AMS: Serienversion des BMW Vision EfficientDynamics kommt 2013!

Concept Cars | 7.10.2010 von 87

Gerüchte über eine mögliche Serienfertigung der 2009er IAA-Studie Vision EfficientDynamics gab es schon kurz nach der Vorstellung des Fahrzeugs, denn BMW hat stets betont, dass …

Gerüchte über eine mögliche Serienfertigung der 2009er IAA-Studie Vision EfficientDynamics gab es schon kurz nach der Vorstellung des Fahrzeugs, denn BMW hat stets betont, dass die Technik der Studie durchaus relativ nah an der Serienreife war. Wie die Auto Motor und Sport  nun berichtet, soll der Vorstand der BMW Group über die Produktion eines Serienfahrzeugs entschieden und dabei die von vielen erhoffte Entscheidung getroffen haben: Das Fahrzeug wird gebaut und rollt ab 2013 – genau wie das Megacity Vehicle – in Leipzig vom Band!

Interessant ist außerdem, dass das Fahrzeug laut AMS zumindest zum Produktionsstart von konventionellen Verbrennungsmotoren angetrieben werden soll, der Hybrid-Antrieb soll erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Damit die Optik des Fahrzeugs mit den Fahrleistungen mithalten kann, ist entweder ein aufgeladener Reihensechszylinder oder die Top-Ausbaustufe des neuen Vierzylinders N20B20 denkbar. Beide könnten für eine Leistung von knapp 300 PS verhältnismäßig niedrige Verbräuche realisieren, die Revolution in Sachen Verbrauch ist aber erst vom Hybriden zu erwarten.

BMW-Vision-EfficientDynamics-Serienversion-Rendering

Inwiefern diese Infos verlässlich sind und ob BMW ein Fahrzeug mit EfficientDynamics im Namen tatsächlich mit konventionellem Antriebsstrang und somit relativ hohem Verbrauch auf den Markt bringen wird, können wir derzeit nicht beurteilen. Ob und wenn ja inwiefern das Fahrzeug von DontBlogAboutThis.com hier eine Rolle spielt, ist ebenfalls nicht ganz klar. Absolut sicher ist hingegen, dass wir darüber berichten werden, wenn es Neuigkeiten rund um das Thema gibt.

(Bild: MotorAuthority.com)

  • Jan

    YAHOOOOO.
    Gott … äähh, ich meine: Der BMW Vorstand hat uns erhört!!! =)

    Hoffentlich stimmt diese Meldung.

  • xwolf

    Hoffentlich nicht, das Fahrzeug mit einem konventionellen Antribsstrang auf den Markt wäre ein Armutszeugnis für BMW.

    • Steve8178

      Stimmt da gebe ich Dir recht, es muss was sein, das einem den Atem raubt, etwas ganz anderes. Ein konventionellen glaub ich eher nicht.

      Her mit den knapp 4 sek. und einem verbrauch von unter 5liter, alles andere ist Schnee von gestern. 😉

  • Dude

    Das mit dem konventionellen Antriebsstrang kapiere ich nicht.
    1. Hybridantriebe funktionieren bereits heute. Lexus und Toyota machen es vor, selbst BMW will demnächst neue Vollhybriden auf den Markt bringen. Bis 2013 müsste das doch zu schaffen sein, auch wenn BMW besondere Ansprüche haben sollte, die über aktuelle Systeme hinausgehen.
    2. und viel wichtiger: das Design des Autos ist doch auf den Hybridbetrieb ausgelegt, sprich kleiner Verbrennungsmotor und 1 oder 2 Elektromotoren mit Batterien. Ist da überhaupt Platz für einen großen Motor? Ich nehme ja nicht an, dass der Wagen mit einem Dreizylinder auf den Markt kommt?

    Weitere Frage: geht es bei dontblogaboutthis um diesen Wagen? Dann wäre das Timing der AMS-Meldung komplett daneben, außer AMS hat sich das nur aus dem Hut gezogen.

  • Simon

    Was soll das mit dem Hybrid-Hype? So Umweltfreundlich ist der auch nicht.

    Lieber einen kleinen leichten 4 Zylinder und ordentlich Leichtbau an dem Auto. Da reichen auch um die 200PS für jede Menge Fahrspaß.

  • godzilla

    “Inwiefern diese Infos verlässlich sind und ob BMW ein Fahrzeug mit EfficientDynamics im Namen tatsächlich mit konventionellem Antriebsstrang und somit relativ hohem Verbrauch auf den Markt bringen wird, können wir derzeit nicht beurteilen.”

    Benny, du bist so ein amateur. machst hier propaganda der übelsten sorte, obwohl du von alternativen antrieben mal so garkeine ahnung hast. wenn man dich zu diesem thema so liest, dann glaubt man fast, der verbrennungsmotor würde in 10 jahren von irgendwelchen “traumantrieben” komplett abgelöst werden.

    du und die anderen traumtänzer hier kapiert einfach nicht, welche herausforderungen in alternativen antrieben stecken, weil eure “wissensquellen” der mainstream-presse entsprechen. daher könnt ihr nichts für eure unwissenheit.

    lasst euch ruhig weiter vorgaukeln, dass ein auto mit 3 zylindermotor und irgendwelchen zusatzantrieben einen verbrauch von 3 liter erreicht in 3s auf 100 sprintet und 250km/h fährt……….und dazu noch spottbillig zu haben ist.

    schaut euch mal die umweltbilanz eines toyota hybrid an, die zuverlässigkeit des antriebs und die verbrauchswerte des installierten verbrennungsmotors. zusammen liegt der energieverbrauch (!) so eines toyota prius auf dem level eines porsche 911………….

    @xwolf

    du kriegst von mir nen pokal für den größten nullchecker im internet.

    • Benny

      Hier steht nirgendwo, dass irgendwelche anderen als Verbrennungsmotoren im Jahr 2020 die dominante Rolle spielen werden – oder wo findest Du diese Aussage?
      Es geht nur darum, dass man aktuell mit Hybriden und Elektro-Autos fantastische (!!) Werte in den gängigen Verfahren zur Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs erzielen kann, was mit einem Verbrenner eben nicht möglich ist. Insofern wäre es aus Marketingsicht sehr wünschenswert, wenn man ein Fahrzeug mit sagen wir 300 PS und einem Norm(!)-Verbrauch von 3,x Litern bringen würde. Mehr ist mit der Aussage nicht gemeint.

      • Steve8178

        Mensch Benny, hast du die Ruhe weg, bei dem Typen!!!

    • Steve8178

      Ich habs zwar noch zu keinen gesagt, aber du Lutscher was willst du??!! Es gibt keine, aber auch keine Quelle die sicher sagen kann was kommen wird.

      Ich glaube mir brennt der Hut wenn ich deinen Müll hier lese, gibst hier alle vor als Traumtänzer und schreibst selber nichts hilfreiches.

      Diese Seite ist mehr als Seriös und wenn es mal nur spekulationnen gibt dann wird das Benny auch so kommunizieren.

      “welche herausforderungen in alternativen antrieben stecken” Ach und du denkst wir ziehen die Hose mit der Kneifzange an was?!!

      Umweltbilanz Toyota, was ist damit??!! Quelle??

      Also wer hier der Amateur ist, kann Dir jeder andere hier auch sagen, nicht nur ich.

