BMW i und iPerformance 2017: Absatz-Ziel von 100.000 Autos

BMW i | 14.11.2016 von 63

Dank einer immer breiteren Palette von BMW i- und iPerformance-Modellen strebt die BMW Group für das Jahr 2017 auch eine deutliche Steigerung der Verkaufszahlen elektrifizierter …

Dank einer immer breiteren Palette von BMW i- und iPerformance-Modellen strebt die BMW Group für das Jahr 2017 auch eine deutliche Steigerung der Verkaufszahlen elektrifizierter Modelle an. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung kündigte BMW-Chef Harald Krüger an, im kommenden Jahr weltweit mehr als 100.000 Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antriebsstrang verkaufen zu wollen.

Das ist eine beachtliche Steigerung, schließlich feierten die Münchner erst vor wenigen Tagen den Verkauf des 100.000 BMW i- und iPerformance-Modells. Bis zum Erreichen des sechsstelligen Werts waren rund drei Jahre vergangen, das Verdoppeln soll nun deutlich schneller gelingen. Im Jahr 2016 rechnen die Münchner damit, weltweit rund 60.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride zu verkaufen.

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Grundlage des angestrebten Wachstums ist die Ausbreitung des Elektro-Angebots auf die volumenstarken Kernbaureihen. Neben den besonders effizienten Modellen BMW i3 und i8 sprechen die Münchner mit den iPerformance-Modellen auf Basis konventioneller Baureihen eine neue Zielgruppe an, die für mehr Umweltfreundlichkeit und reduzierten Verbrauch keine größeren Kompromisse beim Fahrzeug-Layout eingehen will.

Schon heute sind so gut wie alle wichtigen Baureihen auch als BMW iPerformance-Modell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb erhältlich, im kommenden Jahr folgt mit dem BMW 530e ein weiteres Volumenmodell. Bis 2025 sieht BMW-Chef Krüger den Anteil von elektrifizierten Modellen am Gesamtabsatz des Unternehmens zwischen 15 und 25 Prozent – das entspricht einer Spanne von mehr als 200.000 Einheiten und macht klar, wie schwer sich der weltweite Erfolg derzeit prognostizieren lässt.

Für 2018 ist mit dem BMW i8 Roadster ein weiteres i-Modell angekündigt, 2019 folgt der rein elektrisch angetriebene BMW X3 eDrive und ab 2020 wird auch ein Elektroauto von MINI bei den Händlern stehen. 2021 soll der BMW iNext zeigen, was zu Beginn des neuen Jahrzehnts technisch möglich ist – auch im Bereich autonomes Fahren, das der iNext als erster BMW praktisch ohne Einschränkungen beherrschen soll.

63 responses to “BMW i und iPerformance 2017: Absatz-Ziel von 100.000 Autos”

  1. Fagballs says:

    Das dauert doch alles viel zu lange. Wenn man es genau nimmt, ist der i8 kein Elektro-Auto, es gibt nach Jahren immer noch nur den i3 als reines Elektrofahrzeug, ein Auto das optisch fragwürdig ist, aber preislich in Anbetracht der verbauten Technik in Ordnung. Statt an der Baustelle i-Reihe mal weiter zu arbeiten, werden jetzt also die Hybrid-Modell mitgezählt. Und natürlich kommt man dann nächstes Jahr mit attraktiv bepreisten 330e und 530e auf die angepeilten Stückzahlen, aber das hilft doch beim großen Ganzen kein Stück weiter.

    Ich bin kein Fan von übertriebenen Regulierungen und ich glaube, wenn die Bundesregierung beschließt, dass ab 20xy nur noch Elektroautos zugelassen werden dürfen, kommt halt die große Zeit der Re-Importe. Aber es scheint zunehmend, als müsste den Herstellern wirklich mal die Pistole auf die Brust gesetzt werden. Damit meine ich keinesfalls nur BMW, da können sich alle eine Scheibe abschneiden. Solange Elektromobilität ein Gimmick oder Luxus ist, kommen wir da nicht weiter. Ich bremse mal an der Stelle hier, sonst wird der Kommentar zu sehr off-topic.

