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Follow this categoryNach all den Meldungen über das Produktionsende des BMW X3 E83 bei Magna in Graz überrascht es nicht, dass nun auch die Produktion des BMW X3 F25 im US-Werk Spartanburg begonnen hat. In South Carolina werden bereits die Modelle BMW X5 und BMW X6 gebaut, sodass mit Ausnahme des in Leipzig produzierten X1 alle X-Modelle in den USA vom Band rollen. Auch die erste Generation des BMW Z4 (E85, E86) wurde in Spartanburg montiert, das aktuelle Modell (E89) wird allerdings in Regensburg gebaut.
Mit dem X3 erhält das US-Werk ein weiteres Volumenmodell, zumindest dann, wenn die neue Generation an die Erfolge des Vorgängers (E83) anknüpfen kann. Um den F25 bauen zu können, wurde das Werk um eine komplett neue Montagehalle erweitert und erhielt außerdem eine deutlichen Ausbau der Lackiererei, was insgesamt rund 750 Millionen US-Dollar verschlang. Seit 1992 hat die BMW Group bereits 4,6 Milliarden Dollar in den Standort investiert.
Wie wir schon gestern berichtet haben, lief am Dienstag der letzte BMW X3 der Generation E83 bei Magna in Graz vom Band. Heute gibt es auch eine offizielle Pressemitteilung von BMW dazu, die uns einige Bilder vom letzten und vorletzten jemals gebauten X3 E83 liefert. Insgesamt wurden in Graz 605.498 Einheiten gefertigt, dazu kommen noch rund 9.300 Einheiten, die im Rahmen der CKD-Montage (Completely Knocked Down) in Russland, Ägypten und Thailand gebaut wurden. Somit kommt der X3 E83 auf eine Gesamt-Stückzahl von 614.824 Einheiten.
Mittlerweile hat der BMW X3 längst bewiesen, dass ein Premium-Geländewagen etwas kleinerer Bauart vom Markt angenommen wird und Nachahmer in Form von Audi Q5 und Mercedes GLK hervorgebracht. Während letzter optional auch mit reinem Heckantrieb angeboten wird, gab es den X3 der Generation E83 ausschließlich mit dem Allradantrieb xDrive und auch für den Nachfolger ist eine Lösung mit nur zwei angetriebenen Rädern bisher nicht angekündigt.
Bereits unmittelbar nach der Vorstellung der ersten Bilder zum neuen BMW X3 F25 haben wir euch einen Bildvergleich zur Vorgänger-Generation mit der internen Bezeichnung E83 geliefert. Naturgemäß fällt es bei solchen Vergleichen schwer, die Größen richtig darzustellen, weshalb sie immer etwas unpräziser sind als Fotos, auf denen beide Modelle direkt nebeneinander zu sehen sind.
Genau dieses Problem können wir nun lösen, denn BMW hat zum Ende der Produktionszeit des X3 E83 in Graz immerhin sechs Bilder veröffentlicht, die uns beide Geländewagen im direkten Vergleich zeigen. Während der E83 zum Zeitpunkt seiner Markteinführung der Einstieg in die X-Baureihe darstellte, ist er mittlerweile gewissermaßen zum Mittelpunkt aufgestiegen. Bei deutlich gewachsenen Abmessungen steht der neue X3, dessen Produktion heute im Werk Spartanburg begonnen hat, zwischen BMW X1 (E84) und BMW X5 (E70 LCI).
Der neue BMW X3 F25 ist seit einigen Wochen bekannt und es gibt bereits jede Menge Bilder und Videos. Schon seit Jahren ist bekannt, dass die neue Generation des X3 im BMW Werk Spartanburg in den USA vom Band laufen wird und nicht mehr bei Magna in Graz. Während Magna ursprünglich einen Auftrag für zwei Generationen des Geländewagens erhalten hatte, sieht BMW offenbar mittlerweile Spartanburg als geeigneteren Standort an.
Um den Vertrag mit Magna nicht zu brechen, wurde in Form des MINI Countryman R60 ein Kompromiss gefunden: An Stelle der zweiten X3-Generation darf Magna nun den Geländewagen von MINI bauen. Allerdings wird hier mit niedrigeren Stückzahlen gerechnet, denn während vom X3 in sieben Jahren Produktionszeit insgesamt 605.498 Exemplare gefertigt wurden, rechnet man beim Countryman lediglich mit 60.000 Einheiten jährlich.
Die Modelle der M GmbH mit Allradantrieb haben ein äußerst zwiespältiges Echo ausgelöst. Während die Verkaufszahlen allem Anschein nach passen und die Erwartungen sogar übertreffen, muss sich BMW und vor allem die M GmbH auch viel Kritik gefallen lassen, weil die Modelle in mehreren Dingen den bisherigen Prinzipien von BMW M widersprechen: Das Gewicht ist hoch, die Querdynamik dementsprechend eingeschränkt, es werden nicht nur die Hinterräder angetrieben, es kommt ein relativ gewöhnliches Automatikgetriebe zum Einsatz und der Motor wird mit zwei Turboladern zwangsbeatmet.
