BMW Z4 G29: Produktmanager Andreas Ederer im Interview

BMW Z4 | 24.08.2018 von 28

Alle Details zum neuen Z4 G29 möchte BMW auch nach der Premiere der First Edition in Pebble Beach noch nicht verraten, aber in unserem Interview …

Alle Details zum neuen Z4 G29 möchte BMW auch nach der Premiere der First Edition in Pebble Beach noch nicht verraten, aber in unserem Interview liefert Produktmanager Andreas Ederer zumindest noch einige weitere Hinweise zur Positionierung und zum Technik-Paket des neuen Roadsters. Natürlich geht es dabei auch um die Kooperation mit Toyota und die Nähe zur Supra J29, die komplett von BMW für die Japaner entwickelt wurde.

Die nächste große Info-Portion zum BMW Z4 G29 wollen die Münchner am 19. September veröffentlichen, wenige Tage vor der Europa-Premiere auf dem Pariser Autosalon 2018. Was heute schon gesagt werden darf, steht in unserem Interview.

BimmerToday.de: Vor uns steht die dritte Generation des BMW Z4. Die bisherigen Generationen waren sehr unterschiedlich positioniert — zunächst sportlich-scharf, dann eher sportlich-komfortabel. Wo sehen Sie die Fahrwerksabstimmung des neuen G29 bei einer solchen Betrachtung?
Andreas Ederer: Der neue BMW Z4 ist ein echter Sportwagen geworden, beherrscht aber auch die gemütliche Gangart. Er ist eben nicht nur der Roadster für den Ausflug am Sonntagmittag, sondern vor allem für den Sonntagmorgen, ohne Einschränkungen.

BimmerToday.de: Der Vorgänger E89 musste in der Fachpresse häufig Kritik für mangelnde Dynamik einstecken. Gab es derartiges Feedback auch von den Kunden?
Andreas Ederer: Unter den sportlichen Kunden, die den ersten Z4 kannten, gab es da durchaus ein paar kritische Stimmen. Aber der Großteil war zufrieden mit der Abstimmung und der Positionierung des Roadsters.

BimmerToday.de: Können Sie einige Maßnahmen benennen, die direkt zur Steigerung der Fahrdynamik des neuen BMW Z4 G29 beitragen?
Andreas Ederer: Das sind die geometrische Ausrichtung von Vorderachse und Hinterachse, aber auch Raddurchmesser und Bereifung. So haben wir beim BMW Z4 M40i mit M Sportdifferenzial, Adaptivem M Sportfahrwerk, M Sportbremse und High-Performance-Reifen fahrdynamisch ein extrem sportbetontes Paket zusammengestellt.

BimmerToday.de: Der von uns vor einigen Monaten gefahrene und nun in Pebble Beach präsentierte BMW Z4 M40i ist ein M Performance Automobil. Bisher stand M Performance auch für hohe Alltagstauglichkeit, nun kommen aber zahlreiche M-Komponenten beim Fahrwerk zum Einsatz. Wie kommt es zu diesem Kurswechsel?
Andreas Ederer: Das ist im Grunde der generellen Positionierung des neuen Z4 geschuldet. Die Ausrichtung ist einfach von Grund auf sehr sportlich, weshalb das M Performance Modell noch etwas mehr Sportlichkeit bieten muss.

BimmerToday.de: Anders als der direkte Vorgänger trägt der neue Z4 Roadster genau wie die erste Generation wieder ein Stoffverdeck. Wie kommt es zu diesem ständigen Hin und Her?
Andreas Ederer: Die BMW Roadster seit den 90er-Jahren standen eigentlich immer für die pure Interpretation des Roadsters. Wir haben beim Z3 mit einem Stoffverdeck angefangen, der erste Z4 hatte ebenfalls ein Stoffverdeck, dann sind wir beim Vorgänger aus verschiedenen Gründen zum Hardtop gewechselt. Das bietet Vorteile, reduziert aber Gepäckraumvolumen und erhöht das Gewicht. Nachdem wir mit der Gesamtausrichtung des neuen BMW Z4 wieder in die sportlichere Richtung gegangen sind, ist das Stoffverdeck die besser Wahl. Hinzu kommt, dass moderne BMW Stoffdächer in der Materialität und den Eigenschaften deutlich hochwertiger und komfortabler geworden sind. Wir haben auch im geschlossenen Zustand eine sehr schöne und dynamische Form. Dazu bietet das Verdeck einen deutlichen Gewichtsvorteil und wir bieten dem Kunden das gleiche Gepäckraumvolumen im offenen wie im geschlossenen Zustand.

