BMW i3 120Ah: Mit 42,2 kWh auf 359 km NEFZ-Reichweite

BMW i3 | 28.09.2018 von 41

Fünf Jahre nach dem Marktstart und nur ein Jahr nach dem Facelift kommt mit dem BMW i3 120Ah das nächste große Update für das Elektroauto von BMW i.

Fünf Jahre nach dem Marktstart und nur ein Jahr nach dem Facelift kommt mit dem BMW i3 120Ah das nächste große Update für das Elektroauto von BMW i. Ab November 2018 wird im Unterboden von BMW i3s und i3 die nächste Akku-Generation verbaut, die mit einer Kapazität von 42,2 kWh für eine nochmals deutlich gesteigerte Reichweite sorgt. Gemäß NEFZ steigt die Distanz zwischen zwei Ladevorgängen auf bis zu 359 Kilometer, nach WLTP schafft der BMW i3 120Ah mit voll geladenem Akku bis zu 310 Kilometer.

Da BMW i weder den “alten” NEFZ- noch den “neuen” WLTP-Zyklus für wirklich praxisnah hält, geben die Münchner ergänzend zu den offiziellen Werten auch weiterhin eine nach BMW-internen Maßstäben ermittelte “Reichweite unter Alltagsbedingungen” an. Dieser ehrliche Wert steigt nun für BMW i3 und i3s 120Ah auf 260 Kilometer, zum Vergleich mit den Wettbewerbern spielen die praxisferneren Zykluswerte aber sicher auch zukünftig die wichtigere Rolle.

BMW i3 120Ah: Mit 42,2 kWh auf 359 km NEFZ-Reichweite

An einer klassischen Haushalts-Steckdose mit 2,4 kW Ladeleistung kann der größere Akku des BMW i3 120Ah in rund 15 Stunden auf 80 Prozent gebracht werden. Mit der BMW i Wallbox und bis zu 11 kW Ladeleistung sind 80 Prozent nach 3,2 Stunden erreicht. An einer Schnellladestation mit Gleichstrom (DC) und einer Ladeleistung von 50 kW kann der Hochvoltspeicher innerhalb von nur 42 Minuten auf 80 Prozent gebracht werden.

Neben dem größeren und schneller aufladbaren 42,2-kWh-Akku, der gleichbedeutend mit dem Produktions-Ende für die bisherige 94Ah-Variante und auch für den BMW i3 REx mit Range Extender ist, gibt es ab November 2018 noch ein paar weitere Updates. Neu an Bord des BMW i3 2019 sind adaptive LED-Scheinwerfer mit Matrix-Technologie, die bei Geschwindigkeiten über 70 km/h andere Verkehrsteilnehmer gezielt ausblenden und daher deutlich häufiger mit aktiviertem Fernlicht genutzt werden können. Ebenfalls mit an Bord des neuen i3 mit Adaptiven LED-Scheinwerfern sind automatischer Fernlichtassistent und Abbiegelicht.

Das Infotainment-System iDrive erhält mit dem Update zum BMW i3 120Ah eine aktuellere Software mit Live-Kacheln im Hauptmenü, optional stehen WLAN-Hotspot und Wireless Charging für Smartphones gemäß Qi-Standard zur Verfügung. Die Farb-Palette wird um Jucarobeige mit Akzenten in Frozen Grey ergänzt, dazu passend gibt es nun auch Sitzbezüge in Carumgrau und Interieurleisten in Electronic Brown.

Für den BMW i3 120Ah gibt es ab November 2018 außerdem ein neues Sportpaket. Es umfasst das Fahrwerk des BMW i3s mit 10 Millimeter Tieferlegung, Spurverbreiterung sowie spezifischen Federn, Dämpfern und Stabilisatoren. Abgerundet wird das Sportpaket mit 20 Zoll großen Leichtmetallrädern, auf denen eine breitere Mischbereifung für mehr Traktion sorgt.

