Diess: Alle neuen BMW-Modelle auch als Hybrid, 22 Neue bis 2014

News | 11.02.2013 von 35

In einem kurzen Interview mit der Auto Motor und Sport hat der bei BMW für die Entwicklung zuständige Vorstand Herbert Diess einige interessante Einblicke in …

In einem kurzen Interview mit der Auto Motor und Sport hat der bei BMW für die Entwicklung zuständige Vorstand Herbert Diess einige interessante Einblicke in die zukünftige Modellpolitik der BMW Group gegeben. Bis Ende 2014 kündigt Diess dabei nicht weniger als 22 neue Modelle der BMW Group an, von denen zehn keinen direkten Vorgänger haben.

Außerdem kündigt Diess an, dass die Hybridisierung des Angebots künftig in voller Breite umgesetzt wird: Ausnahmslos jede Baureihe, angefangen vom 1er bis hin zum X6, wird langfristig auch als Plug-In-Hybrid erhältlich sein. Dass Diess im Interview auch den Marktstart des BMW X4 F26 für 2014 ein weiteres Mal bestätigt, geht dabei fast unter.

BMW-Vorstand-Herbert-Diess-BMW-Neuheiten-bis-2014-Hybrid

Wer sich nun fragt, welche zehn Neuheiten ohne direkten Vorgänger Herbert Diess meinen könnte, sollte unsere kleine Liste mit kommenden Modellen betrachten:

  • BMW i3
  • BMW i8
  • BMW 1er GT
  • BMW 3er GT
  • BMW 4er Coupé
  • BMW 4er Cabrio
  • BMW 4er Gran Coupé
  • BMW X4
  • MINI Fünftürer (F55)
  • Rolls-Royce Wraith (Ghost Coupé)

Dazu kommen Neuheiten mit mehr oder weniger direktem Vorgänger wie das BMW 2er Coupé F22 und das 2er Cabrio F23, weitere neue Modelle wie die 1er Limousine, der BMW i8 Spyder und die Cabrio-Variante des Rolls-Royce Ghost stehen ebenfalls in den Startlöchern.

Erneuert oder überarbeitet werden bis Ende 2014 unter anderem auch die Modelle X3 (Facelift) X5, X6, 1er (Facelift), 5er (Facelift für Limousine, Touring und GT), 6er (Facelift für Coupé, Cabrio und Gran Coupé), MINI Hatchback und MINI Cabrio.

Das komplette Interview mit Herbert Diess findet sich direkt bei auto-motor-und-sport.de.

  • marc_St

    Naja also 4er Coupe/Cabrio hat mit dem 3er Coupe/Cabrio ja sehr wohl einen direkten Vorgänger. Nur weil die Marketing-Abteilung das umbenennt, zählt das nicht als Vorgänger?

    • Kr1s

      Richtig! Es scheint als hätte es BMW neuerdings auch nötig mehr Wind zu machen als nötig. Soetwas macht die Marke nicht gerade sympatischer.
      Chris

      • MFetischist

        Audi scheint da seit Jahren der Maßstab geworden zu sein.

        Selbst diese “Wir kündigen weit vor der Veröffentlichung Produkte an, um zu verhindern das die Kunden zur Konkurrenz abwandern” und “übertünchen das man hinten dran ist”-Politik ist nun seit längerer Zeit zu beobachten.

        Bestes Beispiel sind für mich die Keramikbremsen im M5 und M6. Der M5 rollt seit 2011 auf unseren Straßen herum. Von Anfang an wurden Keramikbremsen in Aussicht gestellt. In Tests gerieten die Standardbremsen regelmäßig an ober über die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

        Ein proklamierter Sportwagen, den man nicht treten kann.

        Auf fast allen Messen standen die Fahrzeuge mit ihren gelben Bremssätteln und nun sollen irgendwann im Frühjahr/Sommer den langatmigen Ankündigungen Taten folgen.

        Oder auch der i8. Auf wie vielen Messen war der schon zu sehen? Über beinahe Jahre, nur um optisch darüber hinwegzutäuschen das man Audi R8 und SLS auf den Nachbarbühnen nichts entgegenzusetzen hat.

