BMW i3s: Sportversion feiert Premiere auf der IAA 2017

BMW i3 | 29.08.2017 von 82

Mit dem BMW i3s debütiert die lange erwartete Sportversion des i3. Mehr Leistung und ein neues Sportfahrwerk sollen Fahrspaß und Fahrdynamik weiter steigern

Natürlich steht der BMW i3 für saubere Mobilität, für technischen Fortschritt und innovativen Fahrzeugbau. Doch vor allem steht das Münchner Elektroauto seit 2013 für ein ganz besonderes Fahrerlebnis – das wird jeder bestätigen, der schon mal einen i3 in der Stadt oder über Land bewegen durfte. Zur IAA 2017 Anfang September feiert nun neben dem BMW i3 Facelift die lang erwartete Sportversion BMW i3s ihre Weltpremiere.

Auf den ersten Blick verzichtet das dynamische Top-Modell der Baureihe aufs sprichwörtliche “große Kino”. Breitreifen, große Spoiler und Bodykits passen einfach nicht zum Grundkonzept des E-Mobils. Das “s” im Namen trägt die neue Modellvariante aber trotzdem völlig zurecht, denn die gezielten Optimierungsmaßnahmen an Fahrwerk und Motor machen den agilen i3 für Sportfahrer nun noch einmal deutlich interessanter.

So steigern die Entwickler die Leistung des serienmäßig 170 PS starken Elektromotors auf 184 PS und 270 Nm Drehmoment. Aus dem Stand beschleunigt der BMW i3s in 6,9 Sekunden auf 100 km/h. Reichweite der nun serienmäßigen 94 Ah Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie: 290 bis 300 Kilometer im NEFZ-Zyklus und bis zu 200 Kilometer im Alltagsbetrieb.Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h limitiert.

Als weiterer wichtiger Baustein der Modifikationen verfügt der i3s über ein eigens entwickeltes, um zehn Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Dämpfern, Federn und Stabis. 40 Millimeter mehr Spurweite am Heck und 20 Millimeter breitere Reifen auf 20-Zoll-Felgen sorgen für eine sattere Straßenlage mit verbesserter Bodenhaftung. Der in allen BMWs verbaute Fahrerlebnisschalter verzichtete im i3 bislang explizit auf einen Sport-Modus – ein weiteres neues Feature des BMW i3s. So soll das Fahrpedal noch spontaner auf Gas-, pardon, Strom-Befehle reagieren und die ohnehin sehr direkt ausgelegte Lenkung die Agilität mit einer strafferen Kennlinie weiter steigern.

Zudem profitiert der i3s selbstverständlich von den Verbesserungen des Standard-Facelifts, etwa der neu abgestimmten DSC-Steuerung. Damit zusammenhängend ist besonders ein Satz der Pressemitteilung ein Zitat wert: “Der Modus DTC (…) fördert die Agilität nun auch bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei sportlicher Kurvenfahrt und ermöglicht bei etwas niedrigeren Fahrbahnreibwerten sogar leichte und sicher kontrollierbare Driftmanöver.” In Verbindung mit der Leistungssteigerung des Sportmodells klingt das nach besten Voraussetzungen für zukunftssicheren Fahrspaß. Optisch hebt sich der Dynamik-i3 unter anderem mit geänderten Stoßfängern samt horizontalen Akzentleisten in BMW i Blau oder Frozen Grey vom Serienfahrzeug ab. Breitere Radverkleidungen und ein neu gezeichneter Stoßfänger am Heck verstärken den satteren Auftritt.

Wie im Serien-i3 zeigt BMW auch beim i3s Verständnis für alle, die ihre Fahrt nicht unbedingt für Ladepausen unterbrechen wollen. So ist gegen Aufpreis weiterhin der praktische Range Extender erhältlich, bei dem ein 38 PS starker Zweizylinder-Ottomotor im Heck über einen Generator Strom erzeugt, der den Ladestand des Batteriepaketes halten kann.Von den Qualitäten des BMW i3 REx konnten wir uns bereits auf unserem Europa-Roadtrip 2014 überzeugen. Ohne Zwischenhalt sind mit dem Facelift nun Reichweiten von bis zu 330 Kilometer im Alltagsbetrieb möglich. Preise für den neuen BMW i3s starten bei 41.150 Euro, der Aufpreis zum Standard-Modell beträgt damit 3.600 Euro. Der i3s mit Range Extender kostet mindestens 45.750 Euro.

82 responses to “BMW i3s: Sportversion feiert Premiere auf der IAA 2017”

  1. earni01 says:

    Ist der Range extender nicht in der Front?

  2. M54B25 says:

    1. April Meldung? “denn die gezielten Optimierungsmaßnahmen an Fahrwerk und Motor machen
    den agilen i3 für Sportfahrer nun noch einmal deutlich interessanter.” und dann “Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h limitiert.” Bei richtigen Sportwagen wird bei 160km/h i.d.R. in den 4ten Gang geschaltet…

    • Daniel Förderer says:

      Der i3s soll ja auch kein richtiger Sportwagen sein. Aber ich versteh deinen Ansatz vollkommen. Mich würde bei einer sportlicheren Version eines premium Elektro-Fahrzeugs allerdings die 6,9 Sekunden auf 100 km/h stören. Ist klar, dass der i3s nicht mit einem Tesla P100D zu vergleichen ist, aber für ein premium Elektro-Auto aus Carbon sind fast 7 Sekunden nicht wirklich sportlich. Das unterste Tesla Einstiegsmodel vom Model S ist da wesentlich schneller (und ist eine Tonne schwerer!).