An einige dieser Punkte wird man sich aber auch bei anderen Modellen der M GmbH gewöhnen müssen, so werden sowohl der neue BMW M5 F10 als auch der neue BMW M3 F32 über Motoren mit Turboaufladung verfügen. Der Abschied vom Hochdrehzahlkonzept ist vor allem politisch motiviert, denn die Reduzierung der CO2-Emissionen spielen auch bei sportlichen Autos eine immer wichtigere Rolle.
Auch wenn das Angebot von BMW Performance-Teilen für den Geländewagen X6 mitunter kontrovers diskutiert wird, passen die Komponenten unserer Meinung nach gut zum Auftritt des BMW X6. Dank der Teile von BMW Performance wirkt das Sports Activity Coupé noch dynamischer und somit auch noch auffälliger, denn einen derart sportlichen Auftritt erwarten die wenigsten Betrachter von einem Geländewagen.
Nachdem wir schon vor einigen Monaten erste Bilder vom Heck und der Seitenansicht präsentieren konnten, gibt es nun endlich auch hochauflösende Bilder von der neuen Frontschürze. Die Schürze orientiert sich eng am 555 PS starken BMW X6 M, ohne sie exakt zu kopieren. Die Bilder stammen aus England, weshalb es sich bei dem neuen Fahrzeug auch um einen Rechtslenker handelt. Wir sehen außerdem erstmals die BMW Performance Felgen für den BMW X6, auch diese orientieren sich an einem bekannten Design für die BMW X-Modelle.
Das Aufschaukeln von Anhängern führt immer wieder zu schweren, aber vermeidbaren Unfällen. Heutige Fahrzeuge mit Anhängerkupplung haben fast immer eine sogenannte Anhänger-Erkennung im Umfang ihres elektrischen Stabilitätsprogramms und der ADAC hat nun zehn Fahrzeuge darauf getestet, wie gut die Stabilitätsprogramme im Fall der Fälle funktionieren.
Alle zehn Fahrzeuge mussten dabei Pendelversuche und einen Ausweichtest über sich ergehen lassen. Der Pendelversuch geht dabei drei mal so stark wie der Ausweichtest in die Wertung ein. Der BMW X1 erreicht beim Pendelversuch eine Note von 1,6 und im Ausweichtest eine Benotung von 1,7 – der ADAC kommt dabei auf eine Gesamtnote von 1,7, was eher schwierig nachvollziehbar ist. In jedem Fall hat der BMW X1 somit die beste Note aller getesteten Fahrzeuge eingefahren. Insgesamt konnten vier Fahrzeuge eine Note mit einer 1 vor dem Komma erreichen, darunter auch der Audi Q5 3.0 TDI.
Kurz nach den Engländern dürfen nun auch die deutschen ausgiebig mit dem Konfigurator von BMW spielen, denn der neue BMW X3 mit der internen Bezeichnung F25 ist ab sofort in den Konfigurator auf BMW.de eingepflegt. Während die Engländer nur den BMW X3 xDrive20d wählen können, dürfen deutsche Besucher der Seite auch das Topmodell BMW X3 xDrive35i mit 306 PS starkem Reihensechszylinder (N55) nach Herzenswunsch gestalten und ausstatten.
Der neue BMW X3 wird auf dem Pariser Automobilsalon Anfang Oktober seine Publikumspremiere feiern und noch in diesem Jahr bei den Händlern stehen. In Deutschland beginnt das Erlebnis BMW X3 zu Preisen ab 39.100€, für diesen Preis erhält man den unserer Meinung nach völlig ausreichend motorisierten BMW X3 xDrive20d mit 184 PS starkem Turbodiesel. Selbstverständlich treibt etwas Ausstattung diesen Preis mühelos in die Höhe, aber das gehört bei den deutschen Premiummarken ja seit Jahren zum guten Ton.
- Coyote: An alle “Früher war alles besser” Vertreter: Ihr wollt doch nicht wirklich behaupten das ein...
- Robert: Ja hat er? Also mir ist immer noch nicht klar was er überhaupt sagen wollte.
- Robert: Warum? Der aktuelle e63 ist schon jetzt schneller als der aktuelleste m5 auf der Nordschleife. Dabei ist er...
- XfrogX: Bmw sollte auch nicht versuchen mit gewalt der größte zu werden man sollte soviel verkaufen das man keinen...
- XfrogX: Beim tempo wirds kaum einer raus fahren dennoch ist noch keiner aus menem 1er ausgestiegen der gesagt hat,...








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