Tesla Model X: Elektro-SUV mit Flügeltüren vorgestellt

BMW i | 30.09.2015 von 54

Elon Musk ließ seine Fans lange warten, aber in der letzten Nacht war es endlich so weit: Das neue Tesla Model X wurde offiziell enthüllt …

Elon Musk ließ seine Fans lange warten, aber in der letzten Nacht war es endlich so weit: Das neue Tesla Model X wurde offiziell enthüllt und auch gleich den ersten Kunden übergeben. Das Elektro-SUV ist nach Roadster und Model S das dritte Serienfahrzeug der jungen US-Marke und wird Tesla mit der Kombination von klassischen SUV-Tugenden und reinem Elektroantrieb völlig neue Kundengruppen erschließen.

Genau wie die vorherigen Fahrzeuge bietet auch das Tesla Model X extrem sportliche Fahrleistungen und kombiniert die saubere Elektromobilität mit beeindruckender Performance. Das Topmodell P90D beschleunigt in 3,2 Sekunden von 0 auf 60 Meilen und lässt dabei selbst Power-SUV wie den BMW X6 M verblassen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 155 Meilen oder rund 250 km/h.

Tesla-Model-X-Elektro-SUV-10

Tesla-typisch beeindruckt auch die Reichweite des Model X, Elon Musk verspricht für das Topmodell P90D nicht weniger als 250 Meilen oder 400 Kilometer mit voll geladenen Akkus. Damit übertrifft das Model X die Reichweite der meisten anderen Elektroautos um ein Vielfaches.

Einen weiteren Schwerpunkt legte Elon Musk bei der Präsentation auf das Thema Sicherheit, er bezeichnete das neue Tesla Model X als sicherstes SUV der Welt. Besonders praktisch sind seiner Meinung nach die hinteren Flügeltüren, die sich dank einer cleveren Konstruktion auch in engen Parklücken öffnen lassen und das Ein- und Aussteigen in die zweite und dritte Reihe des Siebensitzers extrem erleichtern.

Auch für die Submarke BMW i gab es immer wieder Gerüchte um ein mögliches Elektro-SUV, konkrete Hinweise darauf gibt es aber bisher nicht. Der BMW i5 dürfte nach unserer Einschätzung eher eine futuristische Interpretation der Mittelklasse-Limousine sein, wir erwarten aber auch hier einen Plug-in-Hybrid-Antrieb und keinen reinen Elektroantrieb.

54 responses to “Tesla Model X: Elektro-SUV mit Flügeltüren vorgestellt”

  1. mb81 says:

    Technik hin oder her – wer soll diesen häßlichen Buckelwal kaufen? Dagegen ist ein 5er GT, ja sogar eine R-Klasse noch schön!

    • cisi says:

      üver die Optik lässt sich streiten. Aber das sind halt die einzigen elektro Autos die man sinnvoll nutzen kann. Dagegen ist BMW i mehr gewollt als gekonnt, der Witz des Jahrhunderts. Müsste ich auf elektro umstellen, gäbe es nur Tesla für mich aktuell.

      Würden sie ein wenig günstiger wären, hätte ich schon beim letzten Auto nicht mehr BMW genommen. In Tesla sehe ich aktuell die einzigen autos, die mich neben BMW reizen.

      • B3ernd says:

        “Witz des Jahrhunderts” dem stimme ich nicht zu.

        Für die Masse ist ein Tesla aktuell der vollwertigere E Wagen, dem stimme ich voll zu.

    • Der_Namenlose says:

      Außendesign geht noch. Das Problem ist das “unfertige” Interieur. Und das bei einem Auto, das bis zu 140 tsd. $ kosten kann.

      • Pro_Four says:

        ..macht dann 124.tsd €, schon ne stattliche Summe, wie ich find.

        • Der_Namenlose says:

          Ich hoffe, es gibt keine eingefleischten Tesla-Fans hier, aber als ich das erste Mal das Cockpit von Model S sah (es ging um einen Vergleich mit Cockpits deutscher Konkurrenz), musste ich an den Film “Plan 9 from Outer Space” denken. Dort wurde auch ein Cockpit “simuliert”, wenn auch ein Flugzeug-Cockpit:)

          • Lennard´s Fremdsprachen says:

            Bei dem Bild denken wir sofort an Nürnberg 1946.

            vorne links: Hermann G., daneben Rudolf H.

      • cisi says:

        Schon klar, aber dafür bekommst du ein 770 ps Monster das von 0 auf 100 in knapp 3 Sekunden läuft. In echt, nicht auf dem Papier. (zum Preis eines i8 mit golf GTI Performace Werten).
        Dazu kommt, das ansprechen des E-Motors ist eh dem Verbrenner dieser Zeiten, mit Turbo etc um Welten überlegen.
        Selbst der sportlichste BMW hat nicht im geringsten das Ansprechverhalten des “billigsten” Teslas…

        In jeder Alltagssituation ist die Kiste schneller als jegliche M3 /5 X CLS M Performance und ultra M /i etc etc und was auch immer BMW in der ganzen REGULÄREN Palette anbietet und je angeboten hat. Nur auf der Rennstrecke, wo ich eh grundsätzlich nie bin, würde es Autos von BMW geben, die ihm das Wasser reichen könnten bzw. besser sind.