    • Quer says:

      Du hast völlig recht, nach dem i3 ist Dauerschlaf angesagt statt die i Reihe weiterzuentwickeln, kein einziger dt Autobauer hat so viele Hybride anzubieten als BMW, das soll schon mal als Fortschritt angesehen werden. Es soll einen bayerischen Mitbewerber geben der hat kein e-Fahrzeug außer dem großen Ankündigen kommt da gar nichts.
      Wenn irgendwann nach 202x Verbrenner verboten werden, haben Verbrenner Re-Importe auch keine Chance da verboten.

      • Dailybimmer says:

        Bin kein Fan von Elektroautos und werde es auch nicht werden.Ich hoffe das die Verbrennermotoren noch mehrere Jahrzehnte im Angebot bleiben werden.

      • Fagballs says:

        Die Blender aus Ingolstadt sollte man nicht als Vergleich nehmen. Benchmarks sind meiner Meinung nach Tesla und, was die Teilelektrisierung angeht, Toyota, eventuell Honda.

        Aber manchmal muss man nur ein Bundesland weiter gucken, denn bei Mercedes gibt es (zumindest auf der Webseite) neben der vollelektrischen B-Klasse (B250e), die Hybride C300h, C350e, E350e, GLC 350e, GLE500e, S300h, S400h und S500e. Dagegen stehen bei BMW der vollelektrische i3 und die Hybride i3RX, i8, 225xe AT, 330e, 530e (ab 2017), 740e, X5 40e. Wir könnten uns da auf Unentschieden einigen 😉

    • Hans says:

      Als ob die Regierung möchte, dass von heute auf morgen nur noch Elektroautos rumfahren. Muss man sich doch nur überlegen dass 65% des Spritpreises an den Staat gehen!!
      Nur so als kleine Überlegung 😉
      Schöne Grüße 🙂

      • Fagballs says:

        Interessanter Aspekt. Ich denke aber, dass ähnlich wie bei der Tabaksteuer die Vorteile für die Gesellschaft die Nachteile des Steuerausfalls auffangen. Das setzt natürlich voraus, dass der Strom aus regenerativen Quellen stammt und nicht aus Braunkohlekraftwerken.
        So oder so ist Mineralölsteuer ein Thema, dass es in 100 Jahren nicht mehr gibt, insofern wird es früher oder später Steuerausfälle in dem Bereich geben. Die werden aber schon was finden, was sie stattdessen besteuern können.

        • der_ardt says:

          Wenn Elektroautos den Verbrennern den Rang ablaufen, wird es eine Akku-Recycling-Steuer, eine Abgabe zur Förderung regenerativer Energien und vermutlich noch andere Belastungen geben. Wenn du eine Kuh bist, wirst du auch gemolken 😉

  2. B3ernd says:

    Zu beginn der i-GmbH wurden Absatzziele immer und immer wieder verschwiegen. So konnte man stets verkünden, dass “Die Ziele für das Jahr x erreicht wurden”.Nun versucht man mittels der Einberechnung aller Hybride im Portfolio, eine magische Zahl von 100k zu erreichen – man ist ja sooo grün. Die Absatzzahlen insbesondere des i3 werden durch massive Flottengeschäfte von drive-now und günstige Leasingverträge an Städte, Gemeinden und Kommunen geschönt. Irgendwie lässt man sich hier auf Machenschaften ein, die man so nicht von BMW kennt. Warum?
    Der einzige Vorteil der i Sparte ist das Carbon – mehr auch nicht. objektiv betrachtet, bietet Bmw aktuell nicht mehr als viele andere Hersteller. Seit vielen Jahren ist die i Sparte am Markt und man hat erst 1 E-Fahrzeug – die Zukunftspläne sehen eher traurig als freudig aus.

