BMW X2 Cabrio: Kommt der Gegner für das Evoque Cabrio?

BMW X2, Gerüchte | 9.12.2016 von 84

In Australien tauchen erste Gerüchte rund um ein BMW X2 Cabrio auf. Das offene Lifestyle-SUV könnte direkt gegen das Range Rover Evoque Cabrio antreten.

Nein, längst nicht jedes Auto-Gerücht verwandelt sich im Lauf der Zeit in ein reales Produkt. Ähnlich dachten wohl auch viele, als die ersten Gerüchte rund um ein Range Rover Evoque Cabrio aufkamen – welcher Hersteller wäre verrückt genug, ein SUV-Cabrio auf den Markt zu bringen? Gibt es dafür überhaupt einen ausreichend großen Markt? Greifen die Kunden nicht lieber zu einem klassischen SUV oder einem klassischen Cabrio, anstatt einen Mittelweg zu beschreiten?

All diese Fragen mussten mit Sicherheit auch die Verantwortlichen bei Range Rover beantworten, bevor es schließlich doch grünes Licht für das scheinbar verrückte Projekt gab. Und falls sich eines Tages auch die jüngsten Spekulationen der australischen Auto-Experten von motoring.com.au bewahrheiten, dann erhält der offene Evoque tatsächlich bald Gesellschaft in seinem bisher recht einsamen Segment: Angeblich wird in München über ein BMW X2 Cabrio nachgedacht!

Range-Rover-Evoque-Cabrio-SUV-02

Dass man in München durchaus bereit ist, mit dem BMW X2 Ende 2017 ausgetretene Pfade zu verlassen und Neuland zu betreten, haben wir bereits im Interview zum Concept Car ausführlich besprochen. Von einem BMW X2 Cabrio war damals zwar noch keine Rede, aber ausgeschlossen ist eine Stoffdach-Variante des bewusst jung gehaltenen und schon bisher häufig als kommende Evoque-Alternative bezeichneten Kompakt-SUV keineswegs: Den nötigen Mut zum Schaffen und Betreten neuer Nischen hat BMW in der Vergangenheit häufig genug bewiesen.

Laut motoring.com.au wird in München derzeit intensiv beobachtet, wie sich das Range Rover Evoque Cabrio auf dem Markt schlägt und welche Verkaufszahlen die Engländer realisieren. Gerade im urbanen Umfeld sieht man nicht nur bei Range Rover Potenzial für ein SUV-Cabrio, das seinen Insassen besondere Aufmerksamkeit beschert und in vielen Fällen mehr neugierige Blicke als ein klassisches Cabriolet anziehen dürfte.

(Fotos: Range Rover / BMW)

84 responses to “BMW X2 Cabrio: Kommt der Gegner für das Evoque Cabrio?”

  1. Dailybimmer says:

    Baut ihn.

  2. M. Power says:

    Das wäre super, nur leider befürchte ich das ein Serienmodell vom X2 nicht so cool wird wie die Studie.
    Ist ja meistens so.

    • Mini-Fan says:

      cool – mit diesem Prolo-Heck mit je einem “Rohr” links und rechts?

      Was man nicht alles für die Kasse (oder für die Masse?) tun muß …

      PS. Zur Versöhnung: die Front und die Seitenansicht – klasse!

  3. JE says:

    wird niemals kommen!

  4. McIntyre's (un)official page says:

    Ähm. Neee. Komm, lass das.

  5. Pro_Four says:

    …sieht sich bescheuert aus.

  6. Twizy says:

    Die studie vom 4er war auch sehr geil. was ist drauß geworden ? Langweilige Mühle, so aufregend wie eine hämorrhoiden verödung. Das selbe wird bei der X 2 Studie auch passieren.

    • Pro_Four says:

      ….Ende nächstes Jahr kommt der neue 3er, der bekommt zu 100% ein “hochwertiges und feines Interiör”!!

      • Aloys Haydn says:

        wird aber auch Zeit beim Interiör auf Audi und Mercedes aufzuschließen. Denn in jedem Test werden die teils billigen verwendeten Teile bei der Innenausstattung kritisiert.

        • Pro_Four says:

          …auch für dich NOCHMAL: Ich kaufe keinen BMW weil der Knopf besser drückt oder ich einmal im Jahr mein Cockpit streichle, sondern weil der Bimmer die beste Motor/Getriebe/Fahrwerk hat.