      • Mini-Fan says:

        Die Argumentation geht genau anders herum:
        WEIL der Tesla 1000 kg mehr Masse haben darf, IST er schneller auf Hundert – schließlich darf er sich einen riesigen Akku und einen riesigen E-Motor “leisten”.

        Natürlich bei doppeltem, dreifachen oder vierfachen Kaufpreis eines i3.

        Vergleichst du ansonsten eigentlich auch eine A- mit einer S-Klasse? Werden immerhin alle von Verbrennen angetrieben…

        • Daniel Förderer says:

          Naja, die Akkus im Model S sind 600 kg schwer, also selbst wenn man die in den i3s stopfen würde, wäre der BMW immer noch wesentlich leichter, und würde dann wohl ganz andere Beschleunigungswerte haben.

          Und zum Preis: 41.150 Euro kostet der i3s mit 6,9 s 0-100 km/h. Das Model S 75 mit 225 km/h Vmax und 4,6 s 0-100 km/h kostet 67.970 Euro. Das sind 27.000 Euro mehr. Wie kommst du bitte auf doppeltem, dreifachem oder vierfachen Kaufpreis des i3s?

          Natürlich ist der Vergleich i3s mit Model S bzgl. der Größe des Fahrzeugs unfair. Allerdings schimpft sich der i3s ein “Premium” Elektro-Fahrzeug zu sein. Und da kommt eigentlich nur der Tesla als Vergleich in Frage. Mit einem VW e-UP wäre der Vergleich noch unfairer, oder?

          • M54B25 says:

            Eure Diskussion ist ja ganz nett aber bzgl. der Akkus geht das eher in die falsche Richtung. Der i3 braucht nur eine stärkere E-Maschine und kann dann bei seinen 94Ah Akkus bleiben – dann würde er auch jeden Tesla ausbeschleunigen aber halt eben die Reichweite nicht mehr bringen.

            Der jetzt verbaute Akku dürfte auch die höheren Ströme einer stärkeren E-Maschine vertragen, vermutlich müsste dann aber die Leistungselektronik angepasst werden. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum derzeit nur die brachialen 14PS mehr möglich sind ohne dort konstruktive Änderungen dran vornehmen zu müssen.

            • Mini-Fan says:

              Darauf habe ich gewartet!

              Nur dürfte es sich sich bei einem e-Auto ebenso verhalten wie bei einem großen BMW-Sechszylinder: Je mehr und je öfter er dich dazu animiert, die Leistung abzufordern, um so mehr säuft er, und umso schneller ist der Tank leer.
              Brauchst dann also auch einen größeren Tank.
              Oder halt Akku.
              Damit der nicht schon nach der ersten Beschleunigung in die Knie geht.

              Außerdem:
              Einen 300 PS- e-Motor in einen Kleinwagen verpflanzen – das soll BMW doch bitte Audi überlassen …

              • Daniela Wolf says:

                wurdest wohl gerade getriggert von der Konurrenz – die Leute kaufen mehr Neuwägen, v.a 2.0 Diesel und Benzin aufwärts – leider keine Minis . Schade…

              • M54B25 says:

                Na wenn Du drauf gewartet hast, ist doch gut, dass ich das bereits im ersten Absatz gleich mit beantwortet habe “dann würde er auch jeden Tesla ausbeschleunigen aber halt eben die Reichweite nicht mehr bringen”

                Deinen Lösungsvorschlag finde ich genial 😉

                Aber können wir BMW doch mal die Mehreinnahme durch das Software-Patching auf 184PS und die 20mm breiteren Reifen…

          • Lbr says:

            Für 35.000€ bekomme ich beim Tesla Model 3:

            Reichweite: 354 km (EPA)
            Ladezeit am Supercharger: 209 km in 30 Minuten
            0–100 km/h: 5,6 Sekunden
            Höchstgeschwindigkeit: 209 km/h

            noch Fragen?

          • Mini-Fan says:

            Größen-, leistungs- und preismäßig wäre der i3 allenfalls mit einer elektrischen B-Klasse oder einem Opel e-Ampera vergleichbar.
            Ersteren gibt es nicht mehr, letzteren noch nicht.
            Also konkurrenz-los.

            So wenig wie du früher einen Renault Modus mit einem 325ti compact vergleichen könntest, kannst du heute einen Renault Zoe mit einem i3 vergleichen.
            Und auch keinen e-up mit einem i3.

            Tja, und was – außer der irren geradeaus-Beschleunigung – an einem Tesla “premium” oder “Oberklasse”‘sein soll, das konnte mir bis heute noch niemand erklären.