        Der “supersportler” i8 ist nicht mal in der Gleichen Liga. Der spielt in der Golf-e/Gti Liga hat aber den Tesla P85D Preis. Das ist Mal ein hoffnungslos überteuertes, überbewertetes Auto ohne Power ohne E- Reichweite und wischiwaschi Konzept.

        Aber mal abgesehen von den über 100 T € Versionen ala i8 oder P85D, das “interessante Modell” ist eh der 85 OHNE Range Extender und RWD.
        Kanpp 500 km Reichweite und 87 T € Listenpreis. Ich geh mal davon aus, dass die auch Rabatt geben. wenn man da wie bei BMW 5-10 % bekommt ca, wären es bis runter zu 80T €
        MINUS eventuellen Steuervergünstigungen und Kraftstoff Ersparnissen….. praktisch auf gut ausgestettetem M3 niveau,

        mit:
        – mehr PS
        – besseres Ansprechverhalten
        – Green,
        – monster Drehmoment
        – kann ich über meine Solarpanels aufladen.
        Und bin im Alltag schneller als jeder M3.

        Da ich mir keinen M3 leisten kann, fällt der Tesla für mich genauso ins Wasser.
        Falls mal doch werde ich mir das echt überlegen. 99% der M3 Fahrer(und somit auch ich) fahren den M3 eh “Zweckentfremdet” auf der Straße. Und da hat er von der Performance her das nachsehen zum Tesla 85 zu einem sehr ähnlichen Preis.
        Ich mein, der M3 ist blos ein Turbo R6. Hätte er eine V8 oder ein hoch emotionales Triebwerk (wie der alte V10 M5) könnte das ein Plus Punkt für den M sein. Aber bei dem aktuellen Downsizing und aufgeblase der Motoren haben die Teslas für mich persönlich echt den Eindruck, eine M3/m4 M5 /X5/6M alternative zu sein.

        • Der_Namenlose says:

          Aber ich muss deswegen nicht auf meine Ansprüche bezüglich des Interieurs und der Bedienung verzichten. Zwischen dem Interieur von i8 und dem von Tesla Model S liegt nicht nur eine Welt.
          Bevor ein Tesla für mich in Frage kommt, muss Tesla noch einen sehr langen Weg gehen.

          Den i8 könnte ich mir aber durchaus vorstellen. Es kommt eben nicht nur auf 0-10-Werte an. Das Auto muss den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen genügen. Ich fahre durchgängig sehr schnell und sehr lange Strecke. Mit allen diesen schlechten überteuerten BMW-Modellen, die Du genannt hast, würde ich definitiv schneller von Berlin nach München fahren und dabei das Auto und die Fahrt genießen.
          Es gibt eben nicht nur ein Fahrprofil und nicht nur eine allgemeingültige Alltagssituation, sondern unendlich viele individuelle.

          • cisi says:

            wenn dir das interieur grundsätzlich nicht passt, nutzt nat. alles nix.
            Da hast du recht. Bei so einem Preis sollte für einen schon alles passen.
            Das ist halt aber eine Meinung zur Interieur, Optik, die man teilen kann oder auch nicht.

            Der Preis und die allgemeinen Fakten zum Auto nicht. Aber ich kann nur wiederholen, wenn dir das Interieur nicht passt könnts ne rakete sein und in alle Aspekten besser sein. Man muss sich da drin wohl fühlen.
            Ich hab mit dem Interieur kein problem.
            Da kommen wir aber auf die Meinungsschiene und darüber kann man eh nicht sinnvoll diskutieren.

        • atamani says:

          @cisi
          “- kann ich über meine Solarpanels aufladen”

          .. Selten so gelacht…über “Ihre” Solarpanels laden sie das Auto bestimmt nicht, denn die Panels hängen am Netz, und die Allgemeinheit zahlt dafür…ich habe bislang noch keine PV Anlage gesehen, die nicht ans Netz angeschlossen ist…

          “Und bin im Alltag schneller als jeder M3” …Sicher NICHT! Für das M-S 85 reicht schon ein 340i locker, der ist fast 40000 EUR billiger…

          “Leg ich 4 Scheine drauf sogar mit mehr PS und Range Extender” …es gibt keinen Range extender bei Tesla…Außer sie legen ein Stromaggregat in den Kofferraum…

  2. JohnVI says:

    Gibt es denn überhaupt eine Bestätigung, dass am i5 gearbeitet wird? Soweit ich mich erinnere sind das doch alles noch Gerüchte oder? Finde dass es um die Weiterentwicklung von BMW i seit der Einführung des i8 verdächtig ruhig geworden ist.
    Hoffentlich verspielt BMW den Vorsprung gegenüber den anderen deutschen Herstellern jetzt nicht leichtfertig durch zögern. Meiner Meinung nach wäre es wichtig zu Tesla aufzuschließen und denen gerade in den USA das Image der Innovationsführerschaft streitig zu machen. Eine Business Limousine, die sich auch in großen Stückzahlen verkaufen lässt, wäre hier der nächste richtige Schritt.