          Mir war schon vorher bewusst das du anbeißen würdest. ^^

          • Aloys Haydn says:

            Auch für Sie NOCHMAL: Das Interiör brachten Sie ins Gespräch. Und ich zitierte, daß BMW wegen der Materialanmutung viel Kritik und Punkteabzug einstecken muß. Und den Beweis für beste Motor/Getriebe/Fahrwerk im Vergleich zu wem? sollten Sie erst antreten. Zudem habe ich noch nie in Abrede gestellt, daß diese Merkmale bei BMW schlecht sind. Aber erstaunlich, was Sie schon vorher wissen über anbeißen etc.

            • Mini-Fan says:

              Wie passend hierzu die Wortwahl der “AutoBild” von heute: Da hat doch der 530 xDrive den E 350d glatt “weggebissen” – mit vollen 5 Sternen!

              • Aloys Haydn says:

                Komisch jetzt zähöt AB plötzlich was und wird zitiert, Die ganz Zeit war von gesponsertem VAG-Schundblatt zu lesen. Und viele andere Wortwahlen gegen BMW könnte ich Ihnen auch präsentieren. Aber seit wann beissen wir, sind wir Kampfhunde?

              • Aloys Haydn says:

                Wie passend in AB, der BMW im Biedermann-Design schlägt die E-Klasse knapp. Weil ein xdrive mit Allradlenkung gegen einen Hinterradantrieb getestet wurde und der neue R6-Motor im DB erst 2017 kommt. Und das Seiten vorher gerade zu die Huldigung des neuen e-Coupe mit absolut souveränem Auftritt und im Qualitätsreport 2016 wieder DB vor BMW

  7. Aloys Haydn says:

    Wenn man meint, es geht nicht mehr hässlicher, ist doch noch eine Steigerung möglich. Ich würde vorschlagen, doch endlich einen SUV – Van – Supersportwagen – Luxuslimousine – Roadster – Coupe – Zweisitzer – 7-Sitzer und alles kombiniert als eierlegende Vollmilchsau zu bauen

    • Mini-Fan says:

      Wieso SUV? Ich dachte das Ding heißt “Suff”?

      PS: Du als Mercedes-Fan müßtest eigentlich wissen, das es ” eierlegende Wollmilchsau” heißt. So wurde in den 70er’n Mercedes’ völlig überfrachteter Lenkstockhebel genannt. Ergonomie à la Daimler!

      • Aloys Haydn says:

        SUV steht für Senioren-und Veteranen-Auto oder Senilen-und Versehrten-Auto. Habe ich doch glatt ein V statt W getippt. Und an den Lenkstockhebel kann man sich gewöhnen, schätze diesen sogar mehr an meinem alten SL als an meinem E-Coupe und SLK. Zudem versteht man unter dem Begriff Ergonomie etwas mehr als Lenkstockhebel.

        • Mini-Fan says:

          Sicher. Gewohnheit ist nicht zu unterschätzen. Es gibt Leute, die fühlen sich in jedem BMW wohl und sofort zurecht. Andere im Mercedes. Es soll sogar Leute geben, die das “Interiör” eines Audi schön finden. Hauptsache, es steht Premium dran.
          Das ultimative Cockpit und die ultimative Bedienung war und ist für mich die eines BMW 525, Baujahr 1977. Alles intuitiv genau dort, wo es hingehört, wo man es vermutetete, auf den mm genau. Auch nachts (“im Schlaf”) bedienbar – selbst wenn man die Hintergrundbeleuchtung nachts herunterfuhr oder ausschaltete, alles ertastbar, egal ob Gebläsestufe, eingestellte Temperatur, Position des Lichtschalters und alles andere. Alle (analogen) Anzeigen mit einem Blick ablesbar, alleine an der Position der Zeiger, Kühlwasser, Drehzahl, Geschwindigkeit, Tank, Uhrzeit. Keine digitalen Informationen, die man erst “lesen” muß. Die Hand fällt automatisch auf den Schalthebel, Pedalerie, Lenkrad, alles paßt wie angegossen.
          So (!) kann man schnell und konzentriert fahren! Ob es das Wort Ergonomie schon damals gab??

