S55 mit Wassereinspritzung für mehr Power im BMW M4 GTS?

BMW M4 | 13.02.2015 von 59

Wassereinspritzung im BMW M4 GTS: Die Performance-Variante des BMW M4 F82 könnte von einem S55-Ableger mit Wasser-Einspritzung angetrieben werden

Noch hält sich BMW bedeckt und spricht nur vom Serieneinsatz in naher Zukunft, aber die gemeinsam mit dem neuen BMW M4 Safety Car für die MotoGP 2015 vorgestellte Wassereinspritzung dürfte uns in einigen Monaten noch sehr konkret beschäftigen. Fragt man sich nach einem möglichen Einsatzort für eine stärkere Version des Biturbo-Sechszylinders S55, rückt praktisch zwangsläufig der BMW M4 GTS in den Fokus.

Das extrascharfe Sportmodell auf Basis des BMW M4 F82 soll noch konsequenter als der gewöhnliche M4 auf Rennstrecken-Performance ausgelegt sein, neben einem reduzierten Gewicht, optimierter Aerodynamik und einem radikaler abgestimmten Fahrwerk könnte eine Leistungssteigerung dabei kaum schaden – zumal die Wasser-Einspritzung gerade im Volllast-Bereich ihre Stärken ausspielen kann.

BMW-Wassereinspritzung-S55-Biturbo-R6-07

Die Funktionsweise der Wasser-Einspritzung wird im Video anschaulich erklärt, ist aber auch ohne Video relativ leicht verständlich. Da der unter Last sehr heiße Turbolader für eine starke Erhitzung der Ansaugluft sorgt, wird diese im Sammler des Saugmoduls mit einem feinen Sprühnebel aus Wasser abgekühlt. Das verdampfende Wasser entzieht seiner Umgebung Energie und sorgt so für eine deutliche Abkühlung der Ansaugluft.

Das Ergebnis sind deutlich reduzierte Prozesstemperaturen, was wiederum einen höheren Ladedruck und einen früheren Zündzeitpunkt erlaubt. Von diesen Umständen profitiert neben der Spitzenleistung auch der Verbrauch – während die Wassereinspritzung für rund 8 Prozent mehr Leistung sorgt, sinkt der Verbrauch im Volllast-Betrieb ebenfalls um rund 8 Prozent.

Wenn das Fahrzeug bei besonders hohen Außentemperaturen voll gefordert wird, kann den Nachteilen der wärmeren Ansaugluft mit einer Erhöhung der Wasser-Einspritzmenge entgegengewirkt werden. Die drei Einspritzventile im Luftsammler des BMW S55-Motors versorgen jeweils zwei Zylinder und ermöglichen eine optimale Kühlung der Ansaugluft.

Das für die Wassereinspritzung benötigte Wasser ist in einem 5-Liter-Tank im Kofferraum untergebracht. Diese 5 Liter genügen, um selbst im Rennstrecken-Einsatz mindestens die Distanz zwischen zwei Tankstopps uneingeschränkt mit Wassereinspritzung fahren zu können. Im scharf gefahrenen Alltag mit hohem Volllastanteil, etwa auf einer weitgehend freien Autobahn, sollte der Wassertank etwa bei jedem fünften Tankstopp aufgefüllt werden.

BMW-Wassereinspritzung-S55-Biturbo-R6-05

Sollte der Wassertank im Kofferraum leergefahren sein, kann der Motor genau wie ein aktueller S55 ohne Einschränkung betrieben werden, die Maximalleistung ist allerdings spürbar niedriger als mit aktiver Wasser-Einspritzung. Sowohl der Tank im Kofferraum als auch die Leitungen zum Motorraum sind gegen Vereisung geschützt, was die Seriennähe der Technik unterstreicht. Wird der Motor gestoppt, wird das Wasser aus dem Leitungssystem automatisch zurück in den Wassertank gefördert.

