BMW i3 Concept mit seriennäherem Innenraum in London präsentiert

BMW i | 13.06.2012 von 34

Im Vorfeld von Olympia 2012 in London hat BMW eine neue Version des BMW i3 Concept vorgestellt. Das neue Modell tritt dabei in die Fußstapfen …

Im Vorfeld von Olympia 2012 in London hat BMW eine neue Version des BMW i3 Concept vorgestellt. Das neue Modell tritt dabei in die Fußstapfen des erstmals in Peking gezeigten BMW i8 Concept Spyder und soll uns einen seriennäheren Innenraum für das rein elektrisch angetriebene Megacity Vehicle präsentieren, das ab Ende 2013 im Werk Leipzig vom Band laufen wird.

Das in London gezeigte i3-Interieur ist von einem Materialmix aus nachwachsenden Rohstoffen wie Leder, Holz und Wolle geprägt und unterstreicht damit das Streben nach Nachhaltigkeit, das BMW bei allen Modellen der neuen Submarke BMW i zur obersten Maxime erhoben hat.

Wie bereits alle früheren i3- und MCV-Studien verzichtet auch die jüngste Vorschau auf das innovative Stadtfahrzeug auf eine B-Säule und bietet dank der hinten angeschlagenen Fond-Türen einen besonders bequemen Einstieg – und natürlich ein weiteres Merkmal, mit dem sich der futuristisch gestaltete i3 von anderen Fahrzeugen mit vergleichbarer Größe absetzt.

Die Fahrgastzelle besteht komplett aus Carbon, das resultierende niedrige Gesamtgewicht von etwa 1.200 Kilogramm – trotz relativ schwerer Batterietechnik – soll auch vom Design betont werden. Die großen Glasflächen spielen hier eine wesentliche Rolle, in der späteren Serienversion wird der untere Teil der Türen aber zu Gunsten der Privatssphäre der Insassen nicht durchsichtig gestaltet sein.

Die Infotainment-Funktionen werden mit Hilfe von drei großen Black Panel Displays realisiert, wobei das auf der Lenksäule befestigte 6,5 Zoll-Kombiinstrument für die Darstellung aller unmittelbar für das Fahren relevanten Informationen zuständig ist. Ergänzt wird diese Anzeige durch ein 8,8 Zoll großes Display in der Mitte des Armaturenbretts, darunter befindet sich ein drittes Display zur Steuerung von Klimaautomatik und Audiosystem.

  • simons700

    Na hoffentlich floppt das ding nicht 

    • Steve8178

      …glaube ich nicht. Zu hoffen wäre nur, das der Staat dort nur endlich mal paar Euros zusteuert, damit auch der Anreiz von Elektroautos mehr gefördert wird. Der Steuerersparnis kann man sich getrost sparen, Tropfen auf den heißen Stein.

      In Frankreich wirklichkeit, hoffe ich doch schon das der Staat da was machen wird und eigentlichn auch muss. Weiterhoffen das bis 2014 eine Einigung kommt!  

      • JohnVI

        Ich hoffe zwar auch, dass der i3 nicht floppt, würde mich aber entschieden gegen eine Subvention aussprechen. Das hat langfristig noch keiner Industrie gut getan, weil Technologien gefördert werden, die unter Umständen nie wettbewerbsfähig werden. Das erzeugt Ineffizienzen, die das Unternehmen in dem Moment in die Knie zwingen, in dem die Subventionen wegfallen. Super Beispiel ist unsere am Boden liegende Solarbranche. 
         
        Nein, BMW soll den i3 so gut machen, dass er sich ohne Hilfe am Markt durchsetzt – wenn das nicht klappt, war die Zeit einfach noch nicht reif.

        • Steve8178

           …Die Subventionen fließen aber zum Kunden, nicht zum Hersteller als Gewinn. Gerade er verlangt vom Kunden die Entwicklungskosten mit zu tragen.

          Der Druck, Elektroautos zu bauen, kommt auch vom Staat selbst. Denn nur durch Maßnahmen der Subvention vom Staat, kann man dem Kunden die Elektromobilität schmackhaft machen. Ich sitz da eben noch an der Quelle. Schon alleine eine Wallbox mit einer Ladeleistung von 22KW und 400V muss der Kunde auch noch selbst tragen.