    Wie Fagballs schrieb : “Solange Elektromobilität ein Gimmick oder Luxus ist, kommen wir da nicht weiter.”

    Direkt über den grünem Feigenblatt-Artikel, glänzt der 500PS 2t M//X3. Widersinniger gehts nimmer. Aber verübeln kann man nicht, schließlich wollen die Leute genau das kaufen.

    • Quer says:

      Darum sind ja vier Top Ingenieure von
      BMW zu einem chinesischen Startup abgehauen weil mit den i Modellen nicht’s weiter geht um dort die e-Mobiltät voranzubringen.

      http://m.focus.de/auto/elektroauto/spitzenkraefte-abgeworben-herber-rueckschlag-bmw-verliert-offenbar-seine-experten-fuer-elektroautos_id_5452787.html

      • Dailybimmer says:

        Sie sind umworben worden genauer gesagt. Der eigentliche perfekte Markt für solche Stromer wäre sicherlich China. Da kann man viel mehr mit den Stromern anstellen, auch ohne die teure Carbon Technik des i3. Schau doch mal die Menschen in Peking und in anderen Ballungsgebieten in China an. Viele laufen mit Mundschutz rum, weil die Luft dort unter anderem durch die Abgase aber auch durch die Fabriken verunreinigt ist. Elektroautos wären für China der ideal Markt und die Menschen in Europa und wir in Deutschland klnnten länger mit Verbrennermotoren fahren und die Erdölquellen würden nicht so schnell versiegen.

        • B3ernd says:

          Ich hoffe das war Ironie^^

          • Dailybimmer says:

            Nö,ich meine es ernst. Oder bist du nicht mehr daran interessiert in den Genuss eines Verbrennermotors in 2030 zu fahren?

            • Dailybimmer says:

              @B3ernd

              Meinst du nicht das die gestiegenen Erdölpreis der letzten 10 Jahre auch mit der erhöhten Nachfrage für Verbrennermotoren aus China zu tun hat?

              • Aloys Haydn says:

                Wenn in der Arktis erst nach Erdöl gebohrt wird, reichen die Ölvorkommen noch bis 2258.
                Dann müssten die dort lebenden Eisbären nach China verschifft werden und durch rein elektrische Fahrzeuge von Audi mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

            • B3ernd says:

              Sollte der Verbrenner 2030 noch immer DAS Fortbewegungsmittel Nr. 1 im urbanen Raum sein, dann läuft hier gewaltig was schief. Der Verbrenner ist längt überholt und für die Massen würde ein e-Fahrzeug 95% der Bedürfnisse stillen. Für alles andere wird es Lösungen geben.

              “Elektroautos wären für China der ideal Markt und die Menschen in Europa und wir in Deutschland klnnten länger mit Verbrennermotoren fahren und die Erdölquellen würden nicht so schnell versiegen.”

              Diese Aussage ist nicht nur menschlich total daneben, sondern auch aus Umweltsicht katastrophal. Haben wir mehr Rechte als Chinesen? Wir dürfen Dreck machen, die nicht? Komische Ansicht….

              • Dailybimmer says:

                Schon mal was von Elektrosmog gehört? Nein? Ist zwar für die Umwelt nicht schädlich aber für den Menschen. Wir sind schon ohnehin genug Strahlen ausgesetzt. Da brauche ich nicht noch ein Elektroauto.Ausserdem für Leute mit Benzin im Blut kommen Elektrifahrzeuge ohnehin nicht in Frage. Ausser die Grünen kommen in 14 Jahren an die Macht. Hoffe das es nie dazu kommt.

                • Bob Morane says:

                  “Benzin im Blut”. Kein Neuwagen heutzutage ist für Benzin-im-blut-menschen würdig. Verbrennermotoren haben in den letzten 10 Jahren kaum Fortschritt gemacht.