        Ich glaube der i8 ist der erste BMW Neuwagen, bei dem ich schon zum Marktstart hin auf ein LCI warte, weil man ihn vorher schon zu oft gezeigt bekommen hat.

        • http://www.grafix-center.de/ Thomas

          Dem Vorstand geht es momentan einfach zu gut, er befindet sich in der Phase, in der man glaubt sich alles erlauben zu können.
          Hauptsache der Absatz passt, man baut keine Autos mehr, für Menschen.
          Man steigert den Absatz, dafür lässt man auch mal eine Legende wie den M3 als Coupe sterben.
          Natürlich ist der Absatz und der daraus resultierende Gewinn wichtig für den Erhalt der Firma, aber alles was momentan passiert, ist dass einige Leute den Hals einfach nicht voll genug kriegen.
          Es wird für mich der Punkt kommen, an dem ich einfach keinen neuen BMW mehr kaufe, sondern lieber in den Erhalt eines schönen klassichen BMWs investieren werde.
          Der totale Einheitsbrei kommt auf uns zu, denn alle Hersteller setzen nicht mehr auf Ingenieure, sondern auf Konsumforscher.
          Ist zwar leicht am Thema vorbei, musste ich aber mal loswerden.

          • MFetischist

            Danke – Das ist nunmehr seit Jahren mein Punkt.

            Ich sehe die wirtschaftliche Notwendigkeit für diesen oder jenen Schritt – ja.

            Trotzdem bin ich seit Ewigkeiten der Meinung, dass BMW zurzeit vor allem deshalb so viele Autos verkauft, weil sie von ihrem alten Ruf leben. Dem “Mythos” den sie über Jahrzehnte geschaffen und gefestigt haben.

            Eine Weiterführung und Fortentwicklung eben jenem Markenkerns sehe ich nicht.

            Und irgendwann kommt der Tag, an dem sich das nicht mehr trägt oder BMW zu so einem emotionslosen Konzern “verkommen” ist, wie VW.

            Anderes Wettbewerbsumfeld.. andere Klientel.. aber eine konsequente Einstellung:

            http://www.sportauto.de/marken/news/ferrari-chef-di-montezemolo-kein-viertuerer-kein-suv-kein-einsteiger-modell-6393327.html

            • Kr1s

              @MFetischist und Thomas:
              Volle Zustimmung zu Euren Beiträgen, insbesondere:
              Der i8 ist für mich schon derart abgedroschen, immerhin wird er seit fast 4 Jahren – damals als Vision-ed – immer wieder gezeigt. Und vom damals wirklich spektakulären Design ist eigentlich bis auf die Falte amHeckdeckel nichts mehr geblieben. Gut, das betrifft wahrscheinlich nur jene die sich ausgiebig mit BMW beschäftigen, wie uns. Aber trotzdem viel Wind über Jahre. Zu hoffen bleibt, dass das Produkt dann mehr wird als nur ein laues Lüftchen.
              Und:
              Ich weiß nicht warum, aber seit E60 und E90 habe ich das starke Gefühl mich – soferne es wieder mal ein BMW wird – eher wieder in Richtung E30 und E36 (jeweils im Originalzustand, versteht sich) zu orientieren als zu den Neuen.
              Chris

              • alkoholikerhilfe

                Gentlemen,

                das ist völlig normal, dass man ab einem gewissen Alter irgendwann bei einem Modell stehenbleibt – bei mir E30 und E60-64. Ich würde mir etwas weniger Gejammere wegen der Zukunft wünschen. Von wegen ich bin der ultimative Fan 1000kg statt 1000PS wünschen. Ist ja immer die gleiche Leier und doch fährt keiner ein Auto ohne Klimaanlage. Volkswirtschaftlich gesehen müssen Produkte ohnehin teurer werden, also ist abspecken nicht angesagt.

                Persönlich finde ich den Schritt von Fr.Klatten bemerkenswert, Karbon, Wind, BMW i – das ist eine echte unternehmerische Leistung/Entscheidung. Ob sie sich auszahlt bleibt abzuwarten, aber ich wünsche es ihr und uns von ganzem Herzen. Dass man den i3 und i8 so oft zeigt ist klar: Sie sind beide extrem futuristisch, daher muss man die Käufer schonmal daran gewöhnen. Ausserdem sind es super Imageträger.