          Ca. 3000€, je nach Hersteller, kostet das ca. 4meter lange Kabel, ne ganze Stange Geld wie ich find die noch dazu kommen. 

          Auch fehlen noch zu viele Ladestationen, daher nur die Installation der Wallbox beim Kunden bei dem Platz ist und wo es auch sicher vor Vandalismus ist.

          Die Preis werden erst fallen, wenn auch die Produktion günstiger wird, eher nicht.

          Mir geht es einzig und allein um den Kunden, denn nur er muss am Ende -mal wieder- tief in die Tasche greifen um sein ökologisches Denken zu befriedigen. Wir werden ja auch schon förmlich darum gezwungen. Hybrid und
          Motorendownsizing war nur der Anfang.

          Ein Kraftwerk produziert 19Gramm Co2, damit der Stromer für einen Kilometer kein Co2 ausstößt, also gar nicht so schlecht der Wert oder?.  Ein Fahrzeug mit modernernster Motorentechnik ist mit guter Leistung bei ca.130gramm.

          Die STAATSsubventionen müssen kommen, sonst werden sich die Kunden keinen bzw. wenige einen leisten können. Dann bleiben paar Hersteller auf ihren Millionen sitzen und es beginnt wieder der Verlust zu rollen.

          Wir stehen eh erst am Anfang der El.mobilität, es muss noch sooo viel gemacht werden.

          Schon mal nen Stromer gefahren?? Ich ja, und ich fand es, sagen wir mal, ne echt tolle Erfahrung!

          So jetzt dürft ihr euch auf mich stürzen, heheh ;)) Muhahahahah
            

          • Der_Namenlose

            Du hast einige Gründe genannt, die ich alle richtig finde.
            Zusätzlich kommt für mich noch ein weiterer Aspekt hinzu: die Globalisierung und der Wettbewerb mit anderen Nationen.
            John hat die Solarbranche als Negativbeispiel genannt. Aber selbst trotz der Subventionen haben unsere Firmen Probleme, mit den Chinesen mitzuhalten. Jetzt ist unsere Regierung dabei, die Subventionen zu kürzen, sprich die eigene Investition wieder zunichte zu machen. Dabei haben unsere Firmen gegen die staatlich gelenkten und subventionierten chinesischen Firmen alleine keine Chance. Wir müssen dort wo es um Schlüsseltechnologien geht, Subventionen aufbringen.
            Ähnlich wird sich das mit der Elektromobilität verhalten. Auch dort wird es irgendwann keinen fairen Wettbewerb mehr geben. Ich finde, wenn ein deutsches Unternehmen die Kraft aufbringt, eine Spitzenposition anzustreben, dann sollten wir als Staat es unterstützen. Schließlich tun es andere die ganze Zeit.
            Es bleibt natürlich die Frage offen, ob Kaufanreize immer die richtigen, also aus meiner Sicht die deutschen Unternehmen, unterstützen würden.

            • Steve8178

              Danke. Ich habe da noch einen Ansatz zur Diskussion:

              Ähnliches wie für den Staat gilt für Wirtschaftsunternehmen mit großen Dienstwagenflotten. Die haben z.b. Logistikunternehmen, Post und Paketzusteller, Autovermieter, Versorgungsunternehmen oder auch die Bahn.
              Hier könnte der Staat nachhelfen.

              Ein schneller und wirksamer Weg, die Attraktivität von
              Elektrofahrzeugen für gewerbliche Kunden zu steigern, wäre die Einführung von Sonderabschreibungen.

              Das Gleiche – wie schon geschrieben – sollte für den Aufbau der benötigten Ladestationen gelten. So würden die Nachteile der höheren Anschaffungskosten minimiert.

              Ich habe es auch schon an anderen Stellen geschrieben: Induktionsschleifen wäre dann der nächste Schritt um die lästigen dicken Kabel zu verbannen.

              5000 Euro Prämie. In Frankreich wird diese Summe als Prämie an jeden Käufer eines emissionsfreien Autos ausgehändigt. Ich finde diese Summe nicht abwegig, da auch die Bundesregierung bis 2020 eine Million Elektroautos auf den Straßen sehen. Guter Wille allein reicht dafür nicht aus.

