Tesla Roadster 2020: Erste Fotos und Infos zum Elektro-Sportler

BMW i8 | 17.11.2017 von 80

Der neue Tesla Roadster II soll 2020 das Ende von Autos mit Verbrennungsmotor einläuten. Elon Musk verspricht unglaubliche Fahrleistungen und hohe Reichweite.

Die Premiere des BMW i8 Roadster steht unmittelbar bevor, aber lautloses Offenfahren verspricht auch der neue Tesla Roadster 2020. Elon Musk hat den offenen 2+2-Sitzer offiziell angekündigt und zeigt damit, dass seine Firma immer erwachsener wird: Der Tesla Roadster ist das erste Fahrzeug der Marke, das in einer zweiten Generation an den Start geht. Doch während das erste Modell auf Basis der Lotus Elise vor allem dazu diente, Erfahrungen vor dem Marktstart des Model S zu sammeln und erste Kunden mit der Marke vertraut zu machen, handelt es sich nun um ein völlig eigenständiges Fahrzeug.

Mit dem Tesla Semi stellte Elon Musk außerdem einen Truck vor, der mit 500 Meilen Reichweite eine ebenso saubere wie leistungsstarke Alternative zu Lkws mit konventionellem Antrieb darstellen soll. Aber zurück zum neuen Tesla Roadster: Der Sportwagen soll bereits in seiner Basisversion in nur 1,9 Sekunden aus dem Stand auf 60 Meilen pro Stunde (96 km/h) beschleunigen und würde damit in dieser Disziplin zu einem der schnellsten Serien-Fahrzeuge der Welt zählen. Über noch stärkere und schnellere Varianten will Elon Musk erst später sprechen, ausgeschlossen sind diese aber keineswegs.

Die 100-Meilen-Marke (160 km/h) soll die Einstiegsvariante des Tesla Roadster II nach vielleicht sogar noch beeindruckenderen 4,2 Sekunden knacken – ein Zeitpunkt, zu dem viele veritable Sportwagen gerade erst die 100 km/h-Marke hinter sich gelassen haben. Die für Amerikaner ebenfalls wichtige Viertelmeile soll der neue Tesla Roadster in 8,9 Sekunden absolvieren, die ohnehin nur auf dem deutschen Markt relevante Höchstgeschwindigkeit gibt Tesla mit über 250 Meilen (!) pro Stunde an – also über 400 km/h!

Möglich werden diese Fahrleistungen durch Allradantrieb und die Kombination von drei Elektromotoren, die gemeinsam für ein System-Drehmoment von 10.000 Newtonmeter sorgen sollen. Dank eines Batterie-Pakets mit einer Kapazität von 200 kWh soll die Highway-Reichweite des Tesla Roadster 2020 bei 620 Meilen liegen, das entspricht knapp 1.000 Kilometern.

Was nach der Quadratur des Kreises klingt, hat laut Elon Musk vor allem eine Motivation: “The point of doing this is just to give a hardcore smackdown to gasoline cars.” – der Tesla Roadster soll also ab 2020 nicht weniger als das Ende von Autos mit Verbrennungsmotor einläuten! Dass er mit einem Grundpreis von 200.000 US-Dollar kein Auto für Berufseinsteiger wird, ist angesichts der angekündigten Performance keine Überraschung. Gemessen an den imposanten Fahrleistungen klingt der Preis allerdings nach einem echten Schnäppchen.

Im Vergleich mit dem BMW i8 Roadster zeigen sich also eine ganze Reihe von Unterschieden. Der vielleicht wichtigste: Während der Tesla Roadster II erst im Jahr 2020 auf den Markt kommen soll, wird der offene i8 bereits 2018 erhältlich sein. Der weiterentwickelte Plug-in-Hybrid-Antrieb des offenen i8 genügt zwar nur für eine elektrische Reichweite von circa 50 Kilometern, die Option zum Nachtanken an jeder Tankstelle eliminiert aber in der Praxis sämtliche Reichweiten-Sorgen. Dank des Dreizylinder-Benziners im Heck bietet der BMW i8 Roadster außerdem einen charakteristischen Sound, der die Performance bei Vollgas auch hörbar macht. Allerdings: Mit rund 4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h fallen die Fahrleistungen spürbar schlechter aus, auch wenn man sich an Bord des offenen BMW i8 nur ausgesprochen selten über einen Leistungsmangel beklagen dürfte.

(Fotos / Screenshots & Infos: Tesla)

80 responses to “Tesla Roadster 2020: Erste Fotos und Infos zum Elektro-Sportler”

  1. DoNuT says:

    Nichts gegen Elon Musk, aber die Ankündigung soll wohl schon ein wenig davon ablenken, dass Tesla momentan damit zu kämpfen hat, dass man die Kurve Richtung 2020 noch kratzt.