          Riesen-Touchscreens lenken beim Fahren ab, – für mich – eine Sackgasse.
          Aber der Zeitgeist .. (Renault hat Tesla schon kopiert)

          • Aloys Haydn says:

            Alles richtig was Síe sagen ich bin kein Freund von Mäusekinos und stehe auf klassische Cockpits. Jedoch bei Audi sollten Sie fair bleiben. Die Audi Cockpits genießen höchste Anerkennung bezüglich Verarbeitung und Haptik. Mercedes hat aufgeschlossen BMW hinkt hinterher. Einhellige Meinung aller Tester

            • Mini-Fan says:

              Also ICH streichele das Cockpit meines BMW nicht. Ich NUTZE es, und zwar mit Blicken. Meine Augen benötigen keine “Haptik”.

              Und Sie machen sich die ” Meinung aller Tester” zu eigen?
              Ich habe meine eigene.

              • Aloys Haydn says:

                Ich streichle meine Frau und meine beiden Kater, aber auch ab und zu über das Armaturenbrette meines SL. Daß Sie ein BMW-Cockpit nicht streicheln, ist mir nur allzu verständlich. Wäre mit auch zu hartplastikrau

                • Mini-Fan says:

                  Auch hier mein unvermeintlicher Kommentar:

                  “Otto”. Find’ ich gut!

                  Gegenüber Ihrer Frau benehmen Sie sich dann offensichtlich weniger “geifend” als hier im Forum. Sonst würde sie sich nicht von Ihnen streicheln lassen.
                  Geifend. Ihre Worte …

                  ICH streichle das Armaturenbrett meines BMW nicht.
                  So was Ähnliches wie “geliebt” habe ich allenfalls mein allererstes Auto, ein Citroen 2 CV. Der war irgendwann “tot”.

                  Im Gegensatz zum TT. Der “lebt”, wie ich bei Ihnen las:
                  Er säuft, er furzt … (dafür hat man sowas wie ‘nen Klappenauspuff erfunden)

                  • Aloys Haydn says:

                    Neben Kater “Otto” haben wir auch noch éinen Kater “Herbert” und alle werden von mir gestreichelt. Daß Sie nicht das Armaturen-Brett Ihres BMW streicheln kann ich verstehen, wäre bei dem vielen Hartplastik auch nicht angenehm. Und ja der TT ist auch in der dritten Generation sehr erfolgreich, während ein Z4 in der Versenkung verschwand. Laßt diesen also weiterhin furzen, er säuft im übrigen nicht

        • Mini-Fan says:

          richtig, der überfrachtete MB-Lenkstockhebel verkörpert geradezu Ergonomie in Reinkultur.

          • Aloys Haydn says:

            Wenn Sie Ergonomie mit Lenkstockhebel gleichsetzen und das der einzige Kritikpunkt an Daimler ist, stimmt mich das sehr zufrieden

            • Mini-Fan says:

              Ist doch schön, wenn Sie mit Ihrem/n Mercedes zufrieden sind!
              Ich bin es mit meinem/n BMW.

              An (heutigen) Mercedes gefällt mir einfach das Design nicht. Und die Bedienung nicht. Auch nicht diese Lüftungsdüsen – wohl Bestandteile der Marke.

              Geschenkt würde ich einen Mercedes allerdings nehmen (ja, sogar einen Audi!).
              Um ihn postwendend zu verkaufen. Allerdings ohne ihn zuzulassen und auch nur einen Meter damit zu fahren.

              • Aloys Haydn says:

                Ach da schau an, er wertet doch niemanden ab, weder Hersteller noch sonst was.
                Mich interessiert doch nicht, was Ihnen gefällt oder nicht. Mir gefallen die Lüftungsdüsen bei einem TT und Mercedes eben besser als die Fliegenroste bei BMW. Und auch das Design muß Ihnen nicht gefallen, Sie stehen eben auf Biedermann-Look. Ist doch o.k. Und finden Sie Ihr Gequatsche mit “würde ihn nicht mal anfassen” nicht arg kindisch? Aber ich weiß, Sie bringen eben Niveau in dieses Forum

                • Mini-Fan says:

                  nachdem SIE absolut unterirdisches Niveau in das Forum brachten. Da musste ja mal jemand dagegenhalten.
                  Und Ihrem vermeintlichen “Niveau” den Spiegel vorhalten.
                  Was SIE dringend benötigen, das ist eine ordentliche “Niveau-Regulierung”. Was Sie HABEN, das ist eine Luftfederung – nur “mit heisser Luft”.

                  Und was mich bei Audi/ VW nun einfach mal stört: das ist deren Niveau ihrer Unternehmens-“Kultur”. Die ruinieren mit ihrem Dieselgate und weiterhin mit ihren dummen Lügen den ganzen Konzern.
                  Und der Kunde: der zahlt am Ende!!

