Mai 2015: BMW USA mit leichter Steigerung Premium-Marktführer

News | 8.06.2015 von 30
BMW-Group-Absatz-USA-Mai-2015-Verkaufszahlen

BMW Group USA meldet Verkaufszahlen für Mai 2015: Absatz der Marken BMW und MINI auf neuem Rekord-Niveau, BMW ist Premium-Marktführer

Bevor im Lauf der Woche die weltweiten Verkaufszahlen für den Mai 2015 präsentiert werden, werfen wir noch kurz einen Blick auf den US-Markt. BMW durfte dort nicht nur den besten Mai der Unternehmensgeschichte feiern, sondern platzierte sich mit 31.003 Einheiten der Kernmarke BMW auch klar an der Spitze des amerikanischen Premium-Segments.

Prozentual betrachtet entsprechen die 31.003 verkauften BMW zwar nur einer Steigerung um 4,7 Prozent, das hohe Niveau des Vorjahres sollte dabei aber nicht unberücksichtigt bleiben: Selbst der Vorjahresabsatz hätte gereicht, um im Mai 2015 Premium-Marktführer zu sein. MINI konnte seinen US-Absatz im Mai um 1,8 Prozent auf 5.833 Einheiten steigern, insgesamt kommt die BMW Group auf Verkaufszahlen von 36.836 Einheiten und eine Steigerung um 4,3 Prozent.

BMW-Group-Absatz-USA-Mai-2015-Verkaufszahlen

Einen erfolgreichen Mai vermelden auch die beiden deutschen Premium-Wettbewerber, wobei sowohl Audi als auch Mercedes neue Rekord-Monate feiern und stärker als BMW wachsen konnten. Die Pkw-Sparte von Mercedes kam im Mai 2015 exklusive Sprinter und Smart auf 29.583 Einheiten und lag 11,1 Prozent über dem Vorjahr, die Kleinwagen von Smart fanden 837 Käufer (+21,5 Prozent).

Zusammen mit dem Sprinter, der in den USA als Van gezählt wird, liegen die Daimler-Verkaufszahlen bei 33.189 Einheiten und somit 12,2 Prozent über dem Vorjahr. Audi verkaufte im Mai 2015 exakt 18.428 Fahrzeuge auf dem US-Markt und steigerte sich um 11,0 Prozent.

Für die ersten fünf Monate des Jahres 2015 ergeben sich bei der Kernmarke BMW 136.447 verkaufte Fahrzeuge und eine Steigerung um 7,3 Prozent, dem kann Mercedes im Kampf um die amerikanische Premium-Marktführerschaft 136.926 Einheiten (+9,4%) entgegensetzen – de facto liegen die beiden süddeutschen Autobauer also auch nach fünf Monaten auf Augenhöhe.

Betrachtet man auch MINI und Smart, führt die BMW Group allerdings deutlich vor der Mercedes Car Group. Audi USA konnte bisher 75.353 Fahrzeuge verkaufen und liegt damit 11,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

30 responses to “Mai 2015: BMW USA mit leichter Steigerung Premium-Marktführer”

  1. CTDriver says:

    Der Artikel und die Überschrift sind widersprüchlich und im Ergebnis falsch. Richtig ist, dass in den USA die Sprinter zu den Vans zählen und somit als PKW gelten. Richtig ist auch, dass Daimler im Mai somit 33.189 PKW der Kernmarke Mercedes verkauft hat und BMW “nur’ 31.003 Fahrzeuge mit dem Propeller. Falsch und mathematisch nicht nachvollziehbar ist angesichts dieser Zahlen dann aber die Behauptung (u.a. in der Überschrift) BMW sei Marktführer im Premiumsegment. Bekanntlich ist die Zahl 33.189 ja grösser als die Zahl 31.003. Auch auf Jahressicht liegt Stand heute die Marke mit dem Stern mit 136.926 PKW vor BMW mit 136.447 PKW. Was geht also schief bei bimmertoday? Fehlende mathematische Grundkenntnisse, fehlendes Korrekturlesen oder doch bewusste Irreführung der (Überschriften-)Leser? Die neutrale Presse scheint jedenfalls im Mathematikunterricht besser aufgepasst zu haben und schreibt die US-Marktführerschaft im Premiumsegment ausnahmslos Mercedes zu (vgl. statt vieler http://m.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/a-1036886-2.html oder http://m.autozeitung.de/auto-news/us-automarkt-mai-2015-vw ). Was würden Sie denn von einer Korrektur der Überschrift halten?