    “The number game” – also E-Autos mit riesigen Reichweiten und genug Power – können andere mittlerweile auch, zumindest im Marketing. Siehe Fisker, Faraday und Konsorten.

    • M. Power says:

      Tesla sollte wohl besser den Fokus auf die Auslieferung vom Model 3 ausrichten, als von einem Roadster zu träumen.
      Ich frage mich wie lange die Geldgeber da noch mitspielen, die Verluste werden ja immer grösser.

      • DoNuT says:

        Das ist mein Gedanke: besser mal das Versprechen Model 3 einlösen, bevor man neue macht. Wenn man die Produktion nicht einigermaßen auf Schiene kommt – und da reden wir noch gar nicht davon, wirklich mal 500.000 Fahrzeuge im Jahr zu produzieren, dann wird der Firma ein ähnliches Schicksal wie Ikarus widerfahren.

        Irgendwann muss auch mal Geld aus dem eigenen Geschäft kommen, die Anleger werden auch mal an den Punkt kommen, an dem sie einfach ihren Gewinn einstreifen wollen und dann investiert auch keiner mehr in eine totes Pferd.

        Also, Musk mag Selbstvertrauen haben und ein Visionär sein, aber mehr denn je muss der Konzert auch mal liefern. Vom Truck oder Roadster müssen wir da noch gar nicht reden.

        Eventuell wäre es klüger gewesen, in der Luxusautoschiene zu bleiben, einige Marken können in dem Segment mit ein paar tausend Fahrzeugen im Jahr recht gut überleben und streifen bessere Margen ein. Da hätten schon ein paar Modelle reingepasst – ein richtig großes Luxus-Coupè als S-Klasse-Konkurrent, ein echtes SUV, Cabrios… sicher leichter verdientes Geld als ein Mittelklassecoupè zum halben Preis.

      • Dailybimmer says:

        Bmw sollte sich lieber darauf konzentrieren seine Auto eine Sekunde schneller zu machen als die deutsche Konkurrenz und auf Tesla anzuschliessen, sonst täglich Tesla.

  2. Chris says:

    Die Batterie wiegt bestimmt 1,5 t.

  3. Ferro says:

    So schnell auf 100 wie der M2 Competition im “Race” Gang

    • Dailybimmer says:

      Nach 2.4 Sekunden für Model S nun 1.9 Sekunden für Model 2, 1000 Km Reichweite und Vmax 402 Km/ schockt Tesla ein weiteres Mal die komplete SSW Elite und Bmw mitsamt. Und jetzt?

      • Mini-Fan says:

        Es gehören nicht sonderlich viele Kenntnisse aus der mechanischen Physik dazu, um solche Daten (plausibel) aufs Papier zu kriegen.
        Und nur dort stehen sie.

        Früher nannte man das Propaganda. Hat für mich einen bitteren Beigeschmack.

  4. Kommentator says:

    Die neue TESLA-Baumaschine:

    Damit die Kraft auch verlustfrei auf den Boden kommt:

    >> mindestens Zwillingsbereifung hinten – und gleich 5
    Räder vorne; natürlich müssen es slicks sein …

    … SO wie bei den Gummiradwalzen …

    http://img.directindustry.de/images_di/photo-g/19427-10781149.jpg

  5. Till says:

    Tesla teasert wieder mal hart. Geliefert wird dagegen eher wenig.

  6. Dailybimmer says:

    Ich glaub ich werde verrückt. Von 0-100 Km/h in 1.9 Sekunden. Mein heimliches Traumauto für die nächste Zeit. 10.000 Einheiten pro Jahr sollten keine Utopie für Tesla 2 sein.

    • Kommentator says:

      Das hat ja ganz schön lange gedauert, Deine Reaktion! – ELON macht DEINEN Traum wahr. In seinen Träumen.

      Willst Du uns damit vielleicht sagen:
      “Leider müssen wir uns damit abfinden, dass die Mus(i)k wo anders spielen wird.” ???

      ER sagt: 10.000 Nm
      DU sagst: 10.000 Stück pro Jahr
      Ihr solltet Euch zusammentun.

      Und CONTI, als Elektro-Automobil-Zulieferer, wird künftig so ganz nebenbei 2x so viele Reifen verkaufen wie bisher.

      Und was machen wir mit dem neuen vielen Feinstaub vom Reifenabrieb?
      > ach ja, ins Grundwasser spülen – und über die Nahrungskette aufnehmen.
      DANN sehen wir irgendwann also alle aus wie “MICHELIN-Männchen”!

      • Bricko says:

        Business der Zukunft: Reifenhersteller.

        Aber nur bis die Autos herumschweben lernen …

        Die ersten(fliegenden) kommen bestimmt von TESLA , die Elektriefizierung ist nur so eine Art Missgeburt.