            Is” doch nur das alte Ami-Rezept aufgewärmt, wie seit den 50’ern:
            Riesen-V8:irgendwo reinstecken & irre Beschleunigung erzeugen

            Ami”s waren noch nie Premium.
            Nur Aufschneider.

            Wie Trump und Musk auch.

            • Daniel Förderer says:

              In dem Punkt muss ich dir Recht geben: das Model S ist tatsächlich nicht Premium. Ich bin 24 Stunden eins gefahren und war leider enttäuscht. Es möchte gerne Premium sein und verkauft sich auch zu Premium Preisen, aber ist es leider nicht.

            • Daniel Förderer says:

              Die sind veraltet. Auf https://www.tesla.com/de_DE/models/design findest du die aktuellen Preise, die in Euro angegeben sind und ausdrücklich MwSt. und Überführungs- und Zulassungskosten enthalten (und sogar den deutschen Umweltbonus von 2.000 €).
              Demnach fängt ein Tesla Model S 75 bei einem Bar-Preis von 67.970 € an.
              Oder denkst du die BILD-Zeitung hat verlässlichere Quellen als die offizielle Tesla-Website?

              • Quer says:

                Oha, dann wurde der aber nicht besonders gut verkauft wenn das Model S 75 gleich um 12.800 € günstiger wurde, andere Autos werden halt teurer als günstiger.

                • Mini-Fan says:

                  Als 2013 der i3 auf den Markt kam, mußte Opel den Preis für seinen Ampera auf einen Schlag um 7000 EUR senken.
                  BMW wurde damals vorgeworfen, sie würden den i3 zu “Dumping-Preisen” auf den Markt werfen.
                  Der “Kampfpreis” betrug 34.900 EUR – allerdings damals incl. dem großen Navi.

                  Also:
                  Andere sind auch schon billiger geworden. Und bei zukünftig höheren Stückzahlen wird es noch andere “treffen” – notfalls von der Konkurrenz dazu gezwungen.

              • atamani says:

                Die 67970 Euro sind aber nur fiktiv, da der Preis künstlich erzeugt wird, um den Umweltbonus abzugreifen!
                Eigentlich muß man das 8900 Euro teure Komfort Packet dazunehmen, sonst hat man kein Navi und auch nicht die Leistung, die Angegeben ist.
                In diversen Foren wird auch berichtet, daß man das Auto so auch nicht bestellen kann, bzw. empfohlen wird das Komfortpaket dazu zu kaufen…
                Im Prinzip handelt es sich eigentlich um Verbrauchertäuschung(Leistungsdaten die nicht Stimmen), bzw Subventionsabzocke…
                Keine Firma auf dieser Welt weiß mehr wie man Subventionen abschöpft als Tesla…

      • Quer says:

        Und wie viel kostet jetzt der Tesla S gegenüber dem i3

    • Mini-Fan says:

      Da siehst Du mal, wieviel Sportwagen der i3 ist:
      Der geht im I.Gang bis 160 km/h!

    • Dailybimmer says:

      Habe das selbe gedacht, wollte das nur nicht kommunizieren weil mich ein Shitstorm erwartet hätte. Schön das du mit mir die selbe Meinung teilst. Das was Bmw da liefert ist einfach eine Frechheit an den Kunden. Auch der i3S und der i8 werden nicht auf meinem Fuhrpark stehen. Werde mich dafür aber für Tesla S P100D entscheiden.

      • Lauerput says:

        Rein interessehalber: Aus welchem Grund kauft man sich einen Tesla? Was sind Deine Beweggründe? Was kann der Tesla besser als beispielsweise ein 740d?

        • Quer says:

          Das weiß er doch selber nicht, mir wäre ein 740d lieber als dieses Auto aus Made By Trump

        • Dailybimmer says:

          Das weisst doch jedes Kind. Er ist umweltfreundlicher und zudem sprintet er besser als ein 740d, er ist kostengünstiger bei der Anschaffung und man hat gar keine Spritkosten. Nur quer weiss es anscheinend noch nicht. Und ein made in USA wäre mir immer noch lieber als ein 3er/4er 40d made by Bmw in Mexiko.

            • Dailybimmer says:

              “Ach so Tesla umweltfreundlicher, komisch das die Ökobilanz nicht besonders gut ausfällt, darum solltest du dich mal schlau machen bevor du dummes Zeug schreibst, aber das ist man von dir in letzter Zeit gewohnt.”

              Wenn du meinst.

            • Daniela Wolf says:

              sehr richtig – E-Autos und umweltfreundlich absolut lächerlich ( aggressives Marktpushen ). Braunkohle ist die umweltfreundlichste Art der Fortbewgung richtig?

          • M54B25 says:

            “man hat gar keine Spritkosten” Nein aber Stromkosten. Seit April 2017 müssen Tesla Neuwagenkäufer für den Strom am Schnelllader löhnen – tja auch da dreht sich die Welt weiter – Geiz ist Geil hat eigentlich noch nie funktioniert.