Frank van Meel (Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH): “BMW M steht seit jeher für technologische Innovationen, und wir freuen uns, in diesem Jahr wieder ein neues Highlight zu präsentieren: In naher Zukunft wird die BMW M GmbH ein Modell in Serie bringen, das Wassereinspritzung an Bord hat. Die Wassereinspritzung ist ein System zur Leistungssteigerung und Verbrauchsminimierung von Verbrennungsmotoren.
Erstmals setzen wir diese Technologie im BMW M4 MotoGP Safety Car der Saison 2015 ein. Denn wenn es darum geht, ein Feld aus leistungsstarken Rennprototypen sicher durch alle Bedingungen zu führen, sind Technologien aus dem Motorsport und innovative Ideen unverzichtbar. Genau dafür steht BMW M, der „stärkste Buchstabe der Welt“. Die neue Wassereinspritzung ist nur ein Beispiel dafür. Souveräne Fahreigenschaften und beeindruckende Leistungsparameter – damit meistern unsere High-Performance-Automobile alle Herausforderungen nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im alltäglichen Gebrauch.”

(Direkt-Link zum Video für Mobile-User)

59 responses to “S55 mit Wassereinspritzung für mehr Power im BMW M4 GTS?”

  1. JohnVI says:

    Klasse! Das ist die Art von Nachricht, die meine Begeisterung für BMW wieder entfacht. Klingt nach einer tollen Technik und ich hoffe sie schafft es in die Serie! Solche Innovationen im High End Bereich gehen neben den ganzen Nachrichten über Vans und Frontantriebe in der letzten Zeit etwas unter.

  2. MDriver says:

    Na wenn sowas kommt, dann Prost, ist ja mal geil.

  3. Guest says:

    Alter Hut, gab es so ähnlich schon vor mehr als 20 Jahren im Integrale.

  4. quickjohn says:

    Also ich weiß ja nicht ob am ‘rußigen Freitag’ ähnliche Meldungen verbreitet werden wie am 01.04. – slapstick-Potential scheint mir diese News allemal zu haben.

    Wahrscheinlich hat sich der Autor daran erinnert, daß Ähnliches schon einmal an Nelson Piquet’s Brabham-BMW BT52B anno 1983 angewandt wurde. Nur hat man damals das Wasser im qualifying außen auf die Lamellen des Ladeluftkühlers gespritzt.

    Später fuhr dann angeblich noch Ken Tyrell in seinem Cosworth-V8 mit Wassereinspritzung – was sich aber als Manipulation des Mindestgewichts herausstellte.

    Hm – mir kommen die Tränen bei dieser Meldung. Ob vor Lachen oder Weinen lasse ich jetzt mal offen.

    • B3ernd says:

      Weißt du mehr als alle anderen oder warum ist diese Meldung so lustig?

    • Chris35i says:

      Hä? Mir ist neu, dass diese Technik von so vielen anderen Herstellern ab Werk angeboten wird, als das man darüber lachen könnte. Turbos in Benzinern gab es auch schon ewig, nur richtig durchgesetzt haben sie sich erst vor 3-4 Jahren. Von daher finde ich den Schritt die Wassereinzpritzung in die Serie zu überführen interessant zumal das Potential der Leistungssteigerung mit 8% echt erheblich ist.

      Wenn man bedenkt, dass man als Endkunde nur den Rohstoff Wasser benötigt, muss man diese Art des Tunings als überragend bezeichnen. Ist ja nicht so, dass ich Flugzeugbenzin tanken müsste oder sonstige Einschränkungen hätte.

      • Pro_Four says:

        …die Frage ist aber auch, ist es destiliertes oder herkömmliches Wasser?!

        • Chris35i says:

          Das steht offen. Bei destiliertem Wasser wäre es dann etwas umständlicher/teurer, wobei für 8% Leistungszuwachs dennoch locker verkraftbar.

          • Heroin Anatol Soldier says:

            war das ernst gemeint? was glaubste, wie schnell die düsen, ansaugtrakt, ventile verkalken?! schon mal gebügelt??

        • cisi says:

          also an sich finde ich die geschichte sehr interessant, die M-gmbh hats wohl doch noch drauf wenn man die arbeite lässt.

          Zu destilliert vs normal ist es normalerweise so, dass destilliertes wasser empfohlen wird.

          Es gibt ja seit jahren schon nachrüst kits für turbomotoren von snow performance, die das gleiche konzept haben und universal einsetzbar sind. Und da wird schon destilliertes wasser empfohlen um das ganze system sauber zu halten.

          http://www.snowperformance.de/de/

          ist nebenbei auch bei dieseln ein grosses thema die geschichte.

