Posts Tagged BMW CO2

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Dass deutsche Politiker ein vitales Interesse an einer florierenden deutschen Industrie haben, liegt in der Natur der Sache. Aber wie weit darf der Schutz der heimischen Industrie gehen – und wie beeinflussbar sind die deutschen Politiker dabei? Diese Fragen beschäftigen seit wenigen Stunden tausende Deutsche, denn offenbar hat die CDU vor wenigen Tagen drei Geld-Spenden in beträchtlicher Höhe erhalten. Nicht von irgendwem, sondern von Susanne Klatten sowie Stefan und Johanna Quandt – allesamt Großaktionäre der BMW Group, Deutschlands größtem und erfolgreichstem Premium-Autobauer.

Gerade die Premium-Marken sind es, die mit ihrer Modellpalette und vielen leistungsstarken Modellen Probleme mit den kommenden EU-Grenzwerten für den CO2-Ausstoß bekommen werden – und denen von Merkel & Co. nun eine Atempause verschafft wurde, weil die Bundesregierung in Brüssel einen Aufschub der geplanten Grenzwerte erstritten hat.

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Zur Definition von Premium gehört für viele Autobauer und deren Kunden längst auch das Thema Effizienz, denn mehr als genug Leistung und ausreichend Komfort bekommt man heutzutage bei zahlreichen Herstellern. Ein besonders “grünes” Image hat sich in den letzten Jahren die BMW Group erarbeitet, was sie unter anderem dem prägnant benannten Programm BMW EfficientDynamics verdankt.

Wie der Name schon sagt, ist es das große Ziel dieses Maßnahmenpakets, den Kunden mehr Effizienz und entsprechend niedrige Verbräuche bei mindestens gleichbleibender Dynamik bieten zu können. Wie die Statistik des Kraftfahrtbundesamts für die 2012 neu zugelassenen Pkw zeigt, konnte die BMW Group diesen Anspruch erneut auch mit Fakten untermauern.

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Nachhaltiges Wirtschaften und den Schutz der Umwelt schreibt sich heute fast jede Firma auf die Fahnen, aber in vielen Aspekten ist es für Außenstehende völlig unmöglich, den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen zu überprüfen. Genau mit diesem Problem befasst sich das international agierende und gemeinnützige Carbon Disclosure Project, das laut unabhängigen Experten über die weltweit umfangreichsten klimabezogenen Unternehmensdaten verfügt und untersucht, wie ernst es den Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirklich ist.

Im aktuellen Report des CDP erhält die BMW Group 96 von 100 möglichen Punkten und ist somit nicht nur unter den Automobilherstellern auf dem ersten Rang, sondern auch in den Top 10 aller 500 Unternehmen innerhalb des FTSE Global Equity Index Series vertreten. Gemeinsam mit der Spitzenplatzierung bei den Automobilherstellern im Dow Jones Sustainability Index unterstreicht diese Auszeichnung erneut, dass sich die BMW Group Nachhaltigkeit nicht nur auf die Fahnen schreibt, sondern tatsächlich zu den nachhaltigsten Unternehmen der Welt gehört.

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In den vergangenen Monaten und Jahren musste man sich in Stuttgart viel Kritik anhören, weil man unter den Premiumherstellern scheinbar die geringste Reduzierung der CO2-Emissionen vorzuweisen hatte. Mittlerweile hat man offenbar verstanden und legt nun einen besonders ehrgeizigen Plan vor: Im vor zwei Tagen auf der Hauptversammlung vorgestellten Nachhaltigkeitsprogramm 2010 bis 2020 wird Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil des internen strategischen Zielsystems verankert und ein ambitioniertes Ziel für das Jahr 2016 vorgelegt.

Bis dahin soll der Flottenverbrauch so weit gesenkt werden, dass durchschnittlich nur noch 125 Gramm CO2 pro Kilometer emittiert werden, womit man sich vermutlich direkt an die Spitze der Premiumhersteller setzen würde. Erst vor wenigen Tagen berichteten wir, dass die BMW Group gegenüber dem Rivalen aus Stuttgart laut einem Bericht von Morgan Stanley einen Investitionsvorsprung von ungefähr zwei Milliarden Euro im Bereich der Spritspartechniken besitzt, aber allem Anschein nach möchte man bei Mercedes jetzt viel Geld in die Hand nehmen, um diese Sachlage zu ändern.

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BMW ist sparsamster Premiumhersteller in Großbritannien

  • Abgelegt: 6.04.2011
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Seit der Einführung von BMW EfficientDynamics im Jahr 2007 kann sich die BMW Group auf zahlreichen Märkten als sparsamster Premiumhersteller bezeichnen. Großbritannien bildet hier keine Ausnahme, denn BMW war in den Jahren 2007, 2008, 2009 und 2010 jeweils der Anbieter mit dem geringsten durchschnittlichen CO2-Ausstoß. Diese Reduzierung des Kraftstoffkonsums geht aber keineswegs mit einer Reduzierung der Motorleistung oder des Fahrspaßes einher, denn seit 2007 konnte BMW auch in jedem Jahr die durchschnittliche Motorleistung der verkauften Fahrzeuge steigern.