BimmerToday.de: Jetzt haben Sie das Thema Gewicht schon angesprochen. Können Sie schon etwas zum Gesamtgewicht des neuen Z4 M40i im Vergleich zum Z4 sDrive35is der Vorgänger-Generation sagen?
Andreas Ederer: Als Größenordnung kann man von 50 Kilogramm weniger Gewicht sprechen.

BimmerToday.de: Konnte neben dem Gewicht auch der Schwerpunkt weiter abgesenkt werden?
Andreas Ederer: Ja, unter anderem dank des leichteren Verdecks liegt auch der Schwerpunkt noch niedriger als beim Vorgänger.

BimmerToday.de: Bekannt ist, dass der BMW Z4 G29 gemeinsam mit der neuen Toyota Supra J29 entwickelt wurde. Wie kam es zu dieser für BMW sehr ungewöhnlichen Partnerschaft?
Andreas Ederer: Das ist ein Bestandteil der bekannten Kooperation mit Toyota. Toyota hat bei uns einen Sportwagen als Coupé bestellt, den haben wir gemäß Bestellung entwickelt.

BimmerToday.de: Wie eigenständig werden die beiden Fahrzeuge sein? Bekomme ich mit der Supra de facto einen Z4 im Toyota-Kleid?
Andreas Ederer: Wir haben wie gesagt ein Fahrzeug für Toyota entwickelt. Was genau Toyota damit macht, liegt in der Hand der Kollegen aus Japan.

BimmerToday.de: Sehr offensichtlich ist, dass die Toyota Supra als Coupé auf den Markt kommen wird, während der Z4 ein Roadster ist. Ist es denkbar, dass wir eines Tages eine Neuauflage des BMW Z4 Coupé sehen?
Andreas Ederer: Das ist aktuell nicht geplant.

BimmerToday.de: Eine wichtige Frage für puristische Fahrer ist auch das Getriebe. Wird es weiterhin Handschalter geben oder setzen Sie flächendeckend auf Automatik-Getriebe?
Andreas Ederer: Wir werden auf jeden Fall alle Modelle mit dem bekannten 8-Gang-Sport Steptronic Getriebe anbieten. Das Thema Handschalter bringt zu viele Nachteile beim Verbrauch als auch bei der Sportlichkeit mit sich.

BimmerToday.de: Was sagen Sie Lesern, die sich Hoffnungen auf eine Neuauflage des BMW Z4 M Roadster machen?
Andreas Ederer: Wir starten zunächst mit dem BMW Z4 M40i, über weitere Varianten können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sprechen.

BimmerToday.de: Generell ist das Roadster-Segment seit Jahren nicht mit großen Stückzahlen gesegnet, die Verkaufszahlen entwickeln sich eher nach unten als nach oben. Ergibt es vor diesem Hintergrund überhaupt einen Sinn, einen neuen Roadster auf den Markt zu bringen?
Andreas Ederer: Die Ist-Zahlen sind das eine. Wir stellen aber durchaus einen Trend fest, nach dem sich viele Kunden mit ihrem Fahrzeug belohnen wollen. Ein Roadster passt also sehr gut in diesen modernen Mindset. Hinzu kommt, dass wir seit vielen Roadster-Generationen eine Klientel haben, die wir auch in Zukunft mit attraktiven Produkten an Bord behalten wollen. Und mit der sehr fahrdynamischen Ausrichtung passt der Z4 perfekt zur Marke BMW und der vielgerühmten Freude am Fahren.

BimmerToday.de: Also erwarten Sie insgesamt größere Stückzahlen als beim Vorgänger?
Andreas Ederer: Wir sprechen grundsätzlich nicht über zukünftige Verkaufszahlen, sind aber dank der sportlichen Neuausrichtung des BMW Z4 und seiner hervorragenden Produktsubstanz sehr zuversichtlich.

BimmerToday.de: Plug-in-Hybride, Elektroautos und das autonome Fahren bestimmen derzeit viele Schlagzeilen zum Thema Auto. Inwiefern spielen diese großen Themen der Zeit auch im Roadster-Segment eine Rolle – oder ist man davon völlig entkoppelt?
Andreas Ederer: Zum jetzigen Zeitpunkt ist es zu früh über weitere Varianten zu sprechen.