                  Vielleicht hilft aber auch der niedersächsische Ministerpräsident, Nachfolger von Grossmaul Schröder. Auch so einer, der aus ärmlichen Verhältnissen kommend zur sog. “Elite” aufstieg.

                  • Aloys Haydn says:

                    Und wieder der Ausflug von Zwerg mini in die große Politik. Nun ist auch noch Schröder dran nach Trump, Erdogan etc. Und werfen Sie das Dieselgate doch unseren Behörden wie KBA und Verkehrministerium vor. Die wußten doch davon und haben nichts unternommen. Zudem habe ich Respekt vor Menschen, welche aus ärmlichen Verhältnissen aufsteigen, um so höher ist deren Leistung einzuschätzen. Heißt es nicht immer in unserem Bildungsbericht, daß ein Aufstieg aus ärmeren Schichten kaum noch möglich ist. Und der Kunde oder auch der Steuerzahler zahlt am Ende immer. Auch wenn BMW Mrd. in den Sand setzt.

  8. Olüm Digga says:

    regt euch nicht auf, BMW ist ein marketingunternehmen. da geht jeder wahnsinn. allein, man beobachtet wie das evoque cabrio einschlägt…hat man in münchen keine eigene richtung?

    • Aloys Haydn says:

      Ich dachte immer BMW wäre ein Automobil-Bauer mit wie dailybimmer ausdrückte “schlechter Marketingabteilung”.

      • Olüm Digga says:

        spätestens in dem moment, wo ein unternehmen börsennotiert ist und damit von den aktionären an den eiern gehalten wird, mutiert es vom technologieunternehmen zu einem marketingunternehmen.

        • Aloys Haydn says:

          Diese Erklärung verstehe ich nicht. Demnach sind für Sie alle börsennotierten Unternehmen wie Bayer, SAP, Roche, Esso, usw.usw. Marketingunternehmen? Sonderbare Erkenntnis

          • Olüm Digga says:

            Ganz genau. Verstehst das jetzt?

            • Aloys Haydn says:

              Nein verstehe ich nicht, aber ich heiße ja auch nicht Olüm Digga

              • Mini-Fan says:

                Hattest Du nicht irgendwo sonst was von Ironie geschrieben?!?

                “Verstehst mich jetzt?”

                • Aloys Haydn says:

                  Und Sie glauben wirklich die Anmerkungen des Olüm zu Marketingunternehmen und Technologieunternehmen waren Ironie? Zudem warum schreiben Sie DB und BMW gehören zum DAX-Konzern. Hatte ich bei Olüm gar nicht gelesen, ist aber auch Ironie

                  • Mini-Fan says:

                    Nein, aber vielleicht seine Anmerkung mit dem “Gewicht mit einem Schalter wegdrücken”, könnte ja sein. Kann man ja eigentlich gar nicht ernst meinen, sowas.

                  • Mini-Fan says:

                    Kann man in der entsprechenden sog. “Fachpresse” immer wieder lesen. Journalisten halt …

                  • Mini-Fan says:

                    ICH wurde niemals ein Unternehmen als “DAX-Konzern” bezeichnen – sondern als ein “DAX-notiertes Unternehmen”.

                  • Aloys Haydn says:

                    Richtig, So viele Wirtschaftgrundwissen sollten Sie mir zubilligen. Auch ich weiß, daß es keinen Dax-Konzern gibt, sondern Dax-notiertes Unternehmen. Solche Binsenweisheiten sind mir bekannt

                  • Mini-Fan says:

                    Ich weiß zwar nicht, was Sie unter “Wirtschaftsgrundwissen”verstehen, schon gar nicht, was der DAX mit “Wirtschaft” zu tun hat – schon eher mit Geldgier, Abzocke und Spielsucht (kennen Sie Hoeneß? – auch so ein Großkotz und Großmaul) – schon gar nichts mit “Wissen” oder “Können”. Diese Spieler (die nennen sich gerne “Player”) investieren auch durch ihr Spekulieren mit Aktien, nein, sie kaufen und verkaufen nur Aktien, halten kurzfristig Anteile an der AG)

                  • Aloys Haydn says:

                    der DAX hat sehr wohl mit Wirtschaft zu tun. weil dort Wirtschaftsunternehmen notiert sind, deren Aktien auch den Wert, Entwicklung etc. des Unternehmens darstellen. Und Aktien nur mit Zockern oder gar Hoeness in Verbindung zu bringen, zeigt mir um so mehr, daß es bei Ihnen an Wirtschaftsgrundwissen fehlt.