    Bin mal gespannt wie das Model X ankommt. Mir persönlich ist das Design bei Tesla zu langweilig und beliebig, aber Erfolg haben sie trotzdem. Deshalb darf man wegen des neuen 3er Konkurrenten gespannt sein. Ich hoffe BMW überlegt sich da noch etwas, was über den 330e hinaus geht und auch mit den spektakulären Fahrleistungen eines Tesla mithält.

    • Lauerput says:

      “spektakulären Fahrleistungen eines Tesla”

      Ich denke, der Anspruch von BMW ist etwas höher als beim Autoquartett zu gewinnen … Der Tesla mag zwar, wenn die Ladung und der jeweilige Zustand es zulässt, schnell beschleunigen aber bringt dafür auch einige Nachteile (hohes Gewicht durch viele Akkus, daraus resultierende schlechte Querdynamik und viele mehr) mit sich. Im Fall eines Tesla werden seine Nachteile gerne ignoriert, weil er elektro, neu, hip und einzigartig und damit schlecht vergleichbar ist. BMW, ob mit Elektroauto oder nicht, wird in einem ganz anderen Massstab gemessen. Ein BMW muss ein BMW sein, ob mit Elektroantrieb oder Verbrennerantrieb.

      • B3ernd says:

        Für meinen Geschmack die die Querdynamik bei einem SUV vernachlässigt werden. Das einzige was für mich zählt, ist die Reichweite.

        Das Model S wiegt irgendwas um 2,2t – outperformed aber einige leichtere Fahrzeuge, allein durch den enorm niedrigen Schwerpunkt. Go-Kart Feeling habe ich mehrfach in Tests gelesen – trotz 2,2t.

        Mir als Kunde ist ein i3 mit 150km Reichweite absolut egal, auch wenn er 600kg leichter ist, als ein Tesla.(Nicht falsch verstehen, technologisch ist ein i3 dem Tesla überlegen). Ich als Kunde habe jedoch nichts davon.

        Der Tesla hat Erfolg und das ist in erster Linie der enormen Reichweite geschuldet – Gewicht hin oder her.

        Ich sehe wie JohnVI. BMW sollte schnellst möglich einen i5 bringen. Von mir aus auch mit 1,9t und dafür mit einer Reichweite von realen 600km – dazu ein vernünftigen Preis und der Tesla sieht alt aus.

        Ich denke, dass der BMW in allen Belangen besser sein würde, als ein Tesla.

        Ist nur mein Meinung.

        Gruß.

      • JohnVI says:

        Da hast Du zwar im Prinzip Recht, aber auch nur zum Teil… natürlich hat der Tesla durch sein hohes Gewicht einige erhebliche Nachteile, die häufig nicht ausreichend Beachtung finden.
        Allerdings zählt gerade auf dem für den 3er sehr wichtigen US Markt besonders die Längsdynamik. Wenn ein standard Tesla Model 3 einem M4 die Rücklichter zeigt, erweckt das zu recht den Eindruck, als würde BMW hier auf die falsche Technik setzen.

        Um dem BMW-typisch zu begegnen, müsste man eben ein Fahrzeug bauen, dass die Beschleunigung eines Tesla mit der Querdynamik eines BMW verbindet. Das und nicht weniger sollte der Anspruch von BMW sein. Alles andere ist ängstliches Gejammer. Durch die Kohlefasertechnik hätte man auch schon eine mächtige Waffe, um das Gewicht zu bekämpfen und mit dem E-Power Konzept hat BMW ja kürzlich auch gezeigt, wie so ein Antriebsstrang aussehen könnte. Jetzt müsste man das bitte nur mit etwas Mut in einem Auto umsetzen und BMW wird seinem Anspruch als innovativster Automobilhersteller gerecht.

        • Lauerput says:

          Volle Zustimmung!

          Für mich persönlich wäre ein E-Auto von BMW oder ein E-Auto im Allgemeinen nur interessant, wenn es wirtschaflich ist, genügend Fahrspass verspricht und auch noch genügen Reichweite aufweist. Ich fahre jeden Tag 100 km und da ist (momentan) der Diesel noch unschlagbar. Wär mir das Geld egal würde ich eine Brennkraftmaschine immer dem E-Motor vorziehen.

          Ich denke BMW geht da einen sehr vernünftigen Weg, erstmal E-Autos im Hochpreissegment anzu bieten, wo Wirtschaftlichkeit keine Rolle spielt und eher das grüne Image zählt.

          Ist die Akku- und periphere Technik soweit, kann man die I-Pallette erweitern und auch Volumenmodelle anbieten. Wenn es soweit ist, wird BMW und werden auch die anderen Hersteller entsprechende Autos auf den Markt bringen.

          • cisi says:

            “E-Autos im Hochpreissegment” ist doch eher die Tesla art die Sache anzugehen. Unter den E-Autos ist der BMW eher im mittleren Preissegment.

            • M54B25 says:

              Du kennst die bei 126.000 € beginnende Preisliste des BMW i8? Was bitte ist dann bei Dir Hochpreissegment?

              • cisi says:

                Dir ist schon klar, dass es nicht nur den i8 hybrid gibt von BMW.
                Schon was von i3 gehört? Dazu noch die elektro unterstützen 3er Modelle?
                Tesla bietet aktuell nur über 80 T € autos an, das ist Hochpreis segment. (RICHTIGE E-Autos! mit fast der reichweite von Brennmotoren unterstützen I modellen… )
                Der i3 kostet im Rahmen eines Voll ausgetattteten S3 denk ich mal. Das ist doch kein Hochpreissegment. Zumindest nicht wenn es um E-Autos geht.