BMW i3 120Ah: 170 PS | 7,3 s | 359 km NEFZ | 285-310 km WLTP
BMW i3s 120Ah: 184 PS | 6,9 s | 330-345 km NEFZ | 270-285 km WLTP

41 responses to “BMW i3 120Ah: Mit 42,2 kWh auf 359 km NEFZ-Reichweite”

  1. Dariama says:

    Weiß man schon etwas zu den Preisen?

  2. Stefan says:

    Was soll die NEFZ Angabe? Seit dem 1.9. gilt WLTP!

    • DerOssi says:

      Nicht verpflichtend sondern freiwillig…. glaube erst ab 01.09.2019 dann verpflichtend

    • DerOssi says:

      …genauer gesagt, gemessen werden muss nach WLTP, aber es darf noch 1 Jahr auf NEFZ zurückgerechnet werden… zur besseren Vergleichbarkeit angeblich… ich weiß, völliger Schmarn… nervt mich auch…

      • Mini-Fan says:

        Ist mir völlig unklar, WiE die WLTP-Werte auf NEFZ so einfach “zurückgerechnet” werden (können).
        Weiß hier jemand, wie das funktioniert?

        Dann bräuchte man nämlich keine neue WLTP-Messung: man könnte sie dann auch einfach aus den “alten” NEFZ-Werten “vorwärtsrechnen”.

        • Harald Krüügler says:

          Dass Ihnen vieles unklar ist, ist mir klar.
          Erst dividieren Sie durch 3 und dann multiplizieren Sie mit 3. NICHT.

  3. Polaron says:

    Nach wie vor kein ernstzunehmendes (E-)Auto. Es wird höchste Zeit, dass BMW neue E-Autos bringt – insbesondere ein Mittelklassefahrzeug als Konkurrent zum Model 3.

    • driv3r says:

      Das Model 3, das noch kein Kunde sah?
      Ich finde es viel eher sehr löblich, dass BMW sein Elektroangebot “i3” weiter aktuell hält und das gar ein Jahr nach dem Facelift. Auf der anderen Seiten ist dadurch auch zu erkennen, dass der i3 noch eine ganze Zeit weiter das Aushängeschild von BMW in der Elektromobilität sein wird (bzw. eher sein muss, mangels neuer E-Modelle bis 2020, den E-Mini mal exkludiert).

      Der i3 hätte mit einem nutzbareren Konzept und mehr BMW-typischen Design spätestens jetzt schon längst ein heißer Renner werden können, aber 2010 war der Kundengeschmack zu Elektro in klassischer Verpackung noch nicht ganz abzuschätzen, das hat eigentlich erst der Tesla-Erfolg deutlich gezeigt.

      • testkunde says:

        https://www.tagesschau.de/wirtschaft/musk-klage-boersenaufsicht-101.html

        Elon Musk hat zur Zeit ganz andere Sorgen, als dass irgendein Kunde ein Modell 3 mal sichten könnte.

        Mal schauen wie die Story /Link oben/ weitergeht, vielleicht wird Musk noch “Zimmergenosse” mit Stadler in der JVA Augsburg – lustig wäre das allemal 😉

      • Polaron says:

        Schau mal in die USA. Dort werden offenbar mittlerweile mehr Model 3 als 3er, 4er und 5er zusammen verkauft.

        Auch wenn vor 2019 kein Model 3 nach Europa kommen wird – BMW kann wohl frühestens 2021 etwas dagegensetzen.

        Es ist traurig, dass der verkorkste i3 das Aushängeschild sein soll. Andere Hersteller (Hyundai, Kia, Audi und auch MB) sind da wesentlich weiter.

        BMW hat’s trotz Vorsprung im Bereich E-Mobilität vorerst vergeigt. Und diese längst überfälligen Updates des i3 sind nichts weiter als Flickschusterei.