      • Dailybimmer says:

        Nachbau des Tesla 2 Models von Bmw i und M frisch aus dem 3D Drucker gezaubert, mit exakt gleicher Leistung und mit Bmw Emblem auf der Motorhaube. Carbon monocoque Bauweise, inklusive Flügeltüren aus dem i8 und den scharfgekniffenen Scheinwerfer aus dem dem X8. Von 0-100 Km/h in 1.9 Sek, bei einer jährlichen Produktion von 7.500 Einheiten und zu Preisen von 350.000 Euro. Man taufe das ganze iM1.

        Markt? Ja
        Rentabilität? Ja
        Imagegewinn? Ja

  7. Polaron says:

    Die Ankündigungen mögen ja spektakulär und interessant sein, aber wenn die Model 3-Produktion bald nicht einigermaßen Fahrt aufnimmt, dann sind diese hochtrabenden Pläne vielleicht schneller als gedacht obsolet.

    Geldverdienen ist nicht mal das gegenwärtige Problem von Tesla, sondern dass hunderttausende Kunden schon eine lange Zeit auf ihr Model 3 warten und die Konkurrenz in wenigen Jahren brauchbare Alternativen hierzu anbieten wird.

    Je kleiner der Zeitvorsprung für Tesla wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich die potenziellen Kunden wieder den ‘alten’ Herstellern zuwenden. Und ohne zahlende Kundschaft könnte sogar Tesla nicht dauerhaft am Markt überleben.

  8. Northbuddy says:

    Passt doch. Ein Roadster mit 50.000$ Anzahlung spült Geld in die Kasse. Wann geliefert wird ist ja unverbindlich…..

    • Bricko says:

      Aber die 50.000$ kann doch jeder anzahlen , für die “Founders-Edition” erwartet man die volle Summe von 250.000$ , und bitte beeilen , es wird nur 1000 Stück geben …vielleicht…irgendwann… in the year 2525…if man ist still alive.
      Dagegen ist sogar Mondgrundstück-Kauf sinnvoller 😉

  9. Fagballs says:

    Ankündigungsweltmeister wird Tesla auf jeden Fall. Schon das Model X war deutlich verzögert, das Model 3 schafft noch nicht die angekündigten und geplanten Stückzahlen und schon werden potentiellen Kunden die nächsten Modelle vor die Nase gesetzt. Erstmal liefern, liebe Freunde…

  10. simons700 says:

    Tesla ist der neue Audi^^

  11. quickjohn says:

    Dieser Tesla-Artikel ist doch nicht einmal den Speicherplatz wert den er auf irgend einem Server belegt …….

  12. Daniel Förderer says:

    Dass wir deutschen natürlich lieber direkt rumnörgeln und die “Model 3 Verzögerung”-Keule rausholen, war ja irgendwie abzusehen.
    Kaum einer scheint anzuerkennen, dass hier gerade ein Hypercar vorgestellt wurde, was kein Lamborghini, Ferrari, Bugatti, Rimac, Koenigsegg und Porsche auch nur im Ansatz von den Daten her schaffen. Während man sich als BMW-Fan insgeheim einen Supersportwagen wünscht, der es mit P1, LaFerrari und 918 aufnehmen kann, oder zumindest auf gleicher Ebene mit einem Aventador und R8 V10 liegt, hat Tesla mal eben ALLES, was Supersportwagen und Hypercars – die mind. ne halbe Million Euro kosten – momentan zu bieten haben, in den Schatten gestellt.
    Also ICH ziehe meinen Hut dafür. Auch wenn ich absolut nicht viel vom Model S halte und Tesla allgemein eher müde belächle. Aber DAS soll erstmal einer nachmachen. Und ich dachte schon, Mercedes hatte die dicksten Eier, als sie den Concept-One vorgestellt haben (der sauteuer ist und alle 50.000 km eine Motor-Revision braucht).

    Konkurrenz belebt den Markt. Freut euch doch einfach. Es werden eh die Wenigsten von uns Normalos jemals so ein Auto besitzen.

    • B3ernd says:

      Diese unsägliche Tesla Nörgelei ist nur noch peinlich. BMW- ein Multimilliarden Konzern – bekommt außer einem Kleinwagen mit lächerlicher Reichweite nichts auf die Beine – der Rest der Konkurrenz sieht noch schlechter aus. Tesla hat einen Wagen im 5er Format mit einer Reichweite von 500km, dann gibt’s das Modell x und das Model 3 – alle samt Fahrzeuge die konkurrenzlos sind.

      • Daniel Förderer says:

        Ich glaube schon, dass BMW theoretisch in der Lage wäre, deutlich mehr auf die Beine zu stellen, jedoch möchte man es aufgrund des Kannibalismus und der geringen Rentabilität sicher nicht zu dolle treiben.