                • M54B25 says:

                  Du erwartest, dass ich jetzt zugebe den i3 nicht zu kennen, ne lass mal den Kindergarten sparen wir uns jetzt.

                  Aber Du wirfst schön einen i3, einen 225xe, 330e in den Elektroauto-Topf und vergleichst die mit einem Tesla Model S?!? Das Rudolf Diesel nicht mehr lebt, hast Du aber schon mitbekommen und Droschken fahren fast nur noch in der Wiener Innenstadt umher, um Fahrgäste zu befördern.

                  Sorry, dass ist mir jetzt endgültig zu flach. Konfiguriere mal lieber Deinen S3 weiter, statt sich mal in die Thematik zu vertiefen und sinnvolle Vergleiche anzustellen.

                  • cisi says:

                    kann mir nicht vorstellen, dass du echt so begriffsstutzig bist.
                    Ich geh mal davon aus suchst irgendwie Streit.

                    Aber ich erläutere das ganze nochmals:
                    Basis der Diskussion:
                    “Ich denke BMW geht da einen sehr vernünftigen Weg, erstmal E-Autos im Hochpreissegment anzu bieten, wo Wirtschaftlichkeit keine Rolle spielt und eher das grüne Image zählt”

                    es geht wohl um E-Autos allgemein von BMW so wies aussieht…

                    Meine Anwort:
                    “”E-Autos im Hochpreissegment” ist doch eher die Tesla art die Sache anzugehen. Unter den E-Autos ist der BMW eher im mittleren Preissegment.”

                    Erläuterung zur Antwort:
                    Tesla bietet aktuell nur Autos über 80000 € an. Das nenne ich für mich Hochpreissegment.

                    BMW bietet auch i3 und andere hybride in deutlich tieferen Preis-Regionen an.

                    und dann kommt dein Schwachsinn dazu:
                    “Du kennst die bei 126.000 € beginnende Preisliste des BMW i8? Was bitte ist dann bei Dir Hochpreissegment?”

                    dazu ist wohl alles gesagt. Gehören i3, einen 225xe, 330e nicht zu “E-Autos” von BMW. (bitte ganz oben nochmals nachlesen um was es ging).

                    Wenn du es nicht checkst dann checkst du es eben nicht meine Güte.

                  • M54B25 says:

                    Ok, Ironie ist nicht Deine Stärke und konsequente Vergleiche auch nicht.

                    * zum i3: Wenn du Dir mal mein Profil ansiehst, dürftest Du feststellen, das BMW, seine Fahrzeugmodelle und deren Historie mehr als ein Hobby von mir sind – inklusive der Submarke i. Wenn ich dann noch den Listenpreis des i8 ins Spiel bringe, sollte Dir klar sein, dass mir der i3 mehr als geläufig ist, inkl. der Optionen RangeExtender und der jeweiligen technischen Basis der Modelle.

                    * zum Hochpreissegment: Ein Tesla S mit 81.800€ und ein i8 mit min. 126.000€ liegen für mich in der Preisgestaltung klar auseinander. Das ist in etwa 5er gegen 7er BMW – nicht jeder 5er Fahrer kann sich den 7er leisten (Stichwort Leasingobergrenze). So auch i8 gegen Tesla S – nicht unbedingt eine Frage des persönlichen Geschmackes sondern der finanziellen Konditionen beim Erwerb. Deswegen ist Deine Aussage “Tesla S = Hochpreissegment” von mir mit Verweis auf den i8 hinterfragt worden – eine Antwort bist Du schuldig geblieben.

                    * zu Deinem Begriff “E-Auto”: Ein 225xe wie auch ein 330e sind für mich keine E-Autos. Das sind Verbrenner-Fahrzeuge mit einem finanziell scharf kalkulierten Ökoanstrich um den CO2 Flottenverbauch von BMW und Fuhrparks zu senken. Die Integration des E-Antriebs ist ein Ökofeigenblatt aber keine klare Fahrzeuggestaltung/Aussage wie ein i3, i8 oder Tesla Modell! Oder kurz – Kundenver*rs*he! Das schöne dabei – Du fällst drauf rein, weil du sie alle in einen Topf wirfst – “E-Autos”. Die e-Modelle haben alle einen NEFZ-Normverbauch von ca. 2l – real liegen die dann bei 5 bis 6l bei normaler Fahrweise. Das bekomme ich mit Intelligenz beim Design und Bau von normalen Verbrennerfahrzeugen auch hin ohne das e-Zeugs mitzuschleppen.

                    Streit suche ich nicht sondern den Austausch von Standpunkten, Meinungen und Interpretationen basierend auf Fakten, Zahlen und Wissen. Dir fehlt diese Basis nachweislich, sonst würdest Du nicht alles durcheinanderwerfen und wie es Dir passt zurechtrücken.

                  • Lauerput says:

                    Unter Berücksichtigung der Fahrzeugklasse (Kleinwagen, Stadtauto) würde ich auch den I3 als hochpreisig bezeichnen.