        Aber bald kommt ja ein umgebauter X3 als Elektro-iX3. Super. 😉

        • driv3r says:

          Die Lage der Käufer von Model 3 (und auch den anderen Teslas) ist sehr diffizil. Da sind viele Käufer, die eh gerne Gadgets kaufen. Dann sind die Ökos und dann welche, die denken, Tesla ist das nächste Premium und nach einem Leasing Model S dann doch wieder eine S-Klasse kaufen, weil ein Model S in vielen Bereichen eben doch keine S-Klasse (oder 7er oder A8 oder sonst was) ist.
          Das Aufsummieren macht wenig Sinn, denn Tesla bietet auf ganzer Luxusklassebasis nur das Model S und BMW den 7er und zukünftig die 8er-Modelle. Gleiches gilt für die Preisklasse des 3er/4er und zu Teilen auch 5er. Und nein, nicht BMW hat hier den Vorteil, sondern Tesla, die ihre Kunden mit einem Modell erreichen, denn das Verkaufsargumente leiten sich in erster Linie über “Elektrofahrzeug”, “gutes Design”, “Statement-Fahrzeug” und “Made in America” ab.
          Der Faktor “Made in America” zieht in den USA doch deutlich und deswegen wird gerne Tesla gekauft anstatt einer der drei deutschen Premium-Hersteller.
          Würde ich das aus Sicht von BMW jetzt als komplett vergeigt bezeichnen? Nein. Dafür ist die Tesla-Problemkurve einfach noch zu hoch. Produkttechnisch, darf man aber für Elektrofahrzeugtechnik sicherlich auch noch in München dazulernen.
          Ich sehe Tesla aktuell eher entspannt.

    • Thorsten Reitz says:

      Ich weiss nicht, mit diesem neuesten Upgrade ist der i3 für mich tatsächlich in den Bereich gekommen, wo ich ihn gut nutzen könnte. Hatte mir zuletzt den Kona angesehen, aber das ist potentiell eien Alternative. Bin gespannt auf die (Leasing-)Preise.

    • Mini-Fan says:

      Model 3?
      Kenn ich nicht. Nie gesehen.

      Ach, der du meinst den neuen BMW 3er. Und den nächsten M3.
      Stehen in den Startlöchern!

  4. Kuki70 says:

    Ich fahre einen i3s 94 und bin sehr zufrieden. Der macht im urbanen Umfeld wirklich Spaß! Design ist zumindest mal nicht alltäglich und sieht definitiv nicht aus, wie ein Benziner, der jetzt elektrisch fährt. Und in all den Jahren, seit es den i3 gibt, bietet BMW immer mal wieder Batterieupdates an, so wie jetzt. Nur zur Erinnerung: eGolf aktuell nicht lieferbar, und der Rest wird importiert, Also: gut so – wenngleich man sich bei diesen Batteriekapazitäten jetzt schon
    fragt, warum der neue 3er nicht auch sofort als Batteriemodell kommt. Die Technik hat BMW doch im Haus! Bemerkenswert ist übrigens, dass die Batteriekapazität mit dem gleichen Platz auskommt, wie die erste i3 Generation, sich die Reichweite aber real nahezu verdreifacht. Geht diese Entwicklung so weiter, stehen uns ja interessante Zeiten bevor.

    • Martin says:

      Ich habe auch den i3s und bin super zufrieden !!! Einzig ärgert mich jetzt etwas, dass der 120ah nun optional mit Matrix Licht bestellt werden kann.. das hätte ich auch gerne in meinem 🙂
      Und zum Design… mir gefällt der richtig gut, besonders als i3s. Ich habe schon oft von Passanten gehört wie die den Wagen begutachtet haben und dann meinte dass der ja doch gar nicht so “hässlich” ist 😉 Ich denke, der i3 wirkt in real besser als auf fotos.