            Und als absolute Neuerung hat Tesla sogar eine Blockiergebühr eingeführt, wenn Dein Tesla vollgeladen am Supercharger hängt und du anderen diesen Platz blockierst! Das ist so genial, dass noch nicht mal der Diplom-Psychopat – äh Psychologe Dobrint darauf gekommen ist – fürs bloße Rumstehen abzukassieren…

        • Mini-Fan says:

          Mögliche Gründe:

          – die irre Beschleunigung

          – als Statussymbol

          – den Nimbus, mit dem man sich durch den Besitz eines Tesla – als “absolut umweltfreundlichem Hochleistungs- und Luxusgefährt” – umgeben möchte

          – als Retter der Welt

          Mit anderen Worten:
          Ein Auto für (vermögende) Spinner.

          • Dailybimmer says:

            Der Tesla S/3 ist auch noch zu dem sehr angesagt, was man vom völlig überteuerten und hässlichen Marienkäfer namens i3S nicht behaupten kann.

            • Quer says:

              Wo sieht man den eigentlich mal einen Tesla, ein i3 kommt mir schon öfter unter. Du solltest dich mal untersuchen lassen, ob bei dir noch alles richtig ist da oben.

            • Mini-Fan says:

              A propos Marienkäfer:

              Auf den Buckel gelegt haben sich A-Klasse, Smart und nicht zu vergessen:
              der Audi TT.
              Dieser Supersportwagen.

              • Daniela Wolf says:

                manchmal schreibst du sinvolle comments . Jetzt lässt du dich wieder von Audi triggern – heißt du bist neidisch.

                • Mini-Fan says:

                  Das kann ich so natürlich nicht stehen lassen:
                  Meine Kommentare sind nicht nur manchmal sondern selbstverständlich “fast immer” sinnvoll 🙂

                  Da ich keine Maschine bin, sind meine Äußerungen natürlich auch mal subjektiv. Und manchmal reitet mich auch irgendein Pferd ….
                  Und wenn es mal wieder Meldungen über Audi gibt …

                  Ja, ich konnte diesen Emporkömmling noch nie leiden, stimmt!

                  Das hat aber auch sachliche Gründe:

                  Angefangen mit den unsäglichen “Knattermotoren” des ersten Audi 100. War anscheinend das Erstlingswerk dieses dieses ebenfalls unsäglich arroganten Piëch, dieser sog. “Mitteldruckmotor” – nur dass er leider weder durchzugsstärker noch sparsamer war als der vergleichsweise geradezu seidige M10 von BMW. Mitteldruck ist übrigens nur ein anderes deutsches Wort für “Drehmoment”.

                  Weiter störte mich die Erfindung der °Hoher Positionierung” durch Audi:
                  Aus dem VW Polo wurde der Audi 50. Aus dem popeligen VW Passat wurde der Audi 80 gezimmert – mit höheren Preisen einhergehend.
                  Der VAG-Kunde: also für dumm verkauft (er war und ist es auch, bis heute: siehe die aktuellen Erfolge von Audi – bis heute!)
                  Alleine schon diese hässliche Namensgebung “VAG”…

                  Auf die Spitze trieb es Audi dann, indem sie einfach andere Heckleuchten an den Audi 80 und den Audi 100 klatschten:
                  Schwups, waren die “neuen” Modellreihen Audi 90 und Audi 200 erfunden (der Kunde war dieses Mal nicht ganz so doof: er “honorierte” (d.h. er bezahlte) es nicht). Es sollten 3er/ 5er/ 7er-Konkurrenten sein…
                  Hatten leider den Schönheitsfehler der Kleinwagenklasse geerbt:
                  Beim Anfahren oder Beschleunigen hilflos mit den Vorderhufen in der Luft zu scharren. Und für den Hängerbetrieb “sehr” geeignet zu sein: wurde dadurch die “nutzlose” Hinterachse belastet (ist bestimmt gut für die Haftung)

                  Weiter ist mit bis zum heutigen Tag natürlich unklar, warum man bei Frontantrieb den Motor längs einbaut. Audi und Piëch wissen das aber. Ich nicht.

                  Um nun wirklich aber in der Oberklasse ankommen zu können (das kleinwagenmäßige Gezerre in der Lenkung störte sogar die Audianer) mußte (ja: MUSSTE!) man den 4-Rad-Antrieb (‘quattro”) “erfinden”. Seltsam nur, dass andere (Porsche, Mercedes, BMW, Opel) höhere Motorleistungen auch per Hinterradantrieb auf die Straße bekamen. Allerdings auch weiterhin (ggü quattro) mit Vorteilen bei der Lenkung (bis heute: vom Antrieb entkoppelt).

                  Und vergessen hatte ich noch:
                  In Ermangelung eines 6-Zylinders “pappte” man an der R4 einen Zylnder dran – und “schuf” den 5-Zylinder – statt es gleich richtig zumachen: mit einem R6.
                  Nein, da die Leistung “um Oberklasse sein zu können” ersann man den (trotz cW 0.30) saufenden Audi 100/ 200 turbo:
                  ENDLICH konnte auch der spießige Volksschullehrer mit 230 km/h über die BAB brausen – samt Wackeldackel und umhäkelter Clopapierrolle auf der Hutablage). Man hatte die “Konkurrenz” aus Stuttgart und München abgehängt!

