Bild-Vergleich: Neuer Jaguar E-Pace trifft BMW X1 F48

BMW X1, News | 17.07.2017 von 19

Der Gegenwind für den weltweit von Erfolg zu Erfolg eilenden BMW X1 F48 wird Anfang 2018 noch etwas rauer: Mit dem Jaguar E-Pace kommt ein …

Der Gegenwind für den weltweit von Erfolg zu Erfolg eilenden BMW X1 F48 wird Anfang 2018 noch etwas rauer: Mit dem Jaguar E-Pace kommt ein Rivale auf den Markt, der die Liga der Kompakt-SUV aufmischen soll. Mit dem klangvollen Namen der britischen Traditionsmarke Jaguar und einem selbstbewussten Design positioniert sich der Jaguar E-Pace als luxuriösere und noch exklusivere Alternative zu den Angeboten der deutschen Premium-Hersteller.

Optisch orientiert sich der E-Pace klar an seinem großen Bruder F-Pace, der als bisher einziges SUV der Marke bereits seit einiger Zeit gegen X3 & Co. antritt. Unübersehbar ist, dass sich der Jaguar E-Pace mit seiner dynamischen Formensprache einen Image-Vorteil gegenüber den tendenziell etwas praktischer gezeichneten Rivalen aus Deutschland erarbeiten soll – kein Geheimnis ist aber auch, dass mit dem BMW X2 schon im Frühjahr 2018 ein ganz ähnlicher Ansatz aus München zu den Händlern rollt.

Alle Motoren für den Jaguar E-Pace sind Vierzylinder, an Leistung mangelt es dem ersten Kompakt-SUV der Engländer aber dennoch nicht. Das Topmodell kommt mit 300 PS und beschleunigt dank Allradantrieb in 6,4 Sekunden von 0 auf 100, ein 150 PS-Diesel mit Frontantrieb fährt am anderen Ende der Motorenpalette. Allradantrieb serienmäßig gibt es nur für den schon erwähnten Benziner und den 240 PS starken Top-Diesel, alle anderen Varianten treiben nur die Vorderräder an.

Mit einem umfangreichen Angebot von Infotainment-Optionen und Assistenzsystemen zeigt sich der Jaguar E-Pace auf der Höhe der Zeit. Auf Wunsch verbauen die Engländer einen 10 Zoll großen Touchscreen, ein 12,3 Zoll großes Instrumenten-Display und ein Head-Up Display, auch ein 4G WLAN-Hotspot ist erhältlich.

Ian Callum (Jaguar Designdirektor): “Kompakte SUVs müssen intelligente Antworten auf die Herausforderungen des täglichen Lebens geben. Der neue E-PACE ist durch die Verbindung von puristischem Design und funktionaler Integrität die perfekte Lösung. Es ist ein Fahrzeug mit eigenständigem Charakter – mit der Geräumigkeit, Konnektivität und Sicherheit, die Familien von einem solch praktischen Fahrzeug erwarten.”

[Fotos: BMW / Jaguar ]

19 responses to “Bild-Vergleich: Neuer Jaguar E-Pace trifft BMW X1 F48”

  1. Cjkologe . says:

    Puh da kann man nur ehrlich gestehen der F-Pace sieht einfach viel geiler aus. Und wer jetzt meint der F-Pace ist ein Crossover SUV/Coupe der irrt sich. Preislich liegen die beiden auch vergleichbar beieinander.

  2. Fagballs says:

    Ich finde den E-Pace echt nicht schlecht, aber dynamischer als den X1 nicht. Dazu guckt er vor allem zu lieb. Natürlich sind die ganzen Öffnungen, die keine sind, etwas albern, aber trotzdem wirkt das Design einigermaßen aufgeräumt und gerade am Heck nicht so zerfranst, wie es bei einigen BMWs zur Zeit der Fall ist.

  3. Dailybimmer says:

    ….auch Stückzahlenmässig dürfte der X1 vorne liegen.

    • Fagballs says:

      Und Stückzahlenmäßig liegt der Tiguan vor allen BMW X-Modellen zusammen. Worum ging es gleich?

      • Dailybimmer says:

        Schwer zu sagen aber der Tiguan ist m.M.n ein Massenwaren Produkt und kein Premiumprodukt und kam oben in dem Vergleich gar nicht erst vor. Daher würde ich den Tiguan gar nicht als Referenz nehmen.

        • Fagballs says:

          Ich meine nur: BMW spielt in einer ganz anderen Liga als Jaguar. In der Premiumliga stehen Mercedes und BMW ganz oben. Danach kommt erstmal ne Runde nichts, dann so Jaguar Range Rover, Lexus und Co. Weltweit ist der Abstand vielleicht nicht ganz so groß, auf deutschen Straßen schon, vermutlich haben auch wieder Firmen Fleetmanager damit zu tun.
          Volkswagen stellt Massen her, aber die Marke VW ist mittlerweile kein Volksauto mehr. Der Golf ist preislich und ausstattungstechnisch auf Augenhöhe mit dem 1er, dasselbe mit Passat und 3er, in beiden Fällen kriegt man bei VW mehr Auto für’s Geld, dafür weniger Fahrspaß, wobei vermutlich Golf R Besitzer da widersprechen würden. Aber ein Golf, den man locker Richtung 50k€ treiben kann ist halt kein Wagen für’s Volk.
          Ich finde übrigens auch, dass BMW mit seinen 2 Mio Autos im Jahr auch durchaus Massen an Fahrzeugen herstellt. Also in beiden Fällen gilt: Masse und Premiumanspruch schließen einander nicht aus. Und auf beiden Seiten gibt es Sparbrötchen, ein Basis 216i Active Tourer hat bis auf das Logo nichts mit nem 5er gemein, genauso wie ein Basis Polo wenig mit einem vollausgestatteten Arteon.

  4. Pro_Four says:

    …sorry, aber der E-Pace gefällt mir weniger, ganz im Gegenzeil zum F-Pace. Der X1 ist aus jeder Sicht filigraner und sportlicher. Der E-Pace wiederum verwechselbar und schaut -nennen wir es mal- ok aus. Was dem X1 fehlt ist eine aktuelle, in LED, gestaltete Front- und vorallem Heckleuchten.

  5. bayern-express says:

    Frontpartie des E-Pace ist einfach nur hässlich, Heck dagegen schön, wird seine Käufer finden, wenn auch nicht allzu viele, dazu sind die Jag-Werkstätten einfach zu mies.

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