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Follow this categoryNur bei recht wenigen Menschen dürfte Sibirien auf der Liste der nächsten Reiseziele zu finden sein und auch die Begriffe Luxus und Reichtum werden in Westeuropa eher selten mit Russlands Osten “hinter dem Ural” in Verbindung gebracht, aber auch hier gibt es inzwischen eine nicht länger zu ignorierende Nachfrage nach den Fahrzeugen von Rolls-Royce. Ohnehin ist Russland mittlerweile der größte kontinentaleuropäische Einzelmarkt für die britische Edel-Marke, auch wenn hierfür vor allem der westliche Teil verantwortlich ist.
Nun hat ein Rolls-Royce Ghost seine Spirit of Ecstasy nach Tjumen getragen, wo sich potenzielle Neukunden von der Qualität des Fahrzeugs überzeugen durften. Tjumen hat knapp 600.000 Einwohner und liegt rund 1.700 Kilometer südöstlich von Moskau.
Beim Concours d’Elegance 2012 in Pebble Beach feierte neben dem BMW Zagato Roadster und vielen Modellen anderer Hersteller auch die Rolls-Royce Phantom Coupé Aviator Collection ihre Weltpremiere. Dank der offiziellen Facebook-Seite von Rolls-Royce gibt es nun einige weitere Bilder des weltweit auf 35 Exemplare limitierten Sondermodells aus Goodwood, außerdem wird in einem Video an Firmengründer und Flug-Pionier Charles Stewart Rolls erinnert.
Grundlage ist das Anfang des Jahres überarbeitete Phantom Coupé, das genau wie die Limousine in Kurz- und Langversion sowie das Drophead Coupé genannte Cabriolet ein Facelift erhalten hat und nun als noch stilvollere “Phantom Series II” firmiert.
Auf dem Genfer Salon 2012 hat Rolls-Royce das Facelift für alle vier Varianten des Phantom präsentiert, aber alleine die Existenz eines neueren Modells macht die bis Anfang 2012 gebauten Phantom keineswegs schlechter – zumal die Änderungen so dezent ausgefallen sind, dass sich die Besitzer eines Phantom “Series I” nicht unmittelbar als Besitzer eines altes Autos fühlen müssen.
Da die wenigsten Menschen in den Genuss kommen, sich von den Qualitäten eines Rolls-Royce Phantom persönlich überzeugen und mit den eigenen Sinnesorganen das in Goodwood von erfahrenen Meisterhänden verarbeitete Leder, Holz und Metall genießen zu können, wollen wir an dieser Stelle den ausführlichen Beitrag auf fanaticar.de empfehlen.
Beim Concours d’Elegance 2012 in Pebble Beach zeigt die BMW Group neben dem BMW Zagato Roadster noch ein weiteres exklusives Fahrzeug für Liebhaber, im Vergleich mit dem in Handarbeit entstandenen Zagato Roadster ist die Rolls-Royce Phantom Coupé Aviator Collection aber fast schon Massenware – im Gegensatz zum offenen Roadster mit der italienischen Formensprache sind die weltweit 35 Exemplare des luxuriösen Sondermodells von Rolls-Royce allerdings auch käuflich zu erwerben.
Grundlage ist das Anfang des Jahres überarbeitete Phantom Coupé, das genau wie die Limousine in Kurz- und Langversion sowie das Drophead Coupé genannte Cabriolet ein Facelift erhalten hat und nun als noch stilvollere “Phantom Series II” firmiert.
Auch im Segment der absoluten Luxus-Autos hat es in den letzten Monaten viel Bewegung gegeben: Bentley hat in Genf eine erste SUV-Studie präsentiert und außerdem eine sparsamere V8-Variante als Einstieg in die Continental-Baureihe eingeführt. Vor diesem Hintergrund liegt die Frage nahe, ob nicht auch bei Rolls-Royce entsprechende Pläne existieren, die für eine spürbare Erhöhung der Stückzahlen sorgen könnten.