              >>>Die Menschen müssen
              sich für die neue Technik begeistern können, um sie auch zu kaufen.<<<

              • JohnVI

                Leute, das ist hoffentlich nicht Euer Ernst!  Das klingt ja wie aus einem Statement eines Autobauers, der ein paar Mitnahmeeffekte generieren will, aber zeugt nicht von besonders viel ökonomischem Sachverstand. Die Manager der Autoindustrie wissen es zwar besser, aber Geld lässt keiner gerne liegen.
                 
                Bitte nicht persönlich nehmen, aber der Glaube, man könne eine nationale Industrie über Subventionen aufbauen oder am Leben erhalten ist völlig überholt. Tatsächlich liegt der Grund dafür, dass es unserer Autoindustrie so gut geht darin begründet, dass sie über Jahrzehnte praktisch keine Subventionen bekommen hat, während zum Beispiel die französische (Subventionen) und amerikanische (Schutzzölle) Industrie sich immer auf Schützenhilfe durch den Staat verlassen hat – dadurch sinkt der Anreiz zur Innovation -> Gewinn ist garantiert, warum dann Risiko für neuen Technologien eingehen? 
                Deutsche Hersteller haben das einzig vernünftige gemacht und vernünftige Produkte entwickelt, die auch mit der subventionierten Konkurrenz mithalten können. Das ganze ist volkswirtschaftlich etwas komplizierter und ich habe jetzt nicht die Lust+Zeit das in aller Breite darzustellen. Man kann aber schnell zusammenfassen, dass durch Subventionen die Nachteile einer Technologie auf die Gemeinheit verteilt werden (sozialisiert). Dadurch, dass die Kräfte des Marktes ausgehebelt werden (weniger Druck zum Erfolg) entwickelt sich die Industrie langsamer und gesamtwirtschaftlich entstehen Ineffizienzen, so dass es allen schlechter geht. Zum Thema E-Auto bleibt zu sagen, dass wir gar nicht wissen ob es tatsächlich die Zukunft ist. Wir und die Politik wünschen uns das vielleicht, aber entscheiden kann das nur der Markt. Wenn andere Technologien günstiger sind, ist die Entwicklung einfach noch nicht weit genug oder das E-Auto einfach insgesamt nicht attraktiv.

                • Der_Namenlose

                  John, wir sprechen hier über neue Technologien, für die der Käufer zur Zeit nicht das Geld auszugeben bereit ist, man die Technologie aber als zukunftsträchtig erachtet und deswegen fördern sollte.
                  Es ist richtig, dass Subventionen totgeborene Technologien oder auslaufende Industriezweige länger als notwending am Leben erhalten (siehe Kohleförderung). Die umgekehrte Schlußfolgerung, dass jede subventionierte Technologie Nachteile hätte, gilt aber nicht.
                  Ich bin auch nicht der Meinung, dass die günstigere und wirtschaftlich gesehen attraktivere Technologie automatisch gut sein soll. Wenn eine günstige Technologie z.B. für unsere Umwelt schädlich ist, dann ist sie doch nur vordergründig günstiger. Wobei ich zugeben muss, dass ich überhaupt nicht davon überzeugt bin, dass auf Batterien-gebaute Elektromobilität irgendwie gut für unsere Umwelt wäre. Aber es gibt ja andere Möglichkeiten.
                  Und zum Markt: ja, die Kräfte des Marktes sind immer die besten, aber nur solange der Markt fair ist und funktioniert. Das man sich nicht auf den Markt verlassen kann, merke ich immer, wenn ich an der Zapfsäule stehe und die Euros hochzähle.

                  • JohnVI

                    Naja eigentlich hast Du es Dir ja schon selbst erklärt. Du bist Dir auch, genau wie ich, nicht sicher, ob die E-Autos durch ihre Batterietechnik überhaupt besser für die Umwelt sind als effiziente Autos mit Verbrennungsantrieb. Also wer sagt uns, dass sich nicht in ein paar Jahren herausstellt, dass die ganze E-Technik eine große Illusion war und es viel bessere Möglichkeiten gibt. Dann hätten wir über Subventionen Milliarden Steuergelder in den Sand gesetzt. Das Risiko wird durch Subventionen auf den normalen Bürger verteilt. Es sollten aber die Tragen, die damit später auch die Gewinne einfahren, also die Unternehmen – das führt dann auch automatisch dazu, dass diese größere Anstrengungen unternehmen eine Technologie zum Erfolg werden zu lassen. Zusätzlich ist das Potential für Gewinne höher, da viele Wettbewerber das Risiko scheuen. Genau diese Situation beobachten wir gerade bei BMW i wozu der Wettbewerb bislang keine Antwort hat.
                     