BimmerToday.de: Aber im Bereich Assistenzsysteme bewegt sich auch ein puristisches Auto wie der Z4 auf dem Stand eines ganz anders positionierten Fahrzeugs, sagen wir eines X3?
Andreas Ederer: Wir haben natürlich wichtige Fahrerassistenzsysteme an Bord. Das Angebot umfasst unter anderem die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, die Spurwechsel- und die Spurverlassenswarnung sowie einen Parkassistenten einschließlich Rückfahrassistent. Der neue BMW Z4 ist außerdem der erste Roadster, der mit einem Head-Up Display ausgestattet werden kann.

BimmerToday.de: Wer ist aus Ihrer Sicht der wichtigste Wettbewerber des neuen Z4? Die Supra, Mercedes SLC, Audi TT oder Porsche Boxster?
Andreas Ederer: Im Premium Segment gibt es nur eine kleine Anzahl von Wettbewerbern. Darunter befindet sich auch das ein oder andere von Ihnen erwähnte Fahrzeug.

BimmerToday.de: Preislich wird sich der BMW Z4 G29 ebenfalls auf diesem Niveau bewegen?
Andreas Ederer: Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts zu den Preisen sagen können, da das Fahrzeug erst im März 2019 seinen Marktstart hat.

BimmerToday.de: Das ist schade, aber nachvollziehbar. Vielen Dank für das informative Gespräch!

28 responses to “BMW Z4 G29: Produktmanager Andreas Ederer im Interview”

  1. GaB38riel says:

    “Das Thema Handschalter bringt zu viele Nachteile beim Verbrauch als auch bei der Sportlichkeit mit sich.´´ Mag sein, jedoch passt dieser Schritt irgendwie nicht zum Gesamtkonzept des Fahrzeuges?! Ich denke dass ein Großteil der potentiellen Z4 Käufer auf einen Handschalter gewartet hat! Ebenso schade ist, dass kein Coupe geplant ist. Ist sicherlich mit Toyota abgesprochen :/

    • M. Power says:

      Und nicht zu vergessen, die Kunden in den USA stehen auf Handschalter bei BMW.
      Hingegen finde ich es super das der neue Z4 ein Stoffdach hat, soll ein Roadster haben.
      Aber das Heck erinnert mich stark an den Fiat 124…

    • Mini-Fan says:

      Es ist ja sicherlich eine sehr große Summe für die Entwicklung des Supra in Richtung BMW geflossen.
      Da kann BMW ja nicht mit einem Z4 Coupé dem Supra den Markt wegnehmen.
      Und wieso ein Handschaltgetriebe “Nachteile bei der Sportlichkeit” mit sich bringt, vermag ich wirklich nicht nachzuvollziehen.

  2. Jekodibe says:

    “Das Thema Handschalter bringt zu viele Nachteile beim Verbrauch als auch bei der Sportlichkeit mit sich.´´

    Danke – damit ist die Rückkehr zum Z4 dann auch für mich gestorben. Hatte sehr drauf gehofft doch noch einen 6-Zylinder Roadster mit Handschaltung zu bekommen. Aber sie verstehen es einfach nicht… Dann muss es halt doch das erste Mal was anderes als ein BMW werden.

    • quickjohn says:

      Unter Einhaltung der genannten Parameter (Roadster, 6-Zylinder, Handschaltung) dürfte sich die Suche als durchaus schwierig gestalten ………

      • superbadman says:

        Jekodibe:
        1 Kommentar – aber Hauptsache negativ

        • Daniela Wolf says:

          Hier verstecken sich die Wesen, die keine Kritik an ihrem Heiligtum vertragen und unter jeder auf VW/Audi bezogenen Kommentarspalte Hasskommentare platzieren – muss wohl ein erfülltes Leben sein.^^

      • Gregorij Jerkov says:

        Juenger der reinen Lehre sind und bleiben beim Porsche. Meinet wegen noch Lotus und andere Klein Serien. Dein Gejammer ist Profil Neurose.

      • Jekodibe says:

        Ja leider, die letzte Hoffnung auf einen neuen 6-Zylinder Roadster mit HS ist damit gestorben. Aber dann verzichte ich lieber auf 2 Zylinder als dass ich auf die HS verzichte. In ein (theoretisch) so emotionales Auto gehört eine HS!