      • Lennardt

        Also für die Umweltbilanz kann ich keine Quelle sagen, ich hab aber mal in einer Zeitschrift davon gelesen (nicht sehr präzise, war aber Spiegel, Neon oder evtl. auch Stern) und Toyotas Fahrzeuge sind aufgrund ihres Fertigungsprozesses derart Umweltschädlich, dass sie das innerhalb ihrer Nutzungsdauer in Form von eingespartem Sprit praktisch nicht amortisieren können.
        Such mal bei Youtube nach BMW M3 vs. Toyota Prius und guck dir das Video von Top Gear an. Da wird zum einen der Weg des Nickels für die Toyotamodelle gezeigt, von Kanada nach Europa nach China nach Japan und wieder ab nach Europa bzw. Amerika (womit die Weltreise vollkommen wäre), zum anderen auch dass der Verbauch am meisten immernoch vom Fahrer abhängt, auch wenn der Test zu ziemlich ungünstigen Bedingungen für den Prius durchgeführt wird.

      • godzilla

        @steve

        hier du eierkopf…lass dir das vorlesen:

        “Ein Versiegen der wertvollen Quellen ist aus heutiger Sicht noch nicht absehbar. Denn trotz einer jährlichen Rohölförderung von rund 3,5 Milliarden Tonnen nehmen die gewinnbaren Reserven nicht ab, sondern zu: von 1979 bis 1998 beispielsweise um 61 Prozent von 87,4 auf 140,6 Tonnen. Das ergibt eine Reichweite von mehr als 40 Jahren. Berücksichtigt man hingegen unkonventionelle Förderungstechnologien, sind die Ölreserven auf mehrere hundert Jahre gesichert. Und bis dahin wird der edle Saft wahrscheinlich längst synthetisch hergestellt. ”

        Quelle: Technische Universität Wien

        dies bedeutet, dass der verbrennungsmotor die antriebsquelle NR.1 ist und bleiben wird. kapierst du das?

        • Steve8178

          Ich lass mich nur einmal auf Dein Niveau runter, aber hier noch mein Salz in der Suppe:

          ….so und du weisst schon, das Global gesehen fällt die Produktion in aktiv ausgebeuteten Feldern jährlich um 8 Prozent. Die Ölkonzerne müssen daher ständig neue Lagerstätten erschließen, um die momentane Fördermenge stabil zu halten. Gleichzeitig wächst aber die weltweite Nachfrage nach Öl immer noch um anderthalb Prozent jährlich. Bei wachsender Weltbevölkerung heißt das, dass für jeden Menschen anteilsmäßig immer weniger fossile Brennstoffe zur Verfügung stehen werden und Konflikte um die letzten Öl-Reserven vorprogrammiert sind.

          Und dein >>>>”Und bis dahin wird der edle Saft wahrscheinlich längst synthetisch hergestellt. ”<<<< woher willst du das denn wissen?? Viele Krankheiten der Menschen hat man auch noch nicht gelöst und man ging vor Jahrzehnten davon aus das man es schaffen wird.

        • Lennardt

          Die Ölvorkommen, die angeblich vorhanden sind sind zwar vorhanden aber das wars auch. Ölsand oder was es für tolle Dinge gibt sind einfach nicht rentabel.
          Und um synthetisch Benzin herzustellen benötigt man wiederum Energie. Und wie bei jeder Umwandlung ist auch bei der Benzinproduktion von einem Energieverlust begleitet und das zieht die Bilanz zu weit in den Keller. Erst wenn elektrische Energie im Überfluss vorhanden ist und meinetwegen die Katalysatoren ebenfalls super arbeiten werden synthetische Verfahren sinnvoll.
          Die Ansicht, dass der Verbrennungsmotor die Nr 1 bleibt teile ich allerdings.

    • Lennardt

      das hier ist genau mein Reden: “schaut euch mal die umweltbilanz eines toyota hybrid an, die zuverlässigkeit des antriebs und die verbrauchswerte des installierten verbrennungsmotors. zusammen liegt der energieverbrauch (!) so eines toyota prius auf dem level eines porsche 911………….”
      Danke. Den Müll davor, strotzend vor halbgaren Anschuldigungen und Halbwahrheiten lässt das leider untergehen. Ein Verbrauch von vier Litern ist möglich, die Fahrleistungen ebenfalls und das mittels Hybridtechnologie wie BMW sie verbauen wird, da bin ich mir sicher. Dass da nicht der letzte Volldepp das Gaspedal am Fahrzeugboden festtackern kann und nach 200km nur 8 Liter tanken wird, sollte jawohl keine Erwähnung wert sein. Genauso wie bei allen Autos gibts einen Minimalverbrauch, den vorausschauende und disziplinierte Fahrer erreichen und einen Maximalverbrauch wie ich mein Nachbar mit Muttis Golf vermutlich schafft. 😀

    • schild

      So große Worte und so wenig verstanden…

      Genauso wie der Prius ist der kommende BMW Supersportwagen in erster Linie Marketing. Der soll der Öffentlichkeit zeigen, dass BMW nicht nur die sportlichsten Autos baut, sondern auch noch die mit dem besten Verbrauch. Ob das Auto nun wirklich einem Ferrari ebenbürtig ist und gleichzeitig weniger verbraucht als nen Smart, bzw die beste Energiebilanz hat, interessiert nicht.

      BMW intern ist das Auto als Technologieträger ebenfalls wichtig. Nur durch solche Projekte lernt man, neue Entwicklungen richtig einsetzen. Dass der Verbrennungsmotor über kurz oder lang aussterben wird, ist unumgänglich.

  • mitsu

    Es wäre eine große Enttäuschung, wenn BMW den neuen “Supersportwagen” nur mit konventionellem Antrieb auf den Markt bringt. Technisch wäre ein Hybrid ja locker möglich. Und es geht dabei nicht um die technische Überlegenheit, sondern um die Außenwirkung, die Werbewirksamkeit. Marketingtechnisch kann BMW mMn von Audi noch viel lernen und ein Vision Dynamics – Fahrzeug mit neuesten Antriebstechnologien wäre eine Marketingbombe.

    Allerdings hält sich meine Enttäuschung sehr in Grenzen, da ich die Infos der AMS nicht glaube.

    • Thomas1

      Da hast recht, das Marketing hat Audi 1A im Griff, allerdings gibt es immer zwei Seiten. Denn nicht alle stehen auf so ein peinliches, überhebliches und oft aggressives Marketing. Damit meine ich auch die Pressetexte/Stadler-Geschwätz etc.

      • Dem schließe ich mich an! Manche finden die Selbstbeweihräucherung auch einfach nur peinlich. Das BMW Marketing ist in Bezug auf eine anspruchsvolle Zielgruppe schon ziemlich gut.

  • mitsu

    Godzilla ist ja ein lustiger Vogel. 🙂

  • XfrogX

    Einen Leichten aerodynamisch sehr guten sportwagen mit aufgeladenem 4zylinder und an diesem motor noch ein paar ideen um ihm das sparen beizubringen, wäre echt um welten besser. Also wenn man da einfach nur irgendeinen technisch machbaren hybriden baut der dank batterien viel wiegt beim sportlichen fahren 200% über der verbrauchs angabe ist, dann wird doch jeder schreiberling das teil zerreißen leisten kann es sich dann auch keiner.