                  • Mini-Fan says:

                    So wirklich Ahnung. Haben Sie von NICHTS. Davon aber besonders viel.

                    “Der DAX hat mit Wirtschaft zu tun, weil dort Wirtschaftsunternehmen notiert sind”.

                    So was Dummes habe ich selten gelesen. Das gehört wohl zum “Wirtschaftsgrundwissen”.

                    Zu Ihrer Information:

                    Der DAX-Index errechnet sich – vereinfacht erklärt –
                    aus der (gewichteten)
                    Preisentwicklung der Aktienkurse der frei am Markt verfügbaren Aktien
                    der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften.

                    Er errechnet aus dem, was die frei verkäuflichen Aktien bei einer Marktkapitalisierung (also einem Verkauf) erbringen würden.
                    Mit einer unterschiedlichen Gewichtung, je nach Unternehmen.

                    Der Teil der Aktien, der nicht zum Verkauf steht, wie z.B. den der Piech’s, Porsche’s oder Quandt’s/ Kladden’s geht NICHT in den Index ein.
                    Also kann der DAX nicht den Wert der Unternehmen repräsentieren.
                    Es werden lediglich die Kursveränderungen (der Aktien) erfaßt. Der (Verkaufs-) Wertes der Aktien. Nicht des tatsächlichen Wertes, den eine Firma tatsächlich repäsentiert (schon deshalb nicht, weil es dabei nur um die auf dem Markt befindlichen Aktien geht), nur insofern, als daß “Erwartungen” der Halter von Aktien eingehen, was die Entwicklung des Unternehmens angeht.

                    Der DAX errechnet sich anhand einer reinen Formel.
                    Das hat mit “Wissen” oder “Wissen über Wirtschaft” nichts zu tun.
                    Natürlich, die sich “Banker” schimpfende “Elite” – für die ist das Errechnen einer Zahl anhand einer Formel schon “eine Wisssenschaft für sich”.

                    Durch reine Spekulationen – ohne daß die Firma auch nur das geringste dazu beiträgt – kann der Kurs einer Aktie in den Keller gehen oder aber durch die Decke gehen. Z.B. durch Falschmeldungen in der Presse, aber auch schon durch reine Aktienkauf- oder verkauf-Auftragserteilungen mittels vollautomatisch laufenden Computerprogrammen von Anlegern (also: auch ein Programmfehler oder ein Virus kann alles zerstören).

                    Und nochmal: Das Wort “Wirtschaftsgrundwissen” gibt es nicht!
                    Sie (nein, nicht Sie!) könnten “Grundwissen im Fach Wirtschaft” haben.

                    Aber ich vergaß, BWL ist eine “Wissenschaft”.
                    Allerdings eine selbstgemachte.

                  • Aloys Haydn says:

                    Ist doch gut, daß Sie so gut über Wirtschaft Bescheid wissen. Sie wissen eben viel und damit reichlich. Werde Sie für den Nobelpreis vorschlagen

                  • Mini-Fan says:

                    À propos Hoeneß:

                    Fußballer sind ja bekanntermaßen eine besonders intelligente Unterart des “homo sapien sapiens”. Und manche davon sind dazu noch unsägliche Großmäuler.

                    Im Tennis gibt es auch solche. Ich freue mich immer, wenn ich den mittlerweise etwas aufgeblasenen, aufgedunsenen Boris Becker sehe. Vor allem, wenn er den Mund aufmacht. Ist übrigens auch Eigner eines Mercedes SLR oder so, habe ihn in so’ner Karre mal gesehen. Geldadel eben. Ob der das Ding auch fahren kann? Und aus dem Sitz hochkommt?

                    Hoffentlich zahlt er schön brav seine Steuern, in Deutschland.

                    Wie Hoeneß. Hat halt das, was man ihm nachweisen konnte, (nach-) gezahlt.

                    Oder Papa Steffi Graf. Der hat auch bezahlt.

                    In der Golf-Szene kenne ich mich nicht so aus.
                    Aber inzwischen weiß ich woher meine Assoziationen zu Trump herkommen:
                    Der hat auch was mit Golfplätzen am Hut…

                    Selbstwertgefühl hat er jedenfalls genug. Also, eher zuviel.