                  Dann schuf man auf Basis des Audi 200 turbo den ersten “richtigen” Oberklassewagen – mit einen 4.2 ltr-V8 – der werte Kunde “freut” sich heute sehr über dessen Ersatzteillage – es gibt sie schlicht nicht!
                  Dafür baumt er sich aber wenigstens vorne nicht mehr auf. Ist ein schönes Schmuckstück, so ein Audi V8 – zu Hause im Wohnzimmer stehend…

                  Und als weitere Frechheit empfand ich es schon vor 10, 15 Jahren als dieser osterreichische Patriarch (dort sitzt er übrigens gut und vor allem vor der deutschen Staatsanwaltschaft unbehelligt) ganz ungeniert verkündete, billige VW-Großserientechnik bei Audi bis in die Oberklasse verbauen zu werden, weil: der Kunde “merkt es ja nicht”. Dafür 200 oder 300 EUR mehr als die Konkurrenz in die Innenräume zu stecken, dort sehe der Kunde die “Wertigkeit” (die sog. Auto-“Fachpresse” lobt immer die “Haptik” des Audicockpits – fühlt sich offenbar so seidig an wie die Haut einer Frau, die ganzen Schalter und Anzeige Instrumente bei Audi, toll …)
                  Der Kunde ist ja dumm (warum nur braucht dieser Dummkopf ein unten abgeflacht es Lenkrad?)

                  Schließlich möchte man sich ja solche Extravaganzen wie Bugatti Chiron und Veyron leisten – wo man pro produziertem Exemplar über 3 Mio. EUR “drauflegt” (in Wirklichkeit bezahlt das natürlich der “gemeine” VW-Kunde)

                  Was mir bei Audi (und VW) am meisten “stinkt” (nicht nur mir und der Umwelt, sicher auch anderen), das ist diese Unternehmens-“Kultur” dort:

                  – das Andere-für-dumm-Halten
                  (egal ob EPA, die amerikan. und dt. StA, den Dobrindt und den TÜV, – vom Kunden hatten wir ja schon gesprochen – ach, der V8 wird seit Neuestem ja von Porsche entwickelt, so kann man es lesen)

                  – die Geldgier (Gewinnmaximierung um JEDEN Preis, Betrug lohnt sich ganz offenbar, der VW-Konzern schreibt trotz 22 Mrd. Strafe und Schadensersatz schwarze Zahlen, war wohl zu “billig”)

                  – die Machtgier (Toyota mit jedem Mittel übertrump(f)en zu wollen – warum nur?)

                  – die Lügen (angefangen beim “clean Diesel”-Marketing – und bei der bösen, bösen Getriebesoftware von V6/ V8-TDI wohl noch lange nicht endend)

                  – für “Kultur” der alleruntersten Schublade sorgten schon in der Vergangenheit solche “Manager” wie López und Peter Hartz IV.

                  – Und zu guter letzt: Ausgerechnet BMW anschwärzen, in der Kartellaffäre – VW (“die Schweine in Wolfsburg”) als Saubermann (“clean”), mal wieder.

                  Und DU spricht von NEID?
                  Auf was denn bitte??? (siehe oben)

                  PS.
                  Toll fand (und finde ich noch heute) den NSU Ro80 (ist aber kein Audi!) – von der Haltbarkeit des Motors mal abgesehen: ich kenne Fälle, da hielten die Dichtungen des Drehkolbens gerade mal 700 km!

                  Zu dem behaupteten Neid:

                  Es gibt zwei Dinge bei Audi, die einem gefallen können:

                  1.
                  Der Klang des 5 Zyl kann begeistern – solange man den BMW R6 nicht kennt.
                  Leider ist der R5 zum Brüllaffen verkommen. Audi hat seine potentielle Kundschaft halt sehr genau analysiert – und entsprechend gehandelt.

                  2.
                  Dass es weiterhin einen
                  V8 Diesel gibt (ja, das sage ich als BMW R6-Fan)

                  Dumm an ihm sind nur seine Abgase – die allerdeckigsten der Welt.

                  VW hat mit seiner Diesel-, AdBlue- und Kartell Affäre die gesamte herkömmliche Automobilindustrie auf der ganzen Welt in Verruf gebracht.
                  Dummerweise zum alleinigen Vorteil des weiteren “Saubermanns” Tesla in den USA.
                  Dort hatte man ja schon wegen stinkender Diesel-Finger eh schon eine Aversion gegen den Selbstzünder, hinzu kam das hausgemachte V8-Diesel-Desaster von Oldsmobile.
                  Und nun gab Audi/ VW mit seiner “Akustikfunktion” den Diesel dort den letzten Rest – indem man den dreckigen in einen “Clean” Diesel verwandelte.

              • Dailybimmer says:

                Komisch, trotzdem verkaufen die sich wie geschnitten Brot.

                • Mini-Fan says:

                  Wie sagten schon die alten Römer:
                  “vox populi – vox Rindvieh”

                  Oder, verständlicher für die “guten Deutschen”:

                  Als der gute Adolf krakeelte “Wollt Ihr den totalen Krieg?”
                  Und das Plebs schrie: “Ja!”