        • B3ernd says:

          Sicher könnte bmw mehr. Hätte hätte …..den Rest kennst du. Dies ist mir als Endverbraucher Wurscht. Mich zählt was geliefert wird. Ein Interessent einen großen Fahrzeugs mit ordentlicher Reichweite kommt seit vielen Jahren nur von Tesla.

          • Daniel Förderer says:

            Da hast du schon Recht. Ich persönlich würde jedoch kein Auto von einem Hersteller kaufen, der keine Gewinne einfährt und den es in vielleicht 4 Jahren nicht mehr geben könnte. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht.

            • Kommentator says:

              “Ich persönlich würde jedoch kein Auto von einem Hersteller kaufen, der keine Gewinne einfährt und den es in vielleicht 4 Jahren nicht mehr geben könnte.”

              >> das ist nicht die falscheste Überlegung!

              BMW jedenfalls konnte es sich leisten, beim Z8 Roadster (der ja mit 235.000 DM = gut 120.000 EUR noch nicht mal so exorbitant teuer war – und heute etwa 250.000 € bringt) 50 (in Worten: FÜNFZIG) Jahre Teile-Nachkaufgarantie zu geben!

              DAS ist eben der Unterschied zu “Start-ups”, die wie Meteoriten verglühen …

        • Mini-Fan says:

          In Deutschland müßte ein Laden, der derartige Verluste einfährt wie Tesla, ohne ein belastbares Konzept zu haben, wie die Schulden bedient werden können, Insolvenzantrag stellen.
          Das mag in USA anders sein.

          Und es hat mit Kannibalismus weniger zu tun. Bei gleicher Gewinnspanne wird es BMW egal sein, ob sie mehr e-Autos zu Lasten der “Verbrenner” verkaufen. Der Gewinn bleibt doch im Haus.

          • Daniel Förderer says:

            Das schon, aber aktuell sind Elektro-Autos aber noch nicht so rentabel wie Verbrenner.

            • Mini-Fan says:

              Zur Rentabilität:
              Das Ziel von Krüger heißt: gleiche Rentabilität. Von 10%.
              Wie du als BT-Leser ja weißt.

              Und der deutsche Staatsanwalt wird dir sagen: Wenn du nicht rentabel produzieren kannst, dann mußt du als AG eine Gewinnwarnung ausgeben.

              Und wie die Fälle von Anton Schlecker und Middelhoff zeigen, interessiert sich der Staatsanwalt auch für Insolvenzverschleppung.
              Weshalb BMW gut daran tut, Geld zu verdienen. “Notfalls” auch mit Verbrennern.

              Bedenklich finde ich, daß Tesla selbst mit dem Model S, mit dem es immerhin ja im Hochpreissegment bis 150.000 EUR unterwegs ist, KEIN Geld verdient (günstigere Modelle haben sie ja wohl bisher noch gar nicht verkauft).

              Und das Model 3 soll das dann plötzlich leisten?? Und beim Model S legen sie 20.000 USD pro Stck. drauf?

      • Mini-Fan says:

        “5er Format”

        Wer einen 5er in natura gesehen hat, der weiß, was “Format” ist.

        Der Tesla hat keinerlei Format, auch nicht der S.

    • DropsInc. says:

      Quark, es nörgeln doch hier auch genug über BMW ab, also beruhige dich:)

    • Dailybimmer says:

      Mein Rat an BMW: Kaufen, anschliessend studieren und ausereinandernehmen und eine coole schmale Bmw Niere, meinetwegen die vom M3 CS oder vom I8 mit mehr Ecken und Kanten implantieren, dann noch schnell ein Bmw Emblem draufsetzen und fertig wäre unser “Elektro SSW von BMW iM1. ” Von 0-100 Km/h in 2 Sekunden.

      • Mini-Fan says:

        Wenn Du mal “eins bist” mit dem Lieben Gott – dann bist Du im Himmel.

        Dort soll BMW bitte noch nicht hin. Tesla schafft es vielleicht. DaimlerChrysler war dort schon (zumindest haben sie dort mal geheiratet)

        • Dailybimmer says:

          Nr 1 wie Number One next, oder so wie es Bmw in den letzten 10 Jahren war.

          • Mini-Fan says:

            Für UNS ist BMW doch die Nr.1!
            Das reicht doch.

            • Dailybimmer says:

              Ab heute leider nicht mehr. Nr 1 beim Beschleunigen ist für mich erstmal Tesla und das für sehr lange Zeit.

              • DropsInc. says:

                Warum bist du so erpicht in 2 sec. von 0-100 zu Stromern bzw zu Heizen? Stell dir vor, man müsste vorab ein Fahrertraining machen bei jener Beschleunigung. Und das für den Massenmarkt. Ich kann die Beschleunigungskiste nicht mehr hören. Für meinen Geschmack, aufgepasst, sollte es kein Auto was unter 4-5 sec. sprintet auf den öffentlichen Straßen fahren. Alles andere gehört auf den Kurs. Wozu brauchst du so ne shice Beschleunigung? Damit du die angeblichen dicksten Eier hast? Mach Kinder und du verstehst mich.