    • Christian Werner says:

      Das Prinzip den Ladeluftkühler von aussen zu besprühen hat mit dieser Technik nichts gemein, außer den Kühleffekt, der aber bei deutlich mehr Wasserverbrauch auch deutlich weniger Leistungszuwachs bringt.

  5. Chris35i says:

    Finde ich sehr cool die Technik und das Nachfüllen ist kein Problem, geht ja auch mit der Gießkanne zu Hause. Blume gießen, M3 voll machen. 😀

  6. El Barto says:

    Innovativer Ansatz, in anderen Foren werden schon Nachrüstungswünsche geäußert.
    Nur wie soll das in der Praxis mit dem Vereisungsschutz funktionieren? Bei laufendem Motor können Tank und Leitungen beheizt werden, aber wenn der Wagen mal länger bei entsprechenden Minusgraden steht, ist das Wasser ggf. in einem unerwünscht festen Zustand 😉

    • quickjohn says:

      …. und das ist nur Eines der vielen Probleme die sich im Serieneinsatz ergeben könnten …..

    • Heroin Anatol Soldier says:

      frostschutz?

      • El Barto says:

        Der Text deutet an, dass der Vereisungsschutz durch Direktmaßnahmen an Tank und Leitungen erfolgt. Den Frostschutzgedanken habe ich mal lieber außen vor gelassen, weil ein mitunter leicht entzündliches Gemisch, das bei hohen Temperaturen verdampft, nicht unbedingt zur Kühlung beiträgt 😉 Was mich auf das nächste Problem bringt: jemand kippt, aus welchen Gründen auch immer, etwas anderes in den Wassertank…

        • B3ernd says:

          “jemand kippt, aus welchen Gründen auch immer, etwas anderes in den Wassertank…” Kann man diese Bedenken nicht 1:1 auf den Kraftstofftank, Ölfüllstutzen und Scheibenreiniger anwenden?

          • El Barto says:

            Ja klar, kann man. Aber der Motor geht im Zweifelsfall kaputt, wenn man was anderes (brennbares) reinkippt und der Scheibenreiniger reinigt dann vielleicht nicht mehr. Aber bei der Wasserkühlung kann man mit dem falschen Tankinhalt u.U. dort einen Verbrennungsprozess herbeiführen, wo man auf keinen Fall einen haben möchte. Als Beispiel: der jugendliche Sohn hat mal irgendwo gelesen, dass man mit Alkohol/Ethanol-Einspritzung mehr Leistung erhält. Jetzt will er seinen Papa überraschen und kippt das Zeug in den Wassertank von dessen M4. Papa fährt los und erlebt kurze Zeit später auch eine Überraschung…

            • B3ernd says:

              Ich glaube du malst den Teufel an die Wand. 😉

              Genau dieser Sohn könnte auch von Ethanol betriebenen Motoren gehört haben(Dragstar) und will Papas Wagen zu etwas mehr Bums verhelfen – zack ist der Tank mit 10l Ethanol befüllt – dann ist nach der ersten Zündung ebenfalls Schluss mit lustig. Füllt man Wasser ins Motorenöl wird dies dem Moter auch alles andere als gut tun.

              Ich denke, man darf etwas Hirnschmalz vorrausetzen und gerade Halter von solchen Performancefahrzeugen wissen ihre Schätzen zu pflegen – was Halter in 2. und 3. Hand machen….das ist ein anderes Thema 😀

              • El Barto says:

                Man liest ja jeden Tag von den verrücktesten Sachen, wo man den Betroffenen auch mehr Hirnschmalz zugetraut hätte 😉 Aber vielleicht sehe ich da wirklich etwas zu schwarz.

              • Heroin Anatol Soldier says:

                weil er dann irgendwas knapp unter E85 im tank hat oder weil er vadders ganzen glenfiddich verklappt hat?

                laut bmw wäre das ab bj 1991 oder so vollkommen unbedenklich.
                gibt aber in D kaum tanken dafür. muss sohnemann nach skandinavien oder brasilien für.

            • Heroin Anatol Soldier says:

              nope. is genau dasselbe. und gas wird auch da eingespritzt.
              du musst aber den kleinen männchen in deinem lufi das rauchen verbieten.