    • Benny says:

      Die Überschrift bezieht sich auf den Mai und die Premium-Marktführerschaft unter den Autobauern. Ob es aus europäischer Sicht Sinn ergibt, den Sprinter als Pkw – und dann auch noch als Premium-Pkw – zu bezeichnen, kann man glaube ich unstrittig verneinen. Dass die Amerikaner das anders sehen und daher auch anders zählen, geht aus dem Text hervor. Können Sie sich mit dieser Sichtweise anfreunden?

      • CTDriver says:

        Die von mir genannten Zahlen 33.189 mit Stern und 31.003 mit Propeller beziehen sich ebenfalls auf den Monat Mai und ebenfalls auf das Premiumsegment.
        Und nein, ich kann mich nicht mit einer Sichtweise anfreunde, bei der in der Berichterstattung über einen ausländischen Fahrzeugmarkt entgegen der dort geltenden Kategoriesierung einzelne Fahrzeugklassen willkürlich herausgerechnet werden. Der US-amerikanische Fahrzeugmarkt ist bekanntlich an andere Fahrzeuggrößen gewöhnt als der europäische Markt, auch und gerade in Bezug auf Privatkunden. Warum sollte ein Sprinter etwa anders beurteilt werden als die zahllosen US-typischen Pick-Up unterschiedlichster Größe, die ja trotz z.T. enormer Ladefläche auch nicht als LKW erfasst werden? Und fangen wir dann morgen bei der Statistik in Deutschland an, zB den T5 bei den PKW herauszurechnen (“ist ja kein Auto sondern ein Bus”)?

        • Benny says:

          Schau Dir bitte die im Artikel verlinkte Pressemitteilung von Mercedes an. Oder hier (http://www.prnewswire.com/news-releases/mercedes-benz-achieves-fifth-record-month-of-2015-with-29583-units-in-may-up-111-300092724.html)

          Mercedes selbst zieht dort ein “TOTAL” vor dem Sprinter, das ist keine willkürliche Trennung sondern eine von Mercedes selbst praktizierte Trennung.

          • CTDriver says:

            Schauen Sie sich bitte die in dem bimmertoday-Artikel abgelichtete Darstellung der BMW of North America LLC für Mai 2015 an. Dort wird für “BMW Passenger Cars” unter dem X1 ein Strich gezogen und eine kumulierte Zahl angegeben. Dann folgen die Modellreichen X3 bis X6 unter der separaten Rubrik “BMW light trucks”, ebenfalls mit eigenem kumulierten “Total”. Wenn Sie also der Meinung sind, dass für die Beurteilung des US-PKW-Marktes nicht die dort geltende offizielle Definition sondern vielmehr die Klassifizierung durch den jeweiligen Hersteller entscheidend sein soll, müssten Sie bei BMW konsequenterweise die SUV ab X3 aufwärts rausrechnen. Würde das Sinn machen? Wohl eher nicht. Also lassen Sie uns das mit den Selbstklassifizierungen der Hersteller besser vergessen.

        • der_ardt says:

          Dann kannst du auch sämtliche Actrosse aus der LKW-Sparte mit reinrechnen, im Gegensatz zum Sprinter werden die sogar einem gewissen Premiumanspruch gerecht.

          • CTDriver says:

            Sorry, aber der Actros zählt in den USA nicht als Van und bleibt daher in der Statistik für den PKW-Markt unberücksichtigt. Wir sollten jetzt nicht alle unsere eigene Definion für den US-PKW-Markt aufmachen, sonst wird es ja noch unübersichtlicher. Es reicht ja schon, dass sich “bimmertoday” bei der Berichterstatung über den US-PKW-Markt über die dortigen Definitionen hinwegsetzt (ein bemerkenswerter Vorgang!) und dadurch zu völlig anderen Ergebnissen kommt als die offizielle US-Satistik und die gesamte übrige Presselandschaft.

            • der_ardt says:

              Actros hat zwei Achsen und einen Verbrennungsmotor, genauso wie Sprinter. Ich sehe daher keinen Grund, warum er nicht dazugerechnet werden sollte, wenn der Sprinter ebenfalls zugerechnet wird.

              PS: kleine Premiere: ich gebe mir selbst auch mal ein Like, damit wir beide je eins haben und unsere Argumente gleich viel wiegen.