    Einen sportlichen 3zylinder diesel hybriden ist einfach eine technisch noch immer sehr anstrengde sache vorallem wenn man einen echten niedrigen verbrauch haben will.

  • MZ

    Wo soll dieser Wagen eigentlich positioniert werden? Einen Supersportler mit 300PS finde ich etwas lächerlich m.E. sollte BWM endlich etwas in Kokurrenz zum R8 oder Gallardo bringen und sich nicht von Audi die Butter vom Brot nehmen lassen. Wenn dieser Wagen mit sagen wir 600 PS aufwärts dann ein vernünftiges Hybrid System bekommt und entsprechend Komfort mit Leichtbau verbindet dann finde ich das Super. Ganz ehrlich, jeder R8 Fahrer kann über so einen “Supersportler” mit 4 oder 6 Zylindern nur lachen. Bei diesen Autos geht es um Prestige und nicht um Spritsparen. Wie soll sich so ein Auto bitte anhören? Wie ein Rasenmäher? Nein Danke!

    • So ein R8 Fahrer mit seinen 420PS oder noch schlimmer ein Gallardo mit 600PS sitzt dann auch in einem Auto von gestern. Es kommt einfach nicht nur auf die pure Leistung an, sondern auf ein vernünftiges Gesamtpaket, das einen Supersportwagen ausmacht. Dieser Trend Autos immer noch ein paar PS mehr zu verpassen, muss zwangsläufig irgendwann enden. Klug ist der, der als erster anfängt die Fahrleistungen durch Maßnahmen wie niedriges Gewicht und intelligenten Verknüpfungen der Antriebssysteme zu steigern.
      Im Übrigen fand ich immer, dass der R8 nur der Versuch ist, der Marke ein sportlicheres Image zu verpassen, was BMW auch ohne Supersportwagen besitzt. Ich würde mir ganz nebenbei auch zehnmal eher einen 911er kaufen, als diesen Lamborghini Verschnitt.

    • Ach und zum Sound: wenn solche Autos einfach ohne lautes Auspuffdröhnen losspurten und man eher ein kräftiges Surren von E-Motoren hört, wäre das schon ziemlich cool! Ein bisschen Science Fiction like…

  • Herbert

    John und Co. Dumm und dümmer. Nie einen R8 gefahren, aber meinen man kann mitreden. R8 ist ein hervorragender Sportwagen mit guter Alltagstauglichkeit. Ein R8 GT geht von 0 auf 200 in immerhin 10,8 sec.. Ich liebe es R8 zu fahren. Und wer das noch nicht gemacht hat soll hier einfach mal die SChnauze halten. Im übrigen: würde BMW ein konventionelles 700 PS Monster auflegen würden hier alle Bravo rufen. Ach ja, der R8 kommt übrigens als Elektrosportler. Finden hier natürlich alle doof weil es BMW nicht macht. Arme Bimmers.

    • Steve8178

      …das BMW saugeile Motoren bauen kann, das haben sie bereits im McLaren F1 bewiesen. Und sogar heute, ist der McLaren F1 immer noch einer der schnellsten Supersportwagen der Welt, und das vor 16 Jahren.

      Also hier muss BMW keinem was beweisen, auch wenn es damals nur der Motor war und BMW Teils seinen Anteil mitlieferte, schließlich musste ja der V12 Sauger reinpassen. Auch dein vom R8Gt kommunizierten 0-200km/h schaffen nun fast alle Supersportwagen mit leichtigkeit, und auch schon Limos schaffen das.
      Der damals vor 16 Jahren genaute McF1 brauchte von von 0 bis 200 km/h in 9,4 Sekunden, also wo ist bei deinem 2009-2010 gebauten R8 jetzt der “Aha” Effekt??

      Die BMW-V12 hatten einen Hubraum von 6,1 Litern und wurden in mehreren Leistungsstufen von 461 kW (627 PS) bis 500 kW (680 PS) eingesetzt.

      Und jetzt mein “Aha” Effekt, BMW respektive McLaren war der Meinung, dass der Motor bis zu 736 kW (1.000 PS) bei 9.000 bis 9.500 U/min erzeugen kann (aufgebohrt auf fast 7,0 Liter Hubraum) UND DAS VOR 16 JAHREN…

      Und das ich das doof finde das Audi mit dem R8 einen Elektro bringt, und?? Das machen doch alle mitlerweile. Ich mache da nichts fest.

    • Lennardt

      Oh ja, etron mit 200km Reichweite und 200km/h Endgeschwindigkeit zu einem sicherlich billigen Preis. Gratulation..

  • Herbert

    Ach und Lamboverschnitt. Auch wieder so ein Schwachsinn. Ein Gallorda ist nur als Zweitwagen zu gebrauchen. Ein R8 kannst Du IMMER fahren. Er ist nämlich nicht nur sauschnell, er hat nicht nur einen tollen Klang, Spitzenverarbeitung (besser als 911), er ist auch noch sehr komfortabel und hat innen jede Menge Platz. Und im Gegensatz zu einem Ferrari 8Zyl. der natürlich deutlich schneller ist, kann man ihn auch im Winter fahren, gerne auch zum Skifahren in die Berge. Mit welchem sportlichen BMW geht denn das, M3 GTS, lach, M6? Nein, X6M Hochbeinmonster. Hat natürlich alle Konfortgimmiks an Bord und ist trotzdem schnelle als alles was BMW je gebaut hat. Aber um das zuzugeben, seit ihr ja zu sehr weiss-blau verstrahlt. PS: ich liebe die Reihensechszylinder von BMW. Und das Marketing von BMW, also ich habe es in den letzten Jahren gar nicht bemerkt. Muss man wahrscheinlich BMWFan sein um drauf zu stoßen.

    • Bazi Schorschi

      Was bist du denn für ein Held? Meinst du wirklich, Du bekommst hier Zustimmung für deine Quattro-verstrahlten Thesen?
      Nur als Detaiil am Rande: Der X6 M ist auf der Nordschleife so “langsam” wie ein M3 E46 – und insofern auch deutlich langsamer als der aktuelle M3, M5, M6 und natürlich M3 GTS. Wo lag der M5 E39? Und wo genau soll der X6 M jetzt nochmal schneller sein als die anderen? Im Schnee sicherlich, aber sonst?

    • Steve8178

      “kann man ihn auch im Winter fahren, gerne auch zum Skifahren in die Berge.”

      genau, der der sich einen R8 kauft, fährt im WINTER immer noch den R8. Klar nee, versteh.

      Verarbeitung, besser wie Porsche?? Porsche ist eine Legende und jeder weis, das die die besten Supersportwagen bauen mit Ferrari.

      Ein Supersportwagen muss Heckantrieb besitzen wie der SLS, oder Porsche….das ist aber meine Meinung und mein Spaßfaktor

    • Thomas1

      Naja, das mit der Alltagstauglichkeit des R8 lassen wir mal so stehen, bei dem Motor gebe ich DIr recht. Lamborghini hat es schon immer verstanden gute Motoren zu bauen. Deswegen baut VW sie ja auch in den R8 ein. 😉

  • Herbert

    Eben. Er ist nur im Schnee schneller. Man bekommt von BMW einfach kein wirklich sportliches Auto das man das ganze Jahr über sportlich bewegen kann. Man muss ja schon froh sein wenn man mit den Ms (außer X, und ein SUV betrachte ich als das GEgenteil von sporltich) den nächsten Hügel hinaufkommt. Ich kann da ein Lied von singen und das ist ein Grund warum ich von M zu RS gewechselt bin.

