Video: AutoCar vergleicht BMW M3 GTS E92 und Porsche 911 GT3 997

BMW M3 | 12.05.2011 von 17

Der BMW M3 GTS ist derzeit das sportliche Aushängeschild der Garchinger M GmbH, weshalb er sich auch mit dem Porsche 911 GT3 vergleichen darf. Im …

Der BMW M3 GTS ist derzeit das sportliche Aushängeschild der Garchinger M GmbH, weshalb er sich auch mit dem Porsche 911 GT3 vergleichen darf. Im BMW M3 GTS arbeitet ein 4,4 Liter großer V8-Hochdrehzahlmotor, der 450 PS leistet und bisher ausschließlich in diesem Fahrzeug Verwendung findet. Der Porsche 911 GT3 vertraut auf die Kraft eines Sechszylinder-Boxers, der genau wie im M3 die Hinterräder antreibt und dank seiner Positionierung im Fahrzeugheck für einen Traktionsvorteil sorgt.

Die britische AutoCar hat die beiden Sportler nun auf abgesperrten britischen Landstraßen miteinander verglichen und bei dieser Gelegenheit gleich ein sehenswertes Video erstellt, das uns beide Fahrzeuge in Aktion zeigt. Während der M3 GTS mit der exklusiven Außenfarbe Feuerorange Metallic und seinem großen Heckspoiler einen extrovertierten Auftritt pflegt, erscheint der 911 GT3 in unschuldigem Hellblau zum Test, hat es aber erwartungsgemäß dennoch faustdick hinter den Ohren.

  • Anonymous

    Einfach GEIL 😀

  • BMWcult

    Laut der deutschen Presse hat der GTS gegen den Porsche GT3 ja angeblich keine Chance,das sieht hier aber anders aus,auch wenn der GT3 sicher etwas im Vorteil ist durch mehr Traktion (Heckmotor&breitere Reifen).

  • Anonymous

    Sehr toller Kurs – ich habe den Eindruck, der Moderator im E92 kann besser fahren. Btw, hält sich der GTS in diesem Test sehr gut gegen den GT3 – es geht doch nichts über einen HDZ.

  • Anonymous

    Oh gleich gehen wieder die Diskussionen los 😀

  • Vergesst nicht, der Hinterherfahrende ist immer etwas im Vorteil 😉 Ich würde gern mal beide auf dem Ring sehen.

    • Anonymous

      Hi Thomas,

      woran machst du das fest?? Warum Vorteil?

      • Weil du dich z.B. am Bremspunkt des Vordermannes orientieren kannst. Dies gilt natürlich nur, wenn du ein Fahrzeug mit vergleichbarer Bremsleistung hast. Man darf sich nur nicht zu sehr darauf verlassen. Denn geht der Vordermann fliegen, fliegst du automatisch hinterher 😉

        Gruß Thomas

        • Anonymous

          Oft kommen auch Windschatten und eine psychologische Komponente dazu. Es jagt sich zumeist leichter als zu verteidigen. Zumindestens wenn es nur ums “rankommen” und nicht ums “vorbeikommen” geht ;).

        • Anonymous

          Ich bin da etwas anderer Meinung, aber das muss jeder für sich selber entscheiden. Klar auf der geraden gibt es Windschatten, was hier aber relativ selten war und daher bin ich der Meinung, das es in Kurven sogar schwerer ist, am Vordermann dran zu bleiben.

          Die Autos sind doch Aerodynamik so konzipiert, das Ihre Frontschürzen und Einlässe dafür sorge tragen das sie am Boden bleiben und genügend Traktion auf der Vorderache besitzen.

          Gut, aber darüber könnte man Stundenlang diskutieren. Klar wir reden hier nicht über ein F1 Auto, aber trotz allem wird die Aero schlechter in Kurven beim hinterherfahren.

          • Windschatten stimmt schon, ist auf solch einer Strecke aber zu vernachlässigen. Und wie du selber schon gesagt hast, es sind keine F1-Wagen, sprich hier ist der mechanische Grip sehr viel wichtiger.
            Es ist einfacher, dass wird dir jeder sagen, der schon einmal ein Fahrzeug unter solchen Bedingngen bewegt hat.

  • Pitt

    Mann muss immer im Auge behalten, dass ein 911er als Sportwagen konzipiert ist, das 3er Coupe ein Reisefahrzeug darstellt. Damit verwundert es nicht, dass die Optimierung eines Sportwagen zu schnelleren Zeiten führt als die Optimeirung eines GT.
    Dennoch ist der GTS ein gelungenes Fahrzeug, auch wenn, oder gerade weil er nicht ganz so perfekt ist

    • Robert

      Eure “Argumentation” mit der Fahrzeugbasis wird auch nicht richtiger, wenn ihr sie bloß oft genug wiederholt. Höchstens lächerlicher…

      • Anonymous

         “wird auch nicht richtiger,” Kannst du mir das mal näher erklären? Büdde

        • Robert

          Ganz einfach: die Fahrzeugbasis hat nichts damit zu tun, wie sportlich ein Fahrzeug ist. Und für diese These gibts auch zahlreiche Beweise. Zum Beispiel der loaded m3, der Nissan gtr r34, der x5 le mans, die Tatsache, dass der 500 kilo schwerere panamera turbo auf der Nordschleife nur 8 sekunden langsamer ist als der gts und der turbo s diesen abstand nochmal deutlich verkleinern dürfte, dass der csl nur 2 sekunden langsamer ist und mit dem s65 deutlich schneller wäre als der gts und natürlich, dass man sich mit dem Geld, das der gts kostet einen m3 bauen kann, der ebenfalls deutlich schneller ist als der gts. Und das sind nur ein paar Gründe weswegen es Unsinn ist zu behaupten, der gts wäre wegen seiner Fahrzeugbasis nicht so sportlich wie der gt3.

          • Anonymous

             Deine Argumentation kann man auch noch weiterführen und landet schließlich bei den amerikanischen Small-Blocks die mit Turbos und Kompressoren >2000 PS haben und damit auf Geraden am Ring so viel Zeit gut machen dass sie trotz Kurvengeeier GTR und co abhängen..
            Ich bin sicher das keiner hier, wenn er die freie BMW-Auswahl hätte, den GTS wählen würde.

          • Anonymous

             Deine Argumentation kann man auch noch weiterführen und landet schließlich bei den amerikanischen Small-Blocks die mit Turbos und Kompressoren >2000 PS haben und damit auf Geraden am Ring so viel Zeit gut machen dass sie trotz Kurvengeeier GTR und co abhängen..
            Ich bin sicher das keiner hier, wenn er die freie BMW-Auswahl hätte, den GTS wählen würde.

  • Digga

     GT3 RS 4.0…danach kommt rein gar nichts. der rest ist ein witz.

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