                    Und hat bestimmt auch einen Volkshochschulabschluß.
                    Und sicher eine gehörige Portion Anstand. Sah man im Wahlkampf.

                    Und ist gar kein Großmaul.
                    Und auch gar kein Großkotz.
                    Und Frauen, kann er sich auch jede kaufen, vor allem wenn sie jünger sind.

                    So schließt sich der Kreis.

            • Mini-Fan says:

              Ah ja, BMW und Mercedes gehören ja zum DAX-Konzern. Stimmt.

        • Mini-Fan says:

          Ausdrucksweise hier wie bei BILD. Und bei Focus-Kommentatoren.

      • Mini-Fan says:

        zum Teil stimmt das auch:
        die Internetseite bmw.de ist an manchen Stellen alles andere als aktuell. Personalmangel?

      • Mini-Fan says:

        “Bauern”-Motoren – DIE kommen aus Sindelfingen oder Untertürkheim.

        Und oberbayrische Berg-“Bauern” – die kann man vielleicht im Gaudi-Audi im “virtuellen Cockpit” zwischen Drehzahlmesser und Tachometer aufspüren. Wenn man dort auf dem Rollenprüfstand seinen Lieblingssender RTL oder SAT1 eingeschaltet hat, und sich den Film “Grüße aus der Lederhose” “reinzieht”.

        • Aloys Haydn says:

          Bauernmotoren sagt man gemeinhin, wenn man Motoren aus den Limousinen in vermeintliche Sportwagen verpflanzt, ohne diese z.B. leistungsmäßig zu verbessern. Geschehen z.B. beim 190 SL aber auch beim BMW 507 oder auch Z1.
          Und BMW hat leider an Motorenkompetenz eingebüßt

          • Mini-Fan says:

            Sehe ich “als bekennender Mercedes-Freund” anders:
            Der 190 SL hatte doch trotz der altertümlichen Konstruktion des Grundmotors (1.9 ltr, 75 PS) eine für diese Zeit (1954) sehr passable Leistung von 105 PS.

            “Also bitte etwas mehr Respekt!” Vor Mercedes.

            Und:
            Hat BMW etwa seine Motoren-Kompetenz an Mercedes verkauft?
            Daß sie diese plötzlich “eingebüßt” haben sollen.

            Hatte der Paul Rosche bei BMW die ganzen Jahre etwa nur als Maulwurf gearbeitet, als Spion von Mercedes?

            Ah ja, Mercedes hat einen Reihen-6-Zylinder “angekündigt”.
            Und einen Elektro-Mercedes à la Tesla.
            Und ich dachte, die “Ankündigungs-Weltmeister” sitzen in Ingolstadt!

          • Mini-Fan says:

            ach ja, was Sie nicht sagen!

            Sind die Motoren von BMW etwa schlechter geworden?
            Reihen-Sechs-Zylinder schon 1917 – als Flugzeugmotor.
            Und im Vorkriegs-BMW 328 mit 2.0-Liter Hubraum und 80 PS.

            WER ist eigentlich besser?

            • Aloys Haydn says:

              Was sollen denn Ihre ständigen nostalgischen Ausflüge. Es ist doch keine Frage, daß BMW gute Motoren baut oder baute. Heute haben doch alle vergleichbaren Motoren, ob von Audi, BMW oder Mercedes nach Hubraum gesehen gleiche Leistungen. Und wieder Ihre 2002, dieser hatte aus 2 l Hubraum 100 PS – was das so toll? Mercedes hatte doch auch bereits im 300 SL 1954 einen 3l-Motor mit 225 PS. Und heute ist BMW teils sogar im Rückstand was Laufmanieren anbetrifft. Fahren Sie mal einen 2l BMW-Diesel und einen 2l TDI von Audi im Vergleich. Der BMW Diesel ist ein knurriger Hund, währen Sie im Audi zweimal hinhören müssen on Benziner oder Diesel. Kurzum es gibt heute keine Überlegenheit mehr. Jeder Hersteller schafft heute die gleiche Leistungsausbeute, auch Ford, Opel, Peugeot usw. Unterschiede sind wenn überhaupt nur noch margial

              • Mini-Fan says:

                Der 2l TDI von Audi – der hat die “Akustik-Funktion”-Software. Sie sollten mal zuhören.