    Natürlich bekomme ich hier keine Zustimmung. Aber nicht weil ich Quattroverstrahlt bin sondern weil diese Gemeinde hier (und ich habe mich hier durch die Blogs durchgelesen) dermaßen BMW pro und Audi anti ist, dass HIER der VErstand auf der Strecke bleibt wie ein M bei Glatteis. Er bleibt nämlich stehen, sogar an vereisten Parkhausauffahrten. NIE WIEDER. Das WAR peinlich. Seitdem nur noch Audi. Kommt überall durch.

    Ich will die weiss-blau-bebrillten hier nur ein wenig aus der Reserve locken. Sowieso kennen hier die Leute doch 500 PS Sportwagen nur vom Hörensagen. Das wird aus den Kommentaren deutlich.

    • Bazi Schorschi

      Mit einem wie-auch-immer-bereiften Fahrzeug ohne Spikes kommst du völlig unabhängig von der anzahl angetriebener Räder keine vereiste Auffahrt rauf. Auf Schnee mag das anders sein. Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber in vielen Gebieten Deutschlands ist quattro an 350 Tagen im Jahr ein Nachteil, der nur mehr Gewicht und mehr Verbrauch mit sich bringt, um an 15 Tagen im Jahr bei Schnee etwas besser durchzukommen. Wenn der Winterdienst funktioniert, kommt man in Deutschland eigentlich überall durch, aber die quattro-Jungs tun immer so, als ob man mit Hecktrieblern schon bei leichtem Regen nicht mehr fahren könnte. Ich halte beides für quatsch, weder ist Quattro ein Allheilmittel noch ist Heckantrieb totaler Schrott. Selbst Frontantrieb ist heute ganz brauchbar! Jedes Konzept hat seine Vor- und Nachteile.

    • Dude

      Du bist also bei winterlichen Straßenverhältnisssen auf öffentlichen Straßen sportlich unterwegs? Ist ja gemeingefährlich. Wo fährst du so rum, ich möchte die Verwandtschaft warnen.

    • Steve8178

      M zu RS gewechselt bin. Riesen Rofl.

      RS befeuerte Quattro Fahrzeuge haben immer die Frontlastigkeit, da schon als Grundfahrzeug Fronantrieb.

      Und wenn du genau alles gelesen hättest, dann wüsstest du das bis jetzt jeder RS gegen einen M GmbH keinen Stich sah.

      Im Prinzip eine Verschlechterung für Dich. Aber wenn du hier als BMW verstrahlt betitelst dann schau doch mal wie du bestrahlt wurdest, muss ich Dir galub ich nicht verraten.

      Ach Benny, immer wieder gibts hier so ein paar Schlaumeier wie denen, oder den oben, oder den anderen, ihr wisst schon.

  • Herbert

    Das Komfortgimmigks schneller sein bezog sich natürlich nicht auf den X6M. Lach. Nur ein BMWFan kann auf diese Idee kommen., sondern auf den R8 natürlich. DER ist schneller als alles was BMW bisher gebaut hat und das nicht nur auf SChnee.

  • Herbert

    Du sagst es. Frontantrieb ist sehr gut. Nachdem ich also die Auffahrt mit meinem gebrauchten 500PS M5 nicht hochkam, die Kollegen sich darüber zu recht halb totagelacht hatten, hat sich meine Kollegin bereiterklärt mich in ihrem Golf 5 mit 105 PS mitzunehmen: das Auto kam problemlos hoch.
    Spikes sind Krücken. Oh es ist glatt, warte SChatz ich muss schnell noch die Spikes montieren. Ich bitte Dich. Lächerlich. Ich wohne im Süden. Quattro ist nie ein Nachteil. Bei Regen hast Du beim rausbeschleunigen aus der Kurve Traktion ohne Ende. Ms sind nur auf trockener Fahrbahn besser. Und auf der Rennstrecke. Und wie oft bin ich da mit meinem eigenen Wagen: nie! Ich bin ja nicht wahnsinnig, drei Runden auf der Schleife und ich brauche neue Reifen, muss die Bremsanlage prüfen lassen usw. . Ach und der Verbrauch. Weisst Du, ob Du nun einem M fährst oder einen RS, beide Autos sind umweltschädlich. Ob ich aber zwei Liter mehr tanke oder nicht ist mir im Geldbeutel doch egal. Klar kommst Du überall durch, nur wie. Ich fahre 80.000 km im Jahr.

    • Thomas1

      EIn Allrad hat nur Vorteile wenn es geradeaus geht. In fast allen Gefahrensituationen wie ausweichen auf Eis, Schnee, ausbrechen des Hecks etc. ist ein Allrad nicht zu gebrauchen. Ich hatte letzte Woche ein Fahrsicherheitstrainung, die 3 Teilnehmer, welche einen Allrad hatten, schafften es kaum ihr Fahrzeug unter Kontrolle zu bringen. Der Trainer hat auch die fahrpysikalischen Nachteile eines Allrads in Gefahrensituationen erklärt.
      Daher einen Frontantrieb oder einen Heckantrieb mit sehr guten Winterreifen. Dann passts. 🙂

      • ???

        Wieso haben dann alle Rallyfahrzeuge Allradantrieb?

        • Benny

          Weil Allradantrieb auf Untergründen mit niedrigem Reibwert immer ein Vorteil ist – beispielsweise auf Schotter, auf Schnee, auf Kies… Dennoch ist der Motorsport in jeder Hinsicht schwer mit der Serie vergleichbar, weil dort eben auch das Reglement eine entscheidende Rolle spielt. Audi fährt ja in der DTM oder in Le Mans auch mit Heckantrieb, weil es eben vom Reglement so gewollt ist.

          Auf Asphalt kann man hier keine generelle Aussage treffen, weil man da mehrere Faktoren berücksichtigen muss, unter anderem auch das höhere Gewicht des Fahrzeugs. Dass die Lösung hier nicht ganz einfach ist, sieht man ja unter anderem daran, wie Porsche hier agiert: Die *richtig* sportlichen Modelle (GT3, GT3 RS, GT2, GT2 RS, ehemals Carrera GT) haben aus Gewichtsgründen reinen Heckantrieb und das macht Porsche natürlich nicht, weil sie keinen guten Allrad bauen könnten (siehe 911 Turbo), sondern weil man davon überzeugt ist, dass man so das schnellere Gesamtpaket bieten kann. Wenn es sich aus sportlicher Sicht lohnen würde, würden Porsche und sicherlich auch Ferrari Allradler anbieten, aber das lohnt eben nicht für jedes Aufgabengebiet. Geht es um maximale Sportlichkeit, schadet das Mehrgewicht mehr als der Traktionsvorteil bringt, daher lässt man es. Dank der breiten Spur, des Heckmotors und der nicht eben schmalen Reifen besitzen die Hecktriebler bei Porsche natürlich auch besonders viel Traktion.