        • der_ardt says:

          Diese mächtige Waffe verpufft leider bei so hohen Fahrzeuggewichten. Ob der i5 dann letzten Endes 2,2 oder 2 Tonnen wiegt, dürfte nicht entscheidend sein.

        • Lauerput says:

          Hier noch eine Aussage seitens BMW:

          http://www.auto-motor-und-sport.de/news/bmw-kein-klassischer-supersportler-geplant-764166.html

          Zusammengefasst will BMW noch die Weiterentwicklung der Akkus solange abwarten, bis sich das Gewicht derselben in einem vernünftigen Rahmen befindet.

    • Der_Namenlose says:

      Wo BMW ohne Zweifel einen Vorsprung hat, ist der Einsatz von Kohlefasern.
      Aber BMW steht in Bezug auf E-Autos unter den traditionellen Autoherstellern keineswegs alleine da.

      Durch den Dieselskandal bekommt Tesla einen zusätzlichen Verkaufsschub.
      Beide zusammen, der Dieselskandal und der Erfolg des Teslas, werden die anderen Autohersteller zumindest zu einem gewissen Aktionismus drängen.
      Außerdem wird auch die Politik eine größere Förderung, soweit überhaupt bis jetzt vorhanden, der E-Autos in Betracht ziehen, vor allem wegen des Dieselskandals.

      Vor diesem Hintergrund wird der i5 eine höhere Priorität bekommen. Auch wenn in der Gerüchteküche zuletzt von 2019 als Produktionsstart für i5 gesprochen wurde, kann ich mir einen Start in 2018 sehr wohl vorstellen.
      Und es gibt noch einen WIRKLICH NICHT polemisch gemeinten Grund, der für 2018 spricht:
      Der von Audi angekündigte Produktionsstart 2018 für Q6 ist meiner Ansicht nach nicht zufällig genannt worden. Die Autohersteller kennen die gegenseitigen Pläne wohl besser als wir denken. Und Audi hat in der Vergangenheit immer eines bewiesen: immer wenn Audi im Rückstand liegt (also fast immer), dann kündigt Audi vollmundig etwas an, was entweder von der Konkurrenz bald angekündigt, sehr oft aber sogar vorgestellt wird.
      Die Q6-Ankündigung kann natürlich mit Tesla Modell X in Zusammenhang stehen, ich persönlich glaube aber an einen Zusammenhang mit einem kommenden BMW-Modell.

      • M54B25 says:

        Sag mal worauf basiert den Deine Aussage, das der aktuelle Dieselskandal Tesla einen Verkaufsschub geben sollte?
        – Du weisst schon, dass es derzeit ein Manipulationsthema von Volkswagen Diesel-Modellen in den USA gibt – Was meint daher “der Dieselskandal”?
        – Du weisst schon, dass die entsprechenden Volkswagen-Modelle in den USA im Preisbereich von 20.000 bis 30.000 USD liegen, die Tesla Modelle ab 80.000USD aufwärts.
        – Du weisst schon, das die Volkswagen Dieselmodelle mit ca. 150PS eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h von bestenfalls 8 sec haben, die Teslamodelle bei unter 5 sec liegen und damit eine ganz andere Performance-Zielgruppe ansprechen.
        – Du kannst aus der Bezeichnung i5 eines möglichen BMW ableiten, dass es sich hier eher um eine Limosine der Oberklasse -vergleichbar zum 5er BMW- handeln wird. Das vorgestellte Model X um ein SUV, was wiederum andere Zielgruppen addressiert.

        Ich habe wirklich versucht eine Argumentationslinie in Deinen Ausführungen zu finden, bin aber eher mit mehr ??? zurückgebleiben.

        • Der_Namenlose says:

          Zu der Frage, wieso der Dieselskandal Tesla einen Verkaufsschub geben sollte:

          Du hast zu Recht darauf hingewiesen, dass die VW-Dieseln in jeder Hinsicht anders seien als die Tesla-Modelle und sehr viel dazu ausgeführt.
          Ich habe aber nicht gesagt, dass es die gleichen Käufer sein würden, die zu Tesla wechseln. Ich sehe es so: der VW-Audi-Skandal wurde in USA gleich von Elon Musk aufgenommen und als Beleg dafür genannt, dass man die Grenzen von Verbrennermotoren erreicht hätte.
          Auch bei uns in Europa wird heiß diskutiert, nicht nur über Dieselmotoren sondern über Abgase und Verbrauch von Verbrennern insgesamt. Sollte also der eine oder andere bis jetzt mit dem Gedanken gespielt haben, sich für einen Tesla zu entscheiden, so könnte er hierdurch den letzten noch fehlenden Schub bekommen haben. Und manch einer fängt vielleicht erst jetzt an, darüber nachzudenken. Daher der Hinweis auf den Verkaufsschub.
          Übrigens: Dieselskandal deshalb, da inzwischen gar nicht mehr alleine über den VW-Konzern gesprochen wird: jeder Pseudoexperte behauptet inzwischen, alle Hersteller würden betrügen bzw. tricksen.

