BMW X5 eDrive F15: Mehr Infos zur Technik des Plug in-Hybrid SUV

BMW X5 | 20.02.2014 von 9
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Lange vor dem Marktstart hatten einige Journalisten kürzlich die Chance, den neuen BMW X5 Hybrid im französischen Miramas zu testen – was uns einige neue …

Lange vor dem Marktstart hatten einige Journalisten kürzlich die Chance, den neuen BMW X5 Hybrid im französischen Miramas zu testen – was uns einige neue Infos zur Technik des Plug in-Hybrid sowie eine ganze Reihe neuer Bilder beschert. Das vermutlich als BMW X5 eDrive40e auf den Markt kommende Hybrid-SUV setzt wie die Studie von der IAA auf die Kombination von Vierzylinder-Benziner und Elektromotor, um souveräne Fahrleistungen und niedrigem Verbrauch unter einen Hut zu bringen.

Schon jetzt gibt BMW bekannt, dass der Spar-X5 auf einen Normverbrauch von 3,8 Liter und folglich auf einen CO2-Ausstoß von 90 Gramm pro Kilometer kommen wird. Dennoch schafft er es, in 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen.

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Möglich wird der geringe Verbrauch durch einen großen Lithium-Ionen-Akku, der bis zu 30 Kilometer rein elektrisches Fahren ermöglicht und über eine Kapazität von etwa 9 kWh verfügen soll. Der Elektromotor trägt außerdem dazu bei, dass bei einem spontanen Tritt aufs Gaspedal sofort spürbare Beschleunigung einsetzt.

Während auf der IAA noch davon die Rede war, dass unter der Haube der Vierzylinder-Turbo N20 zum Einsatz kommt, gehen wir mittlerweile eher vom Einsatz des jüngeren BMW B48 mit ebenfalls 2,0 Liter Hubraum aus. Dieser neue Vierzylinder kann am gleichen Band gebaut werden wie der technisch eng verwandte Turbo-Dreizylinder für den BMW i8, dessen Antriebsstrang als Inspiration für den X5 Hybrid fungierte.

Unterm Strich soll der BMW X5 eDrive40e das typisch-überlegene Langstrecken-Fahrgefühl eines BMW X5 mit deutlich reduziertem Verbrauch in Einklang bringen. Wie harmonisch das Hybrid-System des neuen BMW X5 F15 schon jetzt funktioniert, obwohl die Feinabstimmung noch nicht abgeschlossen ist, kann man unter anderem bei BMWblog.com nachlesen.

  • iQP

    heißt der wirklich eDrive40e ?
    der Be eM We X5 eDrive40e

    • MFetischist

      Da gibt es selbst beim X5 noch schlimmere Kombinationen. X5 SDrive.. xD

  • El Barto

    “Unterm Strich soll der BMW X5 eDrive40e das typisch-überlegene
    Langstrecken-Fahrgefühl eines BMW X5 mit deutlich reduziertem Verbrauch
    in Einklang bringen.”

    Zügig über die Bahn bewegt, fängt der Benziner aber mit Sicherheit das Saufen an. In der Praxis wäre mMn. die Verbindung mit dem Vierzylinder-Diesel aus dem 25d eine echte Sparkombination gewesen: weitgehend emmissionsfrei im Stadt-/Kurzstreckenverkehr, mehr Effizienz des Selbstzünders bei höheren Geschwindigkeiten und auf mittleren bis langen Distanzen.

    Und wäre als Bezeichnung X5 ActiveHybrid in Anlehnung an den verblichenen X6 AH und die aktuelle Nomenklatur der anderen Hybridmodelle nicht passender gewesen?

    • Der_Namenlose

      ActiveHybrid ist ein normaler Hybrid mit sehr kleiner Batterie, um den Verbrauch tatsächlich zu senken.
      Das Ding hier soll auch längere Strecken rein elektrisch hinter sich lassen können, wobei 30 km im vergleich zu ActiveHybrid (2 km rein elektrisch?) als lang zu bezeichnen sind, aber oft ausreichend für die Stadt.

      Der Diesel wäre für uns in Deutschland tatsächlich besser, da wir gerne sehr schnell fahren.
      Wenn man den Benziner nahe am Anschlag fährt, dürften 20 bis 30 Liter und drüber überhaupt kein Problem sein.
      Aber außerhalb Deutschlands dürfte man bei max. 130 Kmh auf längeren Strecken locker unter 10 Liter bleiben. Das ist aus meiner Sicht akzeptabel.

      In der Stadt allerdings …:)

      • iQP

        setzt dann aber auch voraus, dass man einen eDrive Modus hat, bei dem nicht erst der Benziner so lange läuft bis er warm ist.
        Ist das so beim neuen eDrive ?

        • El Barto

          Das sollte eigentlich so sein, denn die Plug-in-Möglichkeit soll ja u.a. dafür sorgen, dass die Batterie bei längerer Standzeit (über Nacht, auf der Arbeit) geladen wird, damit man gleich wieder elektrisch starten kann. Wenn der Verbrenner immer erst warmlaufen müsste, wäre ja ein großer Vorteil des Hybrid dahin, weil der Elektromotor auf denn typischen Kurzstrecken nur selten zum Einsatz käme. Ich habe keine Praxiserfahrung mit Vollhybriden…vielleicht ist es auch von der Außentemperatur abhängig, ob man ggf. gleich mit Verbrenner startet, z.B. extrem niedrige Temperaturen (Heizung) oder bei heißem Wetter (Klimakompressor).

  • qwer123

    N20 …

  • dicker

    einfach autos mit >2000kg aus dem verkehr ziehen, dann brauchen wir auch keinen marketing-hybrid-bullshit, wie diesen x5.

    • qwer123

      tja, leider bremsen die Regierungen dies nicht ein und solange der Markt solche Fahrzeuge wünscht, werden sie gebaut…

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