                  Das waren just die, die “er” mit dem Kraft-duch-Freude-Wagen aus Wolfsburg angeschmiert hatte.
                  Geschichte scheint sich zu wiederholen ….

                  • Dailybimmer says:

                    “Als der gute Adolf krakeelte “Wollt Ihr den totalen Krieg?” schrie das Plebs: “Ja!”

                    War das nicht Göbbels gewesen? Die Antwortet auf die Frage sollte JA lauten, Ja wir wollen Krieg und zwar gegen Audi und Mercedes.

                  • Mini-Fan says:

                    Entschuldigung, kann wohl sein, daß Du recht hast – und es der Reichspropagandaminister war.
                    Ich war ja nicht dabei 🙂

                    Wenn ich hier bei BT “was poste, dann schreibe ich es grad” so runter, wie es mir in den Kopf schießt. Auf jeden Fall war es (auch) ein Schreihals.

                    Hauptsache, jeder weiß, was gemeint ist.

                    Und oft mache ich zunächst auch viele Tippfehler (oder das “Rechtschreibprogramm” verbösert das, was ich zuvor getippt habe).
                    “À propos” Schreibfehler:
                    Heißer Tipp an Dich – wenn Du bei der Schreibweise eines Wortes mal nicht sicher bist: einfach mal unter Duden.de nachschauen.
                    Dann wirst Du hier weniger oft angemacht. Und lernst etwas.

                  • Dailybimmer says:

                    Musst dich nicht entschuldigen. Nobody is perfect. Selbst Rupert Stadler nicht.

                    Hier ein Interview Auszug aus dem Jahr 2007.

                    SPIEGEL ONLINE: Mit welcher Technologie wollen Sie denn den CO2-Ausstoß verringern?

                    Stadler: Mit einer Vielzahl von Maßnahmen. Der Dieselmotor wird dabei auf absehbare Zeit nicht zu schlagen sein – das gilt sowohl für den Verbrauch als auch für den Schadstoffausstoß.

                    https://www.google.de/amp/www.spiegel.de/wirtschaft/audi-chef-im-interview-wenn-man-erfolgreich-ist-wird-man-kopiert-a-505254-amp.html

                  • Mini-Fan says:

                    alias “Hase” –

                    “Ich weiß von Nichts”.

                  • Dailybimmer says:

                    Hier ein weiteres Interview mit Stadler aus dem Jahr 2009

                    SPIEGEL ONLINE: Herr Stadler, vor zwei Jahren hatten Sie angekündigt, BMW und Mercedes überholen zu wollen …

                    Stadler: … bis 2015.

              • M54B25 says:

                Der TT hat das Heck weggeworfen, da wurde dann ESP und 20Kg Blei im Arsch eingebaut, um das zu kaschieren.

                Der Smart wurde von der S-Klasse zurückgeschubst – die Sicherheitszelle hat aber gehalten – dieses Verhalten war durchaus so gewollt!

                • Mini-Fan says:

                  Das mit dem Sicherheitskäfig beim (alten) Smart ist völlig in Ordnung. Besser eine harte Verzögerung von mehr als 40g als tot!
                  Wird beim i3 wegen der kurzen Knautschzonen nicht anders sein (Idealfall: “völlig elastischer Stoß” – bei einer S-Klasse; geht leider bei einer Betonmauer ziemlich schief)

                  Was ich in meinem Post ansprac, waren die Bilder, die man seinerzeit sah, wo die kleinen Smarties auf der Autobahn (wohl wegen zu viel Auftrieb (oder mangels Abtrieb) an der Vorderachse dann auf der Heckklappe strandeten bzw. standen – mit der Schnauze gen Himmel.

                  • M54B25 says:

                    Ach die Nummer mit dem ruckenden Schaltautomaten wo sich der Smart gerade bei winterlichen Bedingungen dann zu Wheelies hat hinreissen lassen – ja das hat Daimler damals sehr schnell unter den Teppich gekehrt. Da wurde knapp nach einem halben Jahr das Fahrwerk, die ESP-Steuerung und auch der Schaltautomat geupdatet….

                    Beim i3 wird analog zur Formel 1 die Energie eines Unfalls durch die Carbon Crahsstrukturen aufgefangen. Carbon ist dafür das nahezu ideale Material – es absorbiert extrem viel Energie und bricht /splittert dann millimeterweise, es wird also nicht viel Platz hierfür benötigt. Nahezu ideal – weil ein sehr teurer Grundwerkstoff und dafür leider auch nicht reparierbar. Auch einer der Gründe, warum die neue i3 Generation jetzt wieder mehr über hochfeste Stähle verfügen wird – die Versicherungseinstufungen werden durch die schlechten Reparaturmöglichkeiten (nur bei BMW selbst) in die Höhe schnellen.

            • Mini-Fan says:

              Der i3 wird mal ein Kultauto werden. Das garantiere ich Dir.

              Der Tesla 3: niemals!

              • Dailybimmer says:

                Kultauto wie damals der Käfer? Dafür wird der Tesla 3 ein Hit werden. Marienkäfer i3 mit oder ohne S, never!

