Posts Tagged BMW ConnectedDrive

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Den Blick aufs Smartphone können sich BMW-Fahrer mit der jüngsten Generation von ConnectedDrive künftig noch öfter sparen: Ab Juli 2014 bietet das Navigationssystem Professional eine bequeme Anzeige der Spritpreise in der Umgebung des Fahrzeugs. Die Spritpreissuche wird über die ohnehin fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte mit Daten versorgt und bietet dem Fahrer so jederzeit eine aktuelle Übersicht der Preise an den nächsten Tankstellen.

Wie bei allen anderen Sonderziel-Suchen lassen sich auch bei der Spritpreissuche Ziele am Standort, entlang der Route oder am Zielort anzeigen. Die gefundenen Tankstellen können nach Preis oder Entfernung sortiert werden, ein Knopfdruck genügt zum Start der Zielführung.

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Wer auch im Auto nicht auf seine Lieblingsmusik verzichten will, bekommt in einem BMW künftig ein weiteres Angebot: In einer neuen Kooperation mit Musikdienst Napster holt BMW ConnectedDrive eine beinahe unendliche Musik-Vielfalt in die vernetzten Fahrzeuge – komplett mit einer unbegrenzten Flatrate ohne Einschränkungen hinsichtlich der Titel-Anzahl oder des Daten-Volumens.

Nach Wahl eines Titels oder Albums aus der über 20 Millionen Songs aus allen erdenklichen Genres umfassenden Napster-Bibliothek erfolgt der Download im Hintergrund, kurze Zeit später kann die Musik auch schon angehört werden. Genutzt wird dafür die ohnehin im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

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Es gibt eine Frage, mit der Frauen ihre Männer regelmäßig überfordern: Was machen wir heute Abend? Spätestens nach Ablehnung der ersten fünf Vorschläge kommt man üblicherweise ernsthaft ins Grübeln, aber künftig könnte es dank der Techniker von der BMW Forschung und Technik GmbH eine weitere Antwortmöglichkeit geben: “Lass uns einfach eine Runde mit dem Auto fahren und schauen, was sich anbietet!”

Derzeit arbeiten die Entwickler gemeinsam mit SAP an Location Based Services (LBS), die dem Fahrer in Abhängigkeit von Ort und Zeit passende Angebote in der Nähe präsentieren – und auf Knopfdruck auch gleich die Navigation zum gewählten Ziel starten.

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Ein weiteres Video von der CES Las Vegas bringt das “Self-Drifting Car” von BMW noch besser zur Geltung. The Verge durfte auf dem Las Vegas Motor Speedway in einem modifizierten BMW 6er Gran Coupé mit der hochentwickelten Software für autonomes Fahren im Grenzbereich Platz nehmen und liefert uns nun ein Video, das auch den tatsächlichen Nutzen der Technik erkennen lässt.

Offensichtlich wurden zwei Runden der gleichen Strecke mit hoher Geschwindigkeit gefahren, allerdings war die Fahrbahn im zweiten Umlauf bewässert. Durch den niedrigeren Reibwert war die Geschwindigkeit zu hoch, weshalb gewöhnliche selbstfahrende Autos schlicht gebremst hätten. In dieser Situation hätte das allerdings nur zu verstärktem Untersteuern und einem deutlichen Verlassen der gewünschten Spur geführt. Der BMW hingegen gibt Gas und zieht das Auto mit einem perfekt kontrollierten Drift durch die Kurve – besser als es so gut wie jeder menschliche Fahrer geschafft hätte.

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Anfang der Woche stellte BMW auf der CES 2014 in Las Vegas nicht nur das erste selbstdriftende Auto vor, auch eine App für die Smartwatch Samsung Galaxy Gear wurde erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Nun gibt es ein Video, das einige Funktionen der BMW i Remote App zeigt und so vielleicht besser verständlich macht, wie praktisch die ständige Vernetzung mit einem Elektroauto wie dem BMW i3 sein kann.