          Künftig werden Allradantriebe aber immer wichtiger werden, weil mit der zunehmenden Hybridisierung auch ein Antreiben der normalerweise nicht angetriebenen Räder relativ einfach möglich ist und man kein zusätzliches Gewicht dadurch verursacht, E-Motor & Co. müssen ja ohnehin “irgendwo” hingebaut werden bei einem Hybriden. Wenn man kein Mehrgewicht als “Strafe” in Kauf nehmen muss, lohnt sich Allradantrieb fast immer. Zwar hat man mehr Reibung im Antriebsstrang und dadurch etwas mehr Verbrauch und etwas weniger Motorleistung an den Rädern, aber zumindest mit Blick aufs Marketing ist Allrad ein nicht zu unterschätzender Vorteil – auch wenn ihn viele viele Menschen höchstens in 5 Tagen im Jahr auch wirklich nutzen, weil es stark geschneit hat und der Winterdienst streikt. Die zusätzliche Reibung im Antriebsstrang entfällt natürlich auch, wenn die E-Motoren direkt an den Rädern sitzen und der Verbrenner weiterhin nur eine Achse antreibt.

          • ???

            Also bist du auch der Meinung, dass Thomas Aussage falsch ist?

          • Benny

            Es gibt Situationen, in denen ein Allradantrieb auch Nachteile hat, sicherlich kann man solche Situationen auch bei Fahrsicherheitstrainings erleben. Aufgrund der Basisfahrzeuge ist es oft so, dass das Fahrzeug trotz Allrad in Extremsituationen zum Untersteuern neigt, weil zu viel Gewicht auf der Vorderachse lastet. Das kann man allerdings nicht dem Allradantrieb anlasten, sondern höchstens den Fahrzeugen – gut gemachte Allradler wie ein Audi R8 oder die WRC-Autos haben dieses Problem ja auch nicht, ein A4, A6, RS4 & Co. haben es aber durchaus, weil sie von Fronttrieblern abgeleitet sind.

            Der Rallye-Sport ist trotzdem ein schwieriges Feld, weil dort ohnehin anders gefahren wird, als man es denken würde. Vor einigen Jahren dachte man ja noch, dass man dort mit einem maximal neutralen Fahrverhalten am Schnellsten sein würde, wovon man aber mittlerweile wieder abgekommen ist. Das war zwar in der Theorie am Schnellsten, aber in der Praxis hat sich das Überschreiten des Kammschen Kreises kaum angekündigt und die Fahrzeuge fuhren sehr lange sehr stabil, aber wenn sie ausgebrochen sind, gab es kein Halten mehr. Daher fährt man ja mittlerweile wieder übersteuernd, weil sich der Grenzbereich dort leichter kontrollieren lässt. Aber Motorsport und Serienfahrzeuge sind ohnehin zwei völlig verschiedene Paar Schuhe 🙂

          • Steve8178

            Du sprichst mir aus der Seele… ^^^

          • Thomas1

            Wieso sollte meine Aussage falsch sein? Das sind Erfahrungen, die im Fahrsicherheitstraining gemacht wurden. Die drei Allradfahrzeuge waren ein älterer X5, ein älterer A6 und ein aktueller Q5. Ein Fronttriebler ist in Gefahrensituationen einfacher/besser zu kontrollieren als ein Allradler. Mehr wollte ich nicht damit aussagen. Wenn man sein Fahrzeug allerdings perfekt beherscht, ist meine Aussage ggf. hinfällig.

          • Steve8178

            ‘Thomas1, genau, jeder ist immernoch sein eigener Herr im Auto, wenn ich ein guter Fahrer bin und weiß wie mein Auto wie wo regiert, dann kann du auch mit einen Hecktriebler gut unterwegs sein.

          • KR1S

            Eben wegen dem Reglement bietet Porsche in seinen GT-Modellen keinen Allrad an. So war auch der R8 z.B. am Nürburgring mit reinem Heckantrieb unterwegs.

            Chris

    • Steve8178

      “Du sagst es. Frontantrieb ist sehr gut. Nachdem ich also die Auffahrt mit meinem gebrauchten 500PS M5 nicht hochkam, die Kollegen sich darüber zu recht halb totagelacht hatten, hat sich meine Kollegin bereiterklärt mich in ihrem Golf 5 mit 105 PS mitzunehmen: das Auto kam problemlos hoch.”

      Das zwickt sich etwas, denn bei einer hochfahrt ist ein Heckbetriebenes Fahrzeug besser, aus dem Grund weil nach Physik die Last nach hinten geht und so der Druck auf die Hinterachse steigt und beim Frontriebler genau umgedreht. Also entweder du wurdest zu recht ausgelacht, weil du Sommerreifen drauf hattest oder du wolltest Rückwärts hoch fahren.

      Ich habe immer keinen Schimmer was so schwer ist im Schnee Heckantrieb zu fahren, ich hatte noch nie Probleme, ich rase ja auch nicht im Schnee.

      • Lennardt

        Wenn beim Golf 70% des Gewichts auf der Antriebsachse lasten ist das mehr als eine die 50% beim M5. Ebenfalls Physik..

      • don matter

        ich glaub prinzipiell kommt man mit frontantrieb tatsächlich besser bergauf.

        is mir aber egal, ich fahr wie jedes jahr mit meinem r8 in den skiurlaub, der kommt da nämlich super hin, is quasi dafür gemacht. auch wenn ich mir an jeder schneewehe die schüze wegreiße – egal, so teuer sind die gar nich.
        falls ich echt nich hochkomme hab ich noch nen 105ps golf, der spielt in der gleichen liga wie ein m5, kommt halt nur besser berge hoch, is also unterm strich doch das bessere, vor allem emotionalere, auto.
        wenn ich mal nich weiter weis, dann vergleiche ich die umweltbilanz eines prius mit seinen kommunizerten verbrauchswerten und will so die leute von der absoluten daseins-unberechtigung von hybridsystemen überzeugen.
        lg gosilly

        • Dude

          @ don matter: 😉

    • TheRealDaniel

      Leute, sollen die Fanboys doch alle ihre geilen Audis fahren. Ist doch ok. Wer eben immer nur mit Vollgas geradeaus fährt und das 80000km im Jahr, ist mit einem RS-Modell auf jeden Fall besser bedient. Davon abgesehen, dass man im Winter generell das Tempo nach unten anpassen sollte, weil dir der Quattro beim BREMSEN nämlich nichts nützt. Aber bremsen wirst du wohl ohnehin nicht, wenn du zu den typischen Vier-Ringe-Fahrern zählst.
      Amen.

  • mitsu

    Der Herbert ist auch nur so ein Internetaufschneider. Wieder mal einer, der im anpnymen Netz einen auf dicke Hose macht und vorgaukelt, dass er der allwissende R8-Chekcer ist. Dumm nur, dass seine sehr eingeschränkten sprachlichen und literarischen Fähigkeiten zeigen, dass er es zu einem teuren R8 auch nur mit einem Banküberfall bringt, aber keinesfalls mit seinem Lohn. Arme Wurst.

    • Ratze

      Amen!!