    • Mini-Fan says:

      Ist doch kein Problem:
      Die Konkurrenz bietet doch genügend Roadster mit Reihen-Sechszylinder und Schaltgetriebe an.
      Da wirst du sicher etwas passendes finden!

      • Jekodibe says:

        Leider nicht (mehr neu). Aber bevor ich in einem emotionalen Spaßauto die Verbindung zum Auto verliere und schalten lasse, nehme ich dann doch lieber die bittere Pille des 4-Zylinder Boxers und wechsele zu Porsche. Das Verzichten auf den 6-Zylinder ist traurig, aber Bevormundung in einem Spaßauto geht nocht viel weniger.

        • Mini-Fan says:

          Habe gerade heute einen 718er im Vorbeifahren beim Beschleunigen gehört.
          Hört sich an wie ein alter VW Käfer oder luftgekühlter VW Bus mit kaputtem Auspuff.
          Die absolute Zumutung!
          Echte Porsche-Fans haben nur die Wahl, nach einem gebrauchten Boxter oder 911 zu suchen.

          Kleiner Trost bei BMW:
          Bei der sog. “Sportautomatik” (ist natürlich nur softwaremäßig realisiert) lassen sich die Gänge tatsächlich manuell “festhalten” – und aufgrund der geschlossenen Wandlerüberbrückungskupplung auch in den unteren Gängen hat man das direkte Gefühl einer Handschaltung: linear zur Motordrehzahl ansteigende Geschwindigkeit. Auch wenn man selbst nicht kuppeln darf.

          Das Problem bei einer Handschaltung bzw. Kupplung dürfte die Dauerhaltbarkeit aufgrund der hohen Drehmomente der Turbo-Motoren sein. Aber diese war bei den M-Modellen der letzen 10, 15 Jahre ohnehin nicht gegeben. Auch beim Motor nicht.

  3. Pius Bitz says:

    „Nicht nur für den Sonntagvormittag sondern vor Allem für den Sonntagmorgen….“
    „Informatives Gespräch“
    Was für ein Bullshit.
    Als Topping gib es noch den Hinweis auf veraltete Software-billig Assistenzsysteme und den guten Rat, das Handschaltungen unsportlich sind.
    Kein Respekt für diesen Typ(us)

    • B3ernd says:

      Im m2 Competition hat man den Kundenwunsch nach einem Handschalter verstanden, im z4 ist’s plötzlich nicht mehr sportlich genug.
      Irgendwie sehr inkonsistent das ganze…..

      • Tigerfox says:

        Garnicht, die Devise lautet heute, dass Du Handschalter mit ordentlicher Leistung nurnoch in einem echten M kriegen wirst.

        In sämtlichen x30i und x40i wurde er schon abgeschafft, obwohl grundsätzlich bzw. ursprünglich vorhanden, inzwischen auch in vielen x20i. Abseits der échten M kriegt man ihn nurnoch bei den Dreizylindern und den Dieseln bis hinauf zum x20d.
        Und auch im nächsten M3/M4 steht er durchaus zur Debatte.

        Ich möcht auch mal wissen, was der mit geringerer Sportlichkeit meint. 0,1s Rundenzeit? Es geht um Fahrspaß, um Gefühle, gerade bei einem Roadster!

        Grund ist wahrscheinlich einfach, dass der Anteil der Käufer so niedrig geworden ist, dass man meint, auf die Bedürfnisse des Rests nicht mehr eingehen zu müssen, was ich für einen Premiumhersteller für erbärmlich halte. Dazu kommt aber sicher noch der Zwang zu niedrigrem Verbauch und CO²-Ausstoß sowie die Verbindung mit Assistenzsystemen.

        Ich hatte mich auch auf den Z4 gefreut, mich von dem Gedanken aber verabschiedet, als ich Concept und Erlkönige gesehen habe. Dass es keine gute Motorisierung mit Handschalter mehr geben wird, war auch klar.
        Ich weiss auch nicht, was es am E89 optisch auszusetzen gab. Sicher, Stoffdach wäre besser gewesen und man hätte ihn mehr pflegen sollen mit echten Sportmodellen, aber er war wunderschön.

      • Gregorij Jerkov says:

        Einer ist fur Lieb Haber, einer ist fur Maedchen:))

    • gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

      „Eine wichtige Frage für puristische Fahrer ist auch das Getriebe. Wird es weiterhin Handschalter geben oder setzen Sie flächendeckend auf Automatik-Getriebe?

