Mai 2019: BMW Deutschland steigert sich um 41,9 Prozent

News | 6.06.2019 von 2

Mit einem gewaltigen Plus von 41,9 Prozent hat BMW Deutschland den Mai 2019 abgeschlossen. Dabei spielten mehrere Effekte zusammen: Einerseits war der Vorjahresmonat ungewöhnlich schwach, …

Mit einem gewaltigen Plus von 41,9 Prozent hat BMW Deutschland den Mai 2019 abgeschlossen. Dabei spielten mehrere Effekte zusammen: Einerseits war der Vorjahresmonat ungewöhnlich schwach, andererseits sorgen die wachsende Verfügbarkeit von BMW 3er und anderen Neuheiten der letzten Monate für frischen Wind bei den Neuzulassungen.

Bundesweit verkauften die Münchner 26.995 Fahrzeuge, was erneut die Schwäche des Vorjahresmonats unterstreicht: Trotz der imposanten prozentualen Steigerung liegen die absoluten Zahlen hinter Mercedes (29.793 / +9,5%) und nur knapp vor Audi (25.816 / -4,3%). MINI verlor im Mai 2019 deutliche 17,4 Prozent und kam auf 3.780 Einheiten.

Der Anteil von Diesel-Fahrzeugen an den Neuzulassungen lag im Mai 2019 bei 33,3 Prozent und damit 16,2 Prozent über dem Vorjahresmonat. Die Benziner steigerten sich um 0,7 Prozent auf einen Anteil von 59,0 Prozent und dominieren weiterhin das Geschehen, während die alternativen Antriebe langsam aber stetig zulegen: Reine Elektroautos stehen inzwischen bei einem Gesamt-Anteil von 1,4 Prozent – ein sattes Plus von 100,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, die absoluten Zahlen sind mit 4.630 Einheiten aber weiterhin überschaubar. Deutlich häufiger kaufen die Deutschen Hybride, die inzwischen für 5,8 Prozent (+87,5%) der Neuzulassungen stehen.

Seit Jahresbeginn verkaufte BMW Deutschland 114.224 Fahrzeuge und liegt damit – vor allem dank der starken Mai-Zahlen – 9,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Audi steigerte sich zwar nur um 0,7 Prozent, liegt mit bisher 124.438 Einheiten aber dennoch vor BMW. Mercedes rangiert mit 137.109 Einheiten klar an der Spitze des deutschen Premium-Markts und steigerte sich um 2,1 Prozent.

(Grafiken & Infos: KBA)

2 responses to “Mai 2019: BMW Deutschland steigert sich um 41,9 Prozent”

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