  • Vielfahrer99

    Mein Gott Herbert, jetzt entspann Dich mal. Niemand neidet Dir hier Deinen R8. Hast ihn Dir sicher wohlverdient. Aber Du wirst verstehen, daß Dir hier niemand diese Geschichte mit dem M5 auf der vereisten Auffahrt abnimmt. Überhaupt wirst Du hier niemanden finden, den Du vom R8 überzeugen kannst. Ausserdem bist Du echt schlecht beraten gewesen, aufgrund des Allradantriebs und den 15 Tagen Schnee im Jahr von einem (“gebrauchten” wie Du schreibst) BMW M5 (507 PS) auf einen R8 (420 PS) zu wechseln. Dir gehts ja offenbar um Geschwindigkeit und Alltagstauglichkeit. Und beides ist beim BMW M5 in sehr viel größerer Dosierung vorhanden als beim R8.

    So. Zurück zum Thema?

    • Fliegenfranz

      Na Du schreibst ja nen Käse, meine Herrn. Der R8 ist ja wohl mal ne völlig andere Welt, M5 ist nado dagegen. 15 Tage nur Schnee? Wo wohnst Du, auf Mallorca? Der letzte Winter war 3-4 Monate lang mit viel Schnee versehen.
      M5 Alltagstauglich? Mit der mittelalterlichen fürchterlichen 0815 Schaltung, Automatik-Modus Marke “Unterste Kanone”? Deine BMW Brille scheint mittlerweilse sogar mit Deinem Kopf verwachsen zu sein 😀
      Mal zum Thema, wer glaubt, dass die Kiste auch nur ansatzweise so rauskommen wird, wie das Concept aussieht, dem ist nicht mehr zu helfen^^

  • Chris

    Oh gott, lauter Fanboys. Jetzt mal ehrlich, hier wird BMW schon ziemlich vergöttert. Klar ist das Teil toll, aber jedes Kommentar gegen BMW wird sofort nieder gemacht – ob es nun qualitativ gut ist oder nicht. So kann das doch nicht abgehen.

    Manchmal habe ich das Gefühl hier wird Pro BMW geredet, obwohl derjenige das Konzept/Auto/oder Neuerung auch fürn Poppes findet – aber man darf das ja nicht zugeben. Ey Leute, da ist sogar die CDU mit ihrem internen Zoff glaubwürdiger als viele hier. 😉

    Mfg

    • Fliegenfranz

      Recht haste :D, die reden Kuhmist schön, aber gewaltig. Das BMW nur billig produziert was man dann auch am Endprodukt sieht, dass gibt natürlich keiner zu.
      Achja, und für Benny hat nen Allrad Antrieb sogar Nachteile, alles klar … oh mein Gott *g* … bleib Du wenigstens ein wenig seriös, denn auch Dir sollte nicht entgangen sein, dass selbst bei BMW die Uhren auf XDrive stehen. Ordentliche Autos, ordentlicher Antrieb, und das ist ganz allein der Allrad.

      • Benny

        Diese Aussage ist schlicht Unsinn. Jede Medaille hat zwei Seiten, selbst der von Dir offenbar gottgleich betrachtete Allradantrieb. Niemand sagt, dass es totaler Murks ist, aber er ist auch nicht frei von Nachteilen. Wer sowas behauptet, ….

        • Fliegenfranz

          Nachteil, ja genau, jetzt kommt bestimmt der Verbrauch… und ich sage Dir, dass interessiert kein Schwein der Welt. Wer solche tollen Kisten fährt, den juckt nichtmal ansatzweise ne Verbrauchsschwankung von 1 Liter oder so, sonder jeder Allradfahrer weiß das für Leben zu schätzen, welche unglaubliche Traktion ihn fortwährend bei nicht sommerlichen Wetter begleitet. Und diese Zeit ist im Jahr mehr vertreten.
          Einmal Allrad, immer Allrad ( vorausgesetzt, man kann sich den auf immer leisten ). Dagegen sprechen nur die, die ihn niemals hatten.

          • Benny

            Du kannst das gerne so sehen, aber es gibt eben durchaus auch andere Standpunkte. Ein Hecktriebler fährt sich anders als ein Allradler und nicht jeder mag das Fahrverhalten eines Allradlers mehr als das eines Hecktrieblers. Bei Dir mag das so sein, aber Deine Meinung ist nicht die einzige auf diesem Planeten. Und das hat wenig mit leisten-können zu tun, denn wer sich einen – nur als Beispiel – BMW 5er leisten kann, der könnte sich selbstredend auch einen 3er mit xDrive, vermutlich einen 5er mit xDrive, einen X1, X3, X5 oder einen der Ringträger leisten. Fakt ist, dass nicht alle Kunden das Allrad-Fahrverhalten lieber haben, aber scheinbar gehst Du davon aus, dass alle Menschen genauso empfinden wie Du. Als Hersteller ist es sinnvoll, möglichst viele Konzepte anzubieten, um so für jeden Kunden das Optimum bieten zu können. Ein allgemeines Optimum, das jeder denkbare Kunde perfekt findet, gibt es nicht.

          • Fliegenfranz

            Warum ein 5er Käufer kein XDrive fordert? Weil er unwissend und blond ist.
            Man merkt bei normalen Fahren einen Unterschied zwischen Allrad und Hecktriebler? Ja nee, alles klar. Dann bist Du wohl einer von der Sorte, die mit der Zunge in jede Ecke des Autos vordringen um danach ein Urteil über die Verarbeitungsqualität zu fällen … dann müsstest Du aber ganz weiten Abstand nehmen von BMW … ganz ganz weit^^

          • Benny

            Natürlich sind alle Menschen, die keinen Allrad fahren wollen, blond und minderbemittelt. Du hast es erkannt. Sorry, aber auf dem Level zu diskutieren, ist mir doch etwas zu doof.
            Und “normales Fahren” definiert jeder Mensch anders. Ich fahre durchaus gerne sportlich, was viele Audi-Fahrer scheinbar nur im Winter wollen. Und zum Thema Innenraum gibt es ebenfalls sehr verschiedene Standpunkte. Lederqualität und die Beschriftung zahlloser Schalter und Knöpfe sind im Übrigen auch bei Audi nicht nur goldig. Und wenn Du mal in einem aktuellen F10, F07 oder F01 gesessen hättest, würdest Du auch nicht so viel Quatsch reden.

  • Vielfahrer99

    Also dieser Vision ED macht ja selbst im Studien-Zustand die Audi Fanboys schon ganz nervös…

    Im Uebrigen, niemand hier erwartet, dass die Serie so aussieht wie die Studie von der IAA.

  • Chris

    Eins müsst ihr beachten: BMW ist eine AG und macht nur das, was die Aktionäre auch wollen: nämlich dicke Kohle verdienen. Wenn in Zukunft die Moneten mit frontangetriebenen Kleinwagen reinkommen, dann werden die Dinger nunmal gebaut – scheiß auf die Fanboys – die labern nur – kaufen aber nicht. 😉

    Alos, HDZ weg, 4×4 bei M, X6M, Z4 der unsportlicher ist, als sein Vorgänger und und und… und bald fällt auch der Heckantrieb als “untastbares Kennzeichen” weg – natürlich nicht ganz, aber bei gewissen Modellen.