                Sich immer wieder neu zu erfinden ist übrigens auch eine wichtige Eigenschaft einer Marke, zumal BMW den Reihensechser und den Heckantrieb nicht erfunden hat. Mit den BMW Werten von 1960 lässt sich heute kein Blumentopf mehr gewinnen.

                Grüsse,

                Alkoholikerhilfe

                • Kr1s

                  Das “gejammere” betreffend Zukunft kommt bei mir daher, dass BMW die teilweise imageprägenden Alleinstellungsmerkmale langsam abhanden kommen. Die Hersteller gleichen sich immer mehr an. Das geht natürlich nicht nur BMW an.

                  Zum Gewicht: Beispiel 335i, die 2-flutige Auspuffanlage wiegt geschätzt 30kg extra. Unnötige effekthascherei. Naja, der Gewichtsverteilung kommts immerhin zu gute.

                  Zu i3 und i8 frage ich mich was im Jahr 2013 daran noch so futuristisch sein soll (ausgenommen die Verwendung von Carbon – sieht man aber nicht). Das Design war 2009 futuristisch, heute ist es abgespeckt, haut mich nicht mehr vom Hocker. Von vorne eine Mischung aus Z4 und Opel Ampera, von der Seitenansicht kann man noch nicht viel sagen, und von hinten siehts immerhin noch vielversprechend aus.
                  Chris

                • der_ardt

                  Bin beim E30 angefangen und stehen geblieben. Hab zwar immer wenn ich die Gelegenheit hatte anderes gefahren, aber nichts hat mich wirklich überzeugt, aus finanzieller Sicht sowieso nicht, weil der E30 echt spottbillig zu unterhalten ist, sofern man ihn gut behandelt.

                  1er M Coupé hätte mich gereizt, ist aber aufgrund der geringen Stückzahl sicher sehr wertstabil und ein eventueller Z2 aber nur wenn der einigermaßen leicht und mit Heckantrieb gebaut wird (wenn er auf Basis des nächsten 1er kommt wars das ja mit Heckantrieb).

                  Dass bei BMW keine Marken-Weiterentwicklung stattfindet finde ich unfair zu behaupten. Es findet eine statt und den vielen, denen die Technik bzw. das Faszinationspotential des Autos nicht so wichtig ist wie uns, dürfte diese politisch korrekte Linie und das grüne Image gefallen. Dass die Normverbräuche sich mit langen Übersetzungen und Turbos zurechtfaken lassen ist nichts neues.Schade ist nur, dass dem die kleinen Reihensechser zum Opfer geworden sind. Die Laufruhe ist einfach klasse und der Verbrauch mit dem technischen Aufwand, der in die R4T geflossen wäre vermutlich mehr als konkurrenzfähig. Schade wäre im Gegenzug, wenn im M3 ein R6 wirklich aus Kostengründen einem V6 vorgezogen worden wäre, auch wenn ich gerade beim für M immens wichtigen M3 nicht ans Kostenargument glauben will

            • naja

              Weder BMW noch der VW-Konzern baut NUR emotionslose Autos. Es gibt tolle BMWs, das 1erM war doch super, der kommende M4 wird es auch und das GC ist doch auch schön. Bei VW finde ich, gibt es eine Menge emotionsgeladener Fahrzeuge. Ich mag das neue Bentley-Coupe, den R8, den Aventador, den kommenden RS6 und den neuen 911, der Bugatti ist auch toll, aber natürlich Irrsinn. Es gibt so viele tolle Autos. Nicht nur BMW baut welche, aber auch!

        • Der_Namenlose

          In vielen Sachen gebe ich Dir recht, beim i8, so denke ich, tust Du BMW aber unrecht.

          i8 ist nun ein Fahrzeug, bei dem fast alles neu ist. Für meinen Geschmack hat BMW hier sogar ein ziemlich hohes tempo vorgelegt. BMW muss den i8 auch überall zeigen, denn schließlich ´müssen die extrem hohen Risiken, die eingegangen wurden, auch abgesichert werden. Und Marktsensibilisierung gehört nun mal dazu.