      Andreas Ederer:
      Wir werden auf jeden Fall alle Modelle mit dem bekannten 8-Gang-Sport Steptronic Getriebe anbieten. Das Thema Handschalter bringt zu viele Nachteile beim Verbrauch als auch bei der Sportlichkeit mit sich.“

      „Vielen Dank für das UN-informative Gespräch!“

      Wie kann man sich nur SO herumwinden!!
      Nur weiter so, bmw – euch kann man dann künftig auch ganz klein schreiben.

      DANN mach eben die Schaltgetriebe-Version genauso teuer wie die Version mit Automatik, als
      Ausgleich für den hohen Verbrauch. Ansonsten seid ihr mit den Aufpreisen ja auch nicht gerade zurückhaltend!
      ODER habt ihr Angst, dass ein „Z4 M“ sein Alleinstellungsmerkmal verliert, das Schaltgetriebe?? – wenn man dem Z4 4.0i dieses ebenfalls zugesteht? – ACH SO !!!

      Dann sags doch !!!!

      DANN wissen wir aber wenigstens heute schon, dass ein „Z4 M“ Handschalter UN-sportlich ist.
      (Nach DEFINITION dieses UN-maßgeblichen Herrn dort.)

      Und: WIE hieß nochmal die „andere“ Baureihenverantwortliche? (beim 8er?)
      – Less… ? – ja, auch dort gibst ja „weniger“ Kompetenz; der Name passt dann schon …
      … vor der, die „ein Rad ab hat“ – und die das Auto um die Reifen (ent)wickelt …

      • Gregorij Jerkov says:

        Was gibt es da nicht zum kapieren?? Geh wieder streiken “Kommentator”!

      • Fabi says:

        Ich bin da völlig bei dir…..
        BMW gebt einfach die Pressetexte raus und fertig, aber spart euch die Interviews sogenannter “Produktmanager” die null mehr Informationsgehalt bieten und echt nen Schmarrn verzapfen 🙁

      • Gregorij Jerkov says:

        PS: Warst du neulich in Dresden? Bist du der Hutbürger?

  4. Meo says:

    Dieser “Manager” ist eine Schande für BMW (wobei fast jeder dort in München sicherlich ein super-stolzer Manager bei BMW ist) – bitte steckt den Typen in einen anderen Bereich, wo er sich evtl. kompetent entfalten kann. Für so ein Gespräch würde dieser Mitarbeiter bei mir eine Abmahnung sehen – aber gut.

    Bzgl. der Diskussion Handschaltung: Ich bleibe dabei – bietet sie von mir aus für 2.500 Euro als SA an oder in einem Paket – wegen mir auch Edition, dann ist vielen geholfen. Man kann ohne Probleme da die Bedingung verknüpfen, dass keine Assistenzsysteme verfügbar wären etc. Also intern einfach nur dumm und schlecht gerechnet das Ganze. Man mag es nicht verstehen, aber ich sage mal: Schade Harald Krüger, dass du die Marke BMW des Konzerns, welchen du leider aktuell zufälligerweise führst, teilweise so falsch lenkst.

  5. Mini-Fan says:

    Ach, hier steht’s doch:
    “die Supra, die komplett von BMW für die Japaner entwickelt wurde”

    @quickjohn
    Also weder Kollaboration noch Kooperation. Weil die Japaner auch keinen Teilbereich des Z4/ Supra selbst entwickelt haben.

    • axel.h says:

      Hallo,
      also ich habe keine Blau-Weise Brille auf.
      Von daher werde ich mir den / die Supra sehr gut ansehen. Und wenn von BMW entwickelt zum Toyota Preis wieso nicht?
      Wenn BMW kein Mumm hat dann halt nicht. Es gibt nämlich keine “kleine” bezahlbare Coupes mehr am Markt.
      Audi stellt den TT ein ( eigentlich zu teuer für einen Fronttriebler auf Golf Basis) den Shirocco gbit es nicht mehr und dem Subaru fehlt etwas Dampf.
      Wenn Toyota das Richtig anpackt dann haben die Erfolg.

      • Mini-Fan says:

        Hätte ich auch kein Problem damit.

        Das Problem der Toyota’s ist deren abgrundtiefe Hässlichkeit.
        Und ein plattgedrückter Käfer zum Preis eines BMW käme mir sowieso nie ins Haus. Dann doch lieber einen BMW zum Toyota-Preis….

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