    So und jetzt geht in die Ecke weinen. 😛

    • Benny

      Seit wann ist BMW nochmal eine AG? Seit wann verbaut man Heckantrieb, obwohl Frontantrieb aus rein wirtschaftlicher Sicht – aufs Einzelfahrzeug bezogen – mehr Sinn machen würde? Warum genau sollte sich das grade jetzt grundlegend ändern?

      Selbstredend hat die BMW AG ein Interesse an Gewinnmaximierung, aber das funktioniert eben nur, wenn man damit nicht den Markenwert verwässert. Technisch identische Produkte zu völlig verschiedenen Preisen zu verkaufen, gelingt nicht jedem Konzern. Und die kommenden Fronttriebler kommen in der Kleinwagen-Klasse, wo das reduzierte Platzangebot durch Kardanwelle & Co. eine besonders große Rolle spielt.

      • Fliegenfranz

        Klar will die BMW AG nur Kohle scheffeln. Außen hui, innen pfui. Gespart wird vorne und hinten. Das sieht man schon daran, wie bekloppt die sind, den Z4 bei den Amis zu produzieren. Amis, die den miesesten Müll für Deutschland zusammenbauen. Das fing an mit dem ersten ML und endete bisher bei der oberpeinlichen Verarbeitung des X5.
        Selbsternannte BMW-Fans haben im Übrigen für alles Neue was BMW einführt eine Ausrede, selbst wenn ein neuer 7er mit Frontantrieb und 4Zylinder daherkommen tut, vermutlich ist er laut der Community noch agiler, bei noch weniger Verbrauch oO

        • Benny

          Stimmt, Audi will das natürlich nicht. Eigentlich will nur BMW möglichst viel Kohle scheffeln. Darum nehmen sie auch Modelle aus dem eigenen Konzern, kleben ein anderes Logo dran und verkaufen sie für ein paar tausend Euro mehr. Ich weiß, dass diese Aussage polemisch ist, aber genau auf diesem Level diskutierst Du hier und ich steige an diesem Punkt aus, weil es einfach nicht sachlich ist, was Du hier von Dir gibst. Ich würde auch gerne in Deiner Welt leben, denn wenn es nur die Farben Schwarz und Weiß gibt, wird vieles einfacher…

          • Fliegenfranz

            Komisch, warum will das kein rosa-sehender BMWler zugeben, dass nur VW/Audi und MB sich in Sachen Verarbeitung/Qualität Mühe geben, und BMW sparenderweise nur Murks verbaut.
            Und hast Du Dich nicht auch schonmal gefragt, warum ganz allein BMW keine Restwerte mehr garantiert ( Zielfinanz. )? Ich nenn das, Bauernfang weiter gedacht ( man hat ja zudem noch den tollen Zusatz “PLUS” hinzugefügt, was der Augenwischerei die Krone aufsetzt ).

          • Benny

            Du hast Recht, bei BMW gibt man sich in Sachen Qualität und Verarbeitung keine Mühe sondern möchte alles möglichst schlecht machen. Du hasts erkannt, ich danke Dir für die Erleuchtung. Und wieso gehst Du eigentlich auf keinen Satz anderer Leute ein, erwartest aber andererseits, dass andere Leute ihre Zeit mit Dir verschwenden? Du musst nicht antworten, ich werde ohnehin nicht mehr darauf eingehen.

        • Steve8178

          so jetzt mein Salat….

          ich halte allradantrieb im winter in flachen gefilden sogar für gefährlich, zumindest für einige autofahrer. sicherlich bietet der allradantrieb vorteile beim beschleunigen. beim bremsen hingegen nicht, da macht es keinen unterschied und das mehrgewicht des allradlers kann auf schnee und eis den bremsweg sogar verlängern. fahre ich nun mit heck- oder frontantrieb und drehen die räder häufiger mal durch, esp regelt die leistung runter, so weiß ich ständig, daß es glatt ist. beim allradantrieb weiß ich das häufig nicht. der wagen beschleunigt, als wäre die straße nur nass. doch wenn ich dann plötzlich bremsen muß, habe ich den salat…

          außerdem kenne ich zuviele allradfahrer, die meinen, sie bräuchten im winter keine winterreifen. fakt ist aber, daß ein hecktriebler mit winterreifen sicherer ist als ein allradler mit sommerreifen. ergo allradantrieb macht übermütig. wofür brauche ich ihn also nun? er kostet mehr, ist fehleranfälliger, wiegt mehr, kostet leistung, erhöht den verbrauch usw?

          • Fliegenfranz

            Lach, wer im Winter zu blöd ist, mit nem Allradler zu fahren, der sollte ganz fix seinen Lappen abgeben, aber vermutlich wäre das nur Deine Omi *g*
            Kostet mehr? tztz, Peanuts, zudem mehr Restwert
            Fehleranfällig ???? Kenne nicht einen und habe nie von gelesen, achja, der Lada Niva Deiner Omi zählt nicht 😀
            Wiegt mehr? Na und, je mehr, desto besser. Lieber 2,5 Tonnen unterm Hintern als 1 Tonne wenn ich nen anderes Auto knutsche^^
            Erhöht Verbrauch? Wen interessiert das … außer Deine Omi? 😀

      • Steve8178

        Ich muss weg, nee das geht ja gar net mehr. Heut ist es echt zu viel, nur unteres Niveau von einigen. ;(

        • Thomas1

          WIe recht Du nur hast.

    • Was ist denn das für ein totaler Schwachsinn?? Da hat ja wohl einer überhaupt keine Ahnung von unserem Wirtschaftssystem. Audi ist ganz nebenbei auch eine AG, die bloß zu fast 100% dem VW Konzern angehört, der ja bekanntlich auch eine AG ist. Und wem gehört der VW Konzern und somit auch Audi? Der Familie Piech (Porsche), dem Land Niedersachsen, dem Emirat Katar und dann gibts wohl auch noch etwas Streubesitz. Und diese Eigner sind jetzt nicht genau so an Gewinnmaximierung interessiert, wie die Eigner von BMW? Ich würde sogar die These aufstellen wollen, dass Audi durch die Einbindung in die VW Konzernstrategie einem leicht größeren Druck ausgesetzt ist, Gewinne zu erwirtschaften. Dies wird vor allem an den sehr ambitionierten Zielen der VW Gruppe liegen, der größte Automobilhersteller der Welt werden zu wollen. Im Vergleich dazu liegt der Strategie der BMW Group, die ja auch auf Marktführerschaft im entsprechenden Segment ausgelegt ist und stark durch die Interessen der Familie Quandt beeinflusst wird ein vergleichsweise moderates Wachstum zugrunde und wird nebenbei auch sehr stark von Faktoren wie Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit beeinflusst, die bei Audi ja schon lange passé ist.
      Im Übrigen finde ich es äußerst amüsant zu lesen, wie sich ein paar Audi Fans auf einer BMW Seite darüber aufregen, dass hier alle BMW so toll finden… haben die mit ihrer teuren Zeit nichts besseres zu tun?