          Das alles ändert natürlich nichts an der berechtigten Kritik an i8. Der Serien-i8 wird alles aber nicht futuristisch aussehen. Er wird, für einen Sportwagen ungewöhnlich, nach der Entladung der Akkus, mit einem sage und schreibe 3-Zylindermotor angetrieben werden. Und mit leeren Akkus wird er dann die 0-auf-100 vermutlich nur noch im freien Fall unter 5 Sekunden schaffen.

          • MFetischist

            Vielen Dank für deine Meinung. =)

            Dein Punkt bez. der Marktsensibilisierung ist zu teilen. =)

            • check

              Das ist vielleicht eure private Sicht auf die Dinge aber ihr dürft auch nicht vergessen, wie abhängig wir Fond er Autoindustrie sind. Wenn BMW nur 3er 5er 7er und M3 bauen würde, dann würde es erstens nicht so viele sichere Arbeitsplätze geben (und das nicht nur in Deutschland!) und zweitens würde es genauso Leuten wie euch in Deutschland nicht so gut gehen. Auto Industrie ist nun mal number 1 in unserem Land und das Geld, dass damit verdient wird geht sicherlich nicht nur in Dr. Diess Jackentasche.

              • MFetischist

                “Wenn BMW nur 3er 5er 7er und M3 bauen würde, dann würde es erstens nicht so viele sichere Arbeitsplätze geben (und das nicht nur in Deutschland!) und zweitens würde es genauso Leuten wie euch in Deutschland nicht so gut gehen.”

                Das halte ich für ein Gerücht. Dem Automobilproduktionsstandort Deutschland wird es zukünftig sowieso schlechter gehen. Wohlgemerkt nicht den Marken, sondern den Produktionsstandorten.

                Wenn man die Karren bald nur noch fern der Heimatmärkte loswird, braucht man sie auch nicht mehr hier zu produzieren.

                Auch habe ich nie gefordert, dass BMW nur 3er, 5er, 7er und M3’s bauen soll. Schaut man sich Schönheiten wie den aktuellen 6er oder den alten Z8 an, würde sich mir der Gedanke auch nie aufdrängen. Ob BMW nun ein Fahrzeug als 3er Coupé oder 4er anbietet ist Schnuppe, denn das Produkt entscheidet über den Absatz, nicht die Nomenklatur. Sonst wären Fahrzeuge wie Z4 sDrive18i längst bei den Dinos. ;-)

                Ich persönlich bin nicht abhängig von der Autoindustrie und sie von mir
                umgekehrt genauso wenig.

                Wenn in Bangladesh Textilfabriken abbrennen und tausende Arbeiter mit in den Tod reißen, wenn in Asien Arbeiter unter lausigen Umständen beim Zusammensetzen von Smartphones kollabieren, werde ich das nicht gutheißen, nur weil irgendwelche „Global Player“ ihre Gewinnmargen immer höher treiben wollen. ;-)

                Auch werde ich Großbanken keinen Applaus für Agrarspekulationen spenden, nur weil jene Banken Arbeitsplätze in Deutschland „sichern“ und es “Leuten wie mir” ohne diese Banken vermeintlich schlechter gehen würde.

                Dieses Spielchen ließe sich ewig weitertreiben.

                Sei‘s drum, diese Industrien mögen alle ihre Daseinsberechtigung haben, die auch ich nicht in Abrede stellen würde. Auch ihren Nutzen für das Volkswohl kann ich in vielen Bereichen erkennen, allerdings macht sie wirtschaftliche Kraft nicht automatisch immun gegen jede Form von Kontroverse oder Kritik.