So ist beispielsweise per Sprachbefehl oder per Eingabe über das Touch-Display möglich, die Klimatisierung des Innenraums noch dann zu starten, wenn das Elektroauto an der Ladesäule steht – so geht die energieintensive Klimatisierung nicht zu Lasten der Reichweite. Die gleichen Funktionen lassen sich auch mit der Smartphone-App für iOS und Android nutzen, eine Spracheingabe mittels Uhr am Handgelenk ist aber ohne Zweifel noch schneller erledigt als die Eingabe per Smartphone.

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Auf den ersten Blick spielt es keine Rolle, ob ein vom Computer gesteuertes Auto auch driften kann. BMW hat dennoch gute Gründe dafür, dass die im Rahmen der CES 2014 präsentierten Prototypen nicht nur gewöhnliche und mehr oder weniger anspruchslose Fahrsituationen beherrschen, sondern auch im Extremfall genau richtig reagieren können – denn wer kann schon vorhersehen, wie sich die Beschaffenheit des Untergrunds verändert?

Fährt das Fahrzeug beispielsweise auf eine Ölspur, gibt es von einem Moment auf den anderen völlig andere Grip-Verhältnisse. Die meisten autonomen Fahrzeuge würden in einer solchen Situation einfach nur bremsen, was nicht immer die ideale Lösung sein muss. Die selbstfahrenden Autos von BMW sollen alternativ auch ganz bewusst herbeigeführtes Übersteuern beherrschen und können absolut kontrolliert driften, wenn es die Situation erfordert und ein Brems-Eingriff lediglich zu verstärktem Untersteuern führen würde.

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Wenige Tage vor der Detroit Motor Show zaubert BMW auch noch interessante Neuigkeiten für die CES 2014 in Las Vegas aus dem Hut: Zur Consumer Electronics Show 2014 präsentieren die Münchner ihre neuesten Fortschritte in Sachen hochautomatisiertes Fahren und haben zu diesem Zweck ein BMW 6er Gran Coupé und ein BMW M235i Coupé – dessen offizielle Weltpremiere eigentlich erst in Detroit gefeiert wird – mit allerlei Technik ausgerüstet.

Unter dem Dach von BMW ConnectedDrive sind so zwei Fahrzeuge entstanden, die selbst im Grenzbereich völlig ohne die Eingriffe eines menschlichen Fahrers unterwegs sind – nicht zufällig zeigt eines der offiziellen Fotos das 2er Coupé im Drift, während der Fahrer seine Hände am Fenster präsentiert:

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Zum Frühjahr 2014 erhält der BMW X1 E84 ein zweites kleines Update: Auf das reguläre Facelift im Sommer 2012 folgt dann ein weiteres kleines Update, das den Einstieg in die Welt der BMW X-Modelle noch attraktiver machen soll. Angesichts junger Gegner wie dem Audi Q3 und dem schon bald erhältlichen Mercedes GLA ist diese Auffrischung sicherlich keine schlechte Idee, denn der X1-Nachfolger mit Frontantrieb kommt erst 2015 in den Handel.

Wer die Unterschiede zum bisherigen X1 erkennen will, muss sich allerdings mit Details befassen: Erkennbar ist die zweite Modellpflege nur an dezent neu gestalteten Elementen rund um die Lufteinlässe der Frontschürze, dazu kommen neue Farb-Optionen und ein paar hochwertigere Innenraum-Details.

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Es ist der Albtraum vieler Autofahrer: Ein Mensch läuft im letzten Moment auf die Straße vor dem eigenen Auto und noch bevor man überhaupt reagieren kann, knallt es auch schon. Helfen können dann – natürlich auch nur im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten – aktive Fußgängerschutz-Systeme, wie sie heute für viele Autos erhältlich sind.

Der ADAC hat nun die Systeme von vier Autobauern miteinander verglichen und in verschiedenen Kategorien bewertet. Offensichtlich ist, dass es große Unterschiede zwischen den Systemen gibt: Sowohl beim Preis (520 bis 8.700 Euro) als auch bei der Funktionsweise liegen teilweise Welten zwischen den elektronischen Helfern zum Fußgängerschutz.

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