  • mistu

    Lustig!!! Jetzt regt man sich hier schon darüber auf, dass hier Fanboys aktiv sind, die BMW “vergöttern”…ja, Entschuldigung: Was an “bimmertoday” habt ihr denn nicht verstanden? Dies hier ist eine Seite von und für BMW-Fans. 🙂 🙂 🙂

  • Steve8178

    Ich glaube auch das manche VAG Fahrer immer noch nicht geschalten haben, das BMW mitlerweile schon mehr Allradmodelle verkauft wie AUDI. Hier ein kleines Beispiel, also warum das Theater.??

    http://www.speedheads.de/forum/bmw/6602-xdrive-bmw-allradanbieter-nummer-1-im-premiumsegment.html

  • jan_2

    Könnt ihr bitte aufhören… mein Popcorn ist leer 😉

  • Vielfahrer99

    X1 und Countryman werden die Marktfuehrschaft in 2011 noch ausbauen.

  • Chris

    @fanboys: Ihr seht gar nicht, dass BMW voll in Richtung Audi läuft. Die Kisten werden, dank VAG günstig gebaut, sind begehrt, komfortabel und profitabel. BMW legt keinen gesteigerten Wert mehr auf Sport. Schaut euch doch den neuen 5er an – der wird als komfortable, elegante Limousine vermarktet, so à la sehr bequem mit etwas Sport gewürzt. Wo wird den mal der Heckantrieb als auch so tolles Konzept erwähnt – nirgends! Die wissen nunmal, dass dies bei den wichtigen Kunden (und das seid bei weitem nicht ihr 10 Fanboys!!!) was anderes außer der Antrieb zählt (außer man hat einen gute Quattro Marketing Abteilung 😛 ).

    Der neue Vision ED ist auch nur ein Marketing GAG um das eigene Effizienz Programm zu loben, weil da dick Kohle drin steckt – da stehen nämlich die Kunden dahinter, wenn man SS-Technik als “Supersparmaßnahme” verkaufen kann.

    Sport und Kompromisslosigkeit hat vor 3 Jahren schon aufgehört und damit auch die wahre Existenz von BMW. Die neuen Modelle sind (leider) nichts anderes als Heckangetriebene Audis. BMW kann es sich schlichtweg nichtmehr leisten, diese Sportschiene weiterzufahren, wenn sie überleben wollen, was in den Produkten widerspiegelt. Damit meine ich nicht nur den GTS als besonders deutliches Zeichen.

    Die dicken Sportjahre für BMW sind vorbei!

    • Benny

      Ich erinnere mich, der 5er E39 wurde noch als Rennwagen vermarktet und nicht als Oberklasse-Limousine. Und durch Deine Titulierung aller anderen als “fanboys” werden Deine Kommentare auch nicht seriöser. Wie verzweifelt muss man eigentlich sein, um ständig auf Seiten von anderen Herstellern schlechte Stimmung verbreiten zu müssen, nur weil diese erfolgreicher sind?
      Es ist schon eine schöne Position für BMW, von anderen als “praktisch nicht mehr existent” gesehen zu werden, während man deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als die scheinbar alles-richtig-machende Konkurrenz. Fakt ist doch vielmehr, dass Audi jahrelang versucht hat, beim Image in Sachen Sportlichkeit mit BMW gleichzuziehen. Der Weg von BMW ist hier nicht gescheitert, sondern war Vorbild für eine aufstrebende Marke, die gerne so erfolgreich wäre, wie BMW heute schon ist.
      Der Vision ED ist ein Marketing-Gag, genau wie die 20 Audi A1 e-tron oder die Mercedes-Werbung mit irgendwelchen Zukunfts-Fahrzeugen.

      Ist es wirklich so schwer, die Welt in mehr Farben als Schwarz und Weiß zu sehne?

    • Thomas1

      Mein Gott was für ein Geschwätz.
      Bei BMW weiß man dass Heckantrieb der sportlichste Weg ist und muss es nicht permanent wie Audi mitteilen (Allrad). Im Übrigen lässt sich das Fahrwerk vom 5er von komfortabel auf sportlich einstellen.
      Es wird ja ständig mit serienmäßigem Allrad bei den PS-starken Modellen geworben. Die Wahrheit ist – ein Frontantrieb ist völlig überfordert, deswegen MÜSSEN sie Allrad anbieten. Aber was red’ ich da…
      Geh’ doch zu qarsi.de und ergötze dich an den “aufregenden, atemberaubenden und wunderschönsten Traumautos” der ganzen Welt.

    • Steve8178

      Ach Chris, immer das gleiche gejammer mit Dir. “5er an – der wird als komfortable, elegante Limousine vermarktet” Dank einer Armada von elektronischen Regelsystemen schafft er einen gewaltigen Spagat zwischen Komfort und Sport.

      “und das seid bei weitem nicht ihr 10 Fanboys” Mitlwerweile finde ich Dich mehr als dreist, und deine Kinder hier gleich mit. Wenn du damit Probleme hast, warum tummelst du Dich dann dauernd hier rum?!!

      “Sport und Kompromisslosigkeit hat vor 3 Jahren schon aufgehört und damit auch die wahre Existenz von BMW.” die existenz von BMW hat also aufgehört, nee hilfe jetzt wird es echt BLÖD am BLÖDESTEN.

      “BMW kann es sich schlichtweg nichtmehr leisten, diese Sportschiene weiterzufahren,” Ich habs oben schon geschrieben, mitlwerweile kann BMW per Knopfdruck umschalten von Komfort pber Sport bis Sport+ und das wird überall gelobt. Du kannst es ja nicht verstehen, ach genau du bist ja ein AMG verblendeter Fanboy, so wie du hier immer alle beschuldigst.

      Ich geb Dir einen Tip, lass uns doch einfach hier in Ruhe und nerv einfach keinen weiter, und nimm deine 2 anderen gleich mit.

  • Chris

    LOL! Wenn ihr wüsstet was ich fahre… sicherlich keinen Audi. 😉

    Ich möchte jetzt nicht unsachlich werden, aber hier würde sogar Sch**** gelobt werden, wenn BMW sein Emblem draufpackt.

    Weg bin ich!

  • Steve8178

    “Weg bin ich!” das hoffen wir….

  • Fliegenfranz

    @ Steve
    Das ist nicht der Chris, den Du meinst *g*
    Nach 10 Jahren BMW hab ich mal übern Tellerrand geschaut und “erschreckend” festgestellt, dass die anderen und nicht BMW ihre Hausaufgaben gemacht haben. Der neue 5er ist das erste scheinbar wirklich vernüftige, ansehnliche und gut verarbeitete Auto seit vielen Jahren bei BMW, heißt, es der Weg wurde vorerst richtig eingeschlagen. Allerdings ist der 5er nicht mein Objekt der Begierde, weil zu klein, somit muß vor allen bei den anderen Modellen noch gehörig was passieren, dass ich wieder zurück gehe. Immerhin hab ich Händlerseitig die besten Erfahrungen meines Lebens gemacht, bei keiner anderen Marke war ich bisher so gut ausgehoben … war aber leider auch zu oft da, wegen Mängeln, aber sie haben sich gedreht, sie selbst können ja nix für den Schruz der da teilweise kaputt/fehlerhaft war.

  • mitsu

    Und ich dachte, hier ginge es um den Vision Efficient Dynamics..aber “nein”! Da habe ich mich wohl getäuscht. Unzählige Kommentare über Fanboys von denen, die WIRKLICH Ahnung haben: Audifahrer.

    🙂 🙂 🙂

    Und ich freute mich schon auf tolle Infos von gut informierten Usern über den neuen Supersportwagen von BMW. So kann man sich täuschen. 😉

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