                  • Dailybimmer says:

                    Laut BMWBlog.com hat BMW vom i8 in Oktober gerade mal 199 Stück abgesetzt. Mehr kann man dazu nicht sagen.

                  • Aloys Haydn says:

                    Und von diesen 199 Stück wurde ein Großteil auf BMW zugelassen, damit man das Fahrzeug überhaupt auf der Straße sieht. Dagegen verkauft sich der AMG GT/S ca. 400 mal im Monat

                  • Dailybimmer says:

                    Größtenteils von Audi und Mercedes gekauft um kopiert zu werden.

                  • Aloys Haydn says:

                    Nein, ich sehe weder bei Audi noch DB Kopien vom i8. Der i8 ist ein Rohrkrepierer hoch drei, weil alltagsuntauglich. Nun stellen Sie sich mal vor mit dem i8 zu verreisen. Sie erreichen mit Mühe und Not rein elektrisch die Stadtgrenze und dann fahren Sie mit aufgepimmpten Motorradmotor weite an den Gardasee. Da kriegt sich doch ein 911-oder AMG-Fahrer vor Lachen nicht mehr ein. Zudem müssen Sie Ihr Gepäch, Golftasche etc. voranschicken

                  • Aloys Haydn says:

                    Die Kopien sind oftmals besser als das Original.

                    Karl-Theodor zu Guttenberg wollte im Prinzip doch nur bei seiner Dissidenz beweisen, die von ihm abgeschriebenen Passagen sind in Wahrheit viel besser als Überlieferung für die Nachwelt.

                    Daher nenne ich mein Auto ab sofort auch “Doktor Audi”.

                  • Aloys Haydn says:

                    199 Stück ist ein Witz, allein der Smart AMG, der nächstes Jahr in Serie geht, hat schon zehnmal so viele Vorbestellungen wie alle eBMW zusammen bis 2025.

                  • M. Power says:

                    Das ist LEIDER so. Es gibt nur noch sehr wenige Neuwagen für Autofahrer mit “Benzin im Blut”. Darum steigt ja auch die Nachfrage von gebrauchten Sportwagen. Bei “älteren” sportlichen Autos spürt man das Auto noch und hat einen echten Sound. Mit der Turbotechnik und Elektronik-Schnickschnack ist das leider verloren gegangen. Darum habe ich keine Lust, ein neuen BMW zu kaufen.

                  • Aloys Haydn says:

                    Den Fortschritt erkennen viele Zeitzeugen erst Jahre später, daher heißt es auch “Fortschritt durch Technik”, die unendliche Erfolgsgeschichte bei Audi.

                  • Dailybimmer says:

                    Dann fahr deine Hutträger Audis, Betrügerkarre und möchtegern Premium Marke und deine E Klasse Rentnerautos möchtegern Sportskannone AMGs bis du verfaulst.

                  • Aloys Haydn says:

                    Ich bin sehr zufrieden mit meinem Audi 80 (aus dritter Hand, Baujahr 1991) in beige metallic, passt farblich sogar zum gehäkelten Schonkissen auf der Hutablage und der 5 Meter langen Einbau Wand meiner Souterrain Wohnung in Eiche rustikal mit geschnitzten Hirschen an den Klapptüren.

                  • Aloys Haydn says:

                    Zum wiederholten Mal, ich fahre keinen Audi, aber es muß Ihnen sehr weh tun, daß Audi in D mehr verkauft als BMW. Und ob Sie mein E-Coupe und meinen SL und SLK Rentnerautos nennen ist mir egal. Und einen AMG möchte ich gar nicht, weil ich diese zu prollig finde, alleine schon der Klang ist fragwürdig, jedoch die meisten finden das geil

                  • der_ardt says:

                    klar fährst du Audi:

                    http://disq.us/p/1douyxm

                  • Aloys Haydn says:

                    O.K. ertappt ! Manchmal fahre ich schon Audi, aber auch drei Mercedes, vier Lambos, fünf Ferrari und einen Porsche-Trecker mit “Red-Nose”.

