BMW iNext: Renderings zeigen Elektro-SUV im Serien-Look

BMW iNext | 1.05.2020 von 0

Schon in etwas mehr als einem Jahr soll der BMW iNext 2021 in Serie gehen, das Design des Serienfahrzeugs befindet sich aber weiterhin weitgehend im …

Schon in etwas mehr als einem Jahr soll der BMW iNext 2021 in Serie gehen, das Design des Serienfahrzeugs befindet sich aber weiterhin weitgehend im Dunkeln. Zwar hatten die Münchner mit dem Vision iNext bereits eine grobe Vorschau auf das Elektro-SUV von BMW i skizziert, in vielen Punkten war dieses Showcar aber noch ziemlich weit von einer Serien-Tauglichkeit entfernt – nicht nur im Wohnzimmer-artigen Innenraum. Wie der BMW iNext nächstes Jahr tatsächlich in Serie gehen könnte, zeigen uns aktuelle Photoshop-Entwürfe von zer.o.wt, der die jüngsten Erlkönig-Fotos virtuell enttarnt hat.

Das neue Aushängeschild der Submarke BMW i hat in etwa das Format eines aktuellen X5 und soll nicht nur mit seinem Elektro-Antrieb begeistern, sondern auch in den Themenfeldern Autonomes Fahren und Vernetzung neue Maßstäbe setzen. Klar ist, dass der iNext die für ihn entwickelten Features nicht lange exklusiv nutzen wird: Egal ob Elektroantrieb oder Assistenzsysteme, ein Großteil der Technik wird auch im nächsten BMW 7er G70 zum Einsatz kommen und dann schrittweise in immer weitere Baureihen Einzug halten.

Noch immer unklar ist, unter welchem Namen die Münchner den iNext auf den Markt bringen. Der mit Blick auf Format und Antrieb auf den ersten Blick logischste Name wäre BMW iX5, aber damit würde sich das dritte i-Modell mit seiner Nomenklatur kaum vom etwas kompakteren Elektro-SUV iX3 unterscheiden. Doch während der iX5 durch und durch ein Innovationsträger sein soll, handelt es sich beim iX3 “nur” um die elektrisch angetriebene Variante des X3. Daher sind auch andere Namen denkbar, zum Beispiel ein kurzes BMW iX.

Weitgehend bekannt sind im Gegensatz zum Namen die wichtigsten technischen Eckpunkte des rein elektrischen Antriebs: Der Lithium-Ionen-Akku im Boden des Fahrzeugs soll eine Reichweite von mindestens 700 Kilometern gemäß WLTP-Zyklus ermöglichen und damit selbst Kunden mit großer Reichweiten-Angst von ihren Sorgen befreien. Dem schweren Akku-Paket zum Trotz sollen die Elektro-Motoren stark genug sein, um den Allradler in unter 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen.

Gebaut wird der BMW iNext ab 2021 im Werk Dingolfing, weitere Details zu Technik und Design des Serienfahrzeugs dürften aber vermutlich noch in diesem Jahr ans Licht der Öffentlichkeit kommen.

(Photoshop-Entwürfe: zer.o.wt)

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