Visio.M: Forschungsprojekt auf dem Weg zu bezahlbarer Elektromobilität

BMW i | 2.05.2012 von 13

Neben der TU München, der Daimler AG, Continental, Siemens, der Bundesanstalt für Straßenwesen und einigen anderen Partnern beteiligt sich auch die BMW Group als Konsortialführer …

Neben der TU München, der Daimler AG, Continental, Siemens, der Bundesanstalt für Straßenwesen und einigen anderen Partnern beteiligt sich auch die BMW Group als Konsortialführer am Projekt Visio.M, in dessen Rahmen massentaugliche Elektroautos für den Einsatz im urbanen Umfeld entwickelt werden sollen.

Die Fahrzeuge sollen sowohl preislich attraktiv sein als auch das von den Kunden gewünschte und gewohnte Sicherheitsniveau bieten und somit für viele Menschen eine echte Alternative zu vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor darstellen. Das derzeitige Gesamtvolumen des auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt beträgt 10,8 Millionen Euro.

Zielvorgabe für das Visionäre Mobilitätskonzept ist ein Fahrzeug mit einer Leistung von 15 kW (20 PS) und einem Leergewicht von maximal 400 Kilogramm ohne Batterie. Das Kleinstfahrzeug soll somit die Anforderungen der EG-Zulassungsklasse L7e erfüllen. Basis für das Projekt ist das von der TU München auf die Räder gestellte Elektrofahrzeug MUTE (im Bild).

Menschen mit einem höheren Anspruch an Design, Fahrdynamik und Leistung können ab Ende 2013 auf das Megacity Vehicle BMW i3 ausweichen, benötigen dafür aber auch ein deutlich größeres Budget: Der Preis für das viersitzige und später auch mit Range Extender erhältliche Stadtauto mit Fahrgastzelle aus Carbon soll mit dem einer 5er Limousine vergleichbar sein und somit bei etwa 40.000 Euro liegen.

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