              • Mini-Fan says:

                Also ICH gehe nicht so schnell fremd!

                • Dailybimmer says:

                  Wenn ich 200.000 Euro für solch ein Auto zur Verfügung hätte, würde ich wahrscheinlich den Tesla 2 nehmen.

                  • Mini-Fan says:

                    Zitat aus

                    https://www.goingelectric.de/forum/serienfahrzeuge/400-km-h-tesla-roadster-2-t27971.html

                    Das Fahrzeug soll ab 2020 gebaut werden und in der auf 1.000 Stück limitierten Founders-Edition 250.000 US-Dollar kosten.
                    Dabei ist der Kaufpreis sofort in voller Höhe fällig.

                    Frage:

                    Würdest Du die 250.000 USD auch sofort bei Tesla “anzahlen” (bei Bestellung) – wenn Du sie denn “für solch ein Auto zur Verfügung hätte(st)”?

                    Selbstverständlich kannst Du “den Tesla 2 -nicht gleich mit- nehmen”

                    PS.
                    Wie wäre die Antwort, wenn der Verkäufer nicht Tesla sondern die BMW AG wäre?

              • Mini-Fan says:

                Ich hatte ja hier angezweifelt, daß 1.9 s von Null auf Hundert aufgrund der Grenzen der Haftreibung (Gummi auf Asphalt) physikalisch unmöglich seien.

                Tja, und nun hat Musk die Katze aus dem Sack gelassen (“Neuer Roadster fährt mit Raketentechnik”) – habe ich heute gelesen. Das könnte ja u.U. bedeuten, daß der Vortrieb gar nicht mehr über die Räder erfolgt. Dann ist, mit einem “Raketenantrieb”, natürlich alles möglich …

                Andererseits: Eine Rakete kann natürlich nicht elektrisch angetrieben werden. Und hat auch mit Umweltschutz nicht sonderlich viel zu tun.

      • Mini-Fan says:

        Was war denn bitte die schnellste Beschleunigung, die Du körperlich jemals in Deinem Leben (in einem Pkw) erlebt hast?

        • Dailybimmer says:

          Was ich gerne erleben möchte wäre 1.9 Sekunden am Steuer eines Bmws.

          • Mini-Fan says:

            Das Steuer ist in dem Falle nur noch dazu da, um sich daran festzukrallen. Wegen deiner “trägen Masse”.

            Man könnte die Kraft ausrechnen, die deine Arme dafür aufbringen müßten (wenn du einen Stehplatz hättest)

    • Mini-Fan says:

      “in den Schatten gestellt”

      Etwas Imaginäres kann keinen Schatten werfen.

      • Daniel Förderer says:

        Für ein imaginäres Auto sieht der Prototyp auf dem Event aber ziemlich fahrbereit aus.
        Von einer Serienproduktion ist das Teil noch weit entfernt, das wissen wir.

        • Mini-Fan says:

          Via Haftreibung über 4 angetriebene Räder in 1.9 s auf 100 km/h zu beschleunigungen – das ist keine Vision, sondern eine Illusion.
          Ich denke: physikalisch unmöglich (also, vielleicht bei Gummi auf Gummi…)

          Deshalb schrieb ich: imaginär.
          Und selbst ein 3D-Modell sagt über eine evtl. Fahrbereitschaft nicht im Geringsten etwas aus.
          Es könnte sogar aus Holz oder Gips sein. Und du würdest es nicht mal sehen.

          • Daniel Förderer says:

            Die 1.9 Sekunden sind auf 60 miles/Stunde gemessen, also 97 km/h. Bei dem Sprint wurde auch ein Porsche 918 Spyder mit 2,2 Sekunden gemessen (Werksanagbe 2,5 s). Ein Model S P100D wurde mit 2,28 Sekunden gemessen, ein Bugatti Chiron mit 2,3 Sekunden. Das sind zwar immer noch 0,3-0,4 Sekunden Unterschied, aber zeigt die Machbarkeit.
            Mit Semislick-Reifen kann ich mir schon gut vorstellen, dass 1,9 Sekunden machbar sind. Zumal der Tesla Roadster 2 mit einem 200 kWh Akku alleine etwa 1,25 Tonnen nur an Akkugewicht mit sich rumschleppt. Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs dürfte also deutlich über 2 Tonnen liegen. Somit ist das Auto schwerer als ein Bugatti Chiron und dürfte allein durch diese Masse genug Anpressdruck für den 0-60 mph Sprint auf die Straße pressen, um für entsprechend Grip zu sorgen. Der Chiron hat übrigens 1.600 Nm Drehmoment, der Tesla Roadster 2 hat 10.000 Nm Drehmoment.
            Phykalisch ist das also durchaus möglich.