              • CTDriver says:

                Der Unterschied ist ganz einfach die offizielle Definiton von PKW bzw. Van bzw. LKW der US-Verkehrsbehörde, die für die dortige PKW-Statistik zuständig ist, im Gegensatz zu bimmertoday, der_ardt, CTDriver, Quer und alle anderen hier, deren Meinung zu “was ist PKW” und “was ist LKW” für den US-PKW-Markt völlig irrelevant ist. Jetzt verstanden?

                • der_ardt says:

                  ich (und ich bin sehr sicher, der Rest hier hat das auch) habe das schon die ganze Zeit verstanden, ich wollte dich nur zu der Einsicht bringen, dass Benny als Autor dieses Artikels diese Einteilung nicht übernommen hat, worauf er außerdem hingewiesen hat. MB selbst, obwohl die Einteilung ganz in ihrem Sinn ist, widerspricht dieser ebenfalls. Zusätzlich schreibt Benny in der Überschrift auch noch von “Premium”. Wenn nun in deinen Augen “Premium” den Sprinter mit einschließt, weil dieser unter PKW gelistet wird, gilt das auch für Ford Escort und aufwärts sowie niederklassige GM-Fahrzeuge. Somit liegen zweifelsfrei Ford und GM in der “Premium-Wertung” vorne und deine Argumentation ist, egal wie man sie nun auslegt, hinfällig.

                  Deine Argumentation ist einfach enorm schwach für den Ton, den du anschlägst.

                  • Pro_Four says:

                    …”Deine Argumentation ist einfach enorm schwach für den Ton, den du anschlägst.” genau das ist der springende Punkt.

                    Und den Sprinter oder gar den Smart als Premium zu bezeichnen ist nun wirklich von ihm weit hergeholt.

                    Egal was er rechnet, BMW hat trotz seiner Thematik 160.000 Premiumfahrzeuge abgesetzt, PUNKT

            • B3ernd says:

              Nicht alles was aus Amerika kommt ist logisch……

    • Quer says:

      Von der Kernmarke Mercedes ohne Sprinter und Smart wurden 29.583 verkauft, BMW konnte im gleichen Monat Mai 31.003 Fahrzeuge verkaufen.
      Also haben Sie beim Mathematikunterricht in der Schule mit Abwesenheit geglänzt, darum nicht gleich patzig werden.
      Wie wäre es wenn Sie bevor Sie einen Kommentar abgeben den Korrekturlesen würden.

      • CTDriver says:

        Der Sprinter zählt allerdings – anders als der Smart – zur Mercedes-Kernmarke. Er zählt auf dem US-amerikanischen Markt – der an andere Fahrzeuggrößen als etwa in Europa gwöhnt ist – auch völlig zu Recht zu den PKW (warum sollte ein Sprinter etwa anders beurteilt werden als die zahllosen US-typischen Pick-Up unterschiedlichster Größe, die ja trotz z.T. enormer Ladefläche auch nicht als LKW erfasst werden.) Ich halte es in der Berichterstattung über einen ausländischen Fahrzeugmarkt jedenfalls nicht für legitim, entgegen der dort geltenden Kategoriesierung einzelne Fahrzeugklassen beliebig herauszurechnen und somit eine eigene Realität zu kreieren. Genauso gut könnte man die Überschrift wählen “Audi ist in den USA Premiummarktführer” und dann im Artikel wie folgt argumentieren (Zahlen fiktiv): Audi verkaufte von seiner Kernmarke 18.428 Fahrzeuge, wohingegen BMW (ohne 5er Reihe) nur auch 18.300 Fahrzeuge und Mercedes (ohne C-Klasse) nur auf 18.00 Fahzeuge kam. Was will man mit so einer Manipulation der im US-Markt geltenden offiziellen PKW-Kategorisierung erreichen? Der Sprinter zählt genauso zur Kernmarke Mercedes-Benz wie der 5er zur Kernmarke BMW oder der A3 zur Kernmarke Audi. Und von seiner Kernmarke mit dem Stern (also ohne Smart) hat Mercedes sowohl im Monat Mai als auch im bisherigen Gesamtjahr in den USA eindeutig mehr Fahrzeuge abgesetzt als BMW.

