IAA 2015: MINI Clubman F54 mit John Cooper Works Paket

MINI | 21.09.2015 von 1
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Zur Weltpremiere auf der IAA 2015 glänzt der MINI Clubman F54 nicht nur im eleganten Lapisluxury Blue, sondern auch in einer betont sportlichen Version mit …

Zur Weltpremiere auf der IAA 2015 glänzt der MINI Clubman F54 nicht nur im eleganten Lapisluxury Blue, sondern auch in einer betont sportlichen Version mit John Coopeer Works Exterieur-Paket. Mit seiner Lackierung in Melting Silver Metallic und dem schwarz abgesetzten Dach wird der Clubman zum dynamischen Hingucker, die schwarzen Union Jack-Elemente aus dem Zubehör-Programm greifen die Farben des Fahrzeugs erneut auf.

Im Innenraum trägt der gezeigte MINI Clubman 2015 die Ausstattung Leder Cross Punch in Pure Burgundy, außerdem sehen wir unter anderem das MINI Yours Sportlenkrad, das Navigationssystem Professional und das mit Hilfe einer kleinen Scheibe realisierte Head-Up-Display.

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Der neue MINI Clubman hat außer dem Namen so gut wie keine Gemeinsamkeiten mit dem Clubman der Vorgänger-Gemeration, der vertraute Name steht nun für einen Kompaktklasse-Vertreter mit Golf-Dimensionen. Übernommen wurde lediglich die Lösung mit zwei Türen am Heck, auf eine klassische Heckklappe kann so verzichtet werden – natürlich sorgt diese einzigartige Variante nicht nur in Frankfurt für neugierige Blicke und jede Menge Gesprächsstoff.

Als MINI Cooper S wird der neue Clubman von einem 192 PS starken Turbo-Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum angetrieben, zum Marktstart im Oktober stellt diese Ausbaustufe des BMW B48 die Topmotorisierung dar. Im Lauf des Jahres 2016 wird ein MINI John Cooper Works Clubman mit 231 PS als Alternative zum VW Golf GTI an den Start gehen, offiziell angekündigt ist dieser Kompaktsportler aber noch nicht.

Auch bei den Selbstzündern haben Clubman-Kunden die Wahl zwischen unterschiedlich starken Vierzylinder-Triebwerken, der von BMW bekannte B47-Motor arbeitet im Cooper D mit 150 PS und treibt den MINI Cooper SD Clubman mit 190 PS an. Bisher sind alle Clubman-Varianten reine Fronttriebler, den Allradantrieb ALL4 werden die Briten ab 2016 für ausgewählte Modelle nachlegen.

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