      • Kuki70 says:

        Ja, stimmt.Die Reichweite ist nett, aber das Matrix Licht hätte ich auch gerne. Frage mal die Nissan Leafs oder eGolf Leute, ob die ähnliche positive Reaktionen von Passanten erlebt haben 😉

      • Hank Moody says:

        Wo in der Mark Brandenburg parkst denn Du??!
        I3 ist noch immer der heiße sch*frrr Pussy Wagon!

      • driv3r says:

        Gut, Design ist eben Geschmacksache. Für mich (und auch für einen Großteil der Öffentlichkeit) ist der i3 zu wenig BMW und zu viel optischer Experimentierkasten. Da spreche ich nicht vom fast komplett recyclebarem Innenraum (das ist ja an sich bei nem Elektrofahrzeug eine gute Idee), aber Kaufgrund Nummer 1 ist bei Autos nach wie vor das Design und da kann der i3 wenig mithalten aus oben genannten Gründen. Noch nirgendwo hätte ich gelesen, dass der i3 jetzt die super-heiße Karre ist und man die allein deswegen kaufen sollte. Und für einen praktischen Hochdach-Van-Kompakten ist die Türanordnung eben schon einmal grundlegend daneben ausgefallen. Praktikabilität im Alltag = 0.
        Habe den i3 gesehen, gefahren, getestet: Idee gut, Umsetzung not very Bavarian insbesondere beim Styling. Der 2er AT hätte es zunehmend schwerer, wäre der i3 ne praktische Semmel geworden.
        Zum LCI hat man die Glubschaugen an der Front wenigstens entschärft und verjüngende Welle in der Fensterlinie scheint ja ein BMWi-Merkmal zu werden, das mir nur mittelprächtig bis gar nicht gefällt.

        • Mini-Fan says:

          “Türanordnung … Praktikabilität = 0”

          Ob das Rolls-Royce-Eigner auch so sehen?
          Und die haben sogar noch eine störende B-Säule!

          • driv3r says:

            Du kennst den i3 wohl nicht… die hintere Tür lässt sich nur Öffnen/Schließen sofern die vordere geöffnet ist und der Beifahrer auch abgeschnallt ist. Um jeden aus- oder zusteigen zu lassen wenig praktikabel.

            • Mini-Fan says:

              Doch, ich kenne ihn. Und weiß das schon alles.
              Nur im Vergleich zu einem 2-Türer – da finde ich die Lösung beim i3 besser:

              Erstens muß der Beifahrer sich dort auch abschnallen, ja sogar aussteigen – sofern er keine langen Beine hat.
              Zweitens muß sich der Mitfahrer beim Einsteigen nach hinten um die B-Säule herumschlängeln.
              Vor allem: Hast du mal versucht, z.B. bei einem BMW 2er einen Kindersitz hinten zu installieren – ohne einen Bandscheibenvorfall zu riskieren?
              Und: Beim i3 schafft es sogar die 100 kg – Schwiegermutter nach hinten, ohne stecken zu bleiben – dank der beiden geöffneten Türen. Mach das mal mit einem VW Up oder Peugeot 108 4-Türer.
              Und wenn du kleine Kinder hast – die können zumindest nicht ohne Mitwirken des Beifahrers die Tür öffnen.

              Und chicer – finde ich die Lösung ohne B-Säule ohnehin.
              Habe beim ersten 6er, dem E24, mich nie damit anfreunden können – im Vergleich zum Vorgänger 3.0 CSi (E9).
              Und dank der Carbon-Karosse hat der i3 auch kein Problem mit der Verwindungssteifheit.
              Bin mal gespannt, wie der i5 kommt.