        • Heroin Anatol Soldier says:

          nos, cng, lpg,—
          angst for backfire?

    • der_ardt says:

      bei Minugraden sollte die Kühlung des Motors nicht das Problem sein und einen Behälter im Kofferraum nach starten des Motors kurz zu heizen ebenfalls nicht. Bis der Motor auf Betriebstemperatur ist sollte genug Wasser verflüssigt sein um die volle Leistung nutzen zu können.

      • El Barto says:

        Ja, daran hatte ich auch schon gedacht…zumal der besonnene M-Fahrer sein Auto ordentlich warmfährt und die volle Leistung ohnehin nicht benötigt. Worst-Case ist halt nur voller Tank und Wagen steht zwei, drei Tage. Das Eis dehnt sich aus und sprengt schlimmstenfalls den Tank? Vielleicht gibts auch einen Vermerk im Bordhandbuch: “bitte den Tank im Winter maximal bis zur roten Markierung füllen” oder so…

        • der_ardt says:

          Es sollte BMW gut möglich sein einen Kunststoff zu wählen, der sich den Umständen entsprechend hier unproblematisch verhält.
          Und im ernst: Bei Minusgraden sind selbst Winterreifen auf trockener Fahrbahn so hart, dass man kaum ins Lenkrad beißt, weil der Motor von Sekunde 1 bis zum Warmfahren “nur” 431 PS reguläre Leistung statt der ~470 mit dem System leistet.

          • El Barto says:

            Mir ging es da auch weniger um die fehlende Mehrleistung im Winter als um mögliche Probleme in der Serie, interessant ist die Technik allemal. Ich nehme eigentlich auch an, dass BMW an die Eventualitäten denkt oder im Testbetrieb mögliche Schwachstellen entdeckt.

            • der_ardt says:

              ich frage mich gerade, ob man so ein Reservoir nicht mit dem Scheibenwischwasser verbinden kann. Für die Scheiben wird das Reinigungsmittel eben kurz vor den Spritzdüsen erst zugegeben und ein Mindestfüllstand schaltet die zusätzliche Motorkühlung ab, damit man im Zweifel nach wie vor die Scheiben reinigen kann.

              • El Barto says:

                Bei einem gemeinsamen Behälter, wo der Scheibenreiniger erst später zugeführt wird, hätte man dann aber im Winter wiederum das Problem, dass das Wischwasser nicht ab Start zur Verfügung steht, weil es ja erst aufgetaut werden muss. Ich weiß, ich reite ziemlich auf diesem Winterthema rum…muss irgendwie an der Jahreszeit liegen 😉

                Es wäre sowieso schöner, wenn der Tank im Motorraum Platz fände, um sich den Leitungsweg vom Heck nach vorne zu sparen. Aber das wird wohl aus Platz- und Gewichtsverteilungsgründen nix.

                • der_ardt says:

                  5 Liter für das Kühlsystem und sagen wir 2 für das Waschwasser. Das wären 7 kg + Pumpe die man statt auf der Vorderachse auf der Hinterache hätte und ein paar Schläuche zu verlegen ist absolut kein Problem. Das Kabelsystem wird durch die Pumpe nach Abstellen des Motors geleert, das Reservoir selbst lässt sich mit einer Heizung in kürzester Zeit einsatzbereit machen (man braucht ja nicht gleich das volle Volumen).

                  Außerdem sollte man davon ausgehen, dass a) bei Kälte eh gekratzt werden muss, wenn man nicht gerade Standheizung einsetzt oder b) man zumindest den Wagen mit sauberen Scheiben abstellt. So oder so bleibt der Schwachpunkt, dass beim Parken auf die Scheibe gelangter Dreck nicht wegzuspülen ist, aber dann sollte die Minute bis das Wasser verfügbar ist kein Weltuntergang sein.

                  Ich sehe da alles in allem kein Problem. Eher wie Steve schon meinte würde ich es nervig finden, für das System auf destilliertes Wasser zurückgreifen zu müssen.