                • Mini-Fan says:

                  Kult wie Z1 und C1 (jawoll!)

                  Dass der Käfer Kult geworden ist, wundert mich zwar – schließlich gab es viele Millionen davon. Aber der Bestand ist ja auch arg dezimiert.

                  Ich habe ihn nie gemocht.

                  • Daniela Wolf says:

                    3 VW bzw. Audi Trigger an einem Tag!

                  • Mini-Fan says:

                    Nimm’s bitte ja nicht persönlich, was ich so schreibe!

                    DU bist so wenig für Audi verantwortlich wie ich für BMW.
                    Zum Glück.
                    Auch bei BMW gefällt mir manches nicht…

                  • Dailybimmer says:

                    Immer noch mein Lieblingsauto von VW.

                  • Mini-Fan says:

                    welches meinst Du?

                    Den plattgeklopften VW Beetle, der sich zu Anfang seiner Produktion ab 160 km/h wegen mangelndem Abtrieb senkrecht aufstellte?
                    Wie es besser kein Smart (engl. für “schlau”) gekonnt hätte?

                    PS.
                    Ich rede hier natürlich vom Audi TT. Der mit den 3.7s.
                    Bis zum Orgasmus.

                    War schon lustig, seinerzeit:
                    Hatte Mercedes zusammen mit Bosch das ESP doch entwickelt, um der vielen PS (und der Fahrkünste) in den V8-Spitzenmodellen seiner S-Klasse Herr zu werden.
                    Und wollten es – allerdings peu-à-peu – langsam top-down auch irgendwann in den kleinen Klassen einsetzen.
                    “Dank” Elchtest mußte man bei der A-Klasse damit anfangen.
                    Und, als hätte man “beim Daimler” nichts dazugelernt, wiederholte sich das ganze beim “Smart”.
                    Was für ein Glück für Audi und den TT, das man das ESP schon erfunden hatte…
                    Gab’ es eigentlich Tote, damals?

                    Das Gelächter (und die Schadenfreude, allen voran bei Audi) wäre riesengroß gewesen – hätte sich ein derartiges Desaster bei BMW ereignet.

                    Ja, nach Audi/ VW muß heute auch Mercedes sein Fett weg kriegen (das sind diese beiden, die sich in strafbefreiender Hoffnung selbst bei den Kartellbehörden angezeigt haben)

                  • Dailybimmer says:

                    Den alten Käfer natürlich.

                  • Mini-Fan says:

                    ist o.k. für mich.

                    Mit dem luftgekühlten 2.0 ltr CU-Motor mit 70 PS aus dem T3 Bus wäre er bestimmt ein Geschoß. Und hätte einen voluminöseren, bassigeren Klang.

          • M54B25 says:

            – die irre Beschleunigung –> maximal 5mal nacheinander, dann fährt die Elektronik die Leistungsabgae runter = FAIL

            – als Statussymbol –> Bitte was? Ein 2,5Tonnen Batteriepanzer mit einer vernichtenden Gesamtökobilanz soll ein Statussybol sein? Wo denn bitte? In Albanien oder auf dem Kölner Strich? = FAIL

            – den Nimbus, mit dem man sich durch den Besitz eines Tesla – als “absolut
            umweltfreundlichem Hochleistungs- und Luxusgefährt” – umgeben möchte –> siehe drüber = FAIL

            – als Retter der Welt –> siehe drüber in bezug auf Ökobilanz = FAIL

            Ein Auto für Leute die keine Ahnung von Autos und Ökologie haben!

            • manuelf says:

              Like 😉
              Wobei man sagen muss: Für viele reicht eben 3-5 mal auf den Pin zu latschen und dabei echt beeindruckende Längsbeschleunigung abzurufen. Das kann der Tesla S P80/90/100 definitiv. Das ist ein Fakt. Wenn ich also ein Fahrer bin, der im Wesentlichen mit Richtgeschwindigkeit unterwegs ist, der sporadisch einen Aha-Effekt mit Katapultbeschleunigung möchte, der mit real erzielbaren Reichweiten (bzw. Ladezeiten) kein Problem hat und bei sich zu Hause die notwendige Ladeinfrastruktur hat und sich für Elektromobilität begeistert, dann kann ich mir sehr wohl vorstellen, dass ein Tesla S ein passendes Gefährt ist!
              Für mich definitiv nicht! Es gibt in D (noch) Autobahnen, wo man längere Zeit schnell fahren kann… ich fahre regelmäßiger am WE die A93, die große Abschnitte ohne Tempolimit hat… zweimal bin ich da nem Tesla S begegnet noch mit meinem alten M3E92. Bei Aufhebung der 120 Beschränkung sind die gut weggegangen! Da musste man auch bei Windschatten erst kämpfen… dann ab >200 war es dann vorbei mit dem Elektrozauber… und ich bin jeweils mit 250+ entschwunden, die Teslas wurden klein im Rückspiegel. D.h. für mich ist damit der Tesla S kein Schnellfahrerauto. Für Pässe taugt er auch nicht, da VIEL zu schwer. Da sind Reifen/Bremsen extrem schnell am Limit. Von Anmutung/Luxus ist der Tesla S auch weit weg von 7er/S-Klasse/Panamera. Das sagen auch ganz freimütig Tesla Fans. Damit ist der Bereich in dem der Tesla echt punkten kann für mich viel zu schmal… und der Aspekt Unweltverträglichkeit des Tesla ist bereits x mal widerlegt. Darauf muss ich nicht nochmal eingehen.