          Zu i5:
          Es wurde sehr oft kolportiert, dass der i5 eine verlängerte, größere Version von i3 sein soll. Also irgendwas wie ein Van, aber nicht wie eine Limousine. Und wenn er genauso spacy aussehen sollte wie der i3, dann wäre die Zielgruppe nicht so weit entfernt von der des Model X. Und das Model X sieht von vorne auch nicht viel anders aus als ein Van. Außerdem denke ich, dass aufgrund des überschaubaren Angebots an E-Fahrzeugen die Käufer die wenigen vorhandenen Angebote sich genau anschauen.

          Der i5 würde natürlich nicht so viel kosten, aber es ging ja
          nicht darum, dass der i5 eine direkte Konkurrenz zu Tesla X werden soll,
          sondern ob BMW die i-Reihe weiter ausbauen würde.

          Ich hoffe, die Argumentationslinie hinter dem ersten Beitrag ist jetzt klarer.

          • M54B25 says:

            Eine Linie ist erkennbar, allerdings biegst Du Dir diese doch ziemlich willkürlich hin.
            Derzeit verfügbare Tesla Modelle (Modell S) fangen in Deutschland bei 81.800Euro an. Die betroffenen VW Modelle ab ca. 22.000 Euro (Golf) bis 40.000 Euro (Passat, Tiguan) – das sind komplett andere Käuferschichten. Ein Golf TDI (105 bis 150PS) wird typischerweise von einem Berufspendler gekauft, der einen (ohne Polemik oder Werbung) zuverlässigen und sparsamen Alltagswagen fahren möchte. Ein 81.800 Euro teurer Tesla S mit 322PS ist eher Prestige und Luxuswagen.

            Zeige mir bitte den Käufer der sich zwischen diesen beiden Wagen entscheiden sollte! Ich hoffe Du weisst jetzt, was mir an dieser Linie aufstösst.

            Zum i5 ein frischer Artikel: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/bmw-i5-limousine-elektroauto-kommt-erst-2020-752641.html für mich absolut nachvollziehbar, das BMW so ein Auto analog zum Tesla X mit 2,2Tonnen heute wirklich locker herstellen könnte, aber der Anspruch ein weiter gedachter ist. Lassen wir uns hier also einfach überraschen was kommt.

            • Der_Namenlose says:

              Keine Ahnung, auf welchen Beitrag du hier geantwortet hast, auf meinen ist es jedenfalls nicht gewesen.

              ” … das sind komplett andere Käuferschichten”
              Ja. Richtig. Ich habe dies zwar mit anderen Worten, aber sinngemäß genauso geschrieben.
              Du hast meine Antwort wirklich nicht gelesen!

              Ein i5, der 2,2 Tonnen wiegen soll, habe ich auch nicht einmal angedeutet.

              Zum AMS-Artikel: da AMS es in der Regel nicht einmal schafft, Fakten zu vorhandenen BMW-Autos korrekt wiederzugeben, muss man sich zum Wahrheitsgehalt von Artikeln über künftige BMW-Modelle keine Gedanken machen.

              • M54B25 says:

                Ich antworte auf dieses -Dein- Zitat: “Sollte also der eine oder andere bis jetzt mit dem Gedanken gespielt haben, sich für einen Tesla zu entscheiden, so könnte er hierdurch den letzten noch fehlenden Schub bekommen haben. ”

                Ernsthaft: Wer vor der Entscheidung steht einen minimum 81.800€ teuren E-“Sport”Wagen zu kaufen oder ein ähnlich starkes Verbrennermodell (ab 5er/E-Klasse aufwärst, eher 6erGC oder 7er) wird sich doch nun wirklich nicht von einem VW-R4-2.0L-Diesel-Vorsatz-Manipulationsskandal beeinflussen lassen!

                Um es mal mit einem dazu passenden Zitat auf den Punkt zu bringen: “Das sind doch Penauts!” Verdienstgruppe und Klassenhierarchie der aussagenden Person sind potentielle Tesla-Nutzer. Und sicherlich haben die Ihren Anwalt per SMS bereits auf das Einklagen der Rechte bzgl. des Dritt-Tiguans des Töchterchens mit EA189 Motor beauftragt – das ist die maximale Auswirkung des Skandals auf solche Personen.

                • Der_Namenlose says:

                  Das ist halt eine Einschätzung von mir, so wie du es anders einschätzt.
                  Ich messe dem entstandenen psychologischen Kollateralschaden – andere sehen den Skandal als Glücksfall für die Umwelt – eine größere Bedeutung zu. Das was du sagst, kann durchaus auf die Mehrzahl zu treffen, aber die Menschen sind nicht alle gleich und verhalten sich dementsprechend anders.

  3. Lennard´s Fremdsprachen says:

    Fünf offene Fragen muss der Tesla X Kunde noch klären.

    1. Wie viele Parkplätze muss der Halter in einer Tiefgarage Gebühren pflichtig belegen, um die Flügeltüren beim Ein- und Aussteigen öffnen zu können ?

    2. Was passiert eigentlich, wenn der Halter aufgrund eines neben ihm abgestellten Fahrzeuges “zugeparkt” wurde ?

    3. Gibt es für solche Fälle eine Notruf Warnung im Tesla, die den Fahrer mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Schiebedach herausziehen kann ?