                  • der_ardt says:

                    ich dachte deine Frau hat deine Ferrari in Zahlung gegeben für deinen querdynamischen 80er?

                  • Aloys Haydn says:

                    Leider schreibt hier jemand unter meinem Namen diesen Unsinn. Nein, meine Frau, eine erfolgreiche Ärztin fährt einen bescheidenen SLK

                  • Aloys Haydn says:

                    Kann schon sein, ich muss mal bei meiner Ex-Frau nachfragen.
                    Jetzt gehe ich erst einmal Tauben füttern, dann folgt der Mittagsschlaf – bis später.

                  • Aloys Haydn says:

                    Wissen Sie es besser, was in meiner Garage steht? Es ist ein aktuelles E-Coupe, ein SL der Edelschmiede Mechatronik, Pleideslheim, ein SLK meiner Frau und das Käfer-Cabriolet 1979 aus Erstbesitz. Und lassen Sie mich in Frieden

                  • der_ardt says:

                    Ein Avatar könnte helfen, Sie zukünftig von dem Troll zu unterscheiden. Entschuldigen Sie bitte, dass ich das bei Ihren Kommentaren nicht zuvor geprüft hatte, ob es sich um den echten Aloys handelt

                  • Aloys Haydn says:

                    Ich muß mich nicht hinter einem Avatar verstecken, weil ich verantworten kann was ich schreibe. Und Ausdrücke wie Troll, Unhold etc. in diesem Forum sprechen nicht gerade für das Niveau der Nutzer

                  • der_ardt says:

                    klappt ja echt gut.

                  • der_ardt says:

                    MX5, GT86.. beides recht günstige Autos mit Saugmotoren (der GT sogar als Boxer) und Fokus auf niedrigem Gewicht statt viel Leistung.

                  • Aloys Haydn says:

                    Schade, dass der MX5, GT86 nicht als Hochdachauto gebaut wird, mit einem Doppeldecker (am liebsten natürlich von Audi) hat man die beste Fernsicht, sogar bei Wetterumschwung auf dem Kahlen Asten im Sauerland, meiner Lieblingsrennstrecke.

                  • Bob Morane says:

                    Ich wieß, aber für die vielen europäische Profistraßenrennfahrer, haben diese nicht genug Power, die brauchen 500 PS bei 2 Tonnen Gewicht.

                  • der_ardt says:

                    Menschen, die 500 PS und 2 Tonnen bewegen sind wohl kaum die, die Benzin im Blut haben. So oder so werden diese 500PS-2-Tonner-Fetischisten genauso von den Herstellern bedient, wie die, die leichte Fahrzeuge vorziehen.
                    Zugegeben: Die Faszination eines E30 oder E36 mit R6 ist größer als die eines GT86, aber der GT86 ist inflationsbereinigt auch um einiges billiger als die R6-befeuerten E30 oder E36

        • der_ardt says:

          90% derer, die in den chinesischen Städten mit Mundschutz rumrennen, tun das um bei Erkältungen arbeiten zu gehen, gleichzeitig aber Mitmenschen nicht anzustecken (Tröpcheninfektion etc). Das nutzen die Medien nur immer gerne um es als anti-Smog-Maßnahme darzustellen. Gegen Smog nützen diese Masken rein garnichts, weil man daran vorbei dennoch die verunreinigte Luft atmet.

  3. Dailybimmer says:

    @B3ernd

    Findest du das nicht ein wenig heuschlerisch, wenn die Politiker von den Grünen Elektro propagieren aber selber noch mit Verbrennungsmotoren durch die Gegend eiern, obwohl es derzeit genügend Elektrofahrzeuge auf dem Markt gibt?

    • Aloys Haydn says:

      Viele Politiker fahren auch Smart, so mein Ortsgruppenleiter Graf von Elektrosmog, früherer Gauleiter im Gau Breslau.

