Klasse in alpiner Umgebung, vor allem aber die Wirkung einer beinahe komplett in Schwarz gehaltenen Konfiguration: Sein iX3 ist in Saphirschwarz lackiert, trägt das M Sport Pro-Paket samt schwarzen Nieren und auch die 21 Zoll großen Bicolor-Felgen im Design Sternspeiche 1050 M zeigen nur an relativ wenigen Stellen ihr glanzgedrehtes Aluminium.
Für alle, die es nicht ganz so dunkel und dennoch eher gedeckt mögen, stellt der BMW iX3 in Polarized Grey eine interessante Alternative dar. Genau wie bei der schwarzen Lackierung sorgt auch Dunkelgrau dafür, dass das charakteristische schwarze Band an der Front etwas in den Hintergrund rückt. Auch die mit M Sport Pro-Paket sehr dunkel gehaltenen Nieren treten so lange kaum in Erscheinung, bis ihre unübersehbare Iconic Glow-Beleuchtung aktiviert wird.
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Ein Ausflug von München in die Alpen ist mit dem BMW iX3 auch ohne Ladestopp problemlos möglich, schließlich bietet er mit bis zu 805 Kilometern gemäß WLTP mehr Reichweite als jeder andere Elektro-BMW zuvor. Wer es ruhig angehen lässt, kann sogar bis zu 1.000 Kilometer mit einer Akkuladung schaffen – und so zum Beispiel auch von München nach Riva del Garda und zurück in die bayerische Landeshauptstadt fahren. Sollte die Reichweite nicht ausreichend sein, genügen wenige Minuten am 400 kW-HPC-Schnelllader für mehrere hundert Kilometer Weiterfahrt.
Weitere Eindrücke vom BMW iX3 in Saphirschwarz Metallic sind bisher eher Mangelware, aber ein paar wenige weitere Fotos gibt es dennoch – und auch diese zeigen, dass sich die Neue Klasse in Schwarz absolut sehen lassen kann:
(Aufmacher-Fotos: Markus Flasch)



