                    Subventionen bewirken langfristig immer eine Schädigung des eigenen Industriestandortes, weil sie den freien Markt aushebeln und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verringern! Davon gibt es keine Ausnahme.
                      
                    Das oft angeführte Argument, dass neue Technologien zu teuer sind ist ganz einfach falsch. Es stimmt hier die Kalkulation der Industrie nicht, die natürlich Subventionen abräumen möchte. Tatsächlich müssten die Unternehmen das Risiko selbst tragen und teure Innovationen dadurch marktfähig machen, dass sie auf Margen verzichten oder querfinanzieren. Das ist die einzige für den Markt faire Möglichkeit.

                  • JohnVI

                    Naja eigentlich hast Du es Dir ja schon selbst erklärt. Du bist Dir auch, genau wie ich, nicht sicher, ob die E-Autos durch ihre Batterietechnik überhaupt besser für die Umwelt sind als effiziente Autos mit Verbrennungsantrieb. Also wer sagt uns, dass sich nicht in ein paar Jahren herausstellt, dass die ganze E-Technik eine große Illusion war und es viel bessere Möglichkeiten gibt. Dann hätten wir über Subventionen Milliarden Steuergelder in den Sand gesetzt. Das Risiko wird durch Subventionen auf den normalen Bürger verteilt. Es sollten aber die Tragen, die damit später auch die Gewinne einfahren, also die Unternehmen – das führt dann auch automatisch dazu, dass diese größere Anstrengungen unternehmen eine Technologie zum Erfolg werden zu lassen. Zusätzlich ist das Potential für Gewinne höher, da viele Wettbewerber das Risiko scheuen. Genau diese Situation beobachten wir gerade bei BMW i wozu der Wettbewerb bislang keine Antwort hat.
                     
                    Subventionen bewirken langfristig immer eine Schädigung des eigenen Industriestandortes, weil sie den freien Markt aushebeln und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verringern! Davon gibt es keine Ausnahme.
                      
                    Das oft angeführte Argument, dass neue Technologien zu teuer sind ist ganz einfach falsch. Es stimmt hier die Kalkulation der Industrie nicht, die natürlich Subventionen abräumen möchte. Tatsächlich müssten die Unternehmen das Risiko selbst tragen und teure Innovationen dadurch marktfähig machen, dass sie auf Margen verzichten oder querfinanzieren. Das ist die einzige für den Markt faire Möglichkeit.

                  • Der_Namenlose

                    Na klar schreibe ich meine eigenen Zweifel dazu. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass es die Elektromobilität auch in Zukunft geben wird, aber ob die Motoren von Batterien oder von Brennstoffzellen gespeist werden, das kann man heute nicht sagen. Aber ich bin der Meinung, dass man die Wende zur Elektromobilität, sei es auch mit Batterien als eine Zwischenetappe, fördern muss. Denn sonst setzt sich immer die gearde günstigste Variaante durch. Die kann aber dauerhafte Schäden hinterlassen.
                    Am liebsten würde ich gerne “Verbrennungsmotoren” auf Wasserstoffbasis sehen, aber irgendwie scheint das nicht mehr verfolgt zu werden.

      • HayesHDX

        “…das der Staat dort nur endlich mal paar Euros zusteuert…”

        Hoffentlich nicht! Die Unternehmen, egal ob VW, Daimler oder BMW, machen TAUSENDE von MILLIONNEN GEWINN pro Jahr (1000 Millionen = 1 Milliarde).

        Und bereits jetzt sind hunderte von Millionenen Euro Steuergelder an diese Unternehmen geflossen, damit die E-Autos “entwickeln” – für mich einfach nur pure Frechheit!

        Wieso sollen die Steuerzahler die Entwicklung bezahlen?!

        Die Entwicklung eines komplett neuen Autos kostet je nach Modell eine runde Milliarde  – d.h. bei rund 5 Milliarden Gewinn von BMW in 2011 würde die das gerade Mal 20% eines einzigen Jahresgewinnes kosten. Was aber auch nur eine Milchmädchenrechnung ist, da durch die Investitionen wiederum mehrmalige Steuereffekte erzielbar werden, so das es in Summe für BMW günstiger wird.