  4. Dailybimmer says:

    @B3ernd

    In einer wahren Demokratie möchte ich nicht von der EU bevormundet werden welche Fortbewegungsmittel ich in 14 Jahren fahren darf und welche nicht, sondern selbst entscheiden, ob ich selbst am Steuer mit einem Benziner, Diesel, Hybrid oder Elektro fahre. BMW steht ja bekanntlich für Bayerische Motoren Werke. Wie sollen wir uns in Zukunft einen BMW vorstellen, das mittels Batterie betrieben wird? Sollen die Batteriepackete aus Asien kommen während Bmw nur die Autos baut? Was wird mit den vielen Arbeitsplätze gesehen die von Verbrennungsmotoren abhängig sind? Bmw steht ja bekanntlich such für Freude am Fahren, also ein Fahrerauto, das man am liebsten selber fährt, anstatt nur noch hochautomatisiert von einem Computer von A nach B gefahren zu werden. In bestimmten Situationen ist es sicherlich auch vorteilhaft, wenn man z.B im Stau steckt oder wenn man angetrunken ist und selber nicht pilotieren darf, oder wenn man während der Fahrt müde geworden ist. Wer auf voll elektrisch abfährt, ist meiner Meinung nach bei Tesla besser aufgehoben.

    • Quer says:

      Man sollte sich auch mal hinterfragen ob wir überhaupt sauberen Strom haben wenn der meiste immer noch von Kohlekraftwerke geliefert wird weil unser Siggi vor der Kohlestromindustrie eingeknickt ist.
      Ich glaube nicht das sich jeder wegen eines e-Fahrzeug Solar auf’s Hausdach bauen lässt.

      • M. Power says:

        Das sehe ich auch so, die Gesamtbilanz (inkl. Produktion/Entsorgung der Batterien) von einem Elektroauto ist keineswegs besser als von einem Benziner.
        Ich werde so lange wir möglich die Freude am Verbrennungsmotor geniessen, mal schauen was die Zukunft noch sonst so bietet.
        Bei mir zählen vor allem die Emotionen beim Auto, beim Elektor kommt da bei mir gar nichts rüber…

        • Quer says:

          Ich bin vor kurzem mit einem 330e gefahren, wenn es den bereits 2015 gegeben hätte, würde ich jetzt vermutlich den statt einen 4er fahren, für Kurzstrecken ist der Optimal.

      • der_ardt says:

        Kohlekraftwerke sind recht effizient und zudem billig. Dass der Strom einmal flächendeckend aus Wind oder Solar gewonnen wird, ist sehr fraglich und umweltschonend dann sowieso nicht mehr (Neodymproduktion und deren radioaktiven Abfallprodukte (Thorium), Platzbedarf in der Landschaft), auch ohne dass man die nötigen Speicher für produktionslose Intervalle berücksichtigt. Auch ist fraglich, was mit den Anlagen passiert, wenn die EEG-Umlage und Sondervergütungen wegfallen. Der Betrieb lohnt dann nicht mehr und die ehemaligen Investoren werden den Abbau wohl kaum bezahlen wollen. So sehr ich Gabriel verabscheue ist Kohle und Gas in der (Gesamt!)bilanz momentan umweltfreundlicher als die erneuerbaren PV und Windstrom und das derzeite Subventionsmodell nur auf Ausbau, nicht auf Forschung ausgelegt, also nicht der Wertschöpfung dienlich.

    • Bob Morane says:

      Freut mich dass es auch andere gibt die an Freiheit denken. I hoffe du zahlst auch das meiste in Bar, statt mit Apple Pay.

    • Aloys Haydn says:

      Bitte den Text noch einmal mit den wesentlichen Big Points zusammenfassen, Danke und gute Nacht.

  5. simons700 says:

    Alles zu seiner Zeit!

  6. Dailybimmer says:

    Wiederkäuer verursachen mehr Treibhauseffekt als unsere geliebten Autos

    http://m.focus.de/wissen/klima/erderwaermung_aid_52371.html

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