Jubiläum in Leipzig: 500.000 Fahrzeuge fertiggestellt

Sonstiges | 20.03.2009 von 2

Beim BMW-Werk in Leipzig, das BMW im Jahr 2005 mitten in einer Wachstumsphase eröffnet hat, gibt es heute ein großes Jubiläum zu feiern. Denn mit …

Beim BMW-Werk in Leipzig, das BMW im Jahr 2005 mitten in einer Wachstumsphase eröffnet hat, gibt es heute ein großes Jubiläum zu feiern.

Denn mit einem BMW 1er Cabrio fuhr dort heute gegen 10 Uhr das 500.000. Fahrzeug vom Band. Allerdings hätte diese Zahl schon eher erreicht werden können, wenn nicht derzeit ‘nur’ 400 Fahrzeuge pro Tag vom Band rollen würden. Bei voller Auslastung wären am Standort Leipzig 700 Einheiten pro Tag machbar.

Im Herbst wird das Produktportfolio des Leipziger Werks noch erweitert, ab dann wird neben der 3er-Reihe sowie verschiedenen Varianten der 1er-Reihe auch der neue BMW X1 in Leipzig vom Band laufen. Laut Informationen der Bild-Zeitung soll der X1 ab Oktober bei den Händlern stehen.

In letzter Zeit wurden allerdings auch Stimmen laut, die der Meinung sind, dass BMW das Werk in Leipzig wohl heute nicht mehr bauen und die Investition bereits bereuen würde.

  • Matthias

    Das BMW den Bau in Leipzig bereuen soll, glaube ich nicht. Bis Mitte 2008 waren die BMW Werke zu 106% ausgelastet. Nun ist es eben ein bischen weniger. Unter Berücksichtigung der neuen Modelle wird Kapazität benötigt, die BMW hat. In naher Zukunft beginnt die Einführung des Z4, GT5, X1, dann der 5er, X3, 6er, 2011 der 1er und 2012 der neue 3er. Dann ist die Auslastung wieder an der Kante und zwar überall bei BMW

  • Michael

    Wenn es wirklich an dem ist, das BMW das Werk Leipzig und deren fleißige Mitarbeiter bereut, muss man sagen das es sehr traurig wäre.

    Im Gegensatz zum Porschewerk in Leipzig hat BMW einen großen Anteil an Subventionen für das Werk von der Stadt und vom Land erhalten. Man spricht hier von 50 % der Investionskosten!

    Abgesehen davon ist es doch verwerflich, dass dort BMW Angestellte für weniger Lohn als an anderen deutschen Standorten arbeiten und trotzdem das Werk als Fehlinvestition angesehen wird.

    Sehr traurig das mal wieder das Management die Schuld für die schlechten Absatzzahlen woanders sucht…

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