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Follow this categoryDer neue MINI Paceman John Cooper Works hat an sich nur sehr wenige Gegner: Es gibt praktisch kein anderes SUV-Coupé mit vergleichbaren Abmessungen, dazu kommen die Fahrdynamik und der Sound des Topmodells mit dem Kürzel JCW. Unterm Strich handelt es sich um ein durchaus begehrenswertes Paket, das kaum einen Vergleich scheuen muss – wenn man nicht auf den Preis achtet.
Denn für den Grundpreis eines MINI JCW Paceman, in Deutschland sprechen wir von 35.950 Euro, bekommt man auch diverse attraktive Alternativen. Die britische AutoCar hat sich für einen Gegner aus gleichem Haus entschieden und den Top-Paceman mit dem ebenfalls noch jungen BMW M135i Dreitürer (F21) verglichen, der in Deutschland ab 39.850 Euro erhältlich ist. Da der Preisunterschied in England nur rund 1.000 Pfund beträgt, liegt dieser Vergleich auf der Insel noch deutlich näher als bei uns.
Mit einem zum ACS1 umgebauten BMW M135i in Valencia Orange Metallic zog AC Schnitzer auf der Essen Motor Show 2012 zahlreiche Besucher an den eigenen Stand – nicht nur die auffällige Farbe macht den modifizierten 1er Dreitürer aus Aachen zu einem ganz besonderen Hingucker, natürlich hat der M135i als einziger Kompaktsportler mit Hinterradantrieb und Reihensechszylinder auch schon ab Werk seinen ganz speziellen Reiz.
In der Zwischenzeit hatte Motorvision die Gelegenheit, den von 320 auf 360 PS erstarkten AC Schnitzer ACS1 auf öffentlichen Straßen zu testen, was uns ein kurzes Video zu dem insgesamt rund 65.000 Euro teuren Tuning-1er beschert.
Der in der Schweiz beheimatete Tuner Sportec nutzt sein Heimspiel auf dem Genfer Autosalon 2013 für die Premiere des BMW M135i SB370. Der Kompaktsportler präsentiert sich in mattem Schwarz, allerdings werden mit den Farben von BMW Motorsport dezente Akzente gesetzt. Abgesehen von der Lackierung bleibt optisch fast alles beim Alten, lediglich die Sportauspuffanlage mit Titan-Endrohren und die Felgen unterscheiden sich von der Serie.
Bei den Leichtmetallrädern setzt Sportec auf eine hauseigene 19 Zoll-Felge im Y-Speichendesign, die in Seidenglanz-Schwarz und Titan-Matt erhältlich ist und pro Stück 1.300 Euro kostet. Mit 8,5 (9×19) und 9,5 (10×19) Kilogramm pro Rad sorgt die SP10-Felge auch für eine Reduzierung der ungefederten Massen.
Dank Mercedes haben Kunden auf der Suche nach einem Kompaktsportler bald eine weitere Alternative: Auf Basis der grundlegend sportlicher positionierten neuen A-Klasse-Generation W 176 hat Haustuner AMG den neuen Mercedes A 45 AMG aufgelegt, der nicht nur die bayerischen Konkurrenten aus München und Ingolstadt überflügeln soll.
Angetrieben wird das jüngste Modell von AMG von einem völlig neu entwickelten Turbo-Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum, der mit 360 PS und 450 Newtonmeter Drehmoment mehr Kraft bietet als jeder andere in Großserie gebaute Turbo-Vierzylinder der Welt. Auch die Literleistung von 181 PS pro Liter Hubraum stellt einen Bestwert dar, an den derzeit kein Wettbewerber herankommt.
Schon ab Werk gehört der neue BMW M135i F20 zu den schnellsten und vor allem spaßigsten Autos der Kompaktklasse, aber natürlich gibt es wie bei jedem anderen Serien-Auto auch hier noch etwas Platz für nachträgliche Veresserungen.
Der BMW M135i von Versus Performance liefert nun einen ersten Vorgeschmack darauf, was die Tuning-Szene in den nächsten Jahren aus dem M Performance-1er herausholen wird. Die sport auto konnte den Tuning-M135i schon testen und liefert neben einem Video vom Hockenheimring sowie einem Tacho-Video zur Beschleunigung auch schon die dazugehörigen Rundenzeiten, die sich durchaus sehen lassen können.
Mit dem neuen BMW M135i hat man in München nicht nur ein Auto für Freunde von sechs Zylindern in Reihe und angetriebenen Hinterrädern realisiert, auch viele andere Fahrspaß-Freunde dürften sich das jüngste M Performance Automobil für die Kompaktklasse genauer ansehen. Wer dabei nicht auf die bei Kompaktsportlern übliche Traktion eines guten Allradantriebs verzichten will, kann zum BMW M135i xDrive greifen und laut BMW trotz Mehrgewicht ähnlich viel Freude erleben.
Einer der Klassiker unter den Allrad-Sportlern in der Kompaktklasse ist ohne Frage der Subaru WRX STI, auch wenn die jüngsten Modelle – ähnlich wie im Fall des Mitsubishi Lancer Evo – nicht mehr ganz die Aura früherer Generationen besitzen.
Auch wenn der neue BMW M135i F20 weder auf der Nordschleife noch in Hockenheim ganz an das 1er M Coupé E82 herankommt, kann man mit dem 320 PS starken Kompaktsportler aus der Reihe der BMW M Performance Automobile ohne Frage jede Menge Spaß haben.
Trotz des Gewichts von rund 1,5 Tonnen lässt sich der BMW M135i sehr agil bewegen, wobei geübte Fahrer die in der Serie vollständig und selbst beim alternativ erhältlichen xDrive-Modell meist mehrheitlich an der Hinterachse übertragene Kraft des aufgeladenen Reihensechszylinders jederzeit zur Steigerung des Spaß-Pegels nutzen können. Wer Leistungssteuern liebt, findet in der Kompaktklasse auch weiterhin keine Alternative zum Angebot aus München.
Mit einigen neuen Bildern vom BMW M135i xDrive F20 weckt BMW Österreich die Lust auf den nächsten verschneiten Parkplatz – oder gleich auf das BMW Fahrertraining “Winter Technic Drive” in Sölden. Zu sehen ist der einzige Kompaktsportler mit Allradantrieb und Reihensechszylinder in Estorilblau Metallic. Diese Farbe ist innerhalb der 1er-Reihe nur für den M135i und Modelle mit M Sportpaket erhältlich und bildet einen sehenswerten Kontrast zum verschneiten Hinter- und Untergrund.
Für ein halbtägiges Drift-Training mit dem BMW M3 müssen Kunden im höchsten Winter-Trainingsgelände der Welt 370 Euro zahlen, außerdem stehen noch zwei umfangreichere Programme für 790 bis 1.590 Euro in Sölden zur Wahl.
Nur wenige Tage nach dem privaten Video eines BMW M135i auf der Nürburgring Nordschleife hat die sport auto ihren Supertest zum jüngsten Kompaktsportler aus München veröffentlicht. Wie angekündigt liegt die von Horst von Saurma für die gesamte Nordschleife ermittelte Zeit mit 8:18 Minuten einige Sekunden höher als die BTG-Zeit aus dem Video, sie ist aber dennoch aller Ehren Wert: Der BMW M135i liegt ganze drei Sekunden hinter dem 1er M Coupé und ist sieben Sekunden schneller als ein BMW M3 E46.
Für ihren Test hat die sport auto die puristischste Variante des M135i genommen: Mit Hinterradantrieb und manuellem Sechsgang-Getriebe ging es auf Zeitenjagd in der Grünen Hölle.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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