            • Mini-Fan says:

              Auf diese Antwort habe ich gewartet!

              Ja, ich wollte wirklich zuerst schreiben, daß das hohe Akkugewicht (“Kommentator” schrieb zutreffend irgendwo hier etwas von einer “Baumaschine” oder so) im Sinne der Erhöhung der Haftreibung der Längsdynamik natürlich indirekt förderlich sein könnte.

              Also ich will wirklich keine Haarspalterei betreiben, mich auch nicht streiten, ob 1.9 s theoretisch nun doch machbar sind – für mich persönlich ist es völlig irrelevant, ob ein Auto 2 oder 3 oder 4 s braucht. Deswegen kenne ich die Beschleunigungszeiten dieser Autos auch auch nicht. Und habe sie auch nicht gegoogelt.

              Aber wenn’s dafür Semi-Slick-Reifen braucht? Was soll das?

              Wir reden doch von Autos, die im normalen Straßenverkehr bei normalen Witterungsverhältnissen fahren können bzw. dürfen.

              Und wie oft kann man denn mit einem Satz Reifen einen solchen Sprint absolvieren?

              Und am Beispiel Bugatti Chiron erkennst du ja schon, welches Mehr an PS erforderlich ist, um sagen wir 0.3 s herauszuschinden. Überproportional ist da untertrieben, da muß man schon sagen: exponentientiell.

              Und wenn schon ein Auto vom Schlage eines M5 brachiale 750 Nm auf die Straße bringt. Hat denn der Musk “ein Rad ab”, mit seinen 10.000 Nm?
              Er wollte doch eigentlich “die Welt retten” …

              Mit solchen Fahrleistungswerten reizt man nur den Gesetzgeber. Bis dieser die Notbremse zieht. Zumal die Grünen mit die nächste Bundesregierung stellen werden. Oder fahren die dann alle Tesla S?

              • DropsInc. says:

                Vorallem finde ich es Extrem gefährlich. Hoffe es gibt dann auch ein Fahrertraining für den Massenmarkt.Diese Beschleunigungen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das sollte man auch beherrschen können. Knappe 28m in den genannten 2sec. Aber der Vollautonome wird’s schon richten.

                • Mini-Fan says:

                  Jeder, der mal ein schnelles Motorrad gefahren hat, der weiß, daß er bei einem derartigen Sprint NICHTS anderes zu machen imstande ist als:
                  Gas aufreißen, Kuppeln und Schalten.

                  Dabei auf irgendetwas noch im Straßenverkehr reagieren, das kannst du da absolut überhaupt nicht mehr!

                  Auch die elektronischen Regelsysteme arbeiten dann am Limit – und kriegen dann auch kein Ausweichen, Bremsen etc. mehr hin. Bis die Bremse dann anspricht – gibt es längst Tote. Allein die Schrecksekunde/ menschliche Reaktionszeit dauert 0.8 s.
                  Nicht umsonst müssen F1-Fahrer körperlich absolut topfit sein. Und am besten max. 30 Jahre alt. Wie der versuchte Wiedereinstieg von Schumacher bei Mercedes in der F1 zeigte.
                  Die allermeisten Autofahrer heute sind doch schon, wenn man ihnen auf den Zahn fühlen würde, mit ihren Autos überfordert. Ein Fahrertraining würde wohl sogar zu einem “Aussieben” führen.

                  • Daniel Förderer says:

                    “Die allermeisten Autofahrer heute sind doch schon, wenn man ihnen auf den Zahn fühlen würde, mit ihren Autos überfordert.”
                    Die allermeisten Autofahrer werden NIE auch nur in die Nähe eines Tesla Roadster 2 kommen. Das ist Fakt. Und die potentiellen Kunden dieses Fahrzeugs haben bereits in ihrer Garage einen vergleichsweise saulangsamen M4 und sicher auch den einen oder anderen Porsche oder Ferrari stehen.

                    Aber ja, auch irgendein reicher Scheich kann seinem Sohn zum 18. Geburtstag nen Bugatti Chiron schenken. Das sollte man aber nicht verallgemeinern.

              • Daniel Förderer says:

                Die Werte habe ich u.a. Wikipedia entnommen:
                https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_fastest_production_cars_by_acceleration

                Die Sekunden, die man gewinnt bzw. weniger benötigt, anhand der Leistungsoptionen von Bugatti Fahrzeugen (nicht mal des selben Typs) auszumachen halte ich für eine sehr gewagte These.
                Abgesehen davon sollte bekannt sein, dass das Drehmoment bei Beschleunigungswerten wichtiger ist als die PS Zahl. Natürlich funktioniert Drehmoment nicht ohne PS, aber du weißt, worauf ich hinaus möchte.