Im Jahr 2010 lag dieser Wert bei 182 bhp, was bei uns 184,5 PS entspricht. In Kombination mit dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 147 Gramm pro Kilometer bietet BMW das mit großem Abstand beste Verhältnis von Leistung und Verbrauch.

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Mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 147,9 Gramm pro Kilometer im Jahr 2010 befindet sich die BMW Group im Umfeld von Volumen- und Kleinwagenherstellern, deren Fahrzeuge eine erheblich niedrigere Durchschnittsleistung aufweisen und zum größten Teil spürbar kleiner sind als die Angebote von BMW, MINI und Rolls-Royce.

Wie gut der Wert der BMW Group ist, wird vor allem im Vergleich mit dem Daimler-Konzern deutlich, denn die Stuttgarter mit ihren Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach verfügen über ein vergleichbares Produktportfolio. Beim CO2-Ausstoß trennen den seit Jahren größten Premiumhersteller der Welt und seinen Vorgänger aber 15,4 Gramm CO2 pro Kilometer, was der Analyst Stuart Pearson von Morgan Stanley nun für Automotive News in einen finanziellen Betrag umgerechnet hat.

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Toyota, PSA und BMW kommen CO2-Zielen der EU besonders nahe

  • Abgelegt: 28.03.2011
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Die Vorgaben der Europäischen Union hinsichtlich des Flottenverbrauchs sorgen momentan bei manchem Automobilhersteller für Sorgen und sind für so interessante Fahrzeuge wie den Aston Martin Cygnet verantwortlich, die einzig mit Blick auf den durchschnittlichen CO2-Ausstoß der Marke gebaut werden. Bei allen Herstellern gibt es Fahrzeuge, die besonders sparsam oder eher trinkfest sind, aber der Durchschnitt kennt keine Gnade und bevorzugt jene Autobauer, die vordergründig kleinere und leistungsschwächere Fahrzeuge anbieten.

Deutsche Hersteller wie Mercedes, Porsche oder BMW haben es hier besonders schwer, weil zu ihrem Produktportfolio auch große und entsprechend schwere Limousinen sowie Geländewagen gehören, die noch dazu häufig stark motorisiert sind. Bei AutoNews.com findet sich nun eine Übersicht darüber, wie weit die wichtigsten Herstellern von der Vorgabe für das Jahr 2015 entfernt sind. Das jeweilige Ziel bei den CO2-Emissionen ist dabei abhängig vom Modellportfolio und versucht so, eine gewisse Balance zwischen den unterschiedlichen Startvoraussetzungen zu schaffen – Hersteller von Kleinwagen sollen nicht bevorzugt, Hersteller großer und starker Autos sollen nicht übermäßig benachteiligt werden.

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Der europäische Umweltschutzverband Transport & Environment (T&E) hat in seiner aktuellen Studie unter dem Titel “How clean are Europe’s cars?” die CO2-Emissionen und Verbrauchswerte der im Jahr 2009 in Europa verkauften Fahrzeuge untersucht. Als besonders umweltfreundlich werden dabei die Marken Fiat und Toyota hervorgehoben, die das Ziel von 140 Gramm CO2 pro Kilometer mit ihren Fahrzeugflotten deutlich unterschreiten konnten. Die deutschen Hersteller konnte diese Vorgabe durch die Bank nicht erreichen und werden dafür von T&E kritisiert.

In einem weiteren Schritt wird die BMW Group dafür abgestraft, dass sie im Rahmen von EfficientDynamics einige Maßnahmen zur Reduzierung des Verbrauchs bereits deutlich vor den Wettbewerbern eingeführt hat. Dadurch konnte BMW nämlich die Senkung der Emissionen im Jahr 2009 nicht im selben Maße vornehmen wie andere Hersteller und steht mit einer Reduzierung um lediglich 1,8 Prozent am Ende des Feldes. Während Toyota hier lange geschlafen hat, werden die Japaner nun für eine Reduzierung um satte zehn Prozent gelobt.

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Was vor nunmehr 3 Jahren geschah:

Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass BMW – was ein Paukenschlag sowie eine Ohrfeige sondersgleichen für die gesamte Konkurrenz war – mit der massiven Verbrauchssenkung quer-Beet von durchschnittlich 20 % bei den 4-Zylinder-Modellen der 1er-Reihe (im Februar 2007) sowie dann (ab Sommer 2007) auch in der 3er-Reihe (und dies in bestehenden Baureihen!) für Jahre „vorgelegt“ hatte, und zwar bei den Benzin- wie auch den Diesel-Modellen.

Weiter folgte dann auch die breite Einführung der Magermotoren-Direkteinspritztechnik auch bei den 6-Zylinder-Benzin-Modellen in der 3er- und 5er-Reihe. Lediglich Start-Stop blieb dort bis heute bei den 6-Zylindern außen vor.

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