                  • El Barto says:

                    Naja, zumindest beim GTS sind diese Fragen eh akademischer Natur. Wie oft wird so ein Wagen schon als Daily Driver oder im Winter benutzt. Harren wir einfach der Dinge, die da kommen 🙂

                  • Heroin Anatol Soldier says:

                    hahhah. wie putzt ihr euch im winter den hintern ab? warten bis gefroren, und dann mim hammer abklopfen?

                • Heroin Anatol Soldier says:

                  gewicht auf VA? pfui!

              • Heroin Anatol Soldier says:

                der alk im wischwasser wird nicht schaden, ganz im gegentum!
                der kalk umso mehr.

            • Chris35i says:

              Da denken die schon dran, dass Wasser auch gefrieren kann und was sich hieraus für Konsequenzen ergeben. Keine Sorge. 😉 Und falls jemand etwas anderes als Wasser einfüllt, dann funktioniert das ganze System einfach nicht, Leitfähigkeitssensor oder einer ähnlichen Technik sei Dank – könnte ich mir vorstellen.

              • B3ernd says:

                “Und falls jemand etwas anderes als Wasser einfüllt, dann funktioniert das ganze System einfach nicht,”

                Sehe ich auch so. Wenn der Tank dem falschen Gemisch befüllt wird ist auch Ebbe – das gleiche auch beim Motoröl. Ein Mindestmaß an Hirnschmalz darf man voraussetzen 🙂

                • Heroin Anatol Soldier says:

                  dann wird automatisch wischwasser inn ölstutzen eingeleitet oder diesel getankt. lebt ihr in utah? habt ihr durchgestrichene haustiere auf eurer mikrowelle??

              • Heroin Anatol Soldier says:

                grubenlampe und kanarienvogel. ihr seid zo süüüsss!!!

          • Heroin Anatol Soldier says:

            turbos mögen kalt und trocken. hat dann definitiv mehr leistung als wenn er die kühlung wirklich braucht. nos is im winter aber zu. verdammt.

    • cisi says:

      das ist ganz einfach, diese systeme funktionieren grundsätzlich auch mit einem wasser-alkohol gemisch. Ethanol oder methanol. Das system wird dadurch noch effizienter dh. doch mehr wärme wird abgeführt und ist dann auch bis zu einem gewissen grad gegen frost geschüstzt.

  7. Heroin Anatol Soldier says:

    hab isch flüssigGAS-flüssigeinspritzüng. (gen V) .macht sich durchaus bemerkbar, besonders beim drehmoment. geht auch problemlos über 270, traue mich aber nur bis reisegeschwindigkeit (230). mit zusl h2o müsste ja super cool bleiben.

  8. Heroin Anatol Soldier says:

    isse nicht die arbeitstemp vom turbo, isse staudruck ansich, derwo für hohe temp sorgt. vgl luftpumpe mit daumen zuhalten…

  9. digger says:

    BMW sollte erstmal zusehen, dass sie ihre aktuellen motoren fehlerfrei bauen. bei der anzahl von PUMAs, die ich zu aktuellen antrieben so sehe wird mir schlecht…aber hey: stärkster buchstabe der welt und so.

  10. L34D says:

    Man könnte auch ein wenig mehr auf die ganze unnötige Technik heutzutage verzichten, dann braucht man auch so ein Quatsch nicht! Der M3 GTS wiegt 1,5t da kann also noch einiges raus meiner Meinung nach. Ich sehe schon den M4 GTS in 5 Jahren die 1,8t knacken. Aber Vati sagt sich ja heutzutage, dass die Sitzheizung im GTS nicht fehlen darf!

    Ich sehe die Entwicklung also eher mit traurigem Auge, aber nicht nur bei BMW sondern überall.

  11. Bavaria330i says:

    Der Turbomotor ist ja gut was die Fahrleistungen betrifft, leider hat er halt kaum mehr Charisma als ein N54/55. Mir würde gefallen wenn anstatt solcher “fast & furious Gimmicks” wieder ein schöner HDZ Saugmotor auf “S65 Art” seinen Platz in einem zukünftigen GTS oder CSL finden würde. Dann klappt es auch ohne Active Sound aus den Lautsprechern.

    • digger says:

      fahr mal mit dem turbo im hochsommer aus die schleife, dann brauchst nen kühlwagen hinter dir. das passiert dir mit nem sauger nicht.

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