                Und wenn diese Software stillgelegt ist – DANN wird es an der Dauerhaltbarkeit hapern.
                Oder was denken Sie, warum “Schadensersatz” in den USA?

                Der 2002 – das war ein sagenhaftes, bezahlbares Auto, vor 50 Jahren.

                Warum kaufen Sie eigentlich keinen Audi?

                • Aloys Haydn says:

                  Ich weiß nichts oder zu wenig über die Akustik-Funktion bei Audi. Aber ich stelle fest, daß deren Diesel sehr leise sind, während ich jeden BMW-Diesel blind am Dieselklopfen erkenne. Zudem lese ich “im Auspuffrohr des i8 sitzt ein Lautsprecher für den elektrisch erzeugten endkrassgeilen Motorsound. Peinlicher geht’s nimmer. Der 2002 war sicher ein gutes Auto aber beileibe nicht sagenhaft.
                  Warum ich keinen Audi kaufe? Weil ich eben mit Benz zufrieden bin. Aber mein Sohn hat seit 2 Monaten den A6 Avant 3,0 TDI Biturbo und ich konnte mich überzeugen, daß dieser als Diesel nicht mehr zu erkennen ist. Die Verarbeitung, Haptik etc. ist Spitze. Und zudem sollten wir hier aufhören, ständig Audi, BMW und Daimler gegeneinander auszuspielen, vor allem durch solche Krakeler wie quer und dailybimmer. Diese drei Firmen arbeiten bereits in vielen Dingen zusammen (here) um Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Und hier bekriegen sich einfältige Bimmer mit Ausdrücken wie Betrügerkarren, Rentne-Benz, China-Schrott etc. Das sind doch alle nur dumme Jungs

    • Aloys Haydn says:

      Ein X6 als Cabriolet wäre doch was. Der würde meine Geschmacksnerven so richtig treffen

      • Todd M says:

        Alles klar, dann nehm ich das X4 Cabrio!

        • Aloys Haydn says:

          Ach damit könnte ich meine Geschmacksnerven anregen. Wie schrieb kürzlich ein Autojournalist:”Beim Testen von Autos wie dem X6, X4 und Mercedes GLECoupe hätte ich mir am liebsten eine Tarnkappe aufgesetzt, damit mich keiner erkennt”

      • Mini-Fan says:

        Es gäbe noch eine Steigerung: “Mercedes GLE Cabriolet” 🙂

        • Aloys Haydn says:

          Da stimme ich Ihnen vorbehaltslos zu. Das GLE Coupe ist das derzeit häßlichste Auto deutscher Produktion. Ich dachte schon beim X6 es geht nicht mehr schlimmer, aber es ging doch noch-

          • Mini-Fan says:

            Spricht vielleicht die Reichen, die mal schön waren, an. Macht nichts. Senkt den Deckungsbeitrag für “Otto” Normalverbraucher’s Mercedes. Sie wissen ja, “Marketing” (s.u.)

            • Aloys Haydn says:

              Bei uns im Golfclub fährt ein pensionierter Beamter so ein Ding, natürlich mit AMG-Ausstattung. Diesem zeigte ich den Artikel aus der SZ = hässlichstes Auto. Seitdem würdigt er mich keines Blickes mehr. Dabei habe ich den Beitrag doch nicht geschrieben

              • Mini-Fan says:

                Nein, Sie haben den Artikel nicht geschrieben. Aber gestänkert. Zu feige, ihm ins Gesicht zu sagen, dass Sie dieses Ding potthässlich finden. Sich hinter einem Artikel verschanzen.

                • Aloys Haydn says:

                  Alleine mit der Übergabe dieses Artikel habe ich doch meine Meinung bekundet. Man muß ja den Menschen nicht immer alles brühwarm ins Gesicht sagen. Und ja ich finde diese Ding potthässlich, ebenso wie einen X6 und X4.

                  • Mini-Fan says:

                    ich sag’s doch, feige:
                    Man zeigt auf einen anderen, sagt, “der da, der hat …”
                    Und selbst denkt man genauso. Streitet es aber indirekt ab und redet sich raus mit “Aber ich hab doch nicht …, ich hab doch nur …”

                    Nein, man muß nicht jedem alles ins Gesicht sagen. Etwa, er würde “geifern” …

                    Vielleicht aber “einfach mal die Klappe halten” (Julia Klöckner)
                    “Reden ist Silber, Schweigen ist Gold”

                    PS: Sagen Sie auch zu jemandem “Deine Frau ist aber häßlich”?
                    Sehen Sie!