Die britische AutoCar hat zu diesem Thema mit einem nicht namentlich genannten Insider gesprochen und zwei unmissverständliche Antworten erhalten: Nein und nochmals Nein.
Auch wenn sich die Marke Rolls-Royce schon sehr früh in ihrer Geschichte als Hersteller der besten Autos der Welt bezeichnen ließ, waren insbesondere die Anfangsjahre der Nobelmarke von vielen Zufällen und glücklichen Wendungen geprägt. Die wechselvolle Historie soll nun bald in einem Kino-Film thematisiert werden, an dem unter anderem Martin Scorsese als Producer beteiligt sein wird.
Der Film wird den Namen “Silver Ghost” tragen, denn unter diesem Namen wurde später auch das ab 1906 gebaute erste Automobil der Marke weltberühmt. Seit 1911 und somit mehr als einem Jahrhundert steht die Kühlerfigur Spirit of Ecstasy für Rolls-Royce und ist seither zum Inbegriff für höchste Automobilbau-Kunst geworden.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – basierend auf dieser alten Weisheit hat Rolls-Royce in Goodwood das Six Senses Concept auf Basis der Ghost Limousine auf die Räder gestellt. Die Studie soll zum Ausdruck bringen, dass viele Menschen beim Anblick der – oder allerspätestens beim Einsteigen in die – luxuriösen Fahrzeuge der britischen Nobelmarke das Gefühl haben, etwas Besonderes vor sich oder um sich herum zu haben.
Die spezielle Aura eines Rolls-Royce lässt sich zwar nicht besonders gut mit Worten beschreiben, weil sie mit den fünf klassischen menschlichen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann, sie ist aber ohne Frage für viele Menschen spürbar.
Rolls-Royce eilt weiter von Rekord zu Rekord: Die exklusivste Marke im Portfolio der BMW Group konnte 2012 trotz der politischen Unruhen in der Region das beste erste Quartal im Mittleren Osten feiern und dabei die Zahlen aus dem Rekordjahr 2011 um 30 Prozent überbieten. Besonders gut liefen die Geschäfte in Saudi-Arabien, Zuwächse vermeldeten aber auch die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar. Verantwortlich für das Wachstum in dieser Region sind vor allem der Ghost und die im letzten Jahr eingeführte Langversion des Ghost. Großer Beliebtheit erfreut sich außerdem das Individual-Programm Bespoke.
Auf der Auto China 2012 in Peking zeigen die Briten nun, wie luxuriös es am anderen Ende der Modellpalette zugeht: Während auf dem Genfer Salon 2012 lediglich die überarbeiteten Varianten von Limousine, Coupé und Cabrio gezeigt wurden, feiert im Reich der Mitte die Langversion Rolls-Royce Phantom Series II Extended Wheelbase ihre Weltpremiere.
Neue Modelle sind bei Rolls-Royce ein seltenes Ereignis, auf dem Genfer Salon 2012 zeigt die Edelmarke aber wenn man so will gleich die Optik von vier neuen Modellen: Die seit 2003 gebaute Phantom-Familie erhält in diesem Jahr ein großes optisches und technisches Facelift, von dem die Limousine, die Limousine mit verlängertem Radstand (Extended Wheelbase) und die beiden zweitürigen Varianten Coupé und Drophead Coupé profitieren.
Auffälligste Änderung ist das neue Front-Design, das von den rechteckigen Ausschnitten der Voll-LED-Scheinwerfer geprägt wird. Rolls-Royce ist übrigens der erste Hersteller, der eine komplette Baureihe serienmäßig mit Voll-LED-Scheinwerfern ausstattet. Zum Umfang der neuen Leuchteinheiten gehört neben LED-Tagfahrlicht auch Kurvenlicht und eine geschwindigkeitsabhängige Veränderung des Leuchtkegels, die Umstellung von Links- auf Rechtsverkehr kann vom Innenraum per Knopfdruck erledigt werden.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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