              • driv3r says:

                Der i3 als kompakter City-Fahrzeug hat aus der Kundenperspektive heraus sicherlich keine Wechselbeziehungen zu einem 2er oder 4er Coupés, nicht mal zu einem 1er 3-Türer. Daher ist der Vergleich zu 2-Türer zu vernachlässigen. Der Käufer eines 2er oder 4er Coupés weiß sehr genau was er sich anschafft. Die Türsicherung hilft bei jedem normalen 5-Türer, dass Kinder nicht die Türen öffnen können, wer Coupé oder Cabriolet fährt, der wird auch die 2 Minuten seiner Lebenszeit aufwenden um dort ein Kind und Kindersitz zu platzieren, schafften meine Eltern damals auch und das war gar noch vor Isofix-Zeit.
                Der i3 würde heute heftig dem 2er AT und dem 1er 5-Türer das Wasser abgraben, hätte man damals ein paar sinnlose Fehler nicht gemacht (Türen) oder besser ahnen können, was die Kunden an Elektrofahrzeugen schätzen (den Antrieb (!), nicht ein spaciges Design).

                • gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

                  „hätte man damals ein paar sinnlose Fehler nicht gemacht (Türen) oder besser ahnen können, was die Kunden an Elektrofahrzeugen schätzen
                  (den Antrieb (!), nicht ein spaciges Design)“

                  Ich bin mir da nicht so sicher, dass du da richtig liegst, denn guck Dir mal die Käufer an im tagtäglichen Einsatz;

                  das sind junge Frauen, auffallend gut angezogen und sicherlich beruflich erfolgreich
                  – die sich abheben wollen

                  das sind ältere Herrschaften, die im Kopf junggeblieben sein wollen – und dem Fortschritt mit allen Risiken positiv gegenüberstehen – und die sich abheben wollen.

                  Alles Leute, die die hinteren Türen sehr selten brauchen.
                  Beim Mini Clubman 1 hat das auch schon funktioniert, das Türkonzept – aber sicher nicht für einen riesigen Kundenkreis.

                  Und genau den hat BMW/Mini mit dem Clubman 2 aufgegeben.
                  Oder getauscht mit anderen Kundengruppen.

                  ICH wüsste nicht, weshalb ich jetzt noch einen Clubman haben wollte.
                  Clubman 1 – mit dem einzigartigen Türkonzept UND mit 3-Zylinder,
                  DAS wärs gewesen …….

                  Warum also nicht auch beim Autodesign sich ABHEBEN wollen?

                  KÜNFTIG, bei großen Stückzahlen, DA darf es tatsächlich nicht mehr „zu spacig“ sein
                  – aber DA sind wir frühestens erst in 4 Jahren!!

                  • driv3r says:

                    Keiner der Clubman Kunden hat den Clubman 1 WEGEN seiner Club-Door gekauft sondern eher TROTZ seiner Club-Door. Es war eben der einzige Mini, der einen Hauch mehr “Mehrwert” bot als der 3-Türer, aber nicht gleich ein hochgebockter Countryman war.
                    Man darf nicht vergessen, dass der Clubman-Nachfolger eigentlich der Mini Hatch 5-Türer ist. Der neue aktuelle Clubman ist eigentlich ein völlig neues Fahrzeug, welches nur einen bekannten Namen trägt (und die Heckdrehtüren des Namensgebers).

                    Die Zeit für “nicht zu spacig” ist längst da. Die erfolgreichsten Elektro-Autos sind nicht die “spacigen”, sondern die alltagstauglichen wie Nissan Leaf (der in zweiter Generation ansehnlich geworden ist), die Teslas und auch noch ein Chevy Bolt oder eben ein von allen Seiten optisch gelobter I-Pace.
                    Die Zeitspanne “Mach Elektro optisch eigenständig” war sehr kurzweilig und mehr für mediale Aufmerksamkeit brauchbar als für tatsächliche Stückzahl. Marktforschung hätte das in Ansätzen auch 2012 schon zeigen können. Nicht ohne Grund wird es einen iX3 geben und keinen “i5”-SUV oder dergleichen (neben Gründen wie Zeitrahmen, Verfügbarkeit, Zeitdruck, Plattform, Kosten etc.).