        Und ganz ehrlich: Würde es in absehbarer Zeit einen Markt für diese Kisten geben dann würden alle Hersteller schneller solche Autos entwickeln als du glauben würdest. Da es aber nur ein medialer Hype ist wollen die Hersteller auch noch Geld dafür haben.

        BMW erhofft sich durch das Projekt know how für den Serieneinsatz von Carbon für konventionelle Autos, da die Stahl- und Alupreise bzw. die Kosten für die Herstellung immer mehr steigen und deshalb lohnt sich langsam der Einsatz von Carbon. Die E-Kisten sind dabei nur ein Abfallprodukt – in allen Boomregionen der Welt spielen E-Autos keine Rolle.

        Und dann soll der Steuerzahler mitbezahlen wenn sich jemand diese Kiste kauft?!

        Dieser Subventionsterrorismus in Deutschland ist kaum noch auszuhalten. Da werden die Stromkunden die nächsten Jahre Milliarden (!!!) mehr zahlen dafür, dass in Deutschland die Solarbranche mittels Subventionen gepusht wurde – und nun? Jetzt gehen die ALLE Pleite.. und die Politiker wollen was retten. Einfach nur zum lachen wenn es nicht so teuer für uns alle wäre. Und weißt Du, was der größte Witz an der Solarnummer ist? Das war von den Investoren genau so geplant und vorausgesagt, die haben die Unternehmen aufgebaut, mit den Förderprogrammen konnten die ein paar Jahre super leben, dann haben die ihre inzwischen extrem im Wert gestiegenen Anteile an den Unternehmen verkauft und lachen jetzt immer noch. Durfte mal einem Ex-XXXX Manager (inzwischen Multimillionär) bei einem Gespräch mit einem Bekannten zuhören – das war von Anfang an geplant; mir sind bald die Ohren abgefallen, als der das erzählt hat, wie die das gemacht haben- einfach nur unglaublich und alles legal.Die wussten schon bei Gründung, dass das nur ein paar Jahre geht und haben auf dem größten Hype ihre Anteile verkauft. Und jetzt sind die alle Multimillionäre und ihre Ex-Unternehmen betteln schon wieder den Staat an…

        Und ein E-Auto ist auch nicht umweltfreundlicher, sagt GREENPEACE!, siehe hier:
        http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/

        Aber egal, wollte eigentlich nur sagen, dass ich dagegen bin, dass ein i3 Käufer vom Steuerzahler unterstützt wird. Entweder, dass Produkt ist so toll, dass es seine Kunden findet – ansonsten eben nicht…

        • der_ardt

          Danke, ich hätte es nicht besser zusammenfassen können!

        • Steve8178

           siehe JohnVI. Danke

  • Handschalter

    Sieht von außen aus wie eine Neuauflage des Audi A2.

    • Csl e46

      Der A2 hat einen genialen cw wert und Bmw will den auch. Man kommt um die Form nicht herum.

      • Steve8178

         …was hat denn die Form mit dem Cw Wert zu tun?!

        • Csl e46

          gegenfrage, was sonst macht den cw Wert aus,wenn nicht die Form des Wagens? Ideale Form: Tropfenförmig. A2, i3 und auch der prius haben diese Form. deswegen haben Lkw einen sehr schlechten cw Wert (Kastenform)

          • Steve8178

            ….z.b. hat dein A2 einen Cw Wert von 0,28cw, aber auch ein 5er E60 hat den gleichen Wert, obwohl die Form eine relativ unterschiedliche ist. Eine S-Klasse W221 von 2006 sogar 0,26cw.

            Keine Frage der Cw Wert vom A2 ist nicht schlecht, die Stirnfläche macht aber auch wiederum einen großen Ausschlag.

            Der Vortrieb eines Fahrzeugs wird durch die Fahrwiderstände, die im Wesentlichen auch 3 Komponente bestehen, begrenzt:

            Rollwiderstand, Steigungswiederstand und Luftwiderstand

            Im Autobereich, ist aber meist der Luftwiderstand das tragende Glied.