        • Flo says:

          welche Kernmarke fahren Sie denn?
          (Sie realisieren – hoffentlich – den Schwachsinn der Frage! 🙂

        • Quer says:

          Dann könnten sie gleich die Busse auch zur Mercedeskernmarke rechnen wenn Sie schon den Sprinter als Auto sehen. Mercedes rechtet halt den Sprinter als Auto damit es besser aussieht.
          Wie kann man nur so einen Schwachsinn schreiben und auch noch Vergleiche zwischen dem 5er BMW und dem Sprinter ziehen. Da herrscht nur noch Kopfschütteln.

          • CTDriver says:

            Es geht bei der Berichterstattung über den US-PKW-Markt eben gerade nicht darum, was einzelne Hersteller oder Berichterstatter oder Leser unter “PKW” oder “LKW” verstehen, sondern was nach den dort geltenden Regelungen als “PKW” gilt. Das sollte mein – zugegeben drastisches Beispiel – mit dem 5er oder der C-Klasse verdeutlichen. Und nein, weder Mercedes-Omnibusse noch BMW-Motorräder gelten in den USA als PKW. Sie sollten im Sinne einer objetkiven Berichterstattung über den dortigen Markt daher außer Betracht bleiben.

            • Quer says:

              Ich habe gerade den US Mercedes Bericht gelesen hier wird komischerweise die PKW Sparte von Mercedes auch einzeln aufgeführt. Unter den ganzen Modelle wurde ein Totalverkauf von 29.583 Fahrzeuge angegeben, der Sprinter und der Smart wurden auch extra gerechnet.
              Nur Du zählst den Sprinter dazu, wenn in nicht mal Mercedes dazurechnet.

              http://www.prnewswire.com/news-releases/mercedes-benz-achieves-fifth-record-month-of-2015-with-29583-units-in-may-up-111-300092724.html

              • CTDriver says:

                Ich habe gerade den Monatsbericht der BMW of North America LLC für Mai 2015 gelesen, der übrigens in dem oben genannten Artikel von bimmertoday abgelichtet ist. Dort werden unter “BMW passenger cars” die ganzen Modelle von i3bis X1 aufgeführt, wohingegen die Modellreihen X3, X4, X5 und X6 nicht als “BMW passenger cars” sondern als “BMW light trucks” separat aufgelistet werden. Wollen Sie nun also aufgrund dieser internen Klassifizierung des Herstellers im Geschäftsbericht die BMW SUV vom US-PKW-Markt herausrechnen und als “light trucks” dem LKW-Markt zuschlagen? Sicher nicht. Ein schönes Beispiel dafür, dass bei der Beurteilung des lokalen Marktes maßgeblich nur die offizielle Definition von “PKW” der US-Verkehrsbehörde sein kann, nicht aber die Klassifizierung durch Hersteller, bimmertoday, CTDriver oder Quer. Danke dafür!

                • Quer says:

                  Lassen Sie mich doch in Ruhe mit Ihren Schwachsinn. Ich habe es Ihnen bereits verdeutlicht das der Sprinter ein Transporter ist, ein SUV ist gewiss kein Transporter.

    • Flo says:

      es ist doch entsetzlich einfach: im mai in den usa bmw 37.000, benz 33.000, audi 18.500 einheiten, wo ist das Problem?

      ps: “welche Kernmarke fahren Sie?” sind Sie das schon einmal gefragt worden?

      • CTDriver says:

        Nein, bin ich nicht gefragt worden, aber bimmertoday nimmt exakt diese Unterscheidung vor: Im ersten Absatz heiß es: “BMW durfte dort nicht nur den besten Mai der Unternehmensgeschichte feiern, sondern platzierte sich mit 31.003 Einheiten der Kernmarke BMW auch klar an der Spitze des amerikanischen Premium-Segments.” Wie aus dem weiteren Artikel dann hervorgeht, ist diese Aussage objektiv falsch, da von der Kernmarke Mercdes (mit Stern, also ohne Smart) im gleichen Zeitraum eben 33.189 PKW verkauft wurden. Auf diesen Widerspruch wollte ich hingewiesen haben. Statt einem kurzen “Danke” der Redaktion und entsprechender Korrektur erfahre ich bislang allerdings nur rechtfertigenden Widerpruch im hiesigen Forum.

        • Quer says:

          Bin gespannt wann Sie es mal kapieren das der Sprinter kein Auto ist auch wenn der von Mercedes kommt.

