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Follow this categoryNoch vor wenigen Jahren waren Autos, die ohne einen Fahrer aus Fleisch und Blut fahren konnten, vor allem futuristische Visionen in Filmen und Büchern. In den letzten Jahren hat sich allerdings sehr viel getan, was hochautomatisiertes Fahren ohne Fahrereingriffe schon heute zur technisch beherrschbaren Realität gemacht hat – wie nicht nur die Google Self Driving Cars in den USA unter Beweis stellen.
Auch die BMW Forschung und Technik GmbH sieht im automatisierten Fahren eine interessante Technologie für künftige Serienfahrzeuge, weil menschliche Fehler und daraus resultierende Unfälle von leistungsfähiger Technik verhindert werden können.
Kommunikation und Information spielen auch im Auto eine immer wichtigere Rolle. Kaum ein Kunde ist bereit, während der Fahrt im teuer bezahlten Premium-Auto auf Funktionen zu verzichten, die bereits jedes moderne Smartphone bietet. Noch wichtiger als Komfort-Features wie Internetzugang und Real Time Traffic Information ist aber die Sicherheit der Insassen. Auf diesem Gebiet kann sich ein Informationsvorsprung besonders rentieren, denn letztlich ist nichts wichtiger als die sichere Ankunft am Zielort.
BMW forscht im Rahmen von Connected Drive an verschiedenen Lösungen, die dem Fahrer im Alltag einen leicht verständlichen Informationsvorsprung liefern und ihn vor Gefahren auf seiner Route warnen. Mit Hilfe einer Mobilfunk oder WLAN-Verbindung kann ein modernes Auto schon in wenigen Jahren Informationen an andere Verkehrsteilnehmer senden und auch von anderen Verkehrsteilnehmern empfangen, um Gefahrensituationen zu entschärfen.
Schon seit Jahren können die Kunden von BMW das uneingeschränkte Internet im Auto nutzen, aber die Geschwindigkeit der Verbindung fordert speziell bei etwas aufwendigeren Websites eine Menge Geduld. Abhilfe soll der neue Standard LTE (Long Term Evolution) schaffen, der eine deutlich höhere Bandbreite als UMTS und geringere Latenzen bieten soll.
Während UMTS oder 3G aktuell Download-Geschwindigkeiten von bis zu 14 Mbit pro Sekunde bietet, können mit LTE bis zu 150 Mbit/s realisiert werden. Auch die Upload-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s übertrifft die bisherigen Mobilfunk-Standards dank moderner Codierverfahren und Mehrantennentechnologie deutlich, ein weiterer Pluspunkt ist die im Vergleich mit bisherigen Mobilfunknetzen bessere Flächenabdeckung.
Schon in der vergangenen Woche berichteten wir über die nächste Generation des BMW Head Up Display, das eine noch engere Verzahnung von Realität und Wirklichkeit bieten soll. Das Stichwort hierzu lautet Augmented Reality und die Übergänge von realer Umgebung und virtuell hinzugefügten Informationen verlaufen dabei absolut fließend.
Um einen besseren Eindruck von den Ideen der Entwickler in München zu erhalten, können wir nun auch ein kurzes Video zum Head Up Display mit Kontaktanalogie aus dem Simulator von BMW präsentieren. Zu sehen sind dabei verschiedene Szenarien aus dem Alltag, in denen die neuen Möglichkeiten dieser Technik zum Einsatz kommen, beispielsweise beim konkreten Hinweis auf potentielle Gefahren inklusive der Anzeige passender Ausweichrouten, bei der Hervorhebung von mittels Night Vision erkannten Personen bei Nacht oder bei Hinweisen zum Spurwechsel im städtischen Verkehr.
Die Frage, wie man Autos noch effizienter und sparsamer machen kann, beschäftigt die Ingenieure aller Hersteller seit Jahrzehnten. Trotz aller Bemühungen bleiben auch heute rund 60 Prozent der im Kraftstoff enthaltenen Energie völlig ungenutzt. Um dies zu ändern, arbeitet BMW bereits seit Jahren an Techniken zur Nutzung dieser Energie, die jeweils zur Hälfte als Abwärme im Abgas und im Kühlwasser verbleibt.