                Bezüglich der Machbarkeit von 0-100 in unter 2 Sekunden kannst du auch mal in Richtung Formel 1 (1,6 Sekunden) und Drag-Racing (0,8 Sekunden) schauen. Physikalisch machbar ist sehr viel unter den richtigen Bedingungen (Reifen, Asphalt-Temperatur, Aerodynamik, usw. usf.).

                Ob man Semi-Slick-Reifen dafür benötigt, weiß ich nicht, das wird dir Elon Musk verraten können – irgendwann. Ich halte es für möglich, zumal Semi-Slicks auch problemlos im normalen Straßenverkehr bei normalen Witterungsverhältnissen fahren können und dürfen, so wie das zum Beispiel beim E46 M3 CSL war, der mit Semis ausgeliefert wurde. Man muss dann bei Regen ein bisschen vorsichtiger fahren, aber ist nicht so, dass die Reifen dann unfahrbar sind, wenn es mal regnet, zumal sich die Semis auch weiterentwickelt haben in den letzten Jahren.

                Elon Musk hat ganz bestimmt kein Rad ab, wenn er seine Träume verwirklicht. Und dass er schon immer auf Sportwagen stand, ist bekannt. Und dass Elektro-Autos sexy sein können, hat Musk als allererster Hersteller gezeigt, eben auch durch die brachialen Beschleunigungswerte. Der Roadster 2 setzt dem also nur eins oben drauf und trägt weiter dazu bei, dass die Leute begeistert von Tesla sind. Was man von einem Renault Zoe zum Beispiel nicht sagen kann.

                Tatsächlich ist das Model S unter Umweltschützern sehr beliebt. Einer meiner Kunden sind die Bürgerwerke, die Strom aus erneuerbaren Energien vertreiben, und die haben ein Model S, welches sie auch vermieten.

                Sich vom ausreizen seiner Fähigkeiten selbst zu bremsen, nur um den Gesetzgeber nicht zu reizen, ist IMHO die völlig falsche Herangehensweise, vor allem wenn der Markt scharf auf so ein Produkt ist.

                • Mini-Fan says:

                  “Drehmoment bei Beschleunigungswerten wichtiger ist als die PS Zahl.
                  Natürlich funktioniert Drehmoment nicht ohne PS”

                  Ersteres stimmt natürlich nicht (es kommt auf die Leistung an!), und zum zweiten Satz, da gibt es eine ganz einfache physikalische (lineare) Formel:

                  Drehmoment x Drehzahl = Leistung

                  Ein Verbrennungsmotor hat also “im Bereich seines maximalen Drehmoments” nur seine relativ (zur Drehzahl) höchste Leistung, nicht jedoch die absolut höchste Leistung (die Steigung der Leistungskurve ist dort also am größten)

                  Und sicher, im Drehzahlbereich von (knapp über) 0 bis sagen wir 1500 [1/min] ist der Elektromotor dem (Turbo-) Verbrennungsmotor überlegen: weil er schon in diesem Drehzahlbereich mehr Leistung (weil: ein hohes bzw. sein höchstes Drehmoment) bietet.
                  Allerdings fällt das Drehmoment von Elektromotoren meist schon gleich (also ab dem Start des Motors) mit zunehmender Drehzahl stetig ab (die Steigung der Leistungskurve wird immer geringer, sie wird also zunehmend flacher). Steigen tut das Drehmoment bei Elektromotoren mit steigender Drehzahl jedoch nie!
                  Also alles prima für’s Anfahren. Und den Ampelsprint. Sonst, also danach: eher nicht so!

            • Mini-Fan says:

              “Model S P100D … mit 2,28 Sekunden”

              “Das sind zwar immer noch 0,3-0,4 Sekunden Unterschied, aber zeigt die Machbarkeit”

              Tut mir leid, es gibt irgendwo eine absolute (physikalische) Untergrenze.
              Die “Machbarkeit” ist also mitnichten gezeigt.

              Man kann diese, egal mit wievielen PS/ kW oder Nm auch immer, nicht nach unten verschieben.

              Nachtrag:
              Ich habe mal die Zahlen von Bugatti gegoogelt (Werksangaben)

              Veyron 1001 PS 2.5 s
              Veyron 1200 PS 2.5 s (Model Super Sport)
              Chiron 1500 PS 2.4 s

              Also bringen (die ersten) 500 PS mehr einen Gewinn von 0.1 s.
              Und für die nächsten 0.1 s weniger (auf 2.3 s) sind natürlich wesentlich mehr als weitere 500 PS erforderlich. Und das Ganze dann noch 4x.
              Tut mir leid.