                    Den X4 finde ich auch nicht gerade schön. An den X6 hat man sich mittlerweise gewöhnt. In den steigt man nicht ein. Sondern auf.
                    Aber wie Sie immer zu betonen pflegen: “Sehr erfolgreich”.
                    Sogar derart, daß Mercedes ihn mit dem GLE kopiert hat,

                  • Aloys Haydn says:

                    So richtig kann ich mit Ihren Ausführungen nichts anfangen. Jedoch aufsteigen tut man in jeden SUV. Ein Aufstieg in einen X6 wäre für mich ein Abstieg. Auch mit diesem müßte ich eine Tarnkappe tragen. Und daß ich den GLE noch häßlicher finde, habe ich bereits gesagt. Aber auch Häßlichkeit verkauft sich gut

                  • Mini-Fan says:

                    Tarnkappe – Quelle: Auto Motor und Sport

                  • Aloys Haydn says:

                    Gebe ich Ihnen doch Recht. Diese Coupes auf SUV-Basis sind so häßlich, daß der Tester sich am liebsten eine Tüte über den Kopf gezogen hätte um nicht erkannt zu werden. Und am häßlichsten ist das GLE-Coupe, ein Schande für Daimler und Corden . Quelle im übrigen SZ

                  • Ricksupertrick says:

                    Vorsicht vor dem Kopfschmuck des Testers! In unserer indulgenten Gesellschaft könnte auch schon die falsche Bedruckung der Tüte zum Wunsch auf Unerkenntlichkeit auf der Seite des Trägers oder zu Hohn und Spott auf Seite des Betrachters führen. Was erst und jetzt steigern wir das Abbild noch ein bisschen, wenn der durch den Designer gepeinigte Tester auch noch mit der falschen Tüte eines weiteren Designers im hässlichen Produkt sitzt und alle Ratschläge vergessen hatte, dass man doch am besten ein Atemloch in die Tüte reißt, falls man damit sein Haupt schmücken möchte.

                    Übrigens: Der zweiter Tester, welcher zur selben Zeit auf der Rückseite des Produkts ein weiteres Review schrieb, vermerkte blitzgescheit, dass das Produkt röchelnde Geräusche im Vorderwagenbereich macht und teilte es wohlwollend mit der Welt, welche just gierig diese Information verschluckte und weiter teilte.

                    Jetzt könnten wir, falls wir es zuließen, die Bedeutung erkennen, dass es eventuell problematisch sein kann, sich für Produkte kaskadisch zu schämen, die man gar nicht besitzt. Obwohl, vielleicht hätte er sich die Tüte bewusst ausgesucht, oder war es am Schluss gar ein Werbegeschenk zur Aufbewahrung von Informationen des Herstellers?

                    Auf allzeit gute Fahrt, wünscht …

                  • Aloys Haydn says:

                    Sehr ausschweifend. Ich habe nur das Empfinden eines Testredakteurs beim Fahren mit diesen SUV-Coupes zitiert, Und ich gebe zu, mir würde es genauso gehen

                  • Ricksupertrick says:

                    Aber bitte bloß nicht mit einer Tüte über dem Kopf am Stassenverkehr teilnehmen! 🙂

                  • Aloys Haydn says:

                    Da haben Sie Recht. Gibt sowieso schon genug Blinde und vor allem Smartphone-Bediener während der Fahrt

                  • Ricksupertrick says:

                    Bei den SUV Coupé Modellen, verhält es sich für mein Dafürhalten so wie bei einem SLK, oder einem Z4, in welchem ich einfach keinen Mann am Steuer sehe.

                  • Aloys Haydn says:

                    Das ist aber auch leicht zu erklären. SLK und vor allem auch der Mini werden ja oft als Zweitwagen für die Frau angeschafft. Beim Z4 war der Damenanteil m.E. nicht so ausgeprägt, aber dieser wurde ja sowieso vorzeitig eingestellt. Und die SUV-Coupe brauchen die Hausfrauen, um den Großstadtdschungel zu durcqueren

    • Mini-Fan says:

      Was ist denn bitte ein “Marketingunternehmen”? Sind die etwa nicht alle am “market”?

  9. Twizy says:

    leute Interior bitte ohne ö

  10. Lars Tragl says:

    Ich warte schon seit 30 Jahren auf soetwas. Ein solches Fahrzeug wäre super!!!

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