Heute hat BMW in diesem Zusammenhang ein weiteres Mal Informationen über die Projekte Turbosteamer und Thermoelektrischer Generator veröffentlicht, über die auch wir schon vor Jahren berichtet haben. Im Kern geht es bei beiden Projekten darum, die normalerweise ungenutzte Abwärme zu einem möglichst großen Teil sinnvoll zu nutzen und somit die Effizienz des Gesamtfahrzeugs erheblich zu verbessern.
Für manchen Autofahrer klingt es nach einem Traum, für andere ist es ein Albtraum: Autos, die praktisch ohne Fahrer fahren können. Bis vor wenigen Jahren handelte es sich hier noch um ferne Zukunftsmusik, die vor allem in Hollywood-Filmen zu finden war, aber in den letzten Jahren haben viele Hersteller an entsprechender Technik gearbeitet und dabei enorme Fortschritte gemacht.
Auf abgesperrtem Terrain haben fast alle Anbieter schon Versuchsfahrzeuge getestet und Google betreibt in den USA sogar eine kleine Flotte von umgebauten Toyota Prius, die ohne Fahrer unterwegs sind und ihre Passagiere meistens unfallfrei ans Ziel bringen – allerdings nicht immer. Auch bei BMW hat die Anzahl der Assistenzsysteme in den letzten Jahren rasant zugenommen, was auch zu mehr Erfahrungswerten mit der immer leistungsfähigeren Sensorik an allen Ecken eines modernen Automobils geführt hat.
Nicht selten sind es völlig alltägliche Situationen, die in der Folge von kleinen Unaufmerksamkeiten zu schweren Unfällen im Straßenverkehr führen. Immer wieder kommt es auch an Kreuzungen zu Unfällen, an denen Linksabbieger dem Gegenverkehr die Vorfahrt nehmen und sich zwar mit geringer Geschwindigkeit, aber ohne das Bewusstsein falsch zu handeln auf Kollisionskurs begeben.
Genau für diese Situation arbeitet man bei BMW in München derzeit an einem Linksabbiegeassistenten, der durch das Betätigen des Blinkers, aber auch mit Hilfe von Kameras und einer Verbindung zum Navigationssystem erkennt, ob der Fahrer an einer entsprechenden Kreuzung mit Gegenverkehr links abbiegen möchte. Drei Laserscanner in der Front erfassen einen Bereich von bis zu 100 Metern vor dem Fahrzeug und sind sensibel genug, um neben PKW und LKW auch Motorräder zu erkennen.
Im letzten Jahr berichteten wir ausführlich über das Jubiläum bei der 1985 gegründeten Forschung und Technik GmbH der BMW Group. Heute soll es um ein besonderes Fahrzeug gehen, mit dem die Arbeit damals begonnen hat: Der BMW Z1 Roadster sollte zeigen, welche Möglichkeiten in neuen Werkstoffen stecken und zudem alternative Lösungen in Sachen Karosseriekonzept erproben.
Bei den Entwicklungsprozessen wurde ebenfalls intensiv nach Verbesserungspotential gesucht. Das später entwickelte, aber nie gebaute BMW Z1 Coupé auf Basis des Roadster legte zudem die Grundlage für die heute übliche Plattformstrategie, bei der möglichst viele Modelle auf derselben Fahrzeugarchitektur gebaut werden.
Zusammen mit 27 Partnern hat die BMW Group in der Forschungsinitiative Aktiv – Adaptive und Kooperative Technologien für den Intelligenten Verkehr – an dem Ziel gearbeitet, den Verkehr der Zukunft sicherer, effizienter und komfortabler zu gestalten. Wichtigstes Ziel ist dabei die Vermeidung von Unfällen, denn diese wirken sich naturgemäß besonders negativ auf den Verkehrsfluss aus. Mit Hilfe aktiver Systeme können die Folgen kurzer Aufmerksamkeitsschwächen des Fahrers erheblich reduziert werden.
Das System zur “Aktiven Gefahrenbremsung” soll nicht nur die Folgen unvermeidbarer Unfälle mildern, sondern Auffahrunfälle möglichst komplett vermeiden. Heutige Systeme warnen den Fahrer zwar vor möglichen Unfällen, greifen aber erst in letzter Sekunde ein und können den Unfall dann nicht mehr verhindern. Die nun entwickelten Systeme überwachen mit Hilfe von Laser- und Radarsensoren das komplette Umfeld des Fahrzeugs und können im Notfall eine Vollbremsung einleiten, um einen drohenden Zusammenstoß zu verhindern.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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