              Das Einzige was mit den 10.000 Nm “machbar” ist, sind die von nun an schlaflosen Nächte und Gewissenskonflikte bei @dailybimmer:disqus

              • Dailybimmer says:

                200.000 Euro+X sind wahrlich ein
                Schnäppchen für Tesla 2 im Vergleich zum völlig überteuerten und mittlerweile auch etwas angestaubten i8, der mittlerweile mit sinkendem Absatzzahlen zu kämpfen hat und dessen Nachfolger angeblich erst für 2024 geplant ist.

                • Mini-Fan says:

                  Gebe ich Dir völlig recht. Das wäre tatsächlich ein Schnäppchen – wenn es denn stimmte.

                  Die Methode “Musk” weckt bei mir Assoziationen zum Schneeballsystem. Oder er kommt mir vor wie ein Heiratsschwindler.

                  Immer wenn etwas schief geht (Verzögerungen beim Model S, Probleme mit den Türen beim X, die aktuellen Probleme beim Model 3) und die Leute nervös werden – dann kommt er mit neuen Versprechungen/ Fantastereien/ einem Strauß rote Rosen an. Und die Frauen/ Investoren machen den Geldbeutel erneut auf – das nächste Quartal ist erstmal gerettet.
                  Dieses Mal zerstreut er die Stirnfalten der Geldgeber wegen der Produktionsprobleme beim Model 3 mit dem Lkw und dem Roadster. Bis ihm irgendwann nicht mehr geglaubt wird – und das ganze Gebäude zusammenbricht.

      • Dailybimmer says:

        Ja, den i8 Spyder.

        • Mini-Fan says:

          Mit dem Unterschied, daß der i8 Roadster in 10 Tagen auf der Messe steht und 2018 lieferbar ist (wenn auch m.M.n. 2 Jahre zu spät) – der Tesla II hingegen (mindestens vorerst) ein Hirngespinst ist. Welches, wie gesagt, keinen Schatten werfen kann.

        • Mini-Fan says:

          Hab’ da doch was für Dich gefunden:

          “Montag, 3. November, 13:00 Uhr

          Elektrorennwagen Grimsel, den Studierende der ETH Zürich und der Hochschule Luzern gebaut haben

          Von 0 auf 100 in nur 1,785 Sekunden.

          Der neue Weltrekord ist unglaublich. Zum Vergleich:
          Ein Formel-1-Bolide braucht 2,5 Sekunden, um 100 km/h zu erreichen, ein
          Eurofighter ist mit 2,4 Sekunden einen Hauch schneller. Der eine Million
          Euro teure Bugatti Veyron braucht mit seinen 1200 PS ebenfalls 2,5
          Sekunden.

          Es sind vier kleine Elektromotörchen in den Radnaben,
          die den Grimsel antreiben: Ein Elektro-Bolide, der nur 168 Kilogramm
          wiegt, aber 200 PS elektrische Energie auf die Radnaben bringt.

          An den Rädern wird ein Drehmoment von insgesamt 1630
          Newtonmetern generiert. Das Karbonchassis wiegt nur 18 Kilogramm.

          Quelle:

          http://www.ingenieur.de/Themen/Elektromobilitaet/Weltrekord-fuer-Elektroautos-Von-0-100-in-1-785-Sekunden

          PS.
          Also welches Drehmoment beim M5 an den einzelnen Rädern bei welchen Drehzahlen/ Geschwindigkeiten anliegt, weiß ich nicht.
          Das hängt ja auch von der Untersetzung ab.

          Auf jeden Fall müßte ein Tesla II mit 10-fachem Gewicht umgerechnet 2000 PS haben (168kg + Fahrerin 50kg = 218kg x 10 = 2180kg mit Fahrer)

  13. Jan2x says:

    Zumindest ist es ein deutlicher Sprung vom alten Roadster auf den Tesla Roadster II. Bei unseren Herstellern sind die technischen Neuerungen und auch Designaenderungen doch sehr überschaubar.

    • DropsInc. says:

      Vergleiche Designänderungen von etablierten Herstellern nicht mit dem Konstrukt TESLA. Technische Neuerungen beim Tesla ala Kamera fahrten? Da benutzen die von dir in der Kritik stehenden Deutschen Hersteller nen wunderbares Radar. Wenn du ein Bildschirm als technische Neuerung siehst, gute Nacht. Dann hat dich Musk mit seinem Schwachsinn erwischt.

      • Mini-Fan says:

        Und Renault und Porsche äffen diesen Schwachsinn mit dem riesigen vertikalen Bildschirm in der Mittelkonsole noch nach

        • DropsInc. says:

          Naja aber der Tesla 3 schießt den Vogel mit diesem Tablet ab. Das Dashboard was keines ist, simple das Ding drangehangen. Vielleicht bin ich einfach zu alt für diese Sache. Deswegen schimpft Mr. Musk sein TESLA auch nicht zwangsläufig Auto.

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