Neue Spyshots zeigen BMW 1er F20 erneut im Raum München

BMW 1er | 17.04.2011 von 15

In wenigen Wochen wird BMW den Vorhang vor dem neuen BMW 1er mit der internen Bezeichnung F20 offiziell anheben, aber bis dahin müssen wir uns …

In wenigen Wochen wird BMW den Vorhang vor dem neuen BMW 1er mit der internen Bezeichnung F20 offiziell anheben, aber bis dahin müssen wir uns auch weiterhin mit Spyshots begnügen. Die neuesten Bilder stammen von Christian Wimmer und zeigen uns einen silbernen Fünftürer im Raum München.

Neue Details zur Optik an Front und Heck sind auf den Bildern zwar nicht zu erkennen, aber in jedem Fall wirkt der neue Wettbewerber für Audi A3 und Mercedes A-Klasse auf den Bildern trotz der Tarnung sehr dynamisch. Die Seiten- und Dachlinie unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum vom aktuellen Modell der Generation E87, aber größere Sprünge sind hier mit Blick auf Kopffreiheit und Raumgefühl im Fond ohnehin nicht möglich. Der 1er Dreitürer F21 wird zwar eine minimal stärker abfallende Dachlinie aufweisen, aber auch hier sollen natürlich noch Menschen auf der Rückbank sitzen können.

Diesen Zwängen werden sich letztlich auch die Serienversionen der Wettbewerber ergeben müssen, auch wenn die in den letzten Wochen veröffentlichten Skizzen und Zeichnungen zu den 2012 auf den Markt kommenden Neuauflagen eine deutlich dynamischere Linienführung zu versprechen scheinen.

Der BMW 1er F20 wird unmittelbar nach seiner Publikumspremiere auf der IAA im September auch bei den Händlern stehen und zunächst mit fünf verschiedenen Motoren angeboten. Die drei Diesel 116d, 118d und 120d verfügen genau wie die beiden Ottomotoren 116i und 118i über vier Zylinder und Turboaufladung, aber während es sich bei den Benzinern um völlig neue Triebwerke handelt, sind die Selbstzünder bereits gute Bekannte.

Neben dem serienmäßigen manuellen Getriebe mit sechs Gängen wird auch das aus verschiedenen anderen Baureihen bekannte Automatikgetriebe mit acht Schaltstufen im neuen 1er angeboten und gemeinsam mit einigen anderen Maßnahmen für noch niedrigere Normverbräuche sorgen.

Ganz im Sinne von EfficientDynamics wird der Verzicht beim Verbrauch nicht an einen Verzicht bei den Fahrleistungen geknüpft. Speziell die Benziner werden dank ihres Turboladers bereits bei niedrigen Drehzahlen deutlich mehr Drehmoment aufweisen als die bisher angebotenen Saugmotoren und dürften somit im Alltag zügiger bewegt werden können. Die Motorenpalette wird in den Monaten nach dem Marktstart noch in beiden Richtungen Erweiterungen erfahren, was insbesondere die Einführung von noch effizienteren Dreizylinder-Motoren bedeuten wird.

(Bilder: Christian Wimmer / GCF)

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