    4. Wie sieht die steuerliche Betrachtung für Mietwagen Kunden des Tesla X aus ?
    Wenn der Mietwagenfahrer unfreiwillig im Auto übernachten muss (siehe Frage 2), zahlt dieser dann UST 7% für die Übernachtung und UST 19% für das Frühstück, welches ihm der Pförtner der Tiefgarage zubereitet, analog der geltenden Steuer Regelung für Hotel Übernachtungen ?

    5. Kann der Tesla X auch als “Arbeitstier” in der Land- und Forstwirtschaft sinnvoll zum Einsatz kommen?

    • Polaron says:

      Fragen über Fragen…

      Aber zumindest Frage Nr. 5 wird von Tesla Motors wahrscheinlich negativ beantwortet werden. Zumindest wird es wohl keine Anhängerkupplung geben – obwohl ein Flügeltürer mit AHK schon einen gewissen Charme hätte…^^

      Zum egtl. Thema: Die technischen Daten beeindrucken, aber das Design ist alles andere als attraktiv.
      So sehr für viele Konsumenten vielleicht durch Dieselgate immer stärker Elektro- und Hybridfahrzeuge ins Blickfeld wandern, Tesla-Produkte zielen einfach nicht auf den Massenmarkt ab. Eine Elektrifizierung der individuellen Mobilität wird ohne echte Volumenhersteller schlicht nicht möglich sein.

      • Der_Namenlose says:

        Ich kann leider das Video auf spiegel.de nicht verlinken.
        Wenn Du jetzt auf spiegel.de gehst, dann siehst Du gleich unter Kachelmann-Bericht den Link zu einem Video. Dort sieht man, dass das Model X mit einem Wohnwagen im Schlepptau auf die Bühne kommt.
        @Lennard: im gleichen Video sieht Du auch, wie die Flügeltüren im engstem Raum aufgehen, wenn auch der Fahrer selbst vorne nicht mehr rauskommen kann:)

        • Lennard´s Fremdsprachen says:

          Im Video sieht man zwar wie die Türen sich öffnen, aber es wird von den Verantwortlichen sehr wohl überlegt NICHT gezeigt, wie die Insassen tatsächlich aussteigen können, wenn das Fahrzeug zugeparkt ist.

          Dem ADAC wird dieses Auto gefallen, denn der Umsatz mit Treppenliften wird beim Tesla mit Flügeltüren rasant steigen !

          Der ADAC ist voll mit Mumien als Mitglieder. Da ist diese Werbung in der Hauszeitung schon sinnvoll.

          • Der_Namenlose says:

            Na klar zeigt man es nicht:) Vor allem Vorne bekommt man nicht einmal die Tür auf.
            Ich denke, die Flügeltüren sind höchstens für Familien geeignet, die Kinder haben, die die hinteren Türen weit aufschlagen.
            Das Video von Tesla zeigt eigentlich sehr gut, wozu der Parkassistent des 7ers gut sein könnte.

            • Pro_Four says:

              …für mich sind die Türen nur ein zusätzlicher Eyecatcher

            • Franz R. Ullrich says:

              “……Das Video von Tesla zeigt eigentlich sehr gut, wozu der Parkassistent des 7ers gut sein könnte……”

              Wobei die Betonung auf “könnte” (Konjunktiv) liegt, denn wenn die Parknachbarn selbst ohne Parkassistent ausgestattet sind, wären auch Lackschäden wegen zu engem Parken für das Fahrzeug mit Parkassistent unvermeidbar, denn wie sollen die Halter ohne Parkassistent sonst selbst ein- und aussteigen können ?

              Features dieser Art machen erst wirklich Sinn, wenn der Großteil aller Verkehrsteilnehmer hiermit unterwegs ist, in diesem konkreten Fall ist in naher Zukunft hiervon nicht auszugehen.

        • Polaron says:

          Danke. Jetzt bin ich mehr als überrascht…

        • Alme says:

          Bei 90km/h braucht ein Gespann mit einem seriösen Wohnwagen ca. 45kW. Dann ist bei dem 90er rechnerisch nach 2h, also bestenfalls 180km Schluss.

          Allerdings wird dieser Wagen wohl weniger die Caravaning-Klientel ansprechen. Und um das edle Ross zum nächsten Turnierplatz zu bringen, wird das vielleicht ausreichen. Muss sich Range Rover allerdings mehr fürchten als BMW.

        • Pro_Four says:

          …mei Schatzal, auf das Video gehen, rechte Maustaste, Linkadresse Kopieren, Fertig.

          http://www.spiegel.de/video/teslas-model-x-elektroautobauer-praesentiert-suv-video-1612706.html

      • M54B25 says:

        Mmmh – wie wäre es mal sich direkt auf der Webseite von Tesla zum Model X zu informieren: http://www.teslamotors.com/de_DE/modelx

        Hier ziemlich weit unten im Abschnitt “Everything Fits”:
        “Model X is the first electric vehicle with a 5,000 pound towing capacity”

        Warum sollte dann eine solch klare Aussage zur Anhängelast direkt vom Hersteller erfolgen, wenn es denn keine Anhängekupplung geben sollte?

        So und jetzt hör auch bitte auf Lennard zu füttern, der ist ja auf dem bestem Wege Digger ins gedankliche Abseits zu bringen – auf seine eigene aber nicht minder subtile Art und Weise.