            • Mini-Fan says:

              Du weißt schon – ich redete ja nur vom Selbstbildnis dieser Tesla-Jünger.
              Chevrolet war auch mal ein Statussymbol. Endete mit der Adoption eines “Daewoo Matiz” – grauenhaft. Der hieß dann auch Chevy.

              Leider sieht man an dem e- und Tesla-Hype auch, wie dumm sehr (zu) viele unserer Politiker sind.

              Nicht immer setzt sich “das Beste” im Mark(e)t durch – siehe Microsoft mit DOS und Windo(of)s …

        • Daniela Wolf says:

          Grüne und SJW’s triggern 🙂

      • Mini-Fan says:

        Ich brauche zwar keine 4 i3’s – aber die kosten zusammen soviel wie das genannte Tesla-Spitzenmodell.
        Also eigentlich kein Vergleich.

        Und trotzdem:
        Ich würde mir eher den i3S – allerdings den mit dem Schäferhund im Heck – in die Garage stellen.
        Und keinen Sportwagen von BMW. Und niemals einen Tesla.

        • Dailybimmer says:

          Warum den hässlichen i3S mit dessen lächerliche Reichweite von gerademal 200 km wenn es den kostengünstigeren Opel Ampera-e mit sagenhafte 500 km/h Reichweite gibt?

          • Mini-Fan says:

            Ich glaube der Konkurrenz kein Wort.

            Und wenn die Kiste mal auf dem deutschen Markt ist + dann von einer deutschen Autozeitschrift auf deutschen Straßen – und unter den für herkömmliche Autos ublichen Testbedingungen – getestet wird: dann sehen wir weiter, und vor allem: was BMW dann im Angebot haben wird.

      • moehre says:

        Der parkt dann neben deinem Firmenwagen, dem Transit. Fuhrpark als Poster im Kinderzimmer vielleicht…

  3. Fagballs says:

    14 PS mehr?
    VIERZEHN?!
    Warum nennen sie den Wagen bei dem exorbitanten Leistungsschub nicht i3M?

    • Mini-Fan says:

      “M”

      – angesichts der Beschleunigungsleistung von 6.9s wäre das durchaus angebracht.
      Schließlich benötigt der M1 fast genauso lang: 5.6s ist ja nicht so weit davon entfernt, oder?

      Und der BMW 3.0 CSL benötigte sagenhafte 7.1s von Null auf Hundert.
      Passt doch!

  4. B3ernd says:

    Einige haben diesen Wagen noch immer nicht verstanden und offensichtlich noch nicht selbst gefahren. Es ist ein Stadtmobil, also ein kompaktes Fahrzeug, das nicht für Tempo 200 auf der Ab konzipiert ist und auch nicht für sinnlose 0-100 Zeiten. 184ps sind mehr als genug für dieses Fahrzeug – 6.9 sek. Bis 100 sollten reichen im in deutschen Städten voranzukommen.

    Der Vergleich mit einem Sportwagen ist geradezu lächerlich.

    • M54B25 says:

      Um 100Km/h zu halten, reichen bei einem einigermaßen guten cw-Wert ca. 26PS – 184PS in einem solchen E-Mobile sind lächerlich.

      Der Smart der hat ca. 50PS und ist ein Stadtwagen – Warum orientert sich BMW nicht leistungsmäßig daran? Weil sie den i3 sonst nicht verkauft bekommen: Freude am Sparen ist eben nicht der Markenslogan.

      • Quer says:

        Kannst mir mal erklären wo all die Smart’s mit 50 PS rumfahren, ich habe nämlich bis heute keinen solchen gesehen.

        • Mini-Fan says:

          o.k, der neueste e-smart hat so um die 81 PS.

          Für 170 oder 184 PS kann man halt nun mal mehr “Kohle” verlangen.
          Oder glaubst du, ein Zoe mit 88 PS wäre zum Preis eines i3 absetzbar?

        • M54B25 says:

          Schaust Du bitte mal in Wikipedia nach https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Fortwo#Motoren da werden alle Modelle und Motorisierungen aufgelistet beginnend bei 41PS für die ersten Diesel und 45PS die ersten Benzinermodelle. Auf der KBA Webseite kannst Du dir dann die jeweiligen Zulassungsstatistiken für jedes dieser Modelle pro Jahr raussuchen.

          Oder einfach mal in deutschen Großstädten die Augen offen halten und auf die Typenbezeichnungen schauen. Auch beim Smart ist es wie bei den meisten Kleinwagen, das die überwiegende Mehrzahl nur über die Basismotorisierung verfügt. Sonst würde sich ein Kleinwagen bzgl. des Preisl-/Leistungsniveaus für die Käufer gar nicht lohnen.

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