                  • gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

                    Ich denke, der i3 kann/könnte noch viele Jahre seine Daseinsberechtigung am Markt haben – WENN BMW das will …………

                    Und ICH meine, die sollten das tunlichst tun. Daran festhalten. Am i3. Am besten noch mind. 10 Jahre!
                    (wie lange wurde der A2 produziert / und der hätte noch Jahre ! laufen können – als „Aushängeschild“)

                    UND:
                    auch der i3 er WIRD zur Ikone, aber nur so.

                    SO wird BMW wird für alle Zeiten als Vorreiter in Europa -für die „neuen Zeiten“- gelten, egal ob zu Recht oder zu Unrecht!
                    WEGEN des i3-Designs (und NICHT wegen des i8).

      • manuelf says:

        Ja – lustig was Details ausmachen. War designtechnisch nie ein Fan vom i3! Als ich dann vor kurzem einen i3S in Rot/Schwarz gesehen habe, bin ich perplex stehengeblieben. Sehr geiler Kübel 🙂

        • Mini-Fan says:

          Kennst Du den alten E-Kadett?

          Sah als Normalversion so richtig scheiBe aus.
          Als GSi hingegen könnte man ihn anschauen – mit Kriegsbemalung.

          • Schauinsland says:

            https://uploads.disquscdn.com/images/22ea8d92f4deb6710b2974b7128df817948c97f29f93bbd6aeb1f2ffcc19f4ee.jpg https://uploads.disquscdn.com/images/9a9947dbfd8de0c693661d5cd65eab0c182a2da3c14f3a3abb1cae3978ebbdf1.jpg

            Stimmt zumindest in der Serie ab Werk, also ohne mannigfaltige mögliche, nachträgliche Anbauteile, so nicht.
            Der letzte Kadett (Bauzeit von 1984-91) trat selbst als GSi ohne “Kriegsbemalung” an, während zwei Modellreihen zuvor, der Kadett B von 1965-73 insbesondere unter der Bezeichnung “Rally-Kadett” den Ruf als “schwarzen Sarg” durch seitliche Streifen wie große, schwarze Flächen auf der Motorhaube bereits ab Werk untermauerte.

            Oldtimer-Preise heute für einen Kadett B der ersten Serie vor dem Facelift, als sogenanntes “Kiemen-Coupe”, bis zirka 22€k in seltenem Bestzustand, während der oftmals noch als Youngtimer durchgehende Kadett E selbst als GSi gerade maximal mit der Hälfte dotiert wird.

            • AB.Leser says:

              Danke für die Klarstellung.
              Immer wieder befremdlich, wenn Jünglinge, Wichtigtuer, ein Auto optisch nach ihrem lückenhaften Halbwissen, dazu noch um über 30 Jahre zeitversetzt, meinen im Netz beurteilen zu müssen.

              Opel wäre heute froh, einen Bestseller wie den Kadett im Programm zu haben, der rund drei Jahrzehnte mindestens auf Rang zwei bei den hiesigen Neuzulassungen stand und wie nahezu alle Opel jener Tage als Inbegriff für Solidität, Zuverlässigkeit galt.

  5. Mini-Fan says:

    “Produktions-Ende für den REx”

    An anderer Stelle habe ich gelesen, das gelte nur für den deutschen Markt.

  6. quickjohn says:

    Es wird objektiv immer schwieriger den i3 abzuqualifizieren.

    Je mehr das Pauschal-Kriterium ‚Elektroauto‘ oder ‚Tesla-Konkurrent‘ durch differenzierende Merkmale ersetzt wird – so wie man sie bei der Bewertung eines ‚normalen Kfz‘ üblicherweise verwendet – ist der i3 einfach nur noch das überzeugendste Produkte in seinem Segment; dem Segment der Urban-Mobile.

    Dort vermittelt der i3 die ‚Freude am Fahren‘ wie kein anderer Konkurrent – echte BMW-Werte also ……

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