            Bin Müde muss nun ins Betti, guts Nächtle;)

            • Csl e46

              Die “A2 form” ist jedoch die effektifste Form, um eine kompakte außengröße mit der bestmöglichen innenraumausnutzung zu erhalten. genau deshalb sehen sich i3 und a2 So ähnlich.

              btw: wieso mein a2? es ging lediglich um die Form und nicht um Steigungswiderstand oder rollwiderstand Und wie du selbst sagst, ist der lufwiderstand der wichtigste Punkt. Musst dein Fachwissen nicht unter Beweis stellen. 😀

              • 5teve

                Effektivste – ohne f

              • Steve8178

                ….will Dich in keinster Weiße angreifen, ganz und gar nicht, wir verstehen uns ja wohl doch recht gut.

                “um eine kompakte außengröße mit der bestmöglichen innenraumausnutzung zu erhalten” sehe ich auch so. Den Innenraum effektiv zu nutzen, ist deine ernannte Form die bessere, sozusagen Raumkonzept.

                “wieso mein A2?” war nur dahin gestellt, weil du auf DEN A2 eingegangen bist.

                oben schriebst du:
                “der A2 hat einen genialen cw wert und Bmw will den auch” ich wollt nur darauf eingehen, das es nicht immer “nur” die Bauform ist, die einen besseren Cw Wert erreicht.

                Ich find z.b. den Cw Wert bei den Mercedesmodellen echt stark, auch dort lässt sich viel Sprit sparen.

                Also wir verstehen uns auf sachlicher Natur doch ganz gut oder?! 😉

                 

  • CH

    Wir haben uns schon entschlossen, einen i3 und einen i8 für unser Unternehmen zu kaufen. Der Innenraum des i3 finde ich persönlich enorm gelungen. Minimalistisch-modernes Design, genau mein Fall.

    Einfach nur dummes gebashe sind Kommentare wie, “der schaut aus wie n A2”, dann sieht der A6 wie ne E-Klasse aus und der 7er wie ne S-Klasse. Manche Menschen wollen einfach nur Unruhe verbreiten. Beides Kompaktwagen ergo beide ähnliche Aussenform. Wer die jeweiligen Linienführungen der Wagen mit z.B. Ai nachzeichnet, sieht sofort, dass es komplett unterschiedliche Designs sind. 

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  • Der_Namenlose

    Wenn sie auch nur die Hälfte in die Serienversion retten, dann wird er ein Erfolg. Noch sieht er aber extrem futuristisch aus. Die Sitze, z.B. können ja nicht so kommen.
    Ich frage mich noch, ob ein Head-Up-Display nicht da rein müsste, auch wenn jetzt schon 3 Monitore drin sind.
    Ich würde auch gerne wissen, wie das Armaturenbrett ausschaut, wenn einmal die Lüftungsschlitze drin sind, denn ohne geht es ja nicht.
    Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass die Erlkönige irgend etwas mit diesem Auto gemeinsam hätten.
     
    Und mal ganz praktisch gedacht: vorne braucht man unbedingt noch einen Mitteltunnel, um die Fußraumbereiche voneinander zu trennen.

    • simons700

       warum sollte man das tun?

      • Der_Namenlose

        Ohne den Tunnel würde der ganze Müll, was Frau oder Kinder vor ihren Füßen stellen, aber auch leere Trinkflaschen und sonstiger Müll, den man selbst manchmal in den Fußraum des Beifahrers schmeißt, während der Fahrt zu den Pedalen rüber rollen und möglicherweise Folgen haben.Ich sage es ja nur aufgrund persönlicher Erfahrungen in manch einem Familienfahrzeug mit sehr niedrigem Tunnel vorne:)

  • Csl e46

    Dem Teil traue ich einen Erfolg eher zu, als dem i8. der i3 auf den Bildern wird bis zur Serie noch verändert werden. So kommt der Innenraum nicht. wohin mit sitzairbags? Lüftung etc. ? die großen glasflächen werden auch noch kleiner. allein der unfallschutz und mangelnde Dämmung im.winter machen das unumgänglich.

  • BMW550i

    “.. das BMW bei allen Modellen der neuen Submarke BMW i zur obersten Maxime erhoben hat.”

    Ne, leider auch bei dem BMW 3er, leider.

    550i

  • Seriennah ??

    •  Steht wo? Es ist von “seriennäher” die Rede. Seriennäher als bei den bisher gezeigten Varianten des BMW i3 Concept.

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