          • CTDriver says:

            Bin gespannt, wann Sie mal kapieren, dass der Sprinter in den USA als Van und somit als PKW gilt. Steht übrgens auch in dem Artikel. Es ist ja sicher nicht für jeden einfach, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass es auch noch eine Welt außerhalb Deutschlands gibt in der mitunter andere Maßstäbe zählen. Was Deutsche kopfschüttelnd als “LKW” bezeichnen würden, kaufen sich in den USA junge Singles als Erstwagen, um mit den Kumpels am Wochenende zum Surfen zu fahren. Bayern ist halt nicht überall. Schade auch.

            • Quer says:

              Warum zählt in dann nicht mal Mercedes dazu, sondern nur Sie.
              Aber nun gut belassen wir es dabei wenn Sie es nicht kapieren das ein Sprinter kein Auto ist sondern ein Transporter. Die Zustelldienste fahren die Pakete mit Transporter und nicht mit Autos, oder fahren z.B. Heizungsbauer um beim Kunden eine Heizung einzubauen mit Autos oder mit Transporter, der Heizungsbauer bei uns nimmt den Sprinter zum Transport von Material das er zum einbau der Heizung benötigt, Privat fährt er ein Auto und nicht den Sprinter.

        • Pro_Four says:

          …oh ist das anstrengend. Mach es doch einfach.

          Zähle die Fahrzeuge dazu, also die von Mercedes oder BMW, wo investiert und damit Geld verdient wird, Plattformen intern genutz werden, der Hersteller im Fahrzeugbrief/schein aufgeführt wird, diese im Jahresabschluss (Geschäftsberichte) mit in die Gewinn- und Verlussrechnung einfließen und aktuelle Technik eingesetzt wird.

          Zähle deinen Sprinter und Smart dazu und Mercedes kommt auf 33100 und BMW eben auf 36800 Einheiten. Sei es drum und werd glücklich!!

  2. Gast says:

    @ctdriver:disqus
    @”sonstige Kommentatoren”

    Im Monatsbericht unter http://www.kba.de (offizielle Statistik Inland Kraftfahrtbundesamt) fließen die Neuzulassungen im Segment Utilities ebenso in die Gesamt Statistik ein !

    Mercedes ist hier mit den Modellreihen CITAN, SPRINTER und VITO (kumuliert per Mai 2015 zusammen 2.587 Fahrzeuge) gelistet.
    Demnach macht es durchaus Sinn bei einer aussagefähigen Beurteilung die Sprinter und artverwandten Modelle zu allen sonstigen Segmenten hinzu zu rechnen.

    Da beide Hersteller, Mercedes wie BMW, in den USA seit geraumer Zeit bei den Neuzulassungen sehr dicht an der Spitze der vergleichbaren Wettbewerber liegen, beide mittlerweile deutlich vor dem langjährigen Marktführer-USA, Lexus und allen anderen dort vertretenen Premium Marken (Cadillac, Infiniti, Acura, Audi, Jaguar_Land Rover und Lincoln) grenzt die Debatte wer in den USA angeblich (Mercedes oder doch BMW) die Nase vorn hat, schon fast an Haarspalterei.

    In jedem Fall handelt es sich bei derart knappen Ergebnissen nur von Momentaufnahmen und kein nachhaltiger Trend – den können bestenfalls einäugige Marken-Fan-Boys herauslesen !

    Interessanter bei der Gesamtbeurteilung sind ohnehin die unmittelbar vergleichbaren Segmente:
    Hier kann in der Oberklasse die S-Klasse seit langem -unabhängig von den jeweiligen Modellzyklen- alle Wettbewerber sehr deutlich (und zwar weltweit) auf Distanz halten !

    In 2014 betrug der Vorsprung der S-Klasse mehr als doppelt so viele Stückzahlen gegenüber dem zweit placierten dem 7er BMW.
    Erweitert man die Definition der Oberklasse auf die Modelle CLS, SLS, SL, GT analog 6er wird der Vorsprung von Mercedes hier nochmals größer gegenüber BMW, und der Rückstand von Audi ist dann schon verheerend !
    Warum die BMW Group dennoch insgesamt sowohl beim Umsatz der Car-Group, als auch bei den Stückzahlen gesamt so gut abschneidet, ist auf die starke Marktposition der gesamten Mittel- bis oberen Mittelklasse bis hin zu den höher positionierten SUV´s zurückzuführen.

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