                Ein Januskopf sozusagen. ;-)

                • hm

                  Ich gebe dir da nicht recht. Es ist zwar richtig, dass vermehrt im Ausland gefertigt wird, aber die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie in Deutschland sind seit Jahren stabil, weil die Unternehmen aufgrund ihres Erfolges (gerade im Ausland) insgesamt wachsen. Das ist eben der Unterscheid zu z. B. PSA oder Fiat. Die Internationalisierung kommt auch den deutschen Mitarbeitern und den Unternehmen insgesamt zu Gute. VW produziert seit den 80ern in China und verkauft dort heute jedes Jahr Millionen Autos. Würden diese Autos auch verkauft werden, wenn man sie in Deutschland bauen würde? Nein. Zugleich aber werden in den fernen Märkten Wagen nachgefragt, die bei uns in Deutschland/Europa gebaut werden, weil die Marke sich durch die Produktion vor Ort etabliert hat. Nehmen wir als Beispiel den Audi A8. Ich sehe das so: die Strategie von VW-Konzern, BMW und Mercedes ist goldrichtig. Alle diese Hersteller werden in Zukunft weiter wachsen und das ist gut für Deutschland. Ein Risiko ist China, das ist klar. Und bei einer echten Weltwirtschaftskrise, sieht es sowieso übel aus.

    • Der_Namenlose

      Ja, 4er Coupé und Cabrio als ohne Vorgänger zu bezeichnen, ist nicht einmal mit Marketing zu entschuldigen. Das ist schon eine Frechheit.

    • Thomas_01

      Vielleicht sollte man mal bei BMW anrufen und das denen sagen??? Herr Diess weiß es offensichtlich nicht.

  • TiNE_ENi

    Zehn Neuheiten ohne direkten Vorgänger (bis Ende 2014):

    #1: MINI Paceman
    #2: BMW 3er GT
    #3: Rolls-Royce Wraith
    #4: BMW i3
    #5: BMW Active Tourer
    #6: BMW i8
    #7: Rolls-Royce Wraith Drophead
    #8: MINI 5-türer
    #9: BMW X4
    #10: BMW 4er Gran Coupe

    ;)

    • rorret

      #11: BMW 4219 ELi

      • MFetischist

        Wohlgemerkt mit Porsche-Motoren. Eli weiß halt, was gespielt wird. ;)

    • der_ardt

      Z2 laut Bild auch noch. Frontantrieb -.-

      • MFetischist

        Ich glaube es wird mal wieder Zeit für einen Exorzismus. ;)

        • der_ardt

          ach wenn der Radstand einigermaßen hinhaut, kreigt das Ding wenns schick aussieht ein E30 Chassis ;-)

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  • martin

    Ich glaube es geht nicht nur um die modelle…. denn was ist mit dem X7 ??? Der dürfte auch ende 2014 markreif sein…

  • Wolle

    Die 4er Reihe hat sehr wohl offiziell keinen Vorfolger, denn im Gegensatz zu simplen Änderungen wie bei einem Facelift oder einer neuen Generation ändert sich dabei zuvieles.
    Wie schön berichtet wird die 4er Reihe weit aus sportlicher, d.h. breiter und gleichzeitig flacher, wobei hingegen die 3er Reihe ihr typisches Format behält! :)

    Ansonsten ist die Macht des Marketings unbegrenzt ;)

    • Kr1s

      Naja, ich sehe den Hintergrund in der Aufzählung der neuen Modelle durch Hrn. Diess darin, zu zeigen wie innovativ und expansionsfreudig BMW ist. Unter diesem Aspekt sollte man dann aber auch bei der Wahrheit bleiben und erwähnen dass 2 Modelle entfallen.

      Weiters war bei den bisherigen 3er Coupes auch kein einziges Karosserie-Blechteil mit der Limo gleich.
      Chris

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  • MFetischist

    “Das komplette Interview mit Herbert Diess findet sich direkt bei auto-motor-und-sport.de.”

    Ihr hättet lieber schließen sollen mit “Diess und Das findet sich bei auto-motor-und-sport.de” :D tätäää

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  • digger

    wäre ich vorstand, gäbe es

    1er

    3er

    5er

    6er

    7er

    M1

    M3

    M5

    M6

    Z4M

    Z6M

    Z4

    Z6

    alles andere ist zu viel. firma verschlanken und dann ist es auch egal, dass BMW keine X-palette mehr anbietet. dynamik statt inflationäres angebot und fettleibige modelle.

    • der_ardt

      Mit der Modellpalette (auch wenn sie mir gefällt) wäre BMW von Audi und Mercedes längst abgehängt.

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