    • B3ernd says:

      1.) Genau so viele Parkplätze wie Fahrer eines konventionellen SUV
      2.) das gleiche wie auch bei einem Fahrzeug mit konventionellen Türen
      3.) Gibt es das bei Fahrzeugen mit konventionellen Türen?
      4.) wird genau so geregelt, wie auch bei anderen Fahrzeugen

      Für die 5. Frage möchte ich mich an dieser Stelle bedanken, jedoch verweise ich hier auf Tesla, die diese Frage besser beantworten können.

      • Lennard´s Fremdsprachen says:

        Ich bedanke mich auch für die vielen Fragen, werde diese an die hierfür zuständigen Gremien weiterleiten.

        Ganz aktuell erreicht uns noch dieses Bild, es zeigt TechniSat-Eigner Peter L. im Wald i.d.N. von Daun/Eifel, der darauf wartet, wie der Tesla X die Tauglichkeit in Land- und Forstwirtschaft vor seinen Augen unter Beweis stellen soll.

        • Verbraucherzentrale antwortet says:

          Ja, das Bild zeigt eindeutig den TechniSat-Eigner Peter L. im Wald.
          Da er zweifelsfrei nicht in Freizeitkleidung, also nicht rein privat, auf einem Stapel Holz sitzt, liegt die Vermutung nahe, er überprüft die Tauglichkeit des neuen Tesla X in der Land- und Forstwirtschaft.

          Wir bleiben in jedem Fall bei diesem Thema am Ball – nochmals Danke für den Hinweis !

    • Fagballs says:

      Zunächst einmal bedanke ich mich auch für diese Fragen Herr Dings.

      1. 1
      2. Nichts, siehe https://www.youtube.com/watch?v=RUz_EXSmp9w etwa ab Minute 17.

      3. Nein
      4. Nein
      5. Nein

      • Lennard´s Fremdsprachen says:

        Ich bedanke mich auch für diese Frage Herr Dings,

        habe leider keine Zeit 17 Minuten von meiner wertvollen Zeit in Anspruch zu nehmen.

        werde aber Ihre Fragen an die hierfür zuständigen Gremien der Partei, DIE PARTEI /Ressort Verkehrschaos – Brückenschäden auf Straße und bei Zähnen/ weiterleiten.

        Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit, kommen Sie gut nach Hause.

  4. TomTom says:

    Grundsätzlich find ich den Tesla ja nicht schlecht und wahrscheinlich sind die Fahrleistungen für die Mehrheit mehr als ausreichend, was ich halt nur Interessant finde ist das es anscheinend keine Norm gibt
    die Fahrleistungen definiert und Tesla gerne mal mit M Fahrzeugen, AMG oder Porsche verglichen wird, der Tesla hält seine Fahrleistungen aber nur kurzfristig auf dem Level, im Gegensatz zu Porsche und Co.
    In einem Vergleich wurde die Fahrleistungen eines Tesla Model s P85D mal etwas intensiver getestet und das Ergebnis war kurzeitig sind die werte erreichbar aber die Akkus werden einfach zu schnell Heiß und bedeutete nach 22 km bei 250 Km/h wurde auf 200 Km/h runtergeregelt und das bei 22 °C Außentemperatur. – War eine Grip Sendung.

    • M54B25 says:

      Deine Vergleichsausführungen und der angeführte Grip-Vergleich machen es doch sehr leicht den Begriff “Fahrleistungen” zu definieren. Ich ergänze das gerne noch mit dem bekannten Bespiel des Bugatti Veyron: Bei Vollgas ist der Tankinhalt von 100l in 12 Minuten leer, was einem zurückgelegten Weg von etwas mehr als 80 km entspricht, vgl. hier http://www.spiegel.de/auto/aktuell/bugatti-veyron-16-4-vitesse-ausfahrt-im-extremsten-roaster-der-welt-a-837466.html

      Daher sehe eine mögliche Definition von vergleichbarer Fahrleistung für Verbrenner- und Eletrowagen: Zurückgelegter Weg und benötigte Zeit des Fahrzeugs mit vollem Tank bzw. vollem Akku bei jeweils maximaler Höchstgeschwindigkeit.

      Wenn denn der Elektro-Wagen die Leistung runterregelt, sinkt die Geschwindigkeit, verbraucht ein Verbrenner sehr viel Kraftstoff legt er nicht viele Kilometer zurück. Verbrenner regeln ja auch runter, wenn der Motor zu lange zu hoch belastet wird. Da sieht man, dass bei Elektrowagen noch eine Menge Entwicklungspotential vorhanden ist, was die Verbrenner in den letzten Jahren schon durchgemacht haben.

      • Pro_Four says:

        …;D man sollte das Datenblatt auf: Maximalleistung bei Volllast abrufbar für ….min beschränken.;DD

        • M54B25 says:

          Danke, einer der es verstanden hat! Da würden ja jetzt auch alle Hersteller mit den Minitanks auf die Nase fallen oder Smart würde einen 60l Tank einbauen und diesen Benchmark haushoch gewinnen…

          Ja manchmal drücke ich mich etwas länglich aus, aber diese Kategorisierung gefällt